Die Zelle

Question 1 of 26

1

Welche der folgenden Aussagen über das Zytoplasma ist richtig?

Select one of the following:

  • Als Zytoplasma, wird die die Zelle ausfüllende Grundstruktur bezeichnet, die aus dem festen Cytosol mit verschiedenen gelösten Stoffen sowie dem festeren Cytoskelett besteht.

  • Als Zytoplasma, wird die die Zelle ausfüllende Grundstruktur bezeichnet, die aus dem flüssigen Cytosol mit verschiedenen gelösten Stoffen sowie dem flüssigeren Cytoskelett besteht.

  • Als Zytoplasma, wird die die Zelle ausfüllende Grundstruktur bezeichnet, die aus dem flüssigen Zellkern mit verschiedenen gelösten Stoffen sowie dem festeren Cytoskelett besteht.

  • Als Zytoplasma, wird die die Zelle ausfüllende Grundstruktur bezeichnet, die aus dem flüssigen Cytosol mit verschiedenen gelösten Stoffen sowie dem festeren Cytoskelett besteht.

  • Als Zytoplasma, wird die die Zelle ausfüllende Grundstruktur bezeichnet, die aus dem flüssigen Cytosol mit verschiedenen gelösten Stoffen sowie dem festeren Zellplasma besteht.

Question 2 of 26

1

Wo spielen die meisten Stoffwechselprozesse ab?

Select one of the following:

  • Zellkern

  • Ribosomen

  • Endoplasmatisches Retikulum

  • Zytosol

  • Golgi-Apparat

Question 3 of 26

1

Aus wie viel Prozent Wasser besteht das Zytosol?

Select one of the following:

  • 50-80%

  • 60-62%

  • 70-95%

  • 20-30%

  • 1-10%

Question 4 of 26

1

Welche andere zwei Bezeichnungen hat die Zellmembran?

Select one of the following:

  • Plasmazelle und Zelleplasma

  • Plasmazyto und Plasm

  • Lemm und Zyto

  • Zytoplasmamembran und Plasmalemm

  • Zyto und Lemm

Question 5 of 26

1

Welche Aussage über die Zellmembran ist falsch?

Select one of the following:

  • Jede Zelle ist von einer hauchdünnen, knapp ein Hunderttausendstel dicken Membran umschlossen.

  • Die Zellmembran gibt der Zelle eine flexible Hülle und schützt ihren Inhalt.

  • Ganz ähnlich gebaute Membranen kommen auch im Zellinneren vor.

  • Eine andere Bezeichnung für Zellmembran ist Zytoplasmamembran.

  • Die Zellmembran ist eine Membran, die die Zellorganellen umschließt.

Question 6 of 26

1

Wie ist die Zellmembran chemisch aufgebaut?

Select one of the following:

  • Chemisch gesehen ist die Zellmembran aus einer Doppelschicht fettähnlicher Substanzen (Lipid-Doppelschicht) aufgebaut, vor allem den Phospholipiden mit einer Phosphatgruppe und den Glykolipiden mit einer Zuckerseitenkette. Dazwischen gelagert ist Cholesterin.

  • Chemisch gesehen ist die Zellmembran aus einer Doppelschicht fettähnlicher Substanzen (Lipid-Doppelschicht) aufgebaut, vor allem den Phospholipiden mit einer Phosphatgruppe und den Glykolipiden mit einer Zuckerseitenkette. Dazwischen gelagert sind Proteine.

  • Chemisch gesehen ist die Zellmembran aus einer Doppelschicht wasserähnlicher Substanzen (Lipid-Doppelschicht) aufgebaut, vor allem den Phospholipiden mit einer Phosphatgruppe und den Glykolipiden mit einer Zuckerseitenkette. Dazwischen gelagert ist Cholesterin.

  • Biologisch gesehen ist die Zellmembran aus einer Doppelschicht wasserähnlicher Substanzen (Lipid-Doppelschicht) aufgebaut, vor allem den Phospholipiden mit einer Phosphatgruppe und den Glykolipiden mit einer Zuckerseitenkette. Dazwischen gelagert ist Cholesterin.

  • Chemisch gesehen ist die Zellmembran aus Drei Schichten fettähnlicher Substanzen (Lipid-Doppelschicht) aufgebaut, vor allem den Phospholipiden mit einer Phosphatgruppe und den Glykolipiden mit einer Zuckerseitenkette. Dazwischen gelagert ist Cholesterin.

Question 7 of 26

1

Aus was besteht ein Lipidmolekül?

Select one of the following:

  • Ein Lipidmolekül besteht jeweils aus einem Wasser anziehenden (hydrophoben) Kopf und zwei Wasser abweisenden (hydrophilen) Schwänzen.

  • Ein Lipidmolekül besteht jeweils aus einem Wasser abweisenden (hydrophilen) Kopf und zwei Wasser anziehenden (hydrophoben) Schwänzen.

  • Ein Lipidmolekül besteht jeweils aus einem Wasser anziehenden (hydrophilen) Kopf und zwei Wasser abweisenden (hydrophoben) Schwänzen.

  • Ein Lipidmolekül besteht jeweils aus einem Wasser anziehenden (hydrophilen) Kopf und drei Wasser abweisenden (hydrophoben) Schwänzen.

  • Ein Lipidmolekül besteht jeweils aus zwei Wasser anziehenden (hydrophilen) Kopf und zwei Wasser abweisenden (hydrophoben) Schwänzen.

Question 8 of 26

1

Welche der folgenden Aussagen über die Lipid-Doppelschicht trifft zu?

Select one of the following:

  • Die Lipid-Doppelschicht ist ein starres Gebilde, sondern flüssig (fluide). Die einzelnen Lipidmoleküle wie auch die Membranproteine sind in der Membran beweglich.

  • Die Lipid-Doppelschicht ist kein starres Gebilde, sondern fest. Die einzelnen Lipidmoleküle wie auch die Membranproteine sind in der Membran beweglich.

  • Die Lipid-Doppelschicht ist kein starres Gebilde, sondern flüssig (fluide). Die einzelnen Lipidmoleküle wie auch die Membranproteine sind in der Membran nicht beweglich.

  • Die Lipid-Doppelschicht ist kein starres Gebilde, sondern flüssig (fluide). Die einzelnen Lipidmoleküle wie auch die Membranproteine sind in der Membran beweglich.

  • Die Lipid-Doppelschicht ist kein starres Gebilde, sondern flüssig (fluide). Die einzelnen Lipidmoleküle wie auch die Ribosomen sind in der Membran beweglich.

Question 9 of 26

1

Welche der folgenden Aussage über Membranproteine ist richtig?

Select one of the following:

  • Transmembranproteine durchdringen die Membran teilweise, integrale Membranproteine sind in die Membran teilweise eingelagert und periphere Membranproteine nur angelagert.

  • Transmembranproteine durchdringen die Membran vollständig, integrale Membranproteine sind in die Membran teilweise eingelagert und periphere Membranproteine nur angelagert.

  • Integrale Membranproteine durchdringen die Membran vollständig, Transmembranproteine sind in die Membran teilweise eingelagert und periphere Membranproteine nur angelagert.

  • Integrale Membranproteine durchdringen die Membran vollständig, integrale Membranproteine sind in die Membran teilweise eingelagert und periphere Membranproteine nur angelagert.

  • Transmembranproteine durchdringen die Membran vollständig, integrale Membranproteine sind in die Membran teilweise eingelagert und periphere Membranproteine durchdringen die Membran teilweise bis vollständig.

Question 10 of 26

1

Welche der folgenden Aussagen über die Glykokalix sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Die Glykokalix sind in ihrer Gesamtheit eine Hülle um die Zelle. Es handelt sich dabei um Zuckermoleküle, die an den Membranlipiden und -proteinen hängen.

  • Sie schützt den Zellkern.

  • Sie schützt die Zelle und spielt bei vorübergehenden Zellkontakten eine Rolle.

  • Die Glykokalix sind in ihrer Gesamtheit eine Hülle um den Zellkern. Es handelt sich dabei um Zuckermoleküle, die an den Membranlipiden und -proteinen hängen.

  • Es handelt sich dabei um Kohlenhydratmoleküle, die an den Membranlipiden und -proteinen hängen.

Question 11 of 26

1

Wie heißt die Eigenschaft der Zellmembran den Durchtritt von Stoffen zu regulieren?

Select one or more of the following:

  • Selektive Permeabilität

  • Nicht selektive Permeabilität

  • Abilität

  • Semipermeabilität

  • Semiabel

Question 12 of 26

1

Von was hängt die Semipermeabilität der Zellmembran?

Select one or more of the following:

  • Molekülgröße

  • Temperatur

  • Elektrische Ladung

  • Fettlöslichkeit

  • Chemische Ladung

Question 13 of 26

1

Welche der folgenden Aussagen über die Semipermeabilität der Zellmembran sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Sehr kleine Moleküle, z.B. Zucker, Sauerstoff und Kohlendioxid, können die Membran ungehindert überwinden, während sie für große Moleküle wie die meisten Proteine ein unüberwindbares Hindernis darstellt.

  • Je besser eine Substanz in Fett löslich ist (lipophil), desto leichter kann sie die Zellmembran passieren. Stereoidhormone beispielsweise sind gut fettlöslich und können die Membran daher relativ leicht durchdringen.

  • Elektrisch geladene Teilchen (Ionen) können die Membran überwinden.

  • Elektrisch geladene Teilchen (Ionen) können die Membran kaum überwinden.

  • Sehr kleine Moleküle, z.B. Wasser, Sauerstoff und Kohlendioxid, können die Membran ungehindert überwinden, während sie für große Moleküle wie die meisten Proteine ein unüberwindbares Hindernis darstellt.

Question 14 of 26

1

Welche der folgenden Aussagen über den Zellkern sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Der Zellkern ist die kleinste Struktur innerhalb der Zelle.

  • Der Zellkern beherbergt die genetische Information und ist das Steuerungszentrum des Zellstoffwechsels.

  • Der Zellkern ist von zwei Membranen umgeben, der Kernhülle. Diese ist von zahlreichen Kernporen durchsetzt.

  • Die äußere Kernmembran geht in die Membran des endoplasmatischen Retikulums über.

  • Der Zellkern wird auch Nukleus gennant.

Question 15 of 26

1

Was sind die drei Hauptbestandteile des Karyoplasmas?

Select one of the following:

  • Kernkörperchen, Nuklear-Sol und Chromosom

  • Kernkörperchen, Nuklear und Chromatin

  • Kernkörper, Nuklear-Sol und Chromatin

  • Kernkörperchen, Nuklear-Sol und Chromatin

  • Kernkörperchen, Nuklear-Sols und Chromatine

Question 16 of 26

1

Welche Aussagen über das Karyoplasma sind falsch?

Select one or more of the following:

  • Das Karyoplasma besteht unter anderem aus der Erbsubstanz DNA, die in 46 Untereinheiten, den Chromosomen, gruppiert vorliegt.

  • Das Karyoplasma besteht unter anderem aus der Erbsubstanz RNA, die in 46 Untereinheiten, den Chromosomen, gruppiert vorliegt.

  • Das Karyoplasma besteht unter anderem aus einem oder mehreren Kernkörperchen (Nukleoli). In diesen werden (ribosomale) RNA und die Ribosomen-Untereinheiten gebildet.

  • Dem löslichen Anteil des Karyoplasmas, der als Nuklear-Sol (früher Karyolymphe) bezeichnet wird und aus einem Gemisch von vielen verschiedenen Proteinen besteht.

  • Das Karyoplasma besteht unter anderem aus einem oder mehreren Kernkörperchen (Nukleus). In diesen werden (ribosomale) RNA und die Ribosomen-Untereinheiten gebildet.

Question 17 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über Chromosomen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Die DNA muss mit Hilfe spezialisierter Proteine (Histone) in eine kompaktere Struktur verpackt werden, damit er in den Zellkern passt.

  • Das Zentromer gliedert das Chromosom in zwei meist unterschiedlich lange Chromosomenschenkel.

  • Der Komplex aus DNA und Kernproteinen heißt Chromatin. Das schollige Heterochromatin ist stark kondensiert, an ihm wird keine Information abgelesen. Euchromatin ist aufgelockerter, es entpricht entsprilasierter DNA, an der gerade Information abgelen wird (Transkription).

  • Der DNA-Histon-Komplex heißt Nukleosom. Aus den Nukleosomen ragen kleine Histonschwänze heraus.

  • Je acht Histone bilden einen Histonkomplex, um den sich ein Stückchen DNA wickelt.

Question 18 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über den Chromosomensatz des Menschen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Männer haben zwei X-Chromosomen und Frauen ein X- und ein wesentlich kleineres Y-Chromosom.

  • Die Geschlechtschromosomen werden auch Gonosomen genannt.

  • Die 22 identischen Paarte bezeichnet man als Autosomen.

  • Eine Chromosomenkarte heißt Karyogramm. Die Gesamtheit der Chromosomen eines Menschen Karyotyp.

  • Da jedes Chromosom in doppelter Ausführung vorliegt, spricht man auch vom diploiden Chromosomensatz.

Question 19 of 26

1

Welche der folgenden Aussagen über die Ribosomen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Ribosomen sind die Zellorganellen für den Transport von RNA und DNA aus dem Zellkern.

  • Ribosomen sind die Zellorganellen für die Proteinbiosynthese.

  • Ribosomen bestehen hauptsächlich aus Proteinen und ribosomaler RNA (rRNA).

  • Häufig sind zahlreiche Ribosomen kettenförmig zu Polysomen zusammengelagert.

  • Ribosomen finden sich in Millionenzahl in jeder Zelle.

Question 20 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über das endoplasmatische Retikulum ist falsch?

Select one of the following:

  • Ist seine Membran mit Ribosomen besetzt spricht man von glatten endoplasmatischen Retikulum.

  • Im rauen endoplasmatischen Retikulum werden Proteine synthetisiert. Das glatte ER spielt v.a. eine Rolle bei der Lipidsynthese und bei der Lipidverteilung innerhalb der Zelle. In Muskelzellen ist es als Kalziumspeicher tätig.

  • Ist seine Membran nicht mit Ribosomen besetzt spricht man von glatten endoplasmatischen Retikulum.

  • Das endoplasmatische Retikulum ist ein reich verzweigtes, membranumschlossenes Hohlraumsystem.

  • Ist seine Membran mit Ribosomen besetzt spricht man von rauem endoplasmatischen Retikulum.

Question 21 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über das Golgi-Apparat sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Der Golgi-Apparat ist an der Bildung der Lysosomen beteiligt.

  • Der Golgi-Apparat ist deshalb besonders ausgeprägt in Zellen, die sich auf die Bildung von Hormonen oder Sekreten spezialisiert haben.

  • Im Golgi-Apparat werden auszuscheidende Stoffe, dier er vom ER erhält, portionsweise abgeschnürt und aus der Zelle ausgeschleust (Exozytose).

  • Vom Rand und der Innenseite der Diktyosomen schnüren sich substanzgefüllte Bläschen ab, die Golgi-Vesikel.

  • Ein einzelner Stapel wird als Diktyosom bezeichnet, die Gesamtheit aller Diktyosomen ist der Golgi-Apparat.

Question 22 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über Lysosomen sind falsch?

Select one or more of the following:

  • Ihre Hauptfunktion besteht darin, die durch Phagozytose aufgenommenen Fremdstoffe mittels der in ihnen gespeicherten Enzyme zu verdauen.

  • Auch nicht mehr funktionsfähige, zelleigene Organellen können mit Hilfe der lysosomalen Enzyme abgebaut und die Abbauprodukte dem Zytoplasma wieder zur Verfügung gestellt werden.

  • Die Lysosomen spielen eine wichtige Rolle bei der Exozytose.

  • Die Lysosomen sind Bestandteil des Zellkerns.

  • Lysosomen sind winzige, von einer Membran umschlossene Bläschen, die vom rauen endoplasmatischen Retikulum gebildet werden.

Question 23 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über Mitochondrien sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Herzmuskelzellen haben nur wenige Mitochondrien, wohingegen wenig stoffwechselaktive Zellen wie beispielsweise Knorpelzellen viele Mitochondrien haben.

  • Die Zahl der Mitochondrien spiegelt den Energiebedarf einer Zelle wider.

  • Im Innenraum der Mitochondrien (Matrixraum) sind die Enzyme für den Zytratzyklus und den Fettsäureabbau lokalisiert. Die entstehenden Elektronen und Protonen werden in die Atmungskette an der inneren Membran eingeschleust. Hier findet die ATP Synthese statt.

  • Energie wird in den Mitochondrien erzeugt.

  • Die eiförmigen Mitochondrien haben eine innere und eine äußere Membran. Zur Oberflächenvergrößerung bildet die innere Membran zahlreiche Auffaltungen (Cristae).

Question 24 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über die Filamente sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Mikrofilamente sind lange, fadenförmige Gebilde aus dem Protein Aktin. Sie lagern sich zu Bündeln (Fibrillen) zusammen, die in den verschiedenen Zellarten unterschiedlich ausgeprägt vorkommen.

  • Bei Muskelzellen sind die Myofibrillen die Strukturen, die die Muskelzellen vergrößern.

  • Mikrofilamente versteifen die Zellmembran und Zellfortsätze (z.B. Mikrovilli) und sind Bestandteil vieler Zellkontakte.

  • Bei Muskelzellen sind die Myofibrillen die Strukturen, die ein Zusammenziehen der Muskelzelle erlauben.

  • Für die unterschiedlichen Bewegungsformen der Mikrofilamente ist das Myosin verantwortlich, das sich an das Akrin anlagert und es verschiebt. Bei den auf die Vernichtung von Bakterien spezialisierten Phagozyten wird so die Beweglichkeit der Zelle möglich.

Question 25 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über das Zytoskelett sind richtig.

Select one or more of the following:

  • Intermediärfilamente sind ein Teil des Skeletts.

  • Das Zytoskelett ist unter anderem auch ein Teil des endoplasmatischen Retikulums und des Zellkerns.

  • Das Zytoplasma besitzt innere, stabilisierende Strukturen, die in ihrer Gesamtheit als Zytoskelett (Zellskelett) bezeichnet werden.

  • Als Intermediärfilamente werden verschiedene Eiweiße mit Stützfunktion zusammengefasst, die etwas dicker als die Mikrofilamente sind. Beispiel sind die Neurofilamente in Nervenzellen.

  • Intermediärfilamente sind ein Teil des Zytoskeletts.

Question 26 of 26

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Welche der folgenden Aussagen über die Mikrotubuli sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Zentriolen spielen eine wichtige Rolle während der Zellteilung, da sie Teil des Spindelapparates sind.

  • Die Zentriolen (Zentralkörperchen) sind winzige L-förmige Gebilde, die als Zentriolenpaar typischerweise in Kernnähe gelegen sind. Jedes Zentriol ist aus neuen parallel angeordneten Mikrotubuli aufgebaut.

  • Mikrotubuli sind verschieden lange, über das ganze Zytoplasma verstreute "Röhren" aus dem Protein Tubulin.

  • Auch die Mitosespindeln, die während der Zellteilung die beiden Chromatiden voneinander trennen, bestehen aus Mikrotubuli.

  • Mikrotubuli tragen zur Erhaltung der Zellform bei, sind Bestandteile anderer Organellen wie z.B. Kinozilien (Flimmerhaare) und Zentriolen und dienen als Transportschienen.

Tahir Celikkol
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Ein Quiz über die Zelle.

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