Test
Medienpsychologie 2022
Este test tiene tipos de pregunta que se abren en el reproductor de siempre.
Preguntas del test (84)
1FLOW Theorie (6)
Merkmale die die Schwierigkeit des Medienangebots beeinflussen- AHumor
- BKomplexität
- CSchnelligkeit
- DUnverständlichkeit
- Eunlogische Abfolge
- Fformale Charakeristiken
- GBrüche mit Kompositions- und Produktionsregeln
- HBindungen zwischen Kompositions- und Produktionsregeln
2FLOW THEORIE
Merkmale der Mediennutzer die die wahrgenommene Schwierigkeit eines Medienangebotes beeinflussen (4)- ALernen der Dekodierungsregeln
- BErfahrung und Sozialisation
- CAngeborene und antrainierte Fähigkeiten
- DMotivation zur Auseinandersetzung
- Elernen der formalen Kontextstrukturen
3FLOW THEORIE
Wahrnehmungs- und Verarbeitungsfähigkeiten der
Rezipierenden müssen mit der Schwierigkeit bzw. der Komplexität des Medienangebots korrespondieren, damit sich ein so genanntes Flow-Erleben einstellen kann- AVerdadero
- BFalso
4FLOW THEORIE
Mediennutzung erfolgt rein hedonisch und nicht instrumentell- AVerdadero
- BFalso
5MOOD MANAGEMENT THEORY
Individuen seien stets bestrebt, aversive beziehungsweise unangenehme Stimulationen/Stimmungen jeglicher Art zu vermeiden- AVerdadero
- BFalso
6SAD FILM PARADOXON
Rezipierende können sich trotz Überforderung und Belastung gut unterhalten fühlen
Erklärungen: (5)- AKatharisthese
- BPersönlichkeit
- CSozialer Vergleich
- DAttitude Interpretation
- EMetaemotionen und Metaappraisals
- FUnzufriedenheit
- GMotivation
7SAD FILM PARADOXON
bei traurigem Ende muss keine Valenztransformation erfolgen, um den Film genießen zu können- AVerdadero
- BFalso
8KONSISTENZTHEORETISCHER ANSATZ
Kognitive Dissonanz: ein angenhem erlebter Zustand- AVerdadero
- BFalso
9KONSISTENZTHEORETISCHER ANSATZ
Faktoren welche KD abschwächen können (4)- AZeit
- Bneutrale oder positive Inhalte
- Cneutrale oder negative Inhalte
- DRelevanz der Beiträge
- EErkennbarkeit
10KONSISTENZTHEORETISCHER ANSATZ
Neueste Befunde: Zwar lässt sich eindeutig das Phänomen der einstellungskonsistenten Selektion nachweisen, allerdings zeigt sich nicht, dass einstellungsinkonsistente Informationen vermieden werden- AVerdadero
- BFalso
11NUTZEN UND BELOHNUNGSANSATZ
Eskapismus 3 Formen- Asozialpsychologischer Eskapismus
- Bsoziologischer Eskapismus
- Cindividualpsychologischer Eskapismus
- Dphysiologischer Eskapismus
- Eneurologischer Eskapismus
12NUTZEN UND BELOHNUNGSANSATZ
4 Gruppen der Bedürfnisse- Akognitive Bedürfnisse
- Baffektive Bedürfnisse
- Csozial- interaktive Bedürfnisse
- Dintegrativ- habituelle Bedürfnisse
- Epsychologische Bedürfnisse
- Fkonstruktionelle Bedürfnisse
13NUTZEN UND BELOHNUNGSANSATZ
Menschen wählen die Medienangebote aus, die ihre mit der Nutzung verbundenen Bedürfnisse am besten befriedigen können- AVerdadero
- BFalso
14SCHEMA THEORIE
Aufnahme und Verarbeitung von Informationen hängt von erlernten, relativ stabilen kognitiven Wissensstrukturen, so genannten Schemata ab- AVerdadero
- BFalso
15SCHEMA THEORIE
Schemata haben 3 verknüpfte Funktionen- AEntlastungsfunktion
- BStrukturierungsfunktion
- CErgänzungsfunktion
- DKompelexitätsfunktion
- ENarrative Funktion
16SCHEMA THEORIE (5)
- ASchemata ermöglichen Rezipienten die Nachricht in einen bedeutungsvollen Kontext zu stellen und sie schnell zu verstehen
- BSchemata Theorie zeigt auf wie ein Thema von Rezipienten repräsentiert wird
- Ces gibt Genre- Sender- und Sendungsschemata
- Derklärt warum Personen bei der Rekonstruktion von Nachrichten systematische Lücken aufweisen -> schemakongruente Wahrnehmung
- Eaktive bedeutungskonstruktionsprozesse der Rezipienten
- FSchemata Theorie erklärkt warum wie gewisse Sachen lieber schauen als andere
17PRINZIP DER RESSOURCHENALLOKATION
Kapazitäten zur Informationsbearbeitung [blank_start]sind[blank_end] begrenzt- Asind
- Bsind nicht
18THEORIE DER AFFEKTIVEN INTELLIGENZ
Dispositionssystem (3)- Avergleichendes system
- Bbestimmt ob Rountinetätigkeit erwartungsgemäß durchgeführt wird
- CEmotionale Reaktion: Variation im Enthusiasmus
- DEmotionale Reaktion: Angst
- EÜberwacht umgebung für neue potentiell gefährliche stimuli
- Faufmerksamkeit auf neuen stimuli
- Gangst -> neue Orientierung
19THEORIE DER AFFEKTIVEN INTELLIGENZ
Überwachungssystem (4)- AEmotionale Reaktion : Angst
- BEmotionale Reaktion: Variation im Enthusiasmus
- CÜberwacht Umgebung für neue und potentiell bedrohliche Stimuli
- DAngst -> neue Orientierung
- Erichtet Aufmerksamkeit auf neuen Stimuli
- Fvergleichendes System
20THEORIE DER AFFEKTIVEN INTELLIGENZ
Menschen verfügen über verschiedenen Entscheidungsstrategien, die sie je nach Umweltanforderung einsetzen können.- AVerdadero
- BFalso
21THEORIE DER AFFEKTIVEN INTELLIGENZ
Angst: Verlassen auf neue Informationen, Lernen von Alternativen, Abwägen von Alternativen (Deliberative Choice)- AVerdadero
- BFalso
22THEORIE DER AFFEKTIVEN INTELLIGENZ
Enthusiasmus: Verlassen auf Routinen und Parteiidentifikation
(Habituated Choice)- AVerdadero
- BFalso
23THEORIE DER AFFEKTIVEN INTELLIGENZ
Angst: Verlassen auf Routinen und Parteiidentifikation
(Habituated Choice)- AVerdadero
- BFalso
24Medienpsychologie beschäftigt sich mit dem (3)
- AVerarbeiten im Umgang mit Medien
- BVerhalten im Umgang mit Medien
- CErleben im Umgang mit Medien
- DReaktionen im Umgang mit Medien
- ERegeln im Umgang mit Medien
25Aufmerksamkeit (2)
- Awillkürliche Aufmerksamkeit
- Bunwillkürliche Aufmerksamkeit
- Cspontane Aufmerksamkeit
- Dbewusste Aufmerksamkeit
26PRIMING (3)
Der Effekt ist umso stärker je- Ahäufiger eine Wissenseinheit aktiviert wird
- Bseltener eine Wissenseinheit aktiviert wird
- Ckürzer die letzte Aktivierung zeitlich zurück liegt
- Dlänger die letzte Aktivierung zeitlich zurück liegt
- EBedingung: aktivierte Wissenseinheit muss auf einen folgenden Stimulus anwendbar sein
- FBedingung: aktivierte Wissenseinheit darf auf keinen Fall auf einen folgenden Stimulus anwendbar sein
27Erinnerung (3)
- AAnzahl assoziativer Verbindungen zu einem Inhalt
- BReihenfolge der Darbietung: primacy & recency Effekt
- CEmotionen
- Dzusätzlich können aufgenommene Informationen den Zugriff auf die bereits gelernten Informationen behindern
28Erinnerung
Grundsätzlich: ausführliche und tiefe Verarbeitung steigert Erinnerung bzw. wie gründlich und sorgfältig die Informationsaufnahme erfolgt ist- AVerdadero
- BFalso
29Vergessen
Informationen werden schwerer zugänglich, wenn sie über eine längere Zeit nicht mehr aufgerufen werden- AVerdadero
- BFalso
30Selektion meint die unbewusste oder bewusste Auswahl bzw. das unbewusste oder bewusste Vermeiden von Informationen oder Medienangeboten
- AVerdadero
- BFalso
31SELEKTION (4)
- AVier grundsätzliche Selektionsentscheidungen
- Bprärezeptive Phase
- Cperirezeptive Phase
- Dpostrezeptive Phase
- Epastrezeptive Phase
32EMOTION (6)
- Arelativ kurfristig
- Brelativ langfristig
- Crasches Einsetzen, episodisch
- Drelativ schwach
- Erelativ stark
- Fverursacht durch spezifisches Ereignis
- Gliefert Informationen über akutellen Zustand der Situation
- Hauf konkretes Ziel gerichtet
- Iungerichtet
33STIMMUNG (6)
- Arelativ langfristig
- Bgraduelles Einsetzen, kontinuierlich
- Crelativ schwach
- Drelativ stark
- Enicht durch ein spezifisches Ereignis ausgelöst
- Fliefert Informationen über derzeitigen Zustand des Selbst
- Gungerichet
- Hauf konkretes Ziel gerichtet
34Eine Emotion ist ein qualitativ näher beschreibbarer Komplex aus subjektiven und objektiven Faktoren, der mit Veränderungen auf einer oder mehreren Ebenen einhergeht ...(5)
- AAffektiv-subjektives Erleben
- Bkognitive Prozesse
- CPsychophysiologische Reaktionen
- Dexpressives Verhalten
- EVerhalten bzw. Verhaltenstendenzen
- Femotionale Reaktion
- GVerhaltensmuster
35APPRAISALTHEORIE
Ereignisse werden hinsichtlich ganz bestimmter Aspekte bewertet. Affekte sind das Ergebnis eines (kognitiven) Multilevel Sequential Checking von Situationen.- AVerdadero
- BFalso
36APPRAISALTHEORIE
Primäre Appraisals (3)- ARelevanzeinschätzung
- Beher unbewusst
- Cparallel
- DUrsachen und Konsequenzen
- Eoft bewusst
- Fsequentiell
37APPRAISALTHEORIE
Sekundäre Appraisals (3)- AUrsachen und Konsequenzen
- Boft bewusst
- Csequentiell
- Dparallel
- Eunbewusst
- FRelevanzeinschätzung
38Heuristische Verarbeitung:
Annahme: Emotionsappelle verringern die Intensität der
Botschaftsverarbeitung.- AVerdadero
- BFalso
39 Einstellungsbildungsprozesse, bei denen keine Affekteinflüsse auftreten: (2)
- Adirect access
- Bmotivated processing
- Csystematische verarbeitung
- Dheuristische verarbeitung
40HEURISTISCHE VERARBEITUNG (3)
- AAffect as information
- Baffektive Reaktion wird als
Cue für die Beurteilung von Werbung/des Produkts
verwendet - CBei geringer Verarbeitungsmotivation
- DAffective Priming
41SYSTEMATISCHE VERARBEITUNG (2)
- AAffective Priming
- Baffektive Reaktion führt zu
affektkongruenten kognitiven Reaktionen/Gedanken, die dann die Einstellung prägen - CAffect as Information
42REZEPTIONSERLEBEN
Gegensätze zwischen (4)- AEmotion
- BInformation
- Cunterhaltend
- Dernst
- Etraurig
- Flustig
- Ggut
- Hböse
43TRIADISCH-DYNAMISCHE UNTERHALTUNGSTHEORIE
auf wie vielen Ebenen können Emotionen entstehen (1)- A2
- B3
- C4
- D1
- E5
44Auf Mikroebene können im Zuge der Rezeption sequenz- und
szenenweise unterschiedlichste emotionale Zustände
entstehen und nacheinander erlebt werden.- AVerdadero
- BFalso
45Auf Metaebene stellt sich Unterhaltungserleben als so
genannte Makroemotion im Verlauf der Rezeption einstellt.- AVerdadero
- BFalso
46Horton und Wohl (1956): Zuschauer verhalten sich gegenüber den TV-Personen ähnlich wie gegenüber „realen“ Menschen
- AVerdadero
- BFalso
47MEDIENFIGUREN
gleiche Schlüsselreize wie in realen Interaktionssituationen (3)- Adie dargetsellte räumliche Distanz zur Person
- Bdie non-verbale Bezugnahme
- Cdie verbale Bezugnahme
- Dgleicher Bildungsstand
- Eselbe Interessen
48PARASOZIALE INTERAKTION (2) PSI
- Aunmittelbar
- Büber die einzelne Begegnung hinausgehende Bindung
- Cwährend der Rezeption stattfindende Begegnung zwischen Rezipient und Medienfigur
49 PARASOZIALE BINDUNG PSB
die über die einzelne ‚Begegnung‘ hinausgehende Bindung des Zuschauers an eine Persona; „eine durch Gewohnheit, kognitive Operationen und Emotionen vermittelte situationsübergreifende Bindung- AVerdadero
- BFalso
50PSB und PSI beeinflussen sich gegenseitig nicht
- AVerdadero
- BFalso
51PSI und PSB unterscheiden sich nach (4)
- AArt der Persona
- BValenz
- CIntensität
- DStruktur
- EKomplexität
- FObjektivität
- GSubjektivität
52Einflussfaktoren auf PSI und PSB (6)
- AGeschlecht
- BFreizeitaktivitäten
- CBildung
- DEigenschaften der Personae
- EDiskussion über das Medienangebotes
- FRealismus des Angebotes
- GHerkunft
- Hfinanziellen Ressourcen
53 Einstellungen sind zusammenfassende Bewertungen von Menschen, Sachverhalten und Dingen
- AVerdadero
- BFalso
54Hauptkomponenten von Einstellungen (3)
- Akognitive Komponente: Wissen
- Bkoginitive Komponente: Bewertung
- Caffektive Komponente: Bewertung
- Daffektive Komponente: Wissen
- EVerhaltenskomponente
55Funktionen von Einstellungen (2)
- AWissensorganisation: Kategorisieren und Verstehen von Informationen (ähnlich wie Schemata)
- BFunktion für soziale Identität: Ausdrücken von Wertvorstellungen, Zugehörigkeit zu best. Gruppe
- CWissensorganisation: Ausdrücken von Wertvorstellungen, Zugehörigkeit zu best. Gruppe
- DFunktion für soziale Identität: Kategorisieren und Verstehen von Informationen (ähnlich wie Schemata)
56ELABORATION LIKELIHOOD MODELL (ELM)
Routen der Informationsverarbeitung (2)- Azentrale Route: hohes Involvement
- Bperiphere Route: niedriges Involvement
- Czentrale Route: niedriges Involvement
- Dperiphere Route: hohes Involvement
57Einfluss von Heuristiken bei der politischen Einstellungsbildung: (5)
- ALikeability Heuristik
- BKonsensus Heuristik
- CEinfluss von Humor
- DCelebrity Heuristik
- EAffekt Heuristik
- FEinfluss von Bezugspersonen
- GEinfluss der Stimmungslage
- HAngst
58POSTULTATE ELM (6)
- Aadäquate Einstellungen
- BFähigkeiten und Motivationen
- CReize als Argumente oder als periphere Hinweisreize
- DPrüfung der Argumente
- EZusammenspiel von peripheren und zentralen Hinweisreizen
- FStabilität
- GDauer
- HZeitmanagement
- IKomplexität der Argumente
59ELM führte zu einem Abschied von einem einheitlichen
Wirkungsmodell, das alleinig auf hoch-involvierte Rezipienten
ausgerichtet ist- AVerdadero
- BFalso
60BEEINFLUSSUNGSABWENDUNG
Gesichter der Resistenz: (4)- AReaktanz
- BMisstrauen
- CPrüfung des Kommunikationinhaltes
- DBeharren
- EVertrauen
- FMotivation
61REAKTANZTHEORIE
Grundgedanke: Wenn Menschen das Gefühl haben, dass die
Freiheit, Verhaltensweisen nach ihren Wünschen zu gestalten,
eingeschränkt wird, reagieren sie mit Reaktanz.- AVerdadero
- BFalso
62REAKTANZ (3)
- Amotivationaler Zustand
- BDrang nach Handlungsfreiheit
- CFolge: Anpassung
- DFolge: Trotzreaktion
- Eemotionsloser Zustand
63Strategien der Beeinflussungsabwendung (9)
- ASelective exposure
- BMessage distortion
- CSelektive Kategorisierung
- DSelektive Wahrnehmung
- ECounterarguing
- FAttitude bolstering
- GSource derogation
- HSocial Validation
- INegative affect
- Jpositive affect
64Ziele von neueren Kommunikationstechniken (3)
- AAufmerksamkeit: Celebrities, Humor, Infotainment, Emotionen
und sozial interaktive Medien generieren Aufmerksamkeit für politische Inhalte für weniger Interessierte - BSympathie: Kommunikationsstrategie, die nicht auf Argumente baut, sondern auf menschliche Reaktionen der Personenwahrnehmung
- CMobilisierung: Selbst wenn nicht das Ziel besteht, Menschen zu überzeugen, können die eigenen Anhänger „bei der Stange“ gehalten werden
- DSympathie: Celebrities, Humor, Infotainment, Emotionen
und sozial interaktive Medien generieren Aufmerksamkeit für politische Inhalte für weniger Interessierte - EMobilisierung: Kommunikationsstrategie, die nicht auf Argumente baut, sondern auf menschliche Reaktionen der Personenwahrnehmung
- AAufmerksamkeit: Celebrities, Humor, Infotainment, Emotionen
65Gewalt in den Medien ist der häufigst untersuchte Gegenstand in der Wirkungsforschung.
- AVerdadero
- BFalso
66DIGITALE MEDIEN
Befürchtungen (6)- AReduzierung sozialer Interaktion
- BVerringerung gesellschaftlicher Partizipation
- CEinsamkeit durch Internetnutzung
- DWeniger Wohlbefinden durch Internetnutzung
- Everringerte schriftsprachliche Kompetenzen
- FAggresives Erleben und Verhalten durch gewalthaltige Computerspiele
- Ghöhere Suizidrate
- HSchlafstörungen
67NUTZUNG DIGITALER MEDIEN (5)
- Aschafft freundschaftsfördernde Situationen
- Breduziert frequenz von offline-interaktionen
- Cerhöht entwicklung oberflächlicher sozialer bindungen
- Dführt zu schwächeren sozialen bindungen
- Eerhöht dass gefühl der anonymität
- Fmehr tiefere Bindungen
- Gschneller Kontaktaustausch
- Hstärkere beziehungen durch ständigen Kontakt
68 Nutzung digitaler Medien verringert Einsamkeit durch das
Gefühl von stetiger Verbundenheit und wechselseitiger Zugehörigkeit- AVerdadero
- BFalso
69DISPLACEMENT HYPOTHESE
Zeit, die man sonst mit Familie und Freunden verbringt, wird
für die Nutzung des (mobilen) Internets verwendet.- AVerdadero
- BFalso
70AUGUMENTATION (Increase) HYPOTHESE (4)
- A„potential of the Internet as an interactive medium that can connect people to people while overcoming the barriers of time and place“
- BDigitale Medien erleichtern zwischenmenschlichen Kontakt
- CAnonymität und die geringe soziale Hemmschwelle vereinfacht neue Beziehungen
- DMessenger-Dienste stellen wichtigen Teil des Sozial-
Managements dar - EKommunikative Internetnutzung hat einen positiven Einfluss auf Freundschaften durch die Selbstoffenbarung von Sorgen, Ängsten, Geheimnissen
- FWeniger personale und soziale Hinweisreize à Kommunikationspartner öffnen sich stärker
71SELF-DISCLOSURE HYPOTHESE (3)
- AInstantMessaging -> positiveEffekteaufBeziehungsqualität mit Freunden und Lebenszufriedenheit von Kindern und Jugendlichen
- BKommunikative Internetnutzung hat einen positiven Einfluss auf Freundschaften durch die Selbstoffenbarung von Sorgen, Ängsten, Geheimnissen
- CWeniger personale und soziale Hinweisreize à Kommunikationspartner öffnen sich stärker
- DAnonymität und die geringe soziale Hemmschwelle vereinfacht
neue Beziehungen
72Im Jugendalter ist die Selbstkontrolle sehr stark ausgeprägt
- AVerdadero
- BFalso
73SOCIAL COMPENSATION HYPOTHESIS
weniger Einsamkeit bei Internetnutzung von (4)- AMenschen mit Behinderung
- BMenschen mit psychischen Erkrankungen
- CMenschen mit physischen Erkankungen
- DÄlteren Menschen
- EJüngeren Menschen
- FIntrovertierten Menschen
- GExtrovertieren Menschen
74Unterschiedliche Erziehungsstile (4)
- AAutoritär/Restriktiv
- BVernachlässigend
- CPermissiv
- DAutoritativ
- Elocker/frei
- FBelohnend
75Meta-Analysen zeigen kleinen Zusammenhang zwischen
Internetnutzung und Einsamkeit- AVerdadero
- BFalso
76 exzessiver Internetkonsum verringert Einsamkeit
- AVerdadero
- BFalso
77Multitasking als Erklärung für die negative Beziehung zwischen
Smartphonenutzung und akademischer Leistungsfähigkeit- AVerdadero
- BFalso
78MIt der Nutzung elektronischer Medien geht mitherein: (5)
- Aspätere Einschlafzeiten
- Berhöhte Müdigkeit Tagsüber
- CKürzere Schlafzeit
- Dverstärktes Aufwachen in der Nacht
- EAlpträume
- FKopfschmerzen
- GAugenerkrankungen
79eine durch Computerspiele angereicherte Lehrform kann auf keinen Fall dem traditionellen Unterricht überlegen sein
- AVerdadero
- BFalso
80Dimensionen der Pornografiekompetenz (3)
- ABewertungskompetenz
- BGestaltungskompetenz
- CNutzungskompetenz
- DVerhaltenskompetenz
- EWissenskompetenz
81negative Wirkungen Pornografie
- Adivers, unterschiedliche Genres
- BGeschlechterstereotypische Darstellung
- CObjektifizierung: Instrumentalisierung und Dehumanisierung
- DMacht: Hierachie und Dominaz/Unterwerfung
- EPhysische und sexuelle Gewalt
82Methodologische Herausforderungen Pornografie (3)
- ASoziale Erwünschtheit
- BGeneralisierbarkeit der Aussagen
- CKausalität der Befunde
- DRecency-Primacy Effekte
83Rezeption sexueller und pornographischer Inhalte führt bei Jugendlichen: (3)
- Azu freizügigeren sexuellen Einstellungen sowie früherer und häufigerer sexueller Aktivität
- BVerunsicherung von Körperbild und Selbstwert, insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen
- CStereotypisierung der Geschlechterverhältnisse
- DBesserer Aufklärung über Sexualität
- Egrößerem Selbstbewusstsein
84 In der westlichen Welt zeigt sich parallel zur Verbreitung
der Internet-Pornografie ein Rückgang von Sexismus und
Sexualstraftaten- AVerdadero
- BFalso
Información
- Descripción
- Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Test sobre Medienpsychologie 2022 , creado por Anna Huber el 12/06/2022.
- Autor
- Anna Huber
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 1.386
- Etiquetas
- Valoración
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