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Karteikarten

WS 1.3

Daniel Posch Deutsch 4,0Durchschnittliche Bewertung 4,0 von 5 (1 Bewertung) 13 Karten

Karten in diesem Stapel (13)

  1. 1Welche Zentralmaße gibt es ?Mittelwert, Median, Modus
  2. 2Wie werden sie berechnet?Mittelwert: x=(x1+x2+...+xn)/n
    Median: Zentralwert=Mittelwert einer Rangliste
    Modus: häufigster auftretender Wert
  3. 3Auf welche Merkmale dürfen sie angewendet werden?Mittelwert: Körpergröße, Preise, Einkommen
    Median: Schulnoten, Kleidergrößen
    Modus: Geschlecht, Augenfarbe, Apfelsorte
  4. 4Wie werden sie verwendet/interpretiert?Mittelwert: überlegen gibt es Ausreißer
    Modus: Gibt es mehrere Modi? Mit welchen Abstand sind sie am häufigsten vertreten
    Median: unempfindlich- Extremwerte
  5. 5Welche Eigenschaften haben die ZentralmaßeMittelwert: Empfindlich gegenüber Extremwerten
    Median: wird verwendet um einen Wert qualitativ in eine Datenreihe einzuordnen
    Modus: fallen in Kategorie, können nicht sinnvoll sortiert werden
  6. 6Welche Streuungsmaße gibt es ?1.Standardabweichung und Varianz
    2.Spannweite
    3.Quartilabstand
  7. 7Wie werden sie berechnet?1.s^2=(x1-x)^2+...+(xn-x)^2 und
    s= sqrt((x1-x)^2+...+(xn-x)^2)
    2. Spannweite=xmax-xmin
    3. q3-q1
  8. 8Wie werden sie verwendet/interpretiert?1.im Mittel der Werte betragsmäßig vom Mittelwert abweichen.
    2. Gibt die Differenz zwischen dem größten und dem kleinsten Wert an
    3. Je größer der Quartilabstand desto weiter liegen die Werte auseinander
  9. 9Welche Eigenschaften hat die Standardabweichung?Die empirische Standardabweichung ist ein Streuungsmaß für Stichproben.
    Die empirische Standardabweichung ist ein Maß dafür, wie weit die Stichprobe im Schnitt um das arithmetische Mittel streut.
    Die empirische Standardabweichung ist eng verwandt mit der empirischen Varianz.
    Im Gegensatz zu dieser besitzt die empirische Standardabweichung aber dieselbe Dimension und dieselben Einheiten wie die Stichprobe selbst.
    Diese ist eine Kennzahl einer Wahrscheinlichkeitsverteilung oder der Verteilung einer Zufallsvariable.
  10. 10Warum wird das Kastenschaubild auch als Streuungsmaß gesehen?Da es eine graphische Zusammenfassung von den obrigen Werten ist
  11. 11Wie wird es erstellt?1. Daten zusammenstellen
    2. Daten von Kleinsten zum Größten ordnen
    3. Median finden
    4. Oberes und unteres Quartil finden
    5. Zahlenstrahl zeichnen
    6. u. und o. Quartil und Median einzeichnen
    7. Zeichne eine Box=> Quartile mit waagerechten Linien verbinden
    8. Markiere die Extremwerte
    9. Verbinde die Ausreißer mit der Box
  12. 12Welche Abstände gibt es?q1: 25% der Werte
    q2:25% der Werte
    q3: 25% der Werte
    (q2+q3 immer 50%)
    q4: 25% der Werte
  13. 13Wie viele Werte liegen zw.: Min und q1?25% der Zahlen/Werte

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am WS 1.3, erstellt von Daniel Posch am 10/05/2017.
Erstellt von
Daniel Posch
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Bewertung
Durchschnittliche Bewertung 4,0 von 5 (1 Bewertung)

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