Fichas
Schritt 4 - 6: Medien, Teilnehmer aktivieren, Präsentation abrunden
Fichas del conjunto (32)
- 1Funktionen der Medien- Motivation
- Strukturierung
- Veranschaulichung
- Ergebnissicherung
- Emotionalisierung
- Lernunterstützung - 2Die 3 Lerntypen1. Visueller Typ: Er lernt am besten über visuelle Eindrücke.
2. Auditiver Typ: Er lernt bevorzugt über das Ohr, über Hören (Medieneinsatz für ihn nicht unbedingt erforderlich)
3. Haptischer Typ: Er lernt am besten, wenn er Dinge im wahrsten Sinne des Wortes begreifen kann - 3Zweck von Visualisierung durch Medieneinsatzkomplizierte Inhalte den Zuhörern zu veranschaulichen und Ergebnisse zu sichern
- 44 Grundregeln für eine gelungene Visualisierung- Die Botschaft muss verständlich sein
- Der rote Faden muss sichtbar sein
- Die Darstellung muss einfach strukturiert sein
- Die Botschaft soll im Gedächtnis haften - 5Regeln zur Visualisierung1. SCHRIFT: gross & dick genug, lesbar, keine senkrechte Anordnung der Buchstaben, Unterstreichung als Strukturierungshilfe
2. FARBE: Primärfarben, dunkle Farben, sparsam verwenden (nicht mehr als 2-3), Farbassoziationen beachten
3. ANORDNUNG: oben links beginnen, vorher Gliederung überlegen, einfache Gliederung / Aufbau, Kerninhalte in Schemata darstellen - 6Vor- und Nachteile Beamer+ Folien können vor Präsi erstellt werden
+ Präsi vor grosser Gruppe möglich
+ Zusammenfassung & Wiederholung jederzeit möglich
+ Blickkontakt zu den Zuhörern bleibt erhalten
+ Erstellung von Kopien ist möglich
+ Einfache Archivierung (Wiederverwendbarkeit)
- Projektionsfläche muss vorhanden sein
- Ausreichend Abstand zur Wand muss vorhanden sein
- Lüftungsgeräusche stören - 7Wann Overhead einsetzen?- wenn kein Beamer zur Verfügung steht
- wenn kein Beamer benötigt wird weil vorwiegend an Flipchart gearbeite wird
- wenn selten einzelne Folien gezeigt werden sollen
- wenn Teilnehmer Gruppenarbeit machen, die Sie verbessern sollen
- wenn Teilnehmer Ergebnisse einer Arbeitsphase vor anderen Teilnehmern präsentieren sollen - 8Vorteile Overhead+ Ergänzungen möglich
+ Teilnehmer können gut miteinbezogen werden
=> grosser Aufwand. Lohnt er sich? - 9Vor- & Nachteile Flipchart+ beschrieben Blätter können aufgehängt werden, so haben Teilnehmer wichtige Ergebnisse immer vor Augen
+ Einfache Handhabung
+ Frei im Raum positionierbar
+ Plakate können vorbereitet werden
+ Rückgriff auf Ergebnisse möglich
- Hoher Verbrauch an Blättern
- Begrenzte Schreibfläche - 10Whiteboard Vor - & Nachteile+ Man macht sich Hände nicht mehr schmutzig (früher Kreide)
+ umweltfreundliches Medium
+ einfache Handhabung
+ viel Platz zum Schreiben
+ kostengünstig
+ als Magnettafel nutzbar
- kein "zurückblättern" möglich
- Ergebnisse können nicht aufgehängt werden
- schlecht vorzubereiten
- Visualisierung nur mit Kamer zu dokumentieren - 11Stellwand Vor- und Nachteile+ viele unterschiedliche Möglichkeiten der Visualisierung
+ Visualisierung kann vorbereitet werden
+ Teilnehmer können in die Erstellung miteinbezogen werden
- Anpinnen muss geübt werden - 12Gezielte Fragen einsetzen- vorab Gedanken machen, was beim Gespräch herauskommen soll
- Als erstes Leitfrage stellen
- Dann nachfragen, wenn nicht alle Stichwörter fallen, die Sie als Ergebnis festlegen wollen
- Wichtige Punkte visualisieren / festhalten - 13Was bewirken "Fragen"- Kontakt schaffen
- zeigen Interesse
- Erhalt von Informationen
- Kontrolle des Lernfortschritts
- Unter- & Überforderung vermeiden
=> Fragen haben eine sachliche & zwischenmenschliche Dimension - 143 Grundformen der Frage- offene Frage: "Welche Diäten kennen Sie?"
- Geschlossene Frage: "Wie viele fettlösliche Vitamine gibt es?"
- Alternativfrage: "Soll ich die Rezepte vor oder nach unserem gemeinsamen Essen verteilen?" - 15Offene Frage- Häufig eine W-Frage (Wie, Was, Wer)
- eignet sich, um ein Gespräch zu initiieren oder verschiedene Stellungnahmen zu erreichen - 16Geschlossene Fragen- geschlossene Fragen unterbrechen den Gesprächsfluss und können Mitarbeit des Klienten hemmen
- Antwortmöglichkeiten werden vorgegeben
- nur gezielt eingesetzt können geschlossene Fragen hilfreich sein
- Als Reflexionsfragen, dienen sie dazu sich Aussagen nochmal bestätigen zu lassen - 17Häufige Fehler beim Fragen stellen- unklare Formulierungen (zu kompliziert, nicht eindeutig - überfordern Teilnehmer)
- Kettenfragen (nicht mehr als 3 Fragen hintereinander stellen)
- Wissensfragen an einzelne Teilnehmer
- zu wenig Zeit zum Überlegen lassen (es machen sich immer weniger die Mühe nachzudenken) - 18Fragetechnik- präzise & verständl. Fragen stellen
- Bei Fragen an Gruppe alle Zuhörer anschauen
- Genügend Zeit zum Überlegen und Beantworten geben
- Antworten von Zuhörer in nächste Frage aufnehmen
- Keine Wissensfragen an einzelne Zuhörer
- Kein Frage-Antwortspiel veranstalten - 19Mit Diskussionen umgehen- Beiträge nicht bewerten oder sortieren
- mit eigener Meinung zurückhalten
- Teilnehmer zur Teilhabe am Gespräch motivieren
- für fairen Diskussionsstil sorgen - 203 Situationen bei Diskussionen, in denen Sie korrigierend eingreifen- Diskussion bewegt sich in eine falsche Richtung
- Teilnehmer verstossen gegen Diskussionsregeln
- Diskussion wird emotional, Teilnehmer tauschen Angriffe statt Argumente aus - 21Steuerungsmöglichkeiten Diskussion- unterschiedliche Standpunkte zu Wort kommen lassen
- keine Beiträge zulassen, die nicht zur Problemlösung beitragen
- Mögliche Lösungsvorschläge formulieren
- Argumentationshilfen für Entscheidungen bieten - 22Ungünstige Verhaltensweisen während Diskussion- Unterbrechen
- Abschweifen
- Seitengespräche führen
- Streitgespräche zwischen Einzelnen
- unfaire Argumente
- persönliche Angriffe - 23Diskussionsregeln- zuhören
- ausreden lassen
- am Thema bleiben
- Diskussion im Plenum, nicht mit dem Nachbarn
- Beteiligung möglichst aller Teilnehmer
- fair argumentieren
- sachlich bleiben - 24Auf Fragen antworten- Nachhaken, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eine Frage richtig verstanden haben
- Je genauer Sie zuhören und nachfragen, desto zielgenauer können Sie argumentieren - 25Worauf achten bei Fragen von Teilnehmern- Frager wenn möglich mit Namen ansprechen
- jeden Wortbeitrag versuchen positiv zu würdigen (fragen zeigt interesse)
- Frage nonverbale Zuwendung geben (Blickkontakt, Kopfnicken, ...)
- Möglichkeiten der Visualisierung nutzen, wenn Frage oder Antwort komplex sind - 26Mit Einwänden umgehen- Einwand zunächst als Zeichen von Interesse werten (nicht als Angriff)
- den sachlich richtigen Teil des Einwandes würdigen
- Einwände als Herausforderung nehmen: Hier will jemand überzeugt werden - 27Vorteile positive Haltung ggü Einwänden- Sie sind bei Beantwortung entspannter
- Sie bauen positiven Draht zum Frager auf
- Sie können sich von guten Einwänden überzeugen lassen und bweisen damit Aufgeschlossenheit für neue Sichtweisen - 28Methoden mit sachlichen Einwänden umzugehen- "Ja, aber.." Methode
- Die dialektische Unterscheidung
- Zustimmung mit Einschränkung - 29Ja, aber... - Methode= zuerst Zustimmung, deckt dann aber falsche / lückenhafte Seite der Argumentation auf
Nachteil: keine ausreichende Würdigung des Einwandes - 30Methode: Dialektische Unterscheidung= verfolgt Ziel, Einwände zu entkräften / Positionen anzugreifen, jedoch unter ausführlicher Würdigung der Gegenposition
1. Zustimmende Position
2. Verwerfende Position
3. Positive Weiterführung der eigenen These - 31Abpufferungs-Technik= Anwendung wenn Fehler in der eigenen Argumentation nachgewiesen wurde und man diesem Eindruck entgegen wirken will (man will nicht inkompetent dastehen)
= Man stimmt dem Einwand zu, aber mit einer kleinen Einschränkung. Auch wenn die Einschränkung ganz unwichtig ist hinterlässt man den Eindruck, es war an seinem Argument doch etwas richtig - 32Abwehrmöglichkeiten von unfairen Fragen / Argumenten- Fragen Sie zurück: Was wollen Sie damit sagen?
- Schlagfertigkeit / Zuhörer zum Lachen bringen
- Inhaltliche Widerlegung: Nach Argumenten Fragen, die den Zuhörer zur Äusserung veranlassen und dann die Unterschied zur eigenen Position aufweisen
- Wenn man sich emotional getroffen führt, sichdiese Art der Argumentation verbitten
Información
- Descripción
- ENB14-B Präsentationstechnik; Medien einsetzen, Teilnehmer aktivieren, Präsentationen abrunden
- Creado por
- Rebecca S.
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