Fichas
Bifo2.Gegenstandsbereich :Felder
Fichas del conjunto (23)
- 1konzeptionele Diskussion und Refom Fazitwegen PISA Studie Shock!
frühpädagogische Einrichtungen Untersuchung eher selten
=>verstärke Aufmerksamkeit!
-zukünftig weiter ausbauen durch Reformen
-frühe selektionsprozesse vermeiden
-Akademisierung des Personals
-Nationaes Gütesiegel?
-spezielle Angebote für soz. Benachteiligte/ Migranten - 2Unterrichtsqualität ZielZiel:
-fachl. Lernerfolg
-Motivation
-überfachl. Kompetenz
"Unterrichtsqualität ist relativ" - 3U-Quali in der Prozess.Produkt-FoschungMerkmale d. U.Prozesses ->gute Unterrichtsergebnisse
- 4Geschichte der Prozess-Produkt-Forschung-Caroll(´63 behaviosismus):
analyse Schulversagen
-Bloom (`76): SChwierigkeiten im Lernprozess überwinden"does teaching make a difference?"=>strukturierter U-Aufbau, regelmäßige Rückmeldung,
===> Hohe PRAXISRELEVANZ!
-Walberg(´81) - 5Kritik an der Prozess-Produkt-Forschung & ihrer Weiterentw.Merkmale Theorielos ausgewählt und induktiv zusammengestellt
Interaktionen/ Musterguten U. zu wenig analysiert
? Zusammenhang überhaupt causal interpretierbar
weil: epir. Befunde nicht konsistent
Effekte fallen geringer aus als erwartet
zugeringe Beobachtung von Kontextfaktoren - 6lernförderliche fächerübergreifende U-Merkmalehoher Anteil aktiver Lerzeit
classroommanagment
informatives Feedback
Verständnisorientierung
Strukturiertheit&Klarheit d. U.
transparente& hohe Leistungsanforderung
Variabilität v. U-Form
pos. Klassenklina L-S-Beziehung - 7Unterrichtsqualität Fazit====>
mittlerweile zahreiche Merkmale herausgearbeitet
immer mehr fachspezifisch
wichtig: empir. Nachweis! - 8Schulqualität Definition Begriffsbestimmung im Kontext(qualitas lat.)= Beschaffenheit, Güte, Werthaltigkeit
Qualität=Produkt
Effektivität= Prozess
Effizienz= Verhältnis Koste: Nutzen - 9Harvey Green`00 : 5 Bedingungsgruppen von Qualität ( techn. ökonom.geprägte Begriffsbestimmung)Zweckmäßigkeit
adäquater Gegenwert
Perfektion
Exkursivität& Exzellenz
Transformation - 10Was für ein Begriff ist Qualtiät eigentlich ?situativ, personal, zeitrational
bestimmte Bezugsaspekte nötig
pos. besetztes Container-Wort( wird zu oft benutzt) - 112 Pole Ansätze im Bildungswesen1: humanistischer Ansätze (Humboldt): allg Entw. aller menschl Kräfte
2: funktionalistischer Ansätze: Wirtschaftliche Nutzbarkeit - 12Modelle und Theorien zur Schulqualität Kontext InputProzess- OutputModellKontext InputProzess- OutputModell
=>Auswirkung schul. Handelns =Kristalistionsprodukt von Bildungsprozessen
->struktur.Dimension
(Schule als mehrebenenSystem-vertiakl)
->daynam. Dimension (Transformation von Eingangsbedingungen in erzielte Ergebnisse, horizontal) - 13Modelle und Theorien zur Schulqualität Ansatz von Scheerens und Boskervertikale Qualtätsebene :
Umwelt, Schule, Schulklasse
Messung von Output unter Berücksichtigung von Kontextfaktoren& Vorwissen - 14Modelle und Theorien zur Schulqualität Modell von Dittondynam. horizontaler Prozesscharakter
4 Ebenen Kontext:
Umwelt, Bildungsinstitution, Unterricht, Individuum
wichtig:
kurz-langfristige Wirkung
fachliche Leistung& fächerübergr. Kompetenzen sowie Chancengleichheit - 15relevante Qualitätsfaktoren auf der Schulebene Einteilung bedeutsamer FaktorenSchul/kultur- Management
Koopration & Koordination
Personalpolitik - 16bedeutsame Determinanten der SchulleistungLernzeit
Lehrinhalte
Lerngelegenheiten
förderlich:
leistungsorientierte Grundeinstellung
herausfordernde Aufgaben
Feedback
wichtig:
geregelte Abläufe
kollegialer, profssioneller Umgang
weiche Faktoren( Atmosphäre)
geringe Effekte : Klassengröße - 17FazitSchulquali: komplexes mehrdimensionales Konstrukt, multiple Wechselwirkungen
Forschung: identifiziert relevante Einflussvariablen
verbesserung Bildungsstandards - 18Außerschulische BildungBifo muss über schulisches Wissen, Kompetenzen und schulorientiere Leistung hinausgehen !
Da Lern- und Bildungsprozess nicht an Ort gebunden sondern alle Lebensbereiche - 19Wo beginnt Bildung?In der Familie ist zentralerPlatz-> Sozial& Selbstkompetenz [Grundlage]
( umstritten: Normen, Werte, Verhaltensmuster) - 20verschiedene außerschulischen Handlungsfelder des Lernens->organisiert. nicht kommerziell:
z.B. Verein, offene Jugendarbeit
->organisiert. kommerziell:
z.B.Nachhilfe, Kursangebote Sprache etc.
->nicht organsisiert
z.B. Peers, Familie, Medienwelt - 21Methodische Zugängequantitative Untersuchungen:Repräsentativbefragungen Angebotsanalyse
mittel-langfrisitge Entwicklung - 22Methodische Zugängequantitative Qualitative Untersuchungen gesamtes Spekrtum qualitativ sozialwiss. Methoden2 inhaltliche Stränge:
Lebenslauf
Lernprozesse - 23Methodische Zugängequantitative Längenschnittstudiewenig da aufwendig und schwer realisierbar
(soep) sozioökonomischen Panel
Información
- Descripción
- Fichas sobre Bifo2.Gegenstandsbereich :Felder, creado por Franz Bob el 15/07/2014.
- Creado por
- Franz Bob
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