Aus was setzt sich die Statistik zusammen?
vorhandene Daten
erhobene Daten
Methodensammlung
Theoriesammlung
quantitative Daten
Was sind Daten(analysen)?
die als Variablen definierten Merkmale der Analyseeinheiten
Die Ausprägungen der Merkmale je Analyseeinheit werden als Werte abgebildet
Die Menge aller Merkmalsmessungen über alle Analyseeinheiten werden als Daten bezeichnet
Die Ausprägungen der Merkmale definieren die Werte als Analyseeinheit
Die Menge der Ausprägungen werden als Daten bezeichnet
Welches Symbol bezeichnet ein Merkmal?
(Groß-) X
(Klein-) x
xi
x1, x2, ... xn
x15
Welches Symbol bezeichnet die Ausprägungen eines Merkmals?
x1, x2, ..., xn
Welches Symbol bezeichnet die einzelnen Messwerte (x) dieses Merkmals bei unterschiedlichen Subjekten oder Objekten (i)
Welche Arten Statistischer Datenanalysen gibt es?
deskriptive Statistik
schließende Statistik
numerische Statistik
abschließende Statistik
Was trifft auf auf "univariat" zu?
Untersuchung einzelner Merkmale (Variablen)
Untersuchung der Zusammenhänge zweier Merkmale (Variablen)
Untersuchung der Zusammenhänge mehrerer Merkmale (Variablen)
Was trifft auf ein "bivariat" zu?
Untersuchung der Zusammenhänge mehrere Merkmale (Variablen)
Welche Formen der Statistischen Datenanalyse Verfahren gibt es?
Deskriptive Analyseverfahren
Schließende Analyseverfahren
Multivariate Analyseverfahren
Bivariate Analyseverfahren
Variate Analyseverfahren
Kumulative Analyseverfahren
Was bedeutet Codierung?
Zuordnung von Merkmalsausprägungen zu einer Variable in Form von Zahlen
VOR Datenerfassung bei geschlossenen bzw. fixierten Merkmalsausprägungen
Zuordnung von Fragen zu einem Merkmal
VOR Datenerfassung bei offenen bzw. noch nicht fixierten Merkmalsausprägungen
Jeder Antwort(kategorie) einen numerischen Wert zuordnen
Welche Regeln für Codierung gibt es?
Jede Antwort muss sich einer Kategorie zuordnen lassen
Die Kategorien müssen einander ausschließen
Die Kategorien müssen eindimensional sein
Die Kategorien müssen mehrere Dimensionen haben
Der Umfang der Codes wird vom Merkmal vorgegeben
Der Umfang der Codes wird von den Dimensionen der Kategorien vorgegeben
Bei Mehrfachnennung der Codes erfolgt eine Dichotomie Codierung
Bei Mehrfachnennung der Codes erfolgt eine Polytone Codierung
Wie sieht der Aufbau eines Datensatzes aus?
Je Variable eine Spalte, je Datensatz eine Zeile
Je Datensatz eine Spalte, je Variable eine Zeile
Je Fragekategorie eine Spalte, je Datensatz eine Zeile
Variablennamen stehen in der ersten Spalte
Welches Messniveu wir bei dem Verfahren der Kreuztabelle benötigt?
nominal / ordinal
metrisch / Skala
nominal / Skala
"Je älter Männer werden, desto häufiger müssen sie aufs Klo" Welche Form der Korrelation liegt hier vor?
Hohe positive Korrelation
Hohe negative Korrelation
keine Korrelation
Zu welcher Form der Statistik gehört die Häufigkeitsverteilung?
Deskriptive Statistik
Explanative Statistik
Qualitative Statistik
Worin unterscheidet sich die relative Statistik von der absoluten Statistik?
Sie gibt an wie oft eine Ausprägung i des Merkmals X in einer Grundgesamtheit mit dem Umfang N oder im Verhältnis zu einer Stichprobe mit dem Umfang n auftritt
Sie gibt an wie oft eine Ausprägung i des Merkmals X in einer Grundgesamtheit mit dem Umfang N oder Stichprobe mit dem Umfang n auftritt
Die relative Häufigkeit (fi) kann mit: ni / n beschrieben werden
Die relative Häufigkeit ist: ni
Was beschreibt den Mittelwert?
Arithmetisches Mittel
hat Nachteil bei unsymmetrischen Verteilungen und bei Rangvariablen
Achtung vor fehlenden Werten
bietet Vorteile bei "Ausreißern" & schiefen Verteilungen
möglich auch bei ungleichen Klassenintervallen und bei Randklassen
Was beschreibt den Median?
Nachteile bei unsymmetrischen Verteilungen und bei Rangvariablen
Achtung bei Nullwerten
möglich auch bei ungleichen Klassenintervallen und bei offenen Randklassen
Wenn man die Normalverteilung in einer Tabelle darstellen würde, welcher Wert würde auf der X-Achse angegeben werden?
Merkmalsausprägung
Häufigkeit
Welche Grundsätze der Normalverteilung sind richtig?
Die in Zusammenhang mit Zufallsstichproben bedeutendste Wahrscheinlichkeitsverteilung ist die Gaußsche Normalverteilung
Die Normalverteilung wird durch den Mittelwert und die Standardabweichung eindeutig beschrieben
Die Gesamtfläche unter der Normalverteilungskurve ist immer gleich 1,38
Die Normalverteilung ist asymmetrisch
Was misst die Schiefe(Skewness)?
Grad der Asymmetrie einer Häufigkeitsverteilung
Grad der Asymmetrie einer Normalverteilung
eine Verteilung mit negativer Schiefe läuft nach links aus und ist rechtssteil
Was ist die Wölbung?
Kurtosis
Skewness
Ist das absolute Maximum des Merkmals größer als bei der Normalverteilung?
Welche Aussagen zu Lagemaßen stimmen?
Das untere Quartil trennt die untersten 25 % der Werte von den darüberliegenden 25 % der Werte
Die Trennung bei 50 % bleibt immer der Median, egal ob es Quartile oder Dezile sind
x:p = 0,5 (=Quartile)
Dezile = unendlich viele Unterteilungen möglich
Ab wann spricht man von einem Extremwert?
Mehr als das 3-fache des Interquartilsabstandes
Mehr als das 1,5-fache des Interquartilsabstandes
Werte die innerhalb der Box liegen
Was sind/ woher kommen "fehlende Werte"?
vergessen zu antworten
"weiß nicht"
Antwort verweigert
Frage nach fehlender Lust
Welche Aussagen zur Grundgesamtheit stimmen?
Menge aller gleichartigen Objekte, auf die sich eine Erhebung bezieht
Je nach Aufgabenstellung kann es verschiedene Grundgesamtheiten geben
Die Grundgesamtheit bleibt je nach Aufgabenstellung gleich
Eine exakte Definition der Grundgesamtheit ist nicht zwingend notwendig
Je näher das Ergebnis bei 50%, desto größer die Schwankungsbreite.
Ergebnisse wiederholter Zufallsstichproben sind nicht normalverteilt.
In der empirischen Sozialforschung wird als maximale Grenze, sich bei der Übertragung eines Stichprobenergebnisses auf die Grundgesamtheit doch noch zu irren, max. 5% "Fehlerrisiko" toleriert.
Was gibt der z-Wert an?
Standardabweichung
Konfidenzintervall
Schwankungsbreite
Welche Aussagen zur Schwankungsbreite sind korrekt?
Je kleiner die Stichprobe, desto größer die Schwankungsbreite
Je näher das Ergebnis bei 50 %, desto größer die Schwankungsbreite
Je größer die Stichprobe, desto größer die Schwankungsbreite
Nur dort, wo die Fehlerspannen einander nicht überlappen, bestehen tatsächliche Unterschiede
Analysen, die auf Zufallsstichproben beruhen, liefern 100% "sichere" Ergebnisse
Was trifft zu?
Beobachtete Werte einer Kreuztabelle entstammen einer teilnehmenden Beobachtung
Beobachtete Werte einer Kreuztabelle entstammen einer nicht teilnehmenden Beobachtung
Erwartete Werte würden sich ergeben, wenn es keinen Variablenzusammenhang gäbe
Erwartete Werte würden sich ergeben, wenn es einen Variablenzusammenhang gäbe
Zusammenhang zwischen zwei Variablen bedeutet (in Kreuztabellen) unterschiedliche Prozentverteilungen.
Zusammenhang zwischen zwei Variablen bedeutet (in Kreuztabellen) ähnliche oder idente Prozentverteilungen.
Zusammenhang zwischen zwei Variablen bedeutet (in Kreuztabellen) Ähnlichkeit der Beobachteten und Erwarteten Werte
Zusammenhang zwischen zwei Variablen bedeutet (in Kreuztabellen) nennenswert Unterschiede zwischen Beobachteten und Erwarteten Werte
Zur Überprüfung des Zusammenhangs von zwei metrisch skalierten Merkmalen wird der Chi2-Test als Signifikanz-Prüfverfahren verwendet
Zur Überprüfung des Zusammenhangs von zwei nominal skalierte Merkmalen wird der U-Test als Signifikanz-Prüfverfahren verwendet
Zur Überprüfung des Zusammenhangs von zwei nominal skalierte Merkmalen wird der Chi2-Test als Signifikanz-Prüfverfahren verwendet
Zur Überprüfung des Zusammenhangs eines nominal skalierte Merkmalen wird der Chi2-Test als Signifikanz-Prüfverfahren verwendet