Sofia Seidel
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Quiz on Strako, created by Sofia Seidel on 04/02/2022.

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Sofia Seidel
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Strako

Question 1 of 28

3

Was ist strategische Kommunikation?

Select one or more of the following:

  • Die bewusste und zielorientierte Kommunikation eines Handlungsträgers in der Öffentlichkeit

  • Kommuniziert wird im Auftrag einer Organisation

  • Soll unterstützen festgesetzte Ziele zu erreichen

  • ungeplante und unspezifische Kommunikation mit Stakeholdern

  • Kommunikation ausschließlich mit relevanten Zielgruppen

Explanation

Question 2 of 28

3

Welche Aussagen über die Mission einer Organisation sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Die Mission ist eine überdauernde Erklärung des Organisationszwecks.

  • Das Mission Statement erklärt, warum die Organisation existiert.

  • Mission Statement beinhaltet, wie das Unternehmen von seinen Stakeholdern wahrgenommen werden möchte.

  • Mission ist das langfristige anspruchsvolle Ziel des Top Management.

Explanation

Question 3 of 28

3

Welche Stakeholder gehören zu den vermittelnden Stakeholdern?

Select one or more of the following:

  • Medien, Händler und Analysten

  • Gewerkschaften und Mitarbeitende

  • Lobbyisten, Gewerkschaften und NGOs

  • Kapitalgeber, Politiker/Behörden und Analysten

  • Wettbewerber, Geschäftspartner und Kunden

Explanation

Question 4 of 28

3

Welche Aspekte gehören zur engen Definition von Stakeholdern nach Kochan und Rubenstein?

Select one or more of the following:

  • Any group or individual who can affect or is affected by the achievement of the organization's objectives.

  • Stakeholder brauchen kein legitimes Interesse oder Anliegen.

  • Stakeholder stellen Ressourcen zur Verfügung, die für den Erfolg von Unternehmen von Bedeutung sind.

  • Das Wohlergehen von Stakeholdern ist nicht abhängig vom Erfolg des Unternehmens.

  • Das Wohlergehen von Stakeholdern ist abhängig vom Schicksal des Unternehmens.

  • Stakeholder haben positiven oder negativen Einfluss auf die Leistung und den Erfolg des Unternehmens.

Explanation

Question 5 of 28

3

Welche Aussagen zu den Stakeholderkonzepten sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Beim strategischen Stakeholderkonzept werden Stakeholdergruppen nach Macht und Einfluss hinsichtlich der Zielerreichung des Unternehmens ausgewählt.

  • Das ethische Stakeholderkonzept selektiert nach moralisch gerechtfertigter Legitimität von Interessen und Forderungen.

  • Beim ethischen Konzept werden nur bestimmte Stakeholdergruppen als relevant ausgewählt.

  • Nach dem ethischen Konzept sind alle Individuen und Gruppen Stakeholder unabhängig von Macht und Einfluss.

  • Interessenskonflikte werden mit dem ethischen Konzept auf Basis von Akzeptanz und Verständnis gelöst.

Explanation

Question 6 of 28

3

Welche psychologischen Konstrukte sind Zielgrößen der strategischen Kommunikation ?

Select one or more of the following:

  • Aufmerksamkeit

  • Image

  • Reputation

  • Vertrauen

  • unterstützendes Verhalten

  • Beziehungspflege

  • Information

  • Kommunikation

Explanation

Question 7 of 28

3

Was sind Strategien der Beeinflussungsabwendung nach Matthes?

Select one or more of the following:

  • selektive Zuwendung

  • selektive Abwendung

  • selektive Wahrnehmung

  • selektive Erinnerung

  • Attitude Bolstering

  • Counterarguing

  • Source derogation

  • social validation

  • positiv affect

  • negativ affect

Explanation

Question 8 of 28

3

Was sind Ziele "neuerer" Kommunikationstechnik?

Select one or more of the following:

  • Aufmerksamkeit

  • Information

  • Sympathie

  • Mobilisierung

  • Identifikation

  • Interaktion

Explanation

Question 9 of 28

3

Welche Aussagen zu Stakeholder Engagement sind richtig?

Select one or more of the following:

  • integrierter Fürhungsansatz

  • Fokus auf Steuerung und Management der Stakeholderbeziehung

  • Fokus auf Beziehungsaufbau bzw. -pflege

  • Bridging, Schaffen von Austauschmöglichkeiten und gegenseitiger Nutzen sind zentral

  • Langfristige Geschäftsziele werden verfolgt

  • Stakeholder Engagement ist ein kohärenter Ansatz gesteuert von Mission, Werten und Unternehmensstrategie

  • Die Organisation versucht das Einmischen der Stakeholder zu verhindern

Explanation

Question 10 of 28

3

Welche Aussagen zum Kommunikationsmanagement Prozess nach Bruhn sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Analyse und Bewertung der Ausgangssituation finden in der Analysephase statt.

  • In der Planungsphase findet nur die Definition der Kommunikationsziele und der Zielgruppen statt.

  • Entwicklung von Botschaften und das festlegen von Instrumenten und Maßnahmen gehört zur Planungsphase.

  • Zur Durchführungsphase gehören das Festlegen und Verteilen des Budgets, die Realisierung der Maßnahmen und die Kontrolle der Kommunikationswirkung

  • Es gibt vier Phasen.

  • Der Managementprozess muss sich zwingend an die schrittweise Abfolge halten.

Explanation

Question 11 of 28

3

Welche Aussagen zur Analyse und Bewertung der Ausgangssituation im Kommunikationsmanagementprozess sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Analyseinhalte des Analyseobjekts Stakeholder sind Reputation und Identität.

  • Analyseinhalte des Analyseobjekts Stakeholder sind u.a. Issues.

  • Wettbewerber werden auf ihr Image und Kommunikationsmangement analysiert durch Scanning und Monitoring.

  • Marken und Umwelten werden mit Sekundäranalysen, Scanning und Monitoring und Meinungsumfragen auf technologische, rechtliche gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen untersucht.

  • Analyseinhalte von Unternehmen sind Vision, früherer Strategie, Kernkompetenzen und interne Strukturen und Prozesse.

Explanation

Question 12 of 28

3

Für was steht SWOT in der SWOT Analyse?

Select one or more of the following:

  • Strengths & Work

  • Strengths & Weakness

  • Options & Team

  • Opportunities & Threats

Explanation

Question 13 of 28

3

Welche Aussagen zur Zielpyramide der Kommunikationszielen stimmen nach Hansen & Schmidt?

Select one or more of the following:

  • An der Spitze der Pyramide stehen allgemeine Wertvorstellungen als wenig konkretes Ziel.

  • Mit Absteigender Pyramide steigt die Konkretisierung des Ziels.

  • Die übergeordnete Zielsetzung beinhaltet allgemeine Wertvorstellungen, Vision & Mission und Phasenziele.

  • Bereichs- bzw. Kommunikationsziele sind konkreter als Instrumentalziele.

Explanation

Question 14 of 28

3

Welche Aussagen zu den Zielgruppen in den verschiedenen Arenen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Händler, Lieferanten und Geschäftspartner sind Zielgruppen des Absatzmarktes.

  • Lieferanten und Geschäftspartner sind Zielgruppen im Beschaffungsmarkt.

  • Im Wettbewerbsfeld sind Branchen und Verbände Zielgruppen.

  • Journalisten gehören zur Arena des Arbeitsmarkts.

Explanation

Question 15 of 28

3

Welche Aussagen zur Kontrolle der Kommunikationswirkung sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Es wird unterschieden zwischen Planungs-, Umsetzungs- und Wirkungskontrolle.

  • Es wird unterschieden Planungs-, Kommunikations- und Wirkungskontrolle.

  • Zum Input gehören Inhalt und Reichweite.

  • Zum internen Output zählt die Qualität und Prozesseffizienz.

  • Der direkte Outcome beinhaltet Wahrnehmung, Nutzung und Verhalten.

  • Der indirekte Outcome beinhaltet Meinung, Einstellung und Emotion.

  • Die Wirkungskontrolle evaluiert die Meinungsbildung bzw. -änderung und den Einfluss auf die Zielgröße der Wertschöpfung.

  • Der Outflow evaluiert den Einfluss auf tangible Ressourcen, nicht aber auf intangible Ressourcen.

Explanation

Question 16 of 28

3

Welche sind die strategic stars nach Hatch & Schultz?

Select one or more of the following:

  • Vision, Image und Kultur.

  • Vision, Mission und Identität.

  • Image, Reputation und Vertrauen.

  • Identität, Kultur und Image.

Explanation

Question 17 of 28

3

Welche Aussagen zur Markenarchitektur stimmen nach Cornelissen?

Select one or more of the following:

  • Es kann unterschieden werden zwischen monolithische, endorsed und branded Markenidentität.

  • Monolithisch bedeutet, dass es keine allumfassende Identität gibt, die unterschiedliche Produkte zusammenhält.

  • Bei einer monolithischen Markenidentität haben alle Unternehmen und Produkte den selben Markennamen.

  • Endorsed bedeutet, dass es einen Unternehmensnamen gibt, der Tochterunternehmen und Produkte unterstützt.

  • Bei Endorsed Identity gibt es keinen gemeinsamen Markennamen, sondern jedes Unternehmen/ Produkt hat einen eigenen Namen.

  • Branded Identity bedeutet, dass alle Unternehmen/Produkte den gleichen Namen haben.

  • Branded bedeutet alle Unternehmen/Produkte haben unterschiedliche Markennamen.

Explanation

Question 18 of 28

3

Welche Aussagen zu Markennutzen und Funktion sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Eine Marke hat keinen emotionalen Nutzen.

  • Eine Marke beinhaltet ein Integritäts-& Qualitätsversprechen.

  • Es gibt einen emotionalen Nutzen, aber keinen funktionalen.

  • Eine Marke soll zur Orientierung und Reduktion von Komplexität verhelfen.

  • Mit einer Marke ist ein Zugehörigkeitsgefühl und Identifikation verbunden.

Explanation

Question 19 of 28

3

Welche Phasen laufen im Corporate Brand Managementprozess ab?

Select one or more of the following:

  • Analyse, Identität/Positionierung, Planung, Umsetzung und Evaluation.

  • Der Prozess beinhaltet Markenarchitektur und Identität/Positionierung.

  • Zielbestimmung ist eine Phase des Prozesses.

  • Bewertung ist keine explizite Phase des Prozesses.

  • Zur Umsetzung gehören die Stichworte Verhalten, Kommunikation und Information.

Explanation

Question 20 of 28

3

Welche Dimensionen sind Teil der Reputationsmessung?

Select one or more of the following:

  • Innovation, Arbeitsplatzqualität und Qualität der Unternehmensführung.

  • Gute Unternehmensführung, Produkte/Leistungen, Innovation.

  • Verantwortungsbewusstest Verhalten des Unternehmens ist keine Dimension.

  • Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist eine Dimension.

Explanation

Question 21 of 28

3

Was sind Treiber der Reputation nach Fombrun & Riel?

Select one or more of the following:

  • Visibilität

  • Authentizität

  • Transparenz

  • Konsistenz

  • Einzigartigkeit

  • Verständlichkeit

  • Glaubwürdigkeit

  • Legitimität

Explanation

Question 22 of 28

3

Welche Aussage zur Definition von Corporate Social Responsibility der EU nach 2011 ist richtig?

Select one of the following:

  • CSR ist ein Konzept, dass Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange ih ihrer Unternehmenstätigkeit u. in die Wechselbeziehung mit den Stakeholdern zu integrieren.

  • CRS ist die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.

  • Unternehmen sollen ihren sozialen Beitrag leisten und unterstützend agieren.

Explanation

Question 23 of 28

3

Welche Aspekte gehören zum CSR Konzept nach Carroll?

Select one or more of the following:

  • Philanthropische Verantwortung als erwartete Verantwortung.

  • Ethische Verantwortung als erwartete Verantwortung.

  • Rechtliche und wirtschaftliche Verantwortung als verpflichtende.

  • Philanthropische Verantwortung ist erwünscht, aber nicht verpflichtend oder erwartet.

  • Carroll unterscheidet drei Aspekte/ Ebenen der CSR.

Explanation

Question 24 of 28

3

Wood unterscheidet CSP auf drei Ebenen. Welche Aussagen sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Die drei Ebenen sind: Prinzipien, Prämissen und Programme/Richtlinien.

  • Richtlinien gehören nicht zu den drei Ebenen.

  • Die Ebene der Prinzipien beinhaltet die vier Aspekte von Carroll's CSR Konzept.

  • Die Prozessebene bezieht sich auf die Umweltbewertung, das Issue Management und Stakeholder Management.

  • Die dritte Ebene ist die Ergebnisebene mit den soziale Programmen/ Richtlinien des Unternehmens.

Explanation

Question 25 of 28

3

Welche Player sind im Stakeholder Diskurs involviert?

Select one or more of the following:

  • NGOs/ Zivilgesellschaft

  • Kunden/ Konsumenten

  • Unternehmen

  • Medien

  • Staat/Politik

  • Investoren

  • Analysten

  • Gewerkschaften

  • Lieferanten

  • Geschäftspartner

Explanation

Question 26 of 28

3

Welche Aussagen zu den Bedürfnissen am Arbeitsplatz in Anlehnung an Maslow sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Eigenverantwortung und entgegengebrachtes Vertrauen sind Selbstverwirklichungsbedürfnisse.

  • Kollegialität und Teamarbeit sind soziale Bedürfnisse.

  • Die Reputation des Unternehmens ist ein soziales Bedürfnis.

  • Der Gallup Engagement Index verwendet die fünf Ebenen des Maslow Modell der Bedürfnispyramide.

  • Der Gallup Engagement Index besteht aus 4 Ebenen.

Explanation

Question 27 of 28

3

Welche Aussagen zur Mitarbeiterkommunikation sind richtig?

Select one or more of the following:

  • Mitarbeiterkommunikation umfasst nur die Kommunikation mit Mitarbeitenden, nicht aber mit potenziellen Mitarbeitenden.

  • Organisationsexterne Mitarbeiterkommunikation durch das Top-Management richtet sich an ehemalige Mitarbeiter.

  • Organisationsexterne Mitarbeiterkommunikation durch Mitarbeitende richtet sich an Stakeholder und an das persönliche Umfeld der Mitarbeitenden.

  • Organisationsexterne Mitarbeiterkommunikation durch Mitarbeitende sieht Mitarbeitende als Botschafter/ Coporate Influencer.

  • Organisationsinterne Mitarbeiterkommunikation durch Mitarbeitende beinhaltet sowohl das alltägliche Miteinander, als auch Führungskommunikation.

Explanation

Question 28 of 28

3

Welche Instrumente gehören zu welcher Kommunikationsrichtung?

Select one or more of the following:

  • Mitarbeiterzeitungen, Rundschreiben und CEO-Chat sind Instrumente der Abwärtskommunikation.

  • Mitarbeiterbefragung und Vorgesetztenbeurteilung sind Instrumente der Aufwärtskommunikation.

  • Mittagessen mit dem Vorstand und Management-by-walking-around sind Instrumente der Vertikalkommunikation.

  • Gruppengespräche, Sitzungen und Konferenzen sind Instrumente der Horizontalkommunikation.

  • Horizontalkommunikation läuft eindeutig zwischen Verantwortungsebenen ab.

Explanation