Biologie

Beschreibung

Klausur 12. Klasse/ 1. Halbjahr
Joke`s On You
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Joke`s On You
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Zusammenfassung der Ressource

Frage Antworten
Aufbau Rückenmark - liegt eingebettet in der Wirbelsäule/ füllt ihn aber nicht ganz aus - besteht aus 5 Abschnitten, welche in Segmente gegliedert sind 1. Pars Cervicalis - 8 Cervicalsegmente 2. Pars Thoracalis - 12 Thorakalsegmente 3. Pars Lumbalis - 5 Lumbalsegmente 4. Pars Sacralis - 5 Sakralsegmente 5. Pars Coccygea - 1-3 Coccygealsegmente
Transversalschnitt des Rückenmarks
Reflexe - unwillkürliche, rasche und Aautomatisch ablaufende Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten Reiz - unbewusst und reproduzierbar - schnelle Abwendung von Gefahr/ Regulation von Körperreaktionen UNBEDINGTE REFLEXE - angeborene lernbedingt Verhaltenswweise - gleich bei Organismen gleicher Art - unterscheiden sich individuell in Geschwindigkeit und Stärke BEISPIEL Lidschlussreflex, Hustreflex, Pupillenreföex --> Hirnstammreflexe Patellarsehnenreflex --> Rückenmarksreflex Saug + Brüllreflex --> Frühkindlichereflexe
Hirnstammreflex Alle Reflexe die unter umgehung des Bewusstseins vom Hirnstamm über efferente Fasern des entsprechenden Hirninneren direkt an effektorgana geleitet werden
Rückenmarksreflex Auf Reiz hin erfolgende motorische Antwort deren Verarbeitung ausschließlich auf Ebene des Rückenmarksavläuft
Reflexbogen am BSP. Patellarsehnenreflex 1. Schlag auf Patellarsehne -> Dadurch wird muskelspindel (=Rezeptor) im musculus quatriceps gedehnt 2. aufgrund des Dehnungsreizes, bildet muskelspindel ein Aktionspotential --> dieses wird über sensible Nervenfasern des musculus demoralis an Rückenmark geleitet 3. im Rückenmark wird das Aktionspotential über eine Synapse auf eine motorische Nervenzelle geschaltet 4. über deren Neurit gelangt das Aktionspotential zum musculus quadriceps femoris zurück und löst ein einzel Zucken aus = kurzzeitige Streckung des Kniegelenks
Hormon Definition Hormone sind Botenstoffe des Körpers, die Informationen zwischen verschiedenen Organen oder Geweben vermitteln. Hormone steuern viele Vorgänge im Körper, etwa den Blutzuckerspiegel, den Monatszyklus und das Knochenwachstum.
Neurotransmitter Botenstoffe - Übertragungsstoffe Grundformen: inhibitorische NT-->Hemmend exzitatorische NT-->Erregend
Hormonsystem endokrine -> Weg = erreichen Zielzelle über Blutweg exokriner -> Weg = erreichen Zielzelle über Körperoberfläche parakriner -> Weg = erreichen Zielzelle über Diffusion durch das Gewebe
Hormone Hyperthalamus: Oxytocin -> trägt zum wohlbefinden bei Adiuretin: Flüssigkeitshaushalt Wasserrückresorption der Niere Epiphyse: melatonin -> Tag - Nacht R. (hell/dunkel)
Blutzuckerregulation - Messfühler gibt Info an Pankreas =große Verdauungsdrüße - BZ |^| -> Glucose - Rezeptoren messen Glucose konzentration im Blut - Freisetzung von insulin durch ß-zellen im Pankreas - Insulin öffnet Zellmembran für Glucose --> Glucose strömt in Zellen ein - BZ |v| -> Messung der Glucose konzentration --> periphere regulation = freisetzung von Glukagen (a-zellen des Pankreas) --> bewirkt in Leber&muskelzellen Neubildung von Glucose = Bildung von Glucose aus anderen chemischen Substanzen - Zentrale regulation = Hypothalamus aktiviert Nebennierenmark --> setzt Adrenalin frei in Leber und Muskelzellen wird Neubildung von Glucose gestartet Störgrößen = (-) Körperlicher Grundumsatz (+) Nahrungsaufnahme (-) Nierenausscheidung (nur Diabetiker)
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