Fichas
Die fünf Schritte zu einer erfolgreichen Kommunikation
Fichas del conjunto (26)
- 1Die 5 Schritte zur erfolgreichen Kommunikation1. Bewusst kommunizieren
2. Unmissverständlich kommunizieren
3. Auf die richtige Partneransprache achten
4. Auf Vorurteile achten
5. Beziehungen kommunikativ gestalten - 2Wann kommunizieren wir- Wir kommunizieren immer, wenn andere Menschen in der Nähe sind
- Alles was man tut und lässt wird wahrgenommen und so oder anders interpretiert - 3Verantwortung für das eigene Verhalten übernehmen- vor wichtigen Terminen überlegen, welchen Eindruck man machen will und wie man dies am besten erreichen könnte
- natürlich bleiben & nicht zu viel über das was man tut nachdenken
- Auf Signale achten - 4Faktoren für Ersteindruck55 % Körpersprache
25 % Sprechweise
20 % Sprache - 5Gründe für starke Bedeutung der Körpersprache- Körpersprache wird zuerst wahrgenommen
- Körpersprache wird mehr getraut als den Worten, weil die Körperspraache ursprünglich und schlechter zu kontrollieren ist - 6klassische Ausdrucksmittel der Körpersprache- Blickkontakt (ob und wie lange schauen Sie sich an, wird Verbindung aufgebaut?)
- Mimik ( Gesichtsaudruck verrät ob freundlich, müde, besorgt, entspannt, ernst, ...)
- Gestik ( Einsatz der Hände beim Sprechen, eng / weit, intensiv / sparsam, offen / geschlossen, ...)
- Körperhaltung (wie aufrecht Sie stehen / sitzen, Fussstellung, ...) - 7erweiterte Ausdrucksmittel der Körpersprache- Distanz (dem gegenüber nicht "zu nahe" kommen)
- Berührung (Je besser man sich kennt, desto eher werden sie akzeptiert)
- Geruch ("Ich kann den nicht riechen") - 8Sprechweise liefert Grundinfos über ...... die Person, die Herkunft, erschlossen aus der Stimmlage & dem Dialekt
... die Gefühlslage, erschlossen aus der Klangfarbe
... Charakterzüge als Folge der Interpretation der Sprechgeschwindigkeit, Sprachmelodie & Deutlichkeit der Aussprache - 9Sprechtechnik Definitionüberstützt das Verständnis des Gesagten.
Man betont und hebt Wichtiges hervor, man macht Pausen und spricht bewusst langsam um Zeit zum Nachvollziehen zu lassen - 10Sprechtechniken- Lautstärke
- Stimmlage
- Sprechtempo
- Pausen
- Betonung
- Aussprache
- Füllwörter - 11SpracheSprecher verrät sich durch seine WORTWAHL (einfach / schwierig, konservativ, umgangssprache, bildhaft, ...) und seinen SATZBAU (einfache / komplizierte Sätze)
- 12Unmissverständlich kommunizieren DefinitionInhalte so vermitteln dass...
... die Mitteilung für de Gesprächspartner verständlich ist.
... möglichst keine Missverständnisse entstehen können.
... Ihre Aussagen leicht zu interpretieren sind. - 13Verständlichkeit einer Aussage DefinitionEine Mitteilung ist dann verständlich, wenn die Art & Menge der Infos für die Zuhörer angemessen ist.
=> keine / nicht zu viele unbekannten Fachbegriffe verwenden. Fachbegriffe erklären
=> kurze Sätze & Wörter
=> strukturierte Sätze
=> keine Sätze mit vielen Nebensätzen
=> umfassende Infos schriftlich weitergeben, zum nachlesen - 14Hilfsmittel zur Verständlichkeit- Anschaulichkeit z.B. durch Beispiele und Vergleiche
- Strukturierung z.B. Übersicht am Anfang und Zusammenfassung am Ende, Inhalte in richtiger Reihenfolge - 15Wie entstehen Missverständnisse?Mitteilungen können sehr unterschiedlich interpretiert werden
=> Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht einverstanden
=> Sie sind verantwortlich für das, was ankommt
=> i.d.R. glaubt man der Körpersprache mehr als der Sprachäusserung - 16Direkt kommunizieren- Wünsche mit "Ich" beginnen
- Formulierungen wie "irgendjemand" / "man müsste" vermeiden
- nicht eingeschnappt sein, wenn andere nicht der gleichen Meinung sind - 17AppellÄusserungen, die einen Hinweis darauf enthalten, was der Gesprächspartner tun soll
- 18SelbstmitteilungBei jeder Äusserung sagt man auch immer etwas über sich selbst aus, über die Wünsche, Erwartungen und Einstellungen
= Selbstmitteilung - 19Emotionale Anteile von Äusserungenin jeder Sachlichen Äusserunge enthalten
- 20Hauptproblem der KommunikationInformationsverlust & Informationsverfälschung auf dem Weg vom Sender zum Empfänger
- 21Bearbeitung der Mitteilung durch Hörer- Er wählt nur bestimmte Infos aus
- Er erkennt einzelne Infos mehr Gewicht zu als anderen
- Er ignoriert Infos, die nicht zu seiner Interpretation passen
- Er füllt vermeintliche Info-Lücken aus - 22Grund für unterschiedliche WahrnehmungenVorerfahrungen der einzelnen Menschen (Eindrücke, Erlebnisse, indirkete Mitteilungen von anderen & aus Medien)
=> Vorerfahrungen beeinflussen Wahrnehmung, sie sind Vor-Urteile und helfen Situationen einzuschätzen - 23Werkzeuge, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen- Feedback (Rückmeldung geben)
- Metakommunikation - 24Regeln Feedback geben- Feedback in "Ich"- Form geben
- Pauschale Kritik nützt wenig, weil sie nicht konkret ist. Man kann nur konkrete Dinge ändern
- Kritik allein hilft wenig. Sagen, was geändert werden soll und welche Vorteile es bringt
- Kritik & Anerkennung gehören zusammen. Auch positive Dinge nennen
- konstruktiv bleiben - 25Metakommunikation DefinitionDarüber reden, wie man miteinander redet
=> Die Kommunikationssituation klären
=> Eigene Kommunikation aus Distanz betrachten - 26Beziehungsebene in der Kommunikation-In der Kommunikation spiegelt sich die Beziehung
- Die Kraft, die Beziehungen verändern kann, ist die Art der Kommunikation miteinander
- Auf versteckte Beziehungsdefinitionen achten, besonders am Anfang einer Kommunikations-bezeihung
- Spielraum nutzen um Beziehungen kommunikativ zu gestalten
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- Descripción
- ENB15-B Kommunikationspraxis; Die fünf Schritte zu einer erfolgreichen Kommunikation
- Creado por
- Rebecca S.
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