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Karteikarten

Programmierbare logische Arrays (PLA)

Luca Rolshoven Informatik Bachelor Deutsch 26 Karten

Programmierbare logische Arrays (PLA)

Karten in diesem Stapel (26)

  1. 1Vor-/Nachteile PLAs+ übersichtlich
    + Wartungsfreundlich
    (Herstellung, Test, Betrieb)
    - Realisierungsaufwand höher
  2. 2Struktur eines PLAGitterförmige Verdrahtung, bei der sich an den Kreuzungspunkten einheitliche Bausteine befinden.
  3. 3Verschiedene Einheitsbausteine1. Identer
    2. Addierer
    3. Mutliplizierer
    4. Negat-Multiplizierer
  4. 4IdenterIdenter
  5. 5AddiererAddierer
  6. 6MultipliziererMultiplizierer
  7. 7Negat-MultipliziererNegat-Multiplizierer
  8. 8"Auffächern""Auffächern"
  9. 9"Komplement""Komplement"
  10. 10Logischer Aufbau eines PLA(n+m) x k - Matrix
    - Anlegen von Einsen in der ersten Reihe
    - Anlegen von Nullen in der ersten Spalte
    Logischer Aufbau eines PLA
  11. 11Beispiel PLA (u,v) = (¬xz+xyz, xz+xy¬z)Beispiel PLA (u,v) = (¬xz+xyz, xz+xy¬z)
  12. 12Normierter PLA-AufbauBilden von Produkten in Spalten
    Bilden von Summen in Zeilen
  13. 13Normiertes PLA für folgende Funktion: xyz + xy¬z + x¬yz + ¬x¬yzNormiertes PLA für folgende Funktion: xyz + xy¬z + x¬yz + ¬x¬yz
  14. 14Zwei Arten von PLA-Programmierung1. Hardwaremässig: geeignete Ätzung entsprechend Muster 1, 2 oder 3. Kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
    2. Softwaremässig: Zusätzliche Inputs s,t um Bausteinverhalten festzulegen.
  15. 15Implementation der ZusatzleitungenImplementation der ZusatzleitungenImplementation der Zusatzleitungen
  16. 16Punktorientiere PLA-DarstellungPunktorientiere PLA-Darstellung
  17. 17Programmierbare AND-Logik (PAL)ODER-Ebene (rot) fest verdrahtet
    UND-Ebene (blau) programmierbar
    Programmierbare AND-Logik (PAL)
  18. 18Reduzieren von Redundanzen in einem PAL1. Überdeckungsmatrix: Reduzieren der Produktterme und somit Anzahl Spalten
    2. Faltung: Reduzierung der Zeilen durch Belegung einer Zeile mit mehreren Signalen. Verbindungsdraht wird z.T. unterbrochen.
  19. 19Beispiel ÜberdeckungsmatrixBeispiel Überdeckungsmatrix
  20. 20Beispiel FaltungBeispiel Faltung
  21. 21Read Only Memory (ROM)Read Only Memory (ROM)
  22. 22Beispiel ROM: Speicherabruf mit Addresse 101"3-Baustein steht für 0"
    "2-Baustein steht für 1"
    Beispiel ROM: Speicherabruf mit Addresse 101
  23. 23Schaltwerk-Realisierung mit PLASchaltwerk-Realisierung mit PLA
  24. 24Prinzip: Sequentieller RechnerNext-State-Logik berechnet Folgezustand
    Output-Logik berechnet Output
    => Realisierung eines Schaltwerks
    Prinzip: Sequentieller Rechner
  25. 25Beispiel: Steuerbefehle eines Addierers in PLABeispiel: Steuerbefehle eines Addierers in PLA
  26. 26MikroprogrammierungJe nach Operation müssen verschiedene Schritte durchgeführt werden (Addition, Subtraktion, ...). Diese Schritte sind alle als Steuersignale codiert. Der Ablauf dieser Schritte/Steuersignale (Bitfolgen) wird in einer separaten ROM gespeichert. Dies nennt man Mikroprogrammierung.

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Beschreibung
Programmierbare logische Arrays (PLA)
Erstellt von
Luca Rolshoven
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