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Fichas

Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken, Problemlösen

Caroline Gerhard Alemán 75 fichas

Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken, Problemlösen

Fichas del conjunto (75)

  1. 1Def. Lernenangeborene Dispositionen
    Erfahrungen in ähnlichen Situationen wiederholen
    Prozess zwischen Nichtwissens/Nichtkönnens bis Wissen/Können
  2. 2Probleme Lernerforschungnur neues Verhalten auf Lernen zurückführbar
    Vortests nötig
    Verhalten ändert sich auch durch Reifung, nicht nur durch Lernen
  3. 3Funktionen des LernensAnpassung Re-Aktionsrepoirtoires an Anforderungen der Umgebung, Selbsterhaltung durch Klassifikation
  4. 4Ausbildung RepräsentationenOrganismus stabile gleichförmige, periodische Ordnung erkennen + Verhaltensorganisation nutzen
  5. 5internationales - <-> inzidentielles Lernengeplantes, absichtliches- <-> ungeplantes, unabsichtliches Lernen
  6. 6explizites - <-> implizites lernenVersuchspersonen über Lernen + Prüfen informiert <-> VPS über Lernen + Prüfung NICHT informiert
  7. 7AssoziationismusZiel: erklären wie psychische Elemente verbunden
    klassischer Assoziationimus: Vorstellungen miteinander verknüpft
    freier A.: auf Reizwerte alle Einfälle genannt
    restringierter A.: auf alle Reize Gegenteilige Worte genannt
  8. 82 AssoziatismusgesetzeGesetz der Ähnlichkeit
    Gesetz der Kontinuität (Nähe nach Raum und Zeit)
  9. 9S-R-LerntheorieReiz-Reaktions-Verknüpfungs-System
    Weiterentwicklung:
    S-O-R-Theorie
    O = Organismus (black box)
  10. 10Theorien des Kognitivismusplanmäßig, bewusstvoll
    Wege lernen um richtige Lösung zu finden
    Repräsentation in Datensymbolen verknüpft --> Meachanismen = Programme
    --> für jede Operation eine Bedingung (Wenn-Dann-Verbindung)
  11. 11Theorien des KonstruktivismusLernen = aktiver Prozess
    Piaget Grundzüge: Akkomodation & Assimilation
    Akkomodation=neues Schema konstruieren
    Assimilation=Infos in vorhandene Struktur einordnen
  12. 12HabituationRückgang Orientierungsreaktion --> automatisch ausgelöst
    schnelle Überprüfung ob Reizveränderung relevant + wo Ändern + was für eine Änderung
    schon erfahrene Reize mit neuem verglichen
  13. 13Prägungbiologische Grundform des Lernens
    2 Phasen:
    sensible/kritische Phase: empfänglicher für bestimmte Reize, hinterlässt stabilen/dauerhaften Eindruck
    Prägung: hinterlässt stabile/irreversibles Lernergebnis
  14. 14Reflextheorie PawlowVerhalten = komplexe hierarchische Reflexe -> automatisch ablaufende Reiz-Reaktions-Verbindung
    Bedingte/konditionierte Reflexe
    = nicht angeboren, Reflexschemata
    unbedingte/unkonditionierte Reflexe
    = Eigenreflexe, Entwicklung bis Geschlechtsreife, angeboren
  15. 15Klassisches Konditionieren=Signallernen/Reizstimuluslernen
    neutraler Reiz wird konditionierter Stimulus CS -> Reaktion auf CS = konditionierte Reaktion CR
    natürlicher Reiz wird unkondizionierter Reit UCS
    natürliche Reaktion = unkonditionierte Reaktion UCR
  16. 16Extinktion/LöschungKonditionierter Stimulus nicht unmittelbar nach natürlichen unkonditioniertem Reiz
    --> konditionierte Reaktion schwächt ab
  17. 17Generalisierungähnliche Verhaltensweise auf ähnliche konditionierte Stimuli
  18. 18DiskriminationDiskriminationslernen:
    auf Reizklasse Si folgt eine Reaktion, jedoch nicht auf ähnliche Reizklasse Sj
  19. 19Instrumentelle Konditionierung Thornike (law of effect)bekanntestes Lerngesetz law of effect:
    Assoziation zwischen Situation, Reiz, Reaktion über Effekt
    -> wenn Effekt pos. Konsequenz häufige Aufretenswahrscheinlichkeit
    -> wenn Effekt neg. Konsequenz niedrige AUftretenswahrscheinlichkeit
    Selektionskriterium: Erfolg
    -> Erfolg = Befriedigung von Bedürfnissen
  20. 20operante Konditionierung Skinner Behaviorismuszufällige/spontane Bewegungseinheiten = operant
    laut Skinner jedes Verhalten herstellbar, unerwünschtes löschbar
  21. 21Verstärkung/BestrafungVerstärkung/Bestrafung
  22. 22Verstärkerpläne1. Kontinuierliche Verstärkung:
    bei JEDER gewünschten Reaktion folgt Verstärkung
    2. Intervallverstärkung:
    nach bestimmter Zeit Verstärkung (nicht direkt)
    3. Quotenverstärkung:
    Verstärkung nach bestimmter Anzahl von Reaktionen
  23. 23shapingjeder kleinste Schritt Richtung gewünschtem Verhalten verstärkt
    -> komplexe Handlungen leichter erlernen
  24. 24latentes Lernenzum Erfolg führende Verhaltensänderung ohne äußere Verstärkung
    vorher schon einiges gelernt + Exploration (Erkunden) der Lernumgebung
  25. 25Vergleich Klassische- & Operante KonditionierungVergleich Klassische- &amp; Operante Konditionierung
  26. 26Lernen am Modell BanduraLernvorgänge durch Beobachtung vom Vorbild
    4 Phasen: (behavioristisch + kognitiv)
    1. Aufmerksamkeitsprozess: Aufmerksamkeit auf Modell
    2. Gedächtnisprozess: Einprägung Verhalten, Bildung Vorstellungsbilder
    3. Motorischer Reproduktionsprozess: Verhaltensschemata aus Gedächtnis aktualisiert + angewendet
    4. Motivationale Phase: wenn Konsequenzen des Verhaltens pos., dann dieses häufiger
  27. 273 Formen des Modelllernens BanduraAufbau neuer Verhaltensweisen
    Modifikation bestehender Verhaltensweisen
    Schaffung diskriminativer Hinweisreize
  28. 284 Effekte des Modelllernens Bandura1. modellierender Effekt: neue Verhaltensweisen/Einstellungen lernen, diese neu organisieren + kombinieren
    2. enthemmender Effekt: Mensch sieht keine neg. Folgen, Hemmschwelle sinkt
    3. hemmender Effekt: Mensch sieht neg. Folgen, Hemmschwelle steigt
    4. auslösender Effekt: Verhalten veranlasst unmittelbares nachahmen
  29. 29Schema psychologische GedächtnisprüfungSchema psychologische Gedächtnisprüfung
  30. 30Methoden Gedächtnhisprüfung1) Ergebnismethode:
    Anzahl Wiederholungen t1 - Anzahl Wiederholungen t2
    2) Methode der Reproduktion mit Hinweisreiz:
    Paarassoziationslernen, Paare bilden + Liste erstellen, 1. Paarling vorgeben 2. muss ergänzt werden
    3) Methode der Hilfe:
    Stichworte vorgeben bis Reproduktion
    4) Wiedererkennen:
    Doppelte Anzahl an Vorgaben, alte müssen erkannt werden
  31. 31GedächtnisebenenGedächtnisebenen
  32. 32GedächtnistaxonomieGedächtnistaxonomie
  33. 33Struktur LZG dekleratives Gedächtnisdekleratives Gedächtnis
    -> Fakten und Ergebnisse gespeichert
    -> semantisches Gedächtnis: Weltwissen
    -> episodisches Gedächtnis: Wissen aus Lernsituationen
    -> autobiographisches Gedächtnis: Wissen aus Erwerbssituationen
  34. 34Struktur LZG non-dekleratives Gedächtnisgrößter Teil: besteht aus Fähigkeiten + Gedächtnisarten wie
    Habituation, Konditionierung, perzeptives Gedächtnis, Priming
  35. 35Struktur LZG prospektives GedächtnisGedächtnis für noch zu erledigende Aufgaben
    Wiederaufnahme unterbrochener Aufgaben
  36. 36EnkodierungErinnern/Perzeptbildung
    -> automatischer Prozess
    -> serielle Positionseffekte: Primacy- & Recenty-Effekt
    -> Infoverabrietung: Enkodierung der Bedeutung, - der Darstellung, mentales Einordnen einzelner Infos
  37. 37Mnemotechnikkleine Merkhilfen bis komplexe Hilfssysteme durch Zahlen-Symbol-Systeme, Buchstaben-Systeme, Loci-Methode
  38. 38Organisation zu enkodierenden InfosChunking: Infos in Gruppen ordnen
    Hierarchie: Ordnung in logischen Ebenen
    Organisationsstruktur: Ober-,Unter, Nebenbegriffe
    Organisation zu enkodierenden Infos
  39. 39Abrufen von InfosNachdenken = Infos aus AG mit Inhalten aus LZG verknüpfen
    Erinnern = Infos ins AG laden
    -> Kontext wichtig beim Abruf (erleichtre)
    -> vergangene Ereignisse mit Emotionen verknüpft (wirken als Prägung)
    -> Stimmung bedeutsamer Einfluss auf Interpretation Verhalten anderer
  40. 40SpurenzerfalltheorieBehalten = Engramm
    Engramme/Spuren zerfallen/verschwinden wie Sandspur
    Ursachenereignisse in Zeit führen zu Zerfall
    Scheiternde Reproduktion durch gelöschte Engramme (Verfügbarkeit) oder gescheiterten Suchprozess (Zugänglichkeit)
  41. 41InterferenztheorieVergessen geht auf Interferenz zurück = Störung des Abrufes = temporäre Unzugänglichkeit eines Engramm
    -> Gedächtnisorganisation wichtig!
    2 Engramme in zeitlicher Nähe aktiviert, Aktivierungen überlagern sich
    Problem: Transfer Wissen in Kontext gelernt, Anwendungskontext weicht deutlich ab = unzugängliche Aktivierung
  42. 42Proaktive InterferenzBeeinflussung bzw. Überlagerung von neu erworbenen Gedächtnisinhalten durch FRÜHER Gelerntes
  43. 43Retroaktive InterferenzBeeinflussung bzw. Überlagerung von früher Gelerntem durch SPÄTER Gelerntes.
    Das Zielverhalten wird durch andere, zeitlich danach erworbene Gedächtnisinhalte beeinflusst.
  44. 44Aspekte für Güte + Erfolg beim Abruf1. Anwesenheit von Abrufhilfen
    --> intern: Gedanken, Gefühle,…
    --> extern: visuel, auditiv,…
    2. Häufigkeit des Abrufs
    3. Konkurrenz mit Einträgen im Gedächtnis
    --> Abrufstärke von neuem Eintrag steigt, von älteren Beiträgen sinkt
    4. Zeitpunkt des Lernens
  45. 45Erwerb + Behalten von WissenFertigkeiten umfassen operatives Wissen & bilden Prozeduren + Routine
    Routine als Schlüssel-Schloss-Prinzip
    --> bestimmt Reizkonstellation löst Verhaltensschemata aus
    --> über Routine kommt Regelwissen
  46. 46Fertigkeitserwerbsmodell Fitts (1964)1) Kognitive Phase: hohe kognitive Anforderungen --> Aufgaben enkodieren, Regeln/Strategien lernen, Abruf Infos
    2) Assoziative Phase: hohe Aufmerksamkeitsinvestition --> Lücken/Fehler eliminieren, adäquate Anforderung-Operations-Sequenzen bilden, ausgeprägtester Lerngewinn
    3) Autonome Phase: kognitiver Aufwand minimiert --> Sequenzen werden autonom, parallele Verarbeitung
  47. 47ACT-Modell (Adaptive Control of Thought) AndersonsModell in Programmiersprache
    --> Produktionsregeln beschleunigen System durch Verbindung von Listen auf allen Ebenen
    3 Gedächtnistypen: Arbeitsgedächtnis, Assoziatives LZG (deklaratives Gedächtnis), Programmierbares Produktionssystem (prozedurales Gedächtnis)
  48. 483 Stufen Fertigkeitserwerb beim ACT Modell1) deklerative Stufe: Fakten/Infos/Hintergrundwissen verbal mit allgemeinen Prozeduren verbinden + Wdh.
    2)Kompilation: Übergang deklarativer - prozeduraler Wissensstand, Prozeduralisierung (Variablen durch Aufgaben ersetzt)
    3) Tuning: Hauptproduktionssystem aufgebaut, Lösungsmethoden optimiert
  49. 49Vergleich dekoratives <-> prozedurales WissenVergleich dekoratives &lt;-&gt; prozedurales Wissen
  50. 50ChronologieillusionErfahrungen nicht automatisch chronologisch angelegt
    Erinnerungen immer unvollständig, selektiv, ausschnitthaft
  51. 51VeridikalitätGüte der Erinnerung
  52. 52Fehlerinformationseffektirreführende Infos in Erinnerung eingebaut
    --> Eingebildetes bekommt nach Zeit den Faktor "Vertraulich"
    --> je lebhafter eine Vorstellung, desto wahrscheinlicher das diese mit Erinnerung gleichgesetzt wird
  53. 53False memory syndromje häufiger Erinnerung abgerufen wird, desto verfälschter durch Überschreibung
    meist Erinnerung ausschmücken mit erfundenen Details
    Erinnerungen gleicher Prosten sind nicht gleich
  54. 54Flashbulbs memories (Blitzlichterinnerungen)klare Erinnerungen an Gefühle bedeutender Ereignisse
    können falsch sein
  55. 55Quellenamnesie (= Quellenfehlattribution)gehörtes/gesehenes/erlebtes nicht der richtigen Quelle zugeordnet
    --> Ursprung vieler falscher Erinnerungen
  56. 56MetagkognitionWiesen über das Wissen
    - deklarative Komponente: Wissen über
    - eigene Gedächtnis-, Denk-, Lernvorgänge
    exekutive Komponente: Steuerung, Überwachung kognitiver Vorgänge
  57. 57Metagedächtnis4 inhaltliche Vorgänge:
    Prognose Lernerfolg
    Planung Strategie
    Überwachung kognitive Aktivität
    erzieltes Ergebnis
    Sensitivitätskategorien: Wissen über Notwendigkeit strategischem & planungsvollem Handelns in kognitiven Anfoderungssituationen
  58. 58AmnesieGedächtnisstörung für zeitliche/inhaltliche Erinnerungen
    Kriterium A: Beeinträchtigung erleben neuer Infos oder Abruf vergangener
    Kriterium B: Beeinträchtigung & Verschlechterung sozialer + beruflicher Leistungen
  59. 59retrograde AmnesieGedächtnisinhalte vor Störung nicht/teilweise erinnert, Ausmaß verschieden
    Ribot'sches Gesetz: je früher etwas gelernt wurde, desto später ist es vom Gedächtnisabbau betroffen
  60. 60anterograde AmnesieEreignisse nach Störereignis nicht mehr ins LZG übertragen
    KZG intakt
    LZG betroffen
  61. 61Demenz- Folge chronischer + fortschreitender Krankheit des Gehirns
    - Störung höherer kortikaler Funktionen
    - Sinne intakt
    - 60% Alzheimer-Krankheit
    - 20% vaskuläre Demenz = gefäßbedingt
  62. 62Def. Wissenim Gedächtnis gespeicherte Repräsentation von Tatsachen + subjektive Erfahrungen, über Wahrnehmung + Lernen erworben
  63. 63DIKW-ModellDIKW-Modell
  64. 64explizites WissenWissensinhalte, Subjekt über diese bewusst
  65. 65prozedurales Wissennimmt Bezug auf Abläufe einer Handlung
  66. 66deklaratives WissenTatsachen/Zusammenhänge in der Wirklichkeit
    Unterteilt in:
    --> semantisches Wissen: abstraktes Wissen über Umwelt
    --> episodisches Wissen: Erinnerungen an Situationen
  67. 67Experise (Domänenspezifität)- Resultat jahrelanger Investition im
    - Wissens-/Kompetenzgebiet
    - Entwicklung langwierig
    - Höchstleistungen nur auf einer
    - Domäne/Gebiet
    - altersunabhängig
  68. 68Wissenspräsentationanalog/digital, durch binäres Zahlensystem analoge Strukturen als Bilder präsentiert
  69. 69semantische NetzwerkeModell von Begriffen + Beziehungen zur Wissensrepräsentation
    Knoten = Begriffe, Kanten = Relationen
  70. 70Formen Relationen zwischen 2 Graphenknoten (semantische Netze)1) Hierarchische Relation
    1a) Hyponymierelation/ Hyperonymierelation
    1b) Instanzrealtion
    2) Eigenschaftsrelation
    3) Synonymierelation
    4) Kausationsrelation
    5) Antonymierelation
  71. 71semantisches Netzwerkmodell Collins & Quillian (1969)- jeder Begriff streut fächerförmig Aktivierung zu semantisch verwandten Begriffen
    - je weiter Knoten zu Nachbarknoten mit Eigenschaft entfernt, desto längere Suchzeit
    Annahme: Reaktionszeit liefert Aufschluss darüber wie Infos über Sätze repräsentiert
  72. 72Wissenserwerb- Behaviorismus: Wissen erklärt durch Reiz-Reaktions-Mechanismen
    - Kognitionspsych.: Wissen erklärt durch Infoverarbeitungssatz + Wissen aus mentalen Repräsentationen
    - neuste Erkenntnis: Wissenserwerb mit neuronalen Netzen in Beziehung gestellt
  73. 73Soziale Erkenntnistheorie- Wissen entsteht in sozialen Beziehungen, wird modifiziert + weitergegeben
    - klassische Ansätze: Wissen = wahre Meinung
    - Kriterien um Wahrheit von Behauptung zu trennen durch Standards der Argumentation
  74. 74Dual-Code-Theorie Paivio (1986)Gedächtnismodell der Kognitionspsych.
    - pos. Lerneffekt durch gleichzeitige
    - Repräsentation von Bildern + Sprache
    Idee: verbales + non-verbales System arbeiten unabhängig & sind verbunden
    - Reiz dringt über sensorisches System in Gehirn, in Wort- & Bildmarken zerlegt
  75. 75RepräsentationAbbildungsprozess + Produkt
    4 Grundbedeutungen:
    Repräsentation als……………
    1…... inhaltsvoller mentaler Zustand
    2……. mentale Re-Präsentation
    3……. Strukturerhaltung
    4…... Stellvertreter (häufigsten)

Información

Descripción
Fichas sobre Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken, Problemlösen, creado por Caroline Gerhard el 13/08/2014.
Creado por
Caroline Gerhard · ago 2014
Actualizado
25 oct 2016
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