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Fichas

Leadership SVF: Selbstmanagement: Strukturierte Problemlösung

Michèle Dünki-Bättig Alemán 18 fichas

Fichas del conjunto (18)

  1. 1Problem DefinitionWir sprechen von einem Problem, wenn wir mit dem heutigen Zustand (Ist) unzufrieden sind. Ein Problem stellt die Differenz zwischen dem Soll-Zustand und dem Ist-Zustand dar.
  2. 2Merkmale eines ProblemsLösbar
    Erfassbar
    Zerlegbar
    Ähnlich
    Nützlich
    Subjektiv bewerten
    Summe sagt ewas über die Komplexität des Problems aus
  3. 3Schwierigkeitsgrad eines ProblemsEinfach
    Kompliziert
    Komplex
  4. 4Schwierigkeitsgrad eines Problems EinfachGut strukturiert:
    Wenig Einflussfaktoren vorhanden
    Ursachen klar
    Auswirkungen klar
    Ziel klar
    Richtige Lösung klar und einfach
  5. 5Schwierigkeitsgrad eines Problems KompliziertSchlecht strukturiert:
    Viele Einflussfaktoren vorhanden
    Mehrere Ursachen möglich
    Auswirkungen klar
    Ziel klar oder bestimmbar
    Richtige Lösung noch unklar oder mehrere richtige Lösungen möglich
  6. 6Schwierigkeitsgrad eines Problems KomplexUnstrukturiert und dynamisch
    Viele Einflussfaktoren vorhanden, beeinflussen sich gegenseitig stark & können sich verändern
    Viele Ursachen möglich, z. T. unklar
    Mehrere Ziele möglich, Ziele noch unklar o. widersprüchlich
    Auswirkungen teilweise / nicht klar
    Keine eindeutige Lösung möglich
  7. 7ProblemlösungsprozessDer Prozess dient als Leitfaden für das strukturierte Vorgehen bei der Analyse und Lösung von vielschichtigen Problemen.
  8. 8AZPERK DefinitionAnalyse
    Zieldefinition
    Planung
    Entscheidung
    Realisierung
    Kontrolle
    .... Analyse
  9. 9AZPERK AnalyseProblemerkennung
  10. 10AZPERK ZieldefinitionWas muss / soll mit der Lösung erreicht werden? Wer hat welche Zielvorstellungen? Wie sind die einzelnen Ziele zu gewichten? Wie prüfen wir, dass die Ziele erreicht werden?
  11. 11AZPERK PlanungSynthese: Welche Lösungsvarianten gibt es? Wie wurden ähnliche Probleme in der Vergangenheit gelöst (+/-)? Welche Techniken helfen bei der Entwicklungen von Lösungsideen? Wer kann zur Entwicklung von Lösungsideen beitragen?
    Analyse: Welche Lösungsideen erfüllen / erfüllen nicht die Muss-Ziele? Welche Lösungsideen müssen verworfen / welche sollten weiterverfolgt werden?
  12. 12AZPERK EntscheidungBewertung: Welche Bewertungskriterien sollen gelten? Welches Bewertungsverfahren soll angewendet werden? Welche Vor-/Nachteile haben die einzelnen Lösungsvarianten (+/-?) Kann die Lösung die Ursache des Problems beheben? Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Lösung? Welche Risiken bestehen?
    Entscheidung: Welches Entscheidungs- / Auswahlverfahren soll angewendet werden? Wer ist für die Entscheidung zuständig?
  13. 13AZPERK RealiserungUmsetzungsplanung: Welche Massnahmen-Prioritäten gibt es? Welches sind die kritischen Punkte der Umsetzung? Wer macht was wofür wann wo und wie?
    Realisierung: Wer steuert die Umsetzung? Welche Unterstützung der Ausführenden ist erforderlich? Nach welchen Kriterien und mit welchem Verfahren soll die Umsetzung kontrolliert werden?
  14. 14AZPERK KontrolleWie verläuft die Umsetzung (Inhaltlich, Kosten, Zeit) gegenüber der Umsetzungsplanung? Wie gut werden die gesteckten Ziele erreicht? Welche Korrekturmassnahmen sind zu ergreifen?
  15. 15Vernetztes DenkenWir unterscheiden zwischen isolierten Einzelproblemen und komplexen Problemen. Bei komplexen Problemen helfen isolierten Einzellösungen meist nicht. Mit dem vernetzen Denken können wir die unterschiedlichen Einflussfaktoren auf ein Problem oder eine Situation mit den damit verbundenen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen erkennen und diese Zusammenhänge bei der Erarbeitung eines ganzheitlichen Lösungsansatzes berücksichtigen.
  16. 16Vernetztes Denken 5 Prinzipien1. Blickwinkel öffnen
    2. Zusammenhänge verstehen
    3. Dynamiken verstehen
    4. Unwissenheit ertragen
    5. Wirksame Lösungen finden
  17. 17ProblemnetzwerkMethodische Anwendung des vernetzten Denkens:
    1. Problem konkretisieren
    2. Vernetzen
  18. 18ProblementwicklungTrendszenario
    Was geschieht im wahrscheinlichsten Fall?
    Worst-Case-Szenario
    Was geschieht im schlechtesten Fall?
    Best-Case-Szenario
    Was geschieht im besten Fall?

Información

Descripción
Kapitel 6 des Buchs "Selbstmanagement: Leadershipmodul für Führungsfachleute" von Rita-Maria Züger
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