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Created by j.dellbruegge
almost 11 years ago
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| Question | Answer |
| 1.Warum haben wir Einstellungen? | -aus vsch. Gründen -viele Kollegen&Freunde untersch. eine gleiche Mannschaft -Werte&Normen die wir vermittelt bekommen -Einstellungsforscher beschäftigen sich seid langen damit, die Bedürfnisse od. Funktionen zu verstehen die E. erfüllen |
| Einstellungsfunktionen -vor rund 50 Jahren entwickelt (Katz,1960; Smith,Bruner,&White,1956) | -die psychologischen Bedürfnisse, die von einer Einstellung befriedigt werden -gestützt auf entsprechende empirische Befunde, sehen wir 5 Funktionen als besonders wichtig an |
| 1. Einschätzungsfunktion -die Fähigkeit von E., die pos. & neg. Eigenschaften von soz. Objekten gleichsam energiesparend in einem einzigen Wert zszufassen | Bsp: - Müsliriegel den sie besonders mögen, hilft es im Supermarkt eine Entscheidung zu fällen |
| -E. können dazu beitragen dass sich Menschen Dingen zuwenden, die zu ihrem Wohl sind &Dinge vermeiden die für sie schädlich sind 2. Utilitaristische Funktion (instrumentelle) | -bei E. zu finden die Belohnungen max. und Bestrafungen min. |
| 3. soziale Anpassungsfunktion -wird durch E. erreicht, die uns dabei helfen, uns mit Menschen identifizieren die wir mögen & uns von den Menschen zu distanzieren die wir nicht mögen | Bsp: -so kaufen sich Menschen vielleicht einen bestimmten Softdrink, weil er von ihrem Lieblingssänger angepriesen wird. |
| 4. Ich-Verteidigungsfunktion -dient dem Schutz des Selbstwertgefühls eines Menschen | Bsp: -schlechte Golfspieler können eine Abneigung gegenüber dieser Sportart entwickeln, weil ihr Selbstwertgefühl durch ihre schlechten Leistungen bedroht wird |
| 5. Wertausdrucksfunktion - E. können der Wertausdrucksfunktion dienen, gewisse Einstellungen des Selbstkonzepts & zentrale Werte des Individuums zum Ausdruck kommen | Bsp: - Person fährt mit Fahrrad zur Arbeit weil sie damit die Bedeutsamkeit von Gesundheit und Umwelt zum Ausdruck bringen möchte |
| Selbstüberwachung -Ein Persönlichkeitsmerkmal, es beschreibt individuelle Unterschiede im Hinblick darauf, wie sehr das Verhalten v. Menschen über soziele Situationen hinweg variiert od. konsistent ist. | -starke Selbstüberwacher: orientieren sich an situativen Hinweisreizen & stimmen ihr Verhalten auf d. soz. Situation ab. -schwache: neigen sich so zu verhalten, wie es mit ihren Werten in Einklang steht & tendieren NICHT dazu ihr Verhalten an d. soz. Situation anzupassen versucht es Selbst 211!!!! |
| Forscher: starke: lassen sich ehr vom imagebasirten Appell überzeugen lassen (waren bereit mehr Geld zu zahlen wenn zs. mit imagebasierten) schwache: qualitätsbasierten Appell (bereit mehr zu zahlen wenn er zs. mit dem qualitätsbasierten) | Bsp:(Werbeanzeige) -Whiskeyflasche auf Architektenentwürfen für ein Haus stand. Imagebasierter : "Sie ziehen nicht nur ein, sie steigen auf" Qualitätsbasierter: "Wenn es um exquisiten Geschmack geht, ziehen alle den selben Schluss" |
| Inhalt, Struktur, Funktion und Stärke einer Einstellung | Wie sehr sich Einstellungen in ihrer Stärke unterscheiden ? Bei einigen Themen stärkere Empfindungen als bei anderen Selbsttest: S.213 |
| Messung von Einstellungen einige der gebräuchlichsten Techniken der Einstellungsmessung | wir unterscheiden zw. Expliziten & Impliziten Einstellungsmaße |
| Liker Skalen (1932): -beruht auf aufsummierte Einstufungen -Aussagen werden so formuliert dass die Antworten entweder eine pos. od. eine neg. Einstellung ausdrücken Damit sollen Antworttendezen vermieden werden (d.H. die Neigung eines Befragten allen Items zuzustimmen bzw. sie abzulehnen) | Semantische Differenzial (Osgood,Suci &Tannenbaum,1957) -i.d. Forschung zielte man oft darauf ab Menschen pos.Einstellung zu einigen Objekten haben als zu andern. -dafür war es erforderlich Methoden zu entwickeln bei denen man Einstellungsobjekte auf einer gemeinsamen Skala zu Messen -bei dem Verfahren wird den Betreffenden eine Rheine "bipolarer Adjective vorgelet. -mitte ist neutral |
| Kritik: expliziete Einstellungsmaße | -sind die Individuen manchmal ihrer Einstellung zu einem Gegenstand garnicht bewusst- -Art&Weise wie die Items präsentiert werden können die Antworten auf direkt Einstellungsmaße beeinflussen wichtigster Kritikpunk: -Befragten stellen sich selbst positiv dar, bringen nicht ihre wahre Meinung zum Ausdruck |
| Beim Versuch die mit direkten Einstellungsmaße verbundenen Probleme zu verringern, haben Sozialpsychologen eine indirekte bzw. implizite Antwortstrategien entwickelt | die evaluative Priming-Technik -Fazio definiert eine Einstellung als eine im Gedächtnis abgespeicherte Assoziation zwischen einem Einstellungsobjekt & einer zusammenfassenden Bewertung -variieren diese Assoziationen in Bezug auf ihre Stärke & diese bestimmt dann die Zugänglichkeit einer Einstellung |
| Bsp: Rosenkohl - Reiskuchen (Assoziation zw. "Rosenkohl" & "nicht mögen" ist stärker als die Assoziation im Gedächtnis "Reiskuchen" &"nicht mögen" Verusuch: weiße Gesichter /schwarze Gesichter | Implizite Assoziationstest -in einer typischen IAT-Studie werden Versuchsteilnehmer vor einen Computer gesetzt &gebeten Einstellungsgegenstände & Adjektive zu klassifizieren -5 Blöcke -Erklärung -B 3&5 sind die wichtigsten Blöcke, messen die Stärke Assoziationen |
| -immer beliebter -erfassen Einstellungen ohne das der Versuchsteilnehmer um eine direkte verbale Angabe gebeten werden muss -stehen jedoch auch in der Kritik & werden immer wieder verglichen |
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