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Test

Erzähler

Kevin Loock 5 preguntas

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Este test tiene tipos de pregunta que se abren en el reproductor de siempre.

Preguntas del test (5)

  1. 1(Defoes Held Robinson Crusoe erlebt 1659 Schiffbruch vor der Küste von Südamerika; rettet sich auf eine Insel, lebt dort Jahrzehnte allein und kehrt 1686 nach England zurück. Im Textauszug wird seine Rettung beschrieben.)
    Als ich nun doch schon höher an Land war, kamen die Wellen nicht mehr so hoch wie zuvor, und ich hielt mich fest, bis sie sich verlaufen hatten, rannte dann weiter in Richtung Land, sodass mich die nächste Woge zwar noch erreichte, aber mich nicht mehr zurückriss, und kletterte mit erleichtertem Herzen an den Klippen der eigentlichen Küste hinauf und setzte mich ins Gras, aus aller Gefahr befreit und außer Reichweite der See.
    Nun war ich heil gelandet, sah mich um und dankte Gott, dass er mein Leben, das wenige Minuten zuvor verloren schien, gerettet hatte. Ich glaube, es ist unmöglich, den Lebenden das Entzücken und den Jubel der Seele zu schildern, wenn sie so, ich darf wohl sagen, aus dem leibhaftigen Grab errettet ist..

    In diesem Textausschnitt liegt [blank_start]ein[blank_end]
    1. Aein auktorialer Er-Erzähler vor.
    2. Bein auktorialer Ich-Erzähler vor.
    3. Cein personaler Er-Erzähler vor.
    4. Dein personaler Ich-Erzähler vor.
    5. Eein neutraler Er-Erzähler vor.
  2. 2Beispiel aus Gottfried Keller, „Kleider machen Leute”

    An einem unfreundlichen Novembertag wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, einer kleinen, reichen Stadt, die nur wenige Stunden von Seldwyla entfernt ist. Der Schneider trug in seiner Tasche nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Ermangelung irgendeiner Münze, unablässig zwischen den Fingern drehte, wenn er der Kälte wegen die Hände in die Hosen steckte, und die Finger schmerzten ihn ordentlich von diesem Drehen und Reiben. Denn er hatte wegen des Falliments irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Arbeit zugleich verlieren und auswandern müssen. Er hatte noch nichts gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm in den Mund geflogen, und er sah noch weniger ab, wo das geringste Mittagbrot herwachsen sollte. Das Fechten fiel ihm äußerst schwer, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über seinem schwarzen Sonntagskleide, welches sein einziges war, einen weiten, dunkelgrauen Radmantel trug, mit schwarzem Samt ausgeschlagen, der seinem Träger ein, edles und romantisches Aussehen verlieh, zumal dessen lange, schwarze Haare und Schnurrbärtchen sorgfältig gepflegt waren und er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtszüge erfreute.

    In diesem Textausschnitt handelt es sich [blank_start]um[blank_end]
    1. Aum einen personalen Ich-Erzähler.
    2. Bum einen auktorialen Ich-Erzähler.
    3. Cum einen personalen Er-Erzähler.
    4. Dum einen auktorialen Er-Erzähler.
    5. Eum einen neutralen Er-Erzähler.
  3. 3Beispiel aus Helga.M.Novak, „Eis”

    Ein junger Mann geht durch eine Grünanlage. In einer Hand trägt er ein Eis. Er lutscht. Das Eis schmilzt. Das Eis rutscht an dem Stiel hin und her. Der junge Mann lutscht heftig, er bleibt vor einer Bank stehen. Auf der Bank sitzt ein Herr und liest eine Zeitung. Der junge Mann bleibt vor dem Herrn stehen und lutscht.
    Der Herr sieht von seiner Zeitung auf. Das Eis fällt in den Sand.
    Der junge Mann sagt, was denken Sie jetzt von mir? Der Herr sagt erstaunt, ich? Von ihnen? Gar nichts. Der junge Mann zeigt auf das Eis und sagt, mir ist doch eben das Eis runtergefallen, haben Sie da nicht gedacht, so ein Trottel?
    Der Herr sagt, aber nein. Das habe ich nicht gedacht. Es kann schließlich jedem einmal das Eis runterfallen.
    Der junge Mann sagt, ach so, ich tue Ihnen leid. Sie brauchen mich nicht zu trösten. Sie denken wohl, ich kann mir kein zweites Eis kaufen. Sie halten mich für einen Habenichts.
    Der Herr faltet seine Zeitung zusammen. Er sagt, jung Mann, warum regen Sie sich auf? Meinetwegen können Sie soviel Eis essen, wie Sie wollen. Machen Sie überhaupt, w Sie wollen. Er faltet die Zeitung wieder auseinander.
    Der junge Mann tritt von einem Fuß auf den anderen. sagt, das ist es eben. Ich mache, was ich will. Mich nageln Sie nicht fest. Ich mache genau, was ich will. Was sagen Sie dazu?
    Der Herr liest wieder in der Zeitung.
    Der junge Mann sagt laut, jetzt verachten Sie mich. Bloß weil ich mache, was ich will. Ich bin kein Duckmäuser. Was denken Sie jetzt von mir?

    In diesem Textausschnitt handelt es sich [blank_start]um[blank_end]
    1. Aum einen personalen Er-Erzähler.
    2. Bum einen personalen Ich-Erzähler.
    3. Cum einen neutralen Er-Erzähler.
    4. Dum einen auktorialen Ich-Erzähler.
    5. Eum einen auktorialen Er-Erzähler.
  4. 4Beispiel aus W.M. Harg, „Der Retter”

    Senter wollte nicht mehr an das Tier denken. Er stützte die Ellenbogen auf die Planke und hob sich, soweit es ging, aus dem Wasser empor, um sich umzusehen. Der Schrecken seiner Lage überwältigte ihn. Er war Hunderte von Meilen vom Land entfernt. Selbst unter den günstigsten Umständen konnte er kaum hoffen, aufgefischt zu werden. Mit Verzweiflung sah er, was ihm bevorstand. Er würde sich einige Stunden lang an der Flanke festhalten können nur wenige Stunden. Dann würde sich sein Griff vor Erschöpfung lösen, und er würde versinken.

    In diesem Textausschnitt liegt [blank_start]ein[blank_end]
    1. Aein auktorialer Ich-Erzähler vor.
    2. Bein neutraler Er-Erzähler vor.
    3. Cein auktorialer Er-Erzähler vor.
    4. Dein personaler Er-Erzähler vor.
    5. Eein personaler Ich-Erzähler vor.
  5. 5Ordne dem Schaubild die korrekten Darstellungsformen zu.Imagen de la pregunta 5
    1. AMartin sagt: ,,Ich liebe Maria!"
    2. BMartin sagt, dass er Maria liebe .
    3. CWas fühlt er? Es war Liebe!
    4. DIch liebe sie aus tiefstem Herzen.
    5. EAch! Liebe! Leidenschaft!
    6. FIndirekte Rede
    7. GWörtliche Rede
    8. Herlebte Rede
    9. IInnerer Monolog
    10. JBewusstseinsstrom
    11. KMartin sagt: ,,Ich liebe Maria!"
    12. LWas fühlt er? Es war Liebe
    13. MMartin sagt, dass er Maria liebe.
    14. NAch! Liebe! Leidenschaft!
    15. OIch liebe sie aus tiefstem Herzen
    16. PWörtliche Rede
    17. Qindirekte Rede
    18. Rerlebte Rede
    19. SBewusstseinsstrom
    20. Tinnerer Monolog
    21. UMartin sagt, dass er Maria liebe.
    22. VAch! Liebe! Leidenschaft!
    23. WMartin sagt: ,,Ich liebe Maria."
    24. XWas fühlt er? Es war Liebe!
    25. YIch liebe sie aus tiefstem Herzen.
    26. Zerlebte Rede
    27. AAindirekte Rede
    28. ABBewusstseinsstrom
    29. ACwörtliche Rede
    30. ADinnerer Monolog
    31. AEAch! Liebe! Leidenschaft!
    32. AFMartin sagt: ,,Ich liebe Maria."
    33. AGWas fühlt er? Es war Liebe!
    34. AHMartin sagt, dass er Maria liebe.
    35. AIIch liebe sie aus tiefstem Herzen.
    36. AJInnerer Monolog
    37. AKerlebte Rede
    38. ALwörtliche Rede
    39. AMBewusstseinsstrom
    40. ANindirekte Rede
    41. AOMartin sagt: ,,Ich liebe Maria."
    42. APMartin sagt, dass er Maria liebe.
    43. AQAch! Liebe! Leidenschaft!
    44. ARWas fühlt er? Es war Liebe!
    45. ASIch liebe sie aus tiefstem Herzen.
    46. ATerlebte Rede
    47. AUindirekte Rede
    48. AVBewusstseinsstrom
    49. AWInnerer Monolog
    50. AXwörtliche Rede

Información

Descripción
Überprüfung der Kenntnis der Erzählformen
Idioma
Deutsch
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