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Created by Renata Koch
over 10 years ago
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| Question | Answer |
| Organisationsprozesse Definition | Organisationsprozesse sind eine Sammlung interdependenter Aufgaben, konkret die Gestaltung von Prozessen und korrespondierenden Strukturen , innerhalb derer die Unternehmensaufgaben arbeitsteilig erfüllt werden können, mittels der Analyse und anschließend Synthese von Aufgaben. |
| Gestaltung der Ablauforganisation | Ziel: Bildung organisatorischer Abläufe (Organisationsprozesse). Zentralen Größen: Aufgaben ( zweckbezogene menschliche Handlung). Aufgabenträger ( Menschlicher Akteure oder Maschine). Sachmittel( Hilfsmittel zur Aufgabenerfüllung). |
| Zentrale Aufgabe der Ablauforganisation | Aufgabenanalyse - Bestimmung und Zerlegung der Aufgabe in verteilungsfähige Aufgabe. Aufgabesynthese - ablaufbezugene Zusammenfassung von diesen Teilaufgaben zu Prozessen. |
| Prozesslandschaft | |
| Fragstellung der Metaorganisation | Analytische Trennnung in Aufbauorganisarion ( Struktur) und Ablauforganisartion( Prozess) führt zu zwei getrennte Subprozessen der Organisation. Folge: Prioritätsproblem ( Welche Prozess ist vorrangig? |
| Prioritätsproblem | Klassiche Organisationslehre: Process follows Structure. Neue Managementlehre: Structure follows Process. |
| Gegenstand und Prozesse der Organisation | |
| Aufgabenanalyse Definition | Die Aufgabenanalyse sieht eine Zerlegung von unternehmerischen Gesamtaufgaben für Zweck der Gestaltung von Prozessen und/oder Strukturen anhand unterschiedlicher Kriterien in Teilaufgaben vor. |
| Aufgabeanalyse Kategotisierung | Zweck: Prozessgestaltung bzw. Strukturgestaltung. Anlass: ( Wann) Neuorganisation oder Reogarnisation bei der Srukturgestaltung : Evaluation und Dokumentation. Hauptkriterium: Verrichtung( Tarefa bei der Prozessgestaltung) und Objekt bei der Strukturgestaltung. Nebenkriterien: Rang, Phase, Zweckbeziehung. |
| Prämissen der Aufgabeanalyse | Beschreibbarkeit und Abgrenzbarkeit von Aufgaben. ( Hohe Wiederholrate, Konstanz im Zeitablauf), Kenntnis situativer Rahmenbedingungen der Organisation, Abstrahierbarkeit von der Person des Stelleninhabers. |
| Ansatzpunkt und Ziel der Aufgabenanalyse | Zentraler Ansatzpunkt = Aufgabe Ziel: Zerlegung der gesamtaufgabe in Elementaraufgabe. |
| Zwecke der Aufgabenanalyse bei der Prozessgestaltung | Darstellung: Zerlegung der Aufgabe vor der prozessellen Synthese, Granularität: feingranulare Zerlegung von Aufgaben. |
| Zweck der Aufgabenanalyse bei der Strukturgestaltung | Darstellung:Zerlegung der Aufgabe vor der strukturelle Synthese, Granularität: Mittel-granulare Zerlegung von Aufgaben. |
| Interation der Aufgabenanalyse - teil der gemeinsammen Zwecke. | Interaktion :Zur Abstimmung von Prozess- und Strukturgestaltung etwa im Rahmen der strukturellen Synthese von Prozessen muss die Aufgabenanalyse für beide Zweck in kompatibler Weise erfolgen.( z.B prozessuale Aufgabenanalyse als konkretisierung der strukturellen Aufgabensynthese). |
| Aufgabenanalyse - Hauptgliederungskriterien ( Sachliche Dimension) | Verrichtung( Funktion): nach Art der zu verrichtenden Tätigkeiten. z.B Drehen, Bohren, Fräsen. Objekt: nach dem Gegenstand, woran die Tatigkeit verrichtet wird. z.B Werkstück , Produkt aber auch Person oder Region. |
| Aufgabenanalyse - Konkretisierungskriterien (formale Dimension) | Rang: Nach Bedeutung in Entscheidungs- vs. Ausführungsaufgaben). bspw: Personaleinstellung vs. Personalabrechnung. Phasen:nach Stellung im Ablauf in Planungs-, Realisations- oder Kontrollaufgabe. bsp: Produktionsplanung vs. Montage. Zweckbeziehung: nach Bezug zur Gesamtaufgabe in Primär- und Sekundäraufgaben. Bspw: Produktion vs. Personalbeschaffung. |
| Frage nach der adequäten Granularität von Teilaufgaben - "Tiefe" der Analyse | Abbrechung der Zerlegung beim Erreichen von " Elementaraufgaben" * Zuordnungzu Stelle/ Aufgabenträger ist möglich, * weitere Zerlegung ist nicht mehr sinnvoll. |
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