|
|
Creado por clarissa-anne
hace alrededor de 11 años
|
|
| Pregunta | Respuesta |
| Gedächtnis | ermöglicht, Informationen zu entschlüsseln, zu speicher und abzurufen |
| implizites Gedächtnis | ohne bewusste Mühe um Informationen zu entschlüsseln/abzurufen |
| explizites Gedächtnis | bewusste Anstrengung um Informationen zu entschlüsseln/abzurufen |
| deklaratives Gedächtnis | Erinnern von Fakten und Ereignissen |
| prozedurales Gedächtnis | Erinnern, wie Dinge getan werden Übung - prozedurale Erinnerungen erlernen, behalten, anwenden um perzeptuelle, kognitive, motorische Fertigkeiten zu entwickeln |
| production compilation | mentalen Anweisungen, aus denen eigene Handlungen hervorgehen, werden zusammengefügt |
| Enkodierung | erste Informationsverarbeitungsprozess - führt zu Repräsentation im Gedächtnis erfordert die Bildung mentaler Repräsentationen |
| Speicherung | Aufrechterhalten von enkodierter Information über eine gewisse Zeitspanne hinweg erfordert kurzzeitige/langzeitige Veränderungen in Gehirnstrukturen |
| Abruf | Wiedergewinnung gespeicherter Information zu einem späteren Zeitpunkt - Bruchteil einer Sekunde - |
| ikonisches Gedächtnis | Gedächtnissystem im visuellen Bereich, das große Informationsmengen für sehr kurze Zeiträume speichern kann sensorische Erinnerung |
| Informationsfluss in und aus dem Langzeitgedächtnis | Sensorisches Gedächtnis -> Arbeitsgedächtnis (beinhaltet KZG) -> <- Langzeitgedächtnis |
| Visueller Gedächtnisinhalt (Lebensdauer) | 1/2 Sekunde |
| "fotografisches Gedächtnis" | eidetische Vorstellungskraft 8% der Jugendlichen Eidetiker |
| Ganzberichtsmethode - Teilberichtsmethode | Probanden konnten nicht alle Informationen der ikonischen Repräsentationen abrufen |
| Kurzzeitgedächtnis | short-term memory Vorstellung eines eingebauten Mechanismus, der die kognitiven Ressourcen auf eine kleine Menge mentaler Repräsentation hin bündelt |
| Gedächtnisspanne | Kapazitätsbeschränkungen des KZG 3-5 Items |
| Georg Miller | 1956 "magische Zahl" = +/- 7 für Gedächtnisleistung |
| Verbesserung des Enkodieren von Informationen im KZG | Rehearsal, Chunking |
| Rehearsal | erhaltende Wiederholung maintenance rehearsal (Mnemotechnik) Informationen im Kopf kreisen lassen Distraktion beeinträchtigt Leistung |
| Chunking | Chunk = bedeutungsvolle Information deutliche Vergößerung der Gedächtnisspanne Zuordnung zu persönlicher Bedeutung, neue Stimuli mit unterschiedlichen Kodes verbinden, die in LZG gespeichert sind rhythmisches Muster/zeitlich gruppieren |
| Arbeitsgedächtnis | Gedächtnisressource, die für Aufgaben wie Schlussfolgern und Sprachverstehen genutzt wird Grundlage für den Fluss der Gedanken und Handlungen von Moment zu Moment beinhaltet KZG; hält psychologische Gegenwart aufrecht |
| Allan Baddeley | 2002, 2003 Komponenten Arbeitsgedächtnisses: phonologische Schleife, visuell-räumlicher Notizblock, zentrale Exekutive, episodische Puffer |
| Komponenten Arbeitsgedächtnisses | phonologische Schleife, visuell-räumlicher Notizblock, zentrale Exekutive, episodische Puffer |
| phonologische Schleife | phonological loop Ressource speichert und manipuliert sprachbasierte Informationen; weist große Überschneidungen mit dem KZG auf: Wiederholen einer Information im Kopf durch "hören" |
| visuell-räumlicher Notizblock | visuospatial sketchpad Ressource speichert und manipuliert visuelle und räumliche Informationen; aufbauen eines mentalen Bildes |
| zentrale Exekutive | central executive Ressource ist für die Kontrolle der Aufmerksamkeit verantwortlich sowie für die Koordination von Informationen aus der phonologischen Schleife und dem visuell-räumlichen Notizblock Kombination mentaler Prozesse |
| episodische Puffer | von der zentralen Exekutive kontrolliertes Subsystem mit begrenzten Kapazität; ermöglicht, Informationen aus dem LZG abzurufen und diese mit Informationen aus der gegenwärtigen Situation zu kombinieren (Ereignisse meist mit bestimmten Ansichten, Geräuschen verbunden); stellt Ressourcen zur Verfügung um diese verschiedenen Arten perzeptueller Stimulierung mit zurückliegenden Erfahrungen abzugleichen und so zu einer integrierten Interpretation einer jeden Situation zu gelangen |
| Operatonsspanne | Menschen führen eine Aufgabe aus (wie Mathematikaufgabe), während sie gleichzeitig einer zweiten Aufgabe nachgehen (Einprägen von Wörtern) Index für Effizienz der zentralen Exekutive, Unterschiede bei Menschen |
| Arbeitsgedächtniskapazität | working memory capacity um Leistung bei einer großen Bandbreite an Aufgaben vorherzusagen; hoch: Fokus der Aufmerksamkeit, negative Emotionen - nicht genügend Ressourcen für akurate Entscheidungen |
| Langzeitgedächtnis | Ablageort aller Erfahrungen, Ereignisse, Informationen, Emotionen, Fertigkeiten, Wörter, Kategorien, Regeln, Beurteilungen, die über das sensorische Gedächtnis und das Kurzzeitgedächtnis angeeignet wurden bestimmt gesamtes Wissen von der Welt und sich selbst |
| Hinweisreize beim Abruf | retrieval cues - Stimuli, die bei der Suche nach einem bestimmten Gedächtnisinhalt verfügbar sind; von außen: Fragen von innen: generiert erinnern an expliziten Gedanken |
| Behaltensintervall | Zeitspanne, über die Informationen im Gedächtnis behalten werden müssen |
| Abruf | Test für das explizite Gedächtnnis recal Reproduktion von Informationen, die bereits bekannt sind |
| Wiedererkennen | Test für das explizite Gedächtnis recognition Umstand, etwas als zuvor Gesehenes oder Gehörtes zu beurteilen |
| Abruf/Wiedererkennen erfordern.. | ..Suche anhand von Hinweisreizen Hinweisreize beim Wiedererkennen nützlicher: Information gegeben |
| Endel Tulving | 1972 Unterscheidung episodische und semantische Formen des deklarativen Wissens |
| Episodische Gedächtnisinhalte | bewahren die individuellen und spezifischen Ereignisse auf, die Sie persönlich erlebt haben Hinweisreize: Information zu Zeitpunkt/Inhalt spezifische Gedächtnisrepräsentation abhängig von der Enkodierung |
| Semantisches Gedächtnisinhalt | generische kategoriale Gedächtnisinhalte (Bedeutung von Wörtern und Konzepten) Hinweisreize bei Faktenabruf nicht immer nötig |
| Dimensionen des Langzeitgedächtnisses | ->deklarativ (episodisch/semantisch) ->prozedural |
| Enkodierspezifizität | Gedächtnisinhalte kommen am leichtesten wieder, wenn der Kontext des Abrufs mit dem Kontext der Enkodierung übereinstimmt basiert auf internalen Zuständen bei Menschen |
| Endel Tulving Donald Thomson | 1973 zeigten Kraft der Enkodierspezifizität, indem sie die übliche Beziehung der Leistungen zwischen Abruf und Wiedererkennen umkehrten |
| zustandsabhängiges Gedächtnis | internale Zustände Basis für Enkodierspezifizität kommt bei Alkohol, Marihuana, Amphetamine zum Tragen |
| serieller Positionseffekt | Primacy-Effekt Recency-Effekt |
| zeitliche Unterscheidbarkeit | in Analogie zu Kontextueller Unterscheidbarkeit |
| transfer-adäquate Verarbeitung | transfer-appropriate processing Perspektive: Gedächtnis funktioniert am besten, wenn die Prozessart beim Enkodieren sich auf den für den Abruf notwendigen Prozess überträgt |
| Theorie der Verarbeitungstiefe | Levels-of-Processing Theory Je tiefer die Informationen verarbeitet wurden, je wahrscheinlicher werden sie dem Gedächtnis überstellt Verarbeitung umfasst mehr Analyse, Interpretation, Vergleich, Elaboration : bessere Gedächtnisleistung |
| Effekt der Verarbeitung | Beurteilung der Bedeutung beim Enkodieren passt besser zum Abrufen - Art transfer-adäquate Verarbeitung |
| Priming | Maß für das implizite Gedächtnis erste Erfahrung bannt Erinnerung an spätere Erfahrung bei perzeptuellen/konzeptuellen Prozessen des Enkodieren/Abrufen |
| Hermann Ebbinghaus | (1850-1909) war seine eigene Versuchsperson Vergessenskurve wies Interferenz in Experimenten nach |
| Proaktive Interferenz | "Wirkt nach vorne" Umstände, wo Informationen, die in der Vergangenheit erworben wurden, den Erwerb neuer Informationen erschweren |
| Retroaktive Interferenz | "wirkt zurück" Erwerb neuer Informationen erschwert das Behalten früher erworbener Informationen |
| elaborierendes Wiederholen | allgemeine Strategie, um das Enkodieren zu verbessern Grundidee: Material für das Enkodieren reichhaltiger gestalten schützt vor Der-Nächste-in-der-Reihe-Effekt |
| elaborierendes Wiederholen (Beispiele) | Beziehung herstellen, die Assoziationen weniger zufällig erscheinen lässt mit mentalen Bild anreichern |
| Der-Nächste-in-der-Reihe-Effekt | Verschiebung der Aufmerksamkeit - erfolgt bei Vorbereitung der eigenen Anmerkungen oder Sagen des eigenen Namens |
| Mnemotechniken | "erinnern" mentale Strategie lange Folgen von Fakten werden mit vertrauten bereits enkodierten Informationen assoziiert Methode der Orte, Wäscheleinmethode |
| Methode der Orte | method of loci Items werden mit vertrauten Orten assoiziiert |
| Wäscheleinmethode | peg-word method Items werden mit einer Liste mit einer Folge von Hinweisreizen assoziiert |
| Metagedächtnis | Gefühl, etwas zu wissen - der subjektive Eindruck, dass sie die gesuchten Informationen im Gedächtnis haben |
| J. T. Hart | 1965 Metagedächtnis |
| Beurteilung des Lernens | judgement-of-learning, JOL Lernstoff bereits zu meistern |
¿Quieres crear tus propias Fichas gratiscon GoConqr? Más información.