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Definition von:
- Code (Beispiele und wozu dienen sie): Zielgruppe wird angegeben z.b. (Individual Leisure Traveller) (Group Business Traveller) MICE (Meetings, , Congresses, )
- Code (Beispiele und wozu dienen sie): Das sind Codes die in FO-Systemen für die "Herkunft einer " vergeben werden. Auch hier ist 3-Letter-Code üblich. z.B. (WalkIn); (Reisebüro); OTA (Online Travel Agent); WBE (Webbooking Engine eigener HP); WTV (Wien Tourismusverband); (Empfehlung) usw.
- Marketing: jede Werbemaßnehme die eine persönliche Ansprache des möglichen Kunden mit der Aufforderung zur enthält und sich durch eine deutlich hervorgehobene Responsemöglichkeit von der einfachen Direktwerbung unterscheidet.
- Direct : Durch die Datenpflege kann man Kunden direkt nach ihren Vorlieben anmailen. Wenn sie sich für Golf entscheiden können die Golfangebote direkt an sie gemailt werden. Um das möglich zu machen ist es unbedingt notwendig die gut zu pflegen im FOS!!
- Codes: sind Codes, die in einem Front Office System für einen Gast vergeben werden damit bei etwaigen Mailings die passenden Codes selektiert werden können. z.B. GOL: Golfer WEI: Weltreisender MAR: Marathonläufer
- /Mission: Ein erfolgreicher Hotelier braucht Visionen um seine Mitarbeiter zu motivieren und der eigene an die Vision. Die Vision it der auf ein bis maximal zwei konzentrierter Zweck des Unternehmens. Sie muss in klarer, einfacher Form den Mitarbeitern, aber auch den Gästen bekannt sein. Sie ist dauerhaft und langfristig. Die Vision muss über viele Jahre das verkörpern, was das Unternehmen sein oder werden will. z.B.: Yes we can (Obama); We are ladies and gentlemen serving ladies and gentlemen (Ritz Carlton); The Passenger comes first! (Fly Niki); Vienna waits for you, Wien jetzt oder nie (Wien Tourismus)
- (Beispiele und Unterschied zu USP): Eine bewusst geschaffene Voraussetzung bzw. eine oder mehrere dominierende Fähigkeiten, die dem Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz langfristig überdruchschnittliche Ergebnisse zu erzielen erlaubt. Es geht um den Aufbau von Erfolgspotentialen, um zu erreichen. Bsp: 1. Schnelleres Marketing-Tempo: durch Aufspüren von Gästebedürfnissen Nase immer vorne (regionale Vollwertküche, neueste Wellnesstrends, Feng Shui, Unterwasserhotels) Hotel Hochschober auf der Turrach; Hotel Alpenrose in Maurach/Aachensee; Hotel Reiter in Bad Tatzmannsdorf. 2. Hotel Sacher mit direkter Lage bei der Oper, gemeinsame Geschichte und Sachertorte (nicht kopierbar!) 3. Konsequente Spezialisierung: koscheres Restaurant, Anti-Aging-Farm mit Klinikärzten, Burn-Out-Hotels/Work-Life-Balance-Hotels, 0-Energie-Hotel (Stadthalle) 4. Einzigartige Qualität: bestes Restaurant laut Gourmetführer (Steirereck) Im Unterschied zu den USP sind die SEP schwer kopierbar!
- USP (Beispiele und Unterschied zu SEP): Als Alleinstellungsmerkmal (engl. selling proposition, USP) wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das herausragende Leistungsmerkmal bezeichnet mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt; Synonym ist Kundenvorteil. Das Alleinstellungsmerkmal sollte "verteidigungsfähig", zielgruppenorientiert und wirtschaftlich ein sowie in Preis, Zeit und erreicht werden. Ein Alleinstellungsmerkmal, d.h. ein einzigartiges Nutzenversprechen, soll mit dem Produkt verbunden werden. USPs stärken die Position gegenüber Mitbewerbern und können eine bevorzugte Stellung bei den Zielgruppen verschaffen. Sie haben die gleiche Wirkung wie einzigartige und unverwechselbare Leistungen (Designermöbel, Ipod-Station im Zimmer, Originalkunstwerke, Nespresso-Service,...) Im Unterschied zu den SEPs sind die USPs leichter , häufig nur kurzlebig und müssen den herrschenden Modeströmungen und Trends ständig werden.