Karteikarten
EURO-FH PEPS 1 & 2 Glossar
Karten in diesem Stapel (198)
- 1abhängige PersönlichkeitsstörungUnselbstständigkeit, anklammerndes Verhalten, Angst vor Alleinsein
- 2AffektivitätNeigung zu häufigen oder intensiven Gefühlen positiver oder negativer Art
- 3AggregationMittelung mehrerer Messungen
- 4AggregationsprinzipErhöhung der Reliabilität durch Aggregation
- 5aggregierte MessungErgebnis einer Aggregation
- 6aktive Genom-Umwelt-KorrelationÄhnlichkeit zwischen Genom und Umwelt, die durch die Person selbst aktiv herbeigeführt wird
- 7Aktivierungphysiologische Erregungsintensität
- 8Allelspezifische Variante eines Gens
- 9AlltagspsychologieSystem tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- 10ambulantes Monitoringphysiologische oder Verhaltensmessung im Alltag
- 11ängstliche PersönlichkeitsstörungBesorgtheit, Überempfindlichkeit, Minderwertigkeitsgefühle
- 12AntwortskalaFormat für die Beantwortung eines Items, z.B. ja/nein (bei Frage, richtig/falsch gelöst (bei Aufgabe)
- 13ArbeitsgedächtnisModellvorstellung, nach der die Fähigkeit zum simultanen Durchführen einfacher Aufgaben durch die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses gefordert wird
- 14autonomes NervensystemTeil des Nervensystems, bestehend aus Sympathikus und Parasympathikus
- 15Big Fivefünf Hauptfaktoren von Persönlichkeitsunterschieden: OCEAN
Openness (Offenheit für Neues)
Conscientiousness (Gewissenhaftigkeit)
Extraversion
Agreeableness (Verträglichkeit)
Neuroticism - 16Bindungenge Beziehung, wobei eine der beiden Bezugspersonen der anderen Schutz bei Gefahr bietet oder bieten sollte
- 17BindungsqualitätQualität einer Bindung
- 18Bindungsstilindividuelle Bindungsqualität: sicher, ängstlich-ambivalent; oder vermeidend
- 19BisexualitätDisposition, durch Menschen beiderlei Geschlechts sexuell erregt zu werden
- 20Charakterpsychoanalytisch: Persönlichkeit
- 21Clusteranalysestatistisch: Verfahren, Profile nach Ähnlichkeit zu gruppieren
- 22Cohens Kappastatistisch: Übereinstimmung bei Kontrolle der Zufallsübereinstimmung
- 23Cronbachs Alphastatistisch: Reliabilität des Mittelwerts paralleler Messungen
- 24differenzielle FragestellungFrage nach interindividuellen Unterschieden
- 25differenzielle PsychologiePsychologie der interindividuellen Unterschiede
- 26Dispositionüberdauernde Verhaltenstendenz einer Person
- 27dissoziale PersönlichkeitsstörungMissachtung und Verletzung der Recht anderer, keine dauerhaften Beziehungen
- 28DNADesoxyribunuleinsäure; Träger der genetischen Information, insb. im Zellkern
- 29DopaminNeurotransmitter
- 30DRD4-GenGen auf dem 11. Chromosom mit 2-8 Wiederholungen der Basensequenz, das mit dem Streben nach Neuigkeit und Hyperaktivität in Zusammenhang gebracht wird
- 31dynamische InteraktionWechselwirkung zweier Variablen über die Zeit
- 32dynamischer InteraktionismusParadigma der Persönlichkeitsentwicklung, nach der Persönlichkeit und Umwelt in dynamischer Interaktion stehen
- 33Eigenschaftüberdauerndes Merkmal einer Person
- 34EinstellungArt der Bewertung konkreter Objekte der Wahrnehmung
- 35emotionale StabilitätGegenteil von Neurotizismus
- 36emotional instabile PersönlichkeitsstörungInstabilität in Gefühlen und Verhalten
- 37empirischauf Beobachtung beruhend
- 38EugenikVersuch, die genetische Qualität von Populationen gezielt zu verbessern
- 39euklidische Distanzstatistisch: Maß der Unähnlichkeit von Profilen
- 40EvolutionEntwicklungsprozess der Entstehung und Veränderung von Arten
- 41EvolutionspsychologieParadigma der Psychologie, das nach evolutionären Wurzeln des Erlebens und Verhaltens und den vermittelnden psychologischen Mechanismen sucht
- 42evolvierter psychologischer Mechanismus (EPM)evolvierter, genetisch fixierter, bereichs- und kontextspezifischer psychologischer Mechanismus
- 43ExtraversionLebhaftigkeit oder Geselligkeit
- 44Faktorstatistisch: Ergebnis einer Faktorenanalyse
- 45Faktorenanalysestatistisch: Verfahren der Reduktion korrelierender Variablen auf wenige Dimensionen (Faktoren)
- 46Faktorladungstatistisch: Korrelation einer Variable mit einem Faktor
- 47FeldstudieStudie unter Alltagsbedingungen
- 48Fremde-Situation-TestBeobachtungsparadigma zur Messung der Bindungsqualität in der frühen Kindheit
- 49frequenzabhängige SelektionMechanismus der natürlichen Selektion, bei dem die Fitness eines Gens von seiner Häufigkeit in der Population abhängt
- 50GehemmtheitDisposition zu gehemmten Verhalten
- 51Genfunktionale Einheit des Genoms
- 52genetischer VerwandtschaftsgradGrad der genetischen Ähnlichkeit mit Verwandten
- 53genetisches Geschlechtgenetisch definiertes Geschlecht
- 54GenomGesamtheit der genetischen Information im Zellkern
- 55Genom-Umwelt-Interaktionstatistische Wechselwirkung zwischen Genom und Umwelt
- 56Genom-Umwelt-KorrelationHäufung bestimmter Genome in bestimmten Umwelten
- 57Gen-Umwelt-Interaktionstatistische Wechselwirkung zwischen einem bestimmten Gen und bestimmten Umweltbedingungen
- 58GeselligkeitEigenschaft, sozialen Kontakt zu suchen und zu mögen
- 59GewissenhaftigkeitEigenschaft, genau und zuverlässig zu arbeiten
- 60GWASgenomweite Assoziationsstudie zur Bestimmung des Einflusses einzelner Allele oder SNPs auf Persönlichkeitsmerkmale
- 61HeterosexualitätDisposition, durch Menschen des anderen Geschlechts sexuell erregt zu werden
- 62HormonTräger der Informationsübertragung über die Blutbahn
- 63IATImpliziter Assoziationstest: Test zur Erfassung individueller impliziter Einstellungen und Selbstkonzepte
- 64ICD-10diagnostisches Verfahren zur Klassifikation von Krankheiten
- 65implizite Einstellungenweitgehend nicht bewusst repräsentierte, automatische Bewertung von Objekten der Wahrnehmung
- 66implizites Selbstkonzeptweitgehend nicht bewusst repräsentierte assoziative Struktur des Selbstkonzepts
- 67individuelle Reaktionshierarchieindividualtypische Rangfolge von Reaktionen in bestimmten Situationen
- 68InhaltsvaliditätAusmaß, in dem ein Messverfahren eine repräsentative Stichprobe der zu erfassenden Inhalte tatsächlich erfasst
- 69inklusive FitnessFitness eines Gens unter Berücksichtigung seiner Reproduktion in genetisch Verwandten
- 70inneres Arbeitsmodellauf Bindungserfahrungen fußendes Beziehungsschema für enge Beziehungen
- 71InspektionszeitDauer bis zur Unterscheidung einfacher visueller Reize, z.B. Länge von 2 Linien
- 72IntelligenzFähigkeit zu hoher Bildung
- 73interindividueller UnterschiedUnterschied zwischen Personen
- 74Interkorrelationenalle Korrelationen zwischen mehr als zwei Variablen
- 75interne KonsistenzReliabilität des Mittelwerts von Messungen auf der Basis der Interkorrelationen der Einzelmessungen
- 76intersexuelle Selektionnatürliche Auslese auf der Basis der Rivalität mit dem anderen Geschlecht
- 77IntroversionGegenteil von Extraversion
- 78ItemFrage oder Aufgabe zur Erfassung einer Eigenschaft
- 79KohärenzKorrelation zweier Messungen derselben Eigenschaft in derselben Situation
- 80Komorbiditätgleichzeitiges Auftreten zweier Krankheiten
- 81Komparationsforschungnach William Stern: Vergleich zweier Personen in vielen Eigenschaften, personenorientierte Sichtweise
- 82konditionale Entwicklungsstrategiegenetisch fixierte, umweltabhängige Lenkung der Individualentwicklung in eine bestimmte Richtung
- 83Konsistenzdebattedurch Mischel ausgelöste Debatte, ob eine niedrige transsituative Konsistenz gegen das Konzept der Persönlichkeitseigenschaft spricht
- 84Konstruktnicht beobachtbares, empirisch verankertes theoretisches Konzept
- 85KonstruktvaliditätAusmaß, in dem eine Messung tatsächlich das Konstrukt erfasst, das erfasst werden soll
- 86Korrelationstatistisch: Maß des linearen Zusammenhangs zwischen zwei Variablen
- 87Korrelationsforschungnach William Stern: Beschreibung des Zusammenhangs zweier Eigenschaften in einer Population,
variablenorientierte Sichtweise - 88KortexGroßhirnrinde
- 89Kovariationswürfeldreidimensionales Datenmodell mit den Dimensionen Personen, Merkmale, Messgelegenheit
- 90KriteriumVariable, auf die sich eine Kriteriumsvalidität bezieht
- 91KurzzeitgedächtnisModellvorstellung zur kurzfristigen Speicherung von Informationen
- 92Längsschnittstudiemehrfache Erhebung in größeren Zeitabständen
- 93LangzeitgedächtnisModellvorstellung zur langfristigen Speicherung von Informationen
- 94lexikalischer AnsatzReduktion der Eigenschaftswörter einer Sprache auf wenige Faktoren
- 95Likert-SkalaZustimmungsskala zu Aussagen, meist fünfstufig
- 96MAOA-GenGen auf dem X-Chromosom, das in der Normalvariante durch das Enzym Monoaminoxidase A Überschüsse an Neurotransmittern reduziert
- 97mitochondriale DNAgenetische Information in den Mitochondrien, die von der mütterlichen Eizelle abstammen
- 98Moderatorvariablestatistisch: Variable, die auf die Korrelation zweier Variablen Einfluss nimmt
- 99molekulargenetische Persönlichkeitsforschungdirekte Einflussschätzung der Wirkung bestimmter Allele auf die Persönlichkeit
- 100narzisstische PersönlichkeitsstörungSelbstüberschätzung, mangelnde Empathie
- 101natürliche Selektionumweltabhängige Senkung der Reproduktionsrate eines Gens oder Genoms
- 102NeurotizismusDisposition zu übermäßiger Besorgtheit
- 103NeurotransmitterTräger der Informationsübertragung zwischen zwei Nervenzellen
- 104NoradrenalinNeurotransmitter und Hormon
- 105Objektbeziehungpsychoanalytisch: enge Beziehung, vor allem Eltern- Kind und Partnerbeziehung
- 106Objektbeziehungstheorienpsychoanalytische Ansätze, die Objektbeziehungen betonen
- 107Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen (Big Five)Eigenschaft, intellektuell-künstlerisch aufgeschlossen zu sein
- 108OperationalisierungAngabe des Messverfahrens für ein Konstrukt
- 109Paradigmatheoretischer Ansatz und seine Methodik
- 110ParalleltestreliabilitätKorrelation einer Skala mit einem Paralleltest
- 111parallele ItemsItems, die dieselbe Eigenschaft erfassen
- 112paranoide PersönlichkeitsstörungMisstrauen und Argwohn gegenüber anderen
- 113passive Genom-Umwelt-KorrelationÄhnlichkeit zwischen Genom und Umwelt, die durch genetisch Verwandte der Person hervorgerufen wird
- 114PersönlichkeitGesamtheit aller Persönlichkeitseigenschaften einer Person
- 115Persönlichkeitseigenschaftüberdauerndes Merkmal, in dem sich Menschen unterscheiden
- 116Persönlichkeitsentwicklunglangfristige Veränderung der Persönlichkeit
- 117Persönlichkeitsfaktordurch Faktorenanalyse bestimmter Faktor von Eigenschaftsmessungen
- 118Persönlichkeitsinventardiagnostisches Instrument, das aus mehreren Persönlichkeitsskalen besteht
- 119Persönlichkeitspsychologieempirische Wissenschaft der Persönlichkeit
- 120Persönlichkeitsstörungtiefgreifendes, stabiles, pathologisches Persönlichkeitsmuster
- 121PersönlichkeitstypGruppe von Personen mit ähnlicher Persönlichkeit
- 122Phenylketonuriegenetisch bedingte Stoffwechselstörung, die unbehandelt die Intelligenz beeinträchtigt
- 123Populationgeografisch-historisch eingegrenzte Gruppe von Menschen
- 124PrimingTechnik zur Messung u.a. impliziter Einstellungen
- 125proximate ErklärungErklärung durch einen individuellen biologischen oder psychologischen Mechanismus
- 126Psychografienach William Stern: Beschreibung vieler Eigenschaften bei einer Person, personenorientierte Sichtweise
- 127Psycho(neuro)endokrinologieWissenschaft vom (neuronal vermittelten) Zusammenhang zwischen Erleben und Verhalten einerseits und Hormonen andererseits
- 128Psycho(neuro)immunologieWissenschaft vom (neuronal vermittelten) Zusammenhang zwischen Erleben und Verhalten einerseits und der Aktivität des Immunsystems andererseits
- 129Q-KorrelationKorrelation zwischen den Persönlichkeitsprofilen zweier Personen
- 130Q-SortBeurteilung, wie gut vorgegebene Eigenschaften eine Person charakterisieren
- 131QTLgenetischer Marker für eine Eigenschaft
- 132ReaktionskohärenzKorrelation individueller Reaktionshierarchien
- 133reaktive Genom-Umwelt-KorrelationÄhnlichkeit zwischen Genom und Umwelt, die durch Interaktionspartner der Person hervorgerufen wird
- 134ReferenzpopulationGruppe von Menschen, mit denen man sich in seiner Persönlichkeit vergleicht
- 135ReliabilitätZuverlässigkeit der Messung
- 136ResilienzDisposition zur flexiblen, situationsangemessenen Kontrolle eigener Gefühle und Handlungsimpulse
- 137schozoide PersönlichkeitsstörungDistanziertheit in sozialen Beziehungen und eingeschränkter emotionaler Ausdruck
- 138SelbstkonzeptBild von der eigenen Person
- 139SerotoninNeurotransmitter
- 140sexuelle Rekombinationzufällige Kombination der Allele von Mutter und Vater während der Meiose
- 141SozialbiologieParadigma der Biologie, das nach evolutionären Wurzeln sozialen Verhaltens sucht
- 142SoziosexualitätTendenz zu Geschlechtsverkehr mit vielen Partnern
- 143Spearman-Brown-FormelFormel, die die Reliabilität einer aggregierten Messung vorhersagt
- 144Stabilität einer Eigenschaftzeitliche Konstanz der z-Werte der Eigenschaftsmessung, erfasst durch Korrelation
- 145Standardabweichungstatistisch: Maß der Variabilität von Messungen (Wurzel aus Varianz)
- 146transsituative KonsistenzKorrelation einer Eigenschaftsmessung zwischen Situationen
- 147überkontrollierter PersönlichkeitstypPersönlichkeitstyp, der durch übermäßige Emotions- und Motivationskontrolle charakterisiert ist
- 148ultimate ErklärungErklärung durch Reproduktionsvorteile in der evolutionären Vergangenheit
- 149unterkontrollierter PersönlichkeitstypPersönlichkeitstyp, der durch mangelnde Emotions- und Motivationskontrolle charakterisiert ist
- 150ValiditätGültigkeit einer Messung
- 151Varianzstatistisch: Maß der Variabilität von Messungen (Quadrat der Standardabweichung)
- 152Variationsforschungnach William Stern: Beschreibung der Verteilung einer Eigenschaft in einer Population,
variablenorientierte Sichtweise - 153VerhaltensaktivierungssystemSystem nach Gray, das die Reaktion auf konditionierte Belohnungsreize organisiert
- 154z-Wertstatistisch: standardisierte Werte (Mittelwert 0, SD 1), macht Ergebnisse aus verschiedenen Messungen miteinander vergleichbar
- 155zwanghafte Persönlichkeitsstörungständige Beschäftigung mit Ordnung, Perfektion und Kontrolle
- 156Attributionsubjektive Ursachenzuschreibung für Handlungsergebnisse
- 157Bedürfnis1. aktueller Zustand: Abweichung zwischen Istwert und Sollwert in einem Regelkreismodell der Motivation
2. Eigenschaft: Sollwert in einem Regelkreismodell der Motivation - 158BezugsgruppeneffektVeränderung des Selbstkonzepts nach einem Wechsel der Bezugsgruppe aufgrund sozialer Vergleiche
- 159divergentes DenkenErzeugung vielfältiger Lösungen für unklar definierte Probleme
- 160emotionale Intelligenzsoziale Kompetenz bei gleichzeitiger Fähigkeit der emotionalen Selbstregulation
- 161Erwartungsubjektive Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses
- 162Erwartung-mal-Wert-ModellModell der Motivation, nach dem die Motivationsstärke das Produkt von Erwartung und Wert der Handlungsfolgen ist
- 163externale AttributionAttribution auf äußere Umstände
- 164Flynn-EffektZunahme der Leistung in Intelligenztests während des 20. Jahrhunderts
- 165FünffaktorenmodellAnnahme, dass die Big Five dir fünf Dimensionen von Persönlichkeitsunterschieden sind
- 166g-FaktorFaktor von Intelligenztests, der die allgemeine Intelligenz repräsentiert
- 167Halo-EffektEinfluss einer auffälligen Eigenschaft auf die Beurteilung anderer Eigenschaften derselben Person
- 168HandlungsorientierungDisposition, Handlungen ohne zu zögern und ausdauernd auszuführen
- 169Handlungsüberzeugungbewusst repräsentierte Stile der Erwartungsbildung, Handlungskontrolle und Ergebnisattribution
- 170IATImpliziter Assoziationstest
Test zur Erfassung individueller impliziter Einstellungen und Selbstkonzepte - 171IntelligenzalterIntelligenz ausgedrückt als durchschnittliche Intelligenz einer bestimmten Altersstufe
- 172IQIntelligenzquotient
Norm für Intelligenzmessung mit Mittelwert 100 und SD 15 - 173interpersoneller Stilstabile Tendenz in der sozialen Interaktion
- 174Interpersoneller ZirkumplexZirkumplexmodell mit den Dimensionen Dominanz und Liebe
- 175intrapsychische BewältigungVeränderung der Situationsbewertung oder der hierdurch ausgelösten Gefühle bei Belastung
- 176konvergentes Denkenschrittweises Lösen vorgegebener Probleme
- 177KorrespondenzprinzipEigenschaften, die zu bestimmten Erfahrungen führen, werden durch eben diese Eigenschaften verändert
- 178KreativitätFähigkeit zum divergenten Denken
- 179Lageorientierungindividuelle Tendenz, Handlungen zögerlich und unbeständig auszuführen, Gegenteil zu Handlungsorientierung
- 180latentes Motivweitgehend unbewusstes Motiv
- 181Median-Splitstatistisch: Teilung einer Stichprobe nach der unteren/oberen Hälfte einer Verteilung
- 182MisserfolgsmotivMotiv, Misserfolg zu meiden
- 183NarzissmusDisposition zu Selbstüberschätzung und Überempfindlichkeit gegenüber Kritik
- 184NeurotizismusDisposition zu übermäßiger Besorgtkeit
- 185operantes LeistungsverhaltenLeistungsverhalten ohne äußere Anreize (intrinsisch gesteuert)
- 186orale Phasepsychoanalytisch: Entwicklungsphase mit Mund als primärer erogener Zone
- 187ParalleltestreliabilitätKorrelation einer Skala mit einem Paralleltest
- 188Perzentilstatistisch: Wert einer Variable ausgedrückt als Prozent der Stichprobe mit kleinerem oder gleichen Wert
- 189problemorientierte BewältigungVeränderung belastender Situationen durch eigenes Handeln
- 190respondentes LeistungsverhaltenLeistungsverhalten aufgrund äußerer Anreize (extrinsisch gesteuert)
- 191Reliabilität / Retestreliabilitätkurzfristige Stabilität einer Messung
- 192selbstwertdienliche VerzerrungTendenz, sich selbst oder die Umwelt so wahrzunehmen, dass dies den Selbstwert stärkt
- 193soziale KompetenzDurchsetzungs- und Beziehungsfähigkeit
- 194statistische Interaktionnicht additive Wirkung zweier Variablen auf eine dritte
- 195symbolischer InteraktionimusAnnahme, dass das Selbstkonzept durch die Meinung wichtiger Bezugsgruppen über einen selbst geprägt wird
- 196TATThematischer Appertationstest
spezieller projektiver Test - 197VerhaltenshemmungssystemSystem nach Gray, das die Reaktion auf Neuigkeit und konditionierte Bestrafungsreize organisiert
- 198Mittelwert, Varianz und SD berechnen
Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am EURO-FH PEPS 1 & 2 Glossar, erstellt von Romi J am 12/07/2017.
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- Romi J
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