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Erstellt von Luca Rolshoven
vor fast 10 Jahre
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| Frage | Antworten |
| Vor-/Nachteile PLAs | + übersichtlich + Wartungsfreundlich (Herstellung, Test, Betrieb) - Realisierungsaufwand höher |
| Struktur eines PLA | Gitterförmige Verdrahtung, bei der sich an den Kreuzungspunkten einheitliche Bausteine befinden. |
| Verschiedene Einheitsbausteine | 1. Identer 2. Addierer 3. Mutliplizierer 4. Negat-Multiplizierer |
| Identer | |
| Addierer | |
| Multiplizierer | |
| Negat-Multiplizierer | |
| "Auffächern" | |
| "Komplement" | |
| Logischer Aufbau eines PLA | (n+m) x k - Matrix - Anlegen von Einsen in der ersten Reihe - Anlegen von Nullen in der ersten Spalte |
| Beispiel PLA (u,v) = (¬xz+xyz, xz+xy¬z) | |
| Normierter PLA-Aufbau | Bilden von Produkten in Spalten Bilden von Summen in Zeilen |
| Normiertes PLA für folgende Funktion: xyz + xy¬z + x¬yz + ¬x¬yz | |
| Zwei Arten von PLA-Programmierung | 1. Hardwaremässig: geeignete Ätzung entsprechend Muster 1, 2 oder 3. Kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. 2. Softwaremässig: Zusätzliche Inputs s,t um Bausteinverhalten festzulegen. |
| Implementation der Zusatzleitungen | |
| Punktorientiere PLA-Darstellung | |
| Programmierbare AND-Logik (PAL) | ODER-Ebene (rot) fest verdrahtet UND-Ebene (blau) programmierbar |
| Reduzieren von Redundanzen in einem PAL | 1. Überdeckungsmatrix: Reduzieren der Produktterme und somit Anzahl Spalten 2. Faltung: Reduzierung der Zeilen durch Belegung einer Zeile mit mehreren Signalen. Verbindungsdraht wird z.T. unterbrochen. |
| Beispiel Überdeckungsmatrix | |
| Beispiel Faltung | |
| Read Only Memory (ROM) | |
| Beispiel ROM: Speicherabruf mit Addresse 101 | "3-Baustein steht für 0" "2-Baustein steht für 1" |
| Schaltwerk-Realisierung mit PLA | |
| Prinzip: Sequentieller Rechner | Next-State-Logik berechnet Folgezustand Output-Logik berechnet Output => Realisierung eines Schaltwerks |
| Beispiel: Steuerbefehle eines Addierers in PLA | |
| Mikroprogrammierung | Je nach Operation müssen verschiedene Schritte durchgeführt werden (Addition, Subtraktion, ...). Diese Schritte sind alle als Steuersignale codiert. Der Ablauf dieser Schritte/Steuersignale (Bitfolgen) wird in einer separaten ROM gespeichert. Dies nennt man Mikroprogrammierung. |
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