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Creado por simanek.michael
hace casi 11 años
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| Pregunta | Respuesta |
| Definiere taktische Maßnahmen | kurzfristige operative Handlung leicht korrigierbar Entscheidungen für "heute" werden "heute" getroffen |
| Wie lauten die 4 P´s nach McCarthy | Produkt - Herz des Marketing Price - Preishöhe, Konditionen Place - Vertrieb der Produkte Promotion - Image, Werbung |
| Nenne Unterpunkte der Produktpolitik | - Produktgestalltung → Produktqualität, Produktdesign, Verpackung, Markierung - Produkt- u. Leistungsprogramm → Produktinnovation, Variation, Differenzierung, Diversifikation, Elimination - Servicepolitik |
| Nenne Unterpunkte der Preispolitik | Preisstrategien, Preisbildung, Differenzierung, Variation, psychologische Preisbildung, Preisangaben, Rabatte, Liefer- und Zahlungsbedingungen Absatzfinanzierungspolitik |
| Nenne Unterpunkte der Distributionspolitik | Absatzwege Absatzorgane Logistik Verkaufspolitik |
| Nenne Unterpunkte der Promotionspolitik | Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, pers. Verkauf, Sponsoring, Produkt-Placment, Direktwerbung Messen u. Ausstellungen Eventmarketing |
| Nenne die Erweiterung der 4 P`s im Dienstleistungsbereich | People → Personalpolitik Physical Factors → Ausstattungspolitik Process → Prozesspolitik |
| Erkläre People - Personalpolitik | Kompetenz und Auftreten der Mitarbeiter Hotel Consierge |
| Erkläre Physical Faktors - Ausstattungspolitik | immaterielle Dienstleistung wie Lage, Ausstattung, Präsentation des UN, Ambiente/Atmosphäre Hotel Lounge |
| Erkläre Process - Prozesspolitik | Definierte, sichere, weitgehend standartisierte Prozess gewährleisten gleichbleibende Qualität |
| Was ist die Produktpolitik und welche Bereiche umfasst diese | Ausgangspunkt für alle marketingpolitischen Maßnahmen - Produktgestalltung - Programm- u. Sortimentspolitik - Servicepolitik |
| Was kann das Produkt außer einer materiellen Sachleistung noch sein | Immaterielle Dienstleistungen Versicherung - Bank - Theater |
| Welche Anforderungen gibt es an das Produkt | Grundnutzen → - Funktionsnutzen - ökonomischer Nutzen Zusatznutzen → - ästhetischer Nutzen - ind.-psychologischer Nutzen - soziologischer Nutzen |
| Erkläre warum der Zusatznutzen wachsende Bedeutung hat | Produkte sind Austauschbar geworden Auf vielen Märkten ist eine hohe Leistungsdichte erreicht Zusatznutzen heben von der Konkurrenz ab |
| Ziel der Produktpolitik | Produkte so zu gestalten, das sie in den Augen der Kunden einzigartig und unverwechselbar sind "Unique Selling Proposition" |
| Nenne die 4 Elemente der Produktgestalltung | - Produktkern - Produktdesign - Verpackung - Markierung |
| Definiere Produktkern | Grundnutzen des Produkts in Zusammenhang mit der Qualität → objektiver Qualitätsbegriff - techn. Kenngrößen → subjektiver Qualitätsbegriff - P/L-Verhältnis, ästhetik ect. |
| Definiere Produktdesign | elementare Gestaltungsmittel - Material → Qualität - Oberfläche →Haptik - Formgebung → - Farbe → psych. Signalwirkung - Zeichen → Markierung |
| Nenne die Funktion der Verpackung | technische Funktionen Schutzleitung - Lager/Transsportfunktion absatzwirt. Funktionen Imagefunktion/Werbeträger Informationsleistung ökologische Funktion - Abbaubar ect. |
| Nenne Merkmale der ökologischen Funktion der Verpackung | - Abfallvermeidung/-einsparung - Mehrwegverpackung/Pfandsysteme - Nachfüllverpackungen - Recyclingfähigkeit - Rücknahme durch den Hersteller |
| Definiere Markierung/Markenpolitik | Aus einem Produkt wird eine Marke gemacht Marke ist ein Warenzeichen Schrifttyp, Farbe, Form, Logo |
| Nenne Ziele der Markenpolitik | - Abhebung von der Konkurrenz - differnzierte Marktbearbeitung durch Erst- und Zweitmarke - preispolitischer Spielraum - Bildung positives Markenimage - Wertsteigerung des UN |
| Nenne verschiedene Kriterien/Strategien der Markenarten | - Anzahl der Marken → Einzel-/Mehr-/Dach-/Familienmarke - Markenanbieter → Hersteller/Handelsmarke - Preisdifferenzierungsgrad → Erst/Zweitmarke |
| Nenne verschiedene Kriterien/Strategien der Markenarten außer - Anzahl der Marken - Markenanbieter - Preisdifferenzierungsgrad | - Produkt/Vermarktung → Eingen-/Lizenz-/Fremdmarke - geographische Reichweite → Lokal-/Regional-/nationale-/internationale Marke - Art der Marke → Wort-/Bild-/Zeichenmarke |
| Was zeichnet die klassische Herstellerkarke aus | - Name und Logo des Herstellers - Qualitätsgarantie - hohes P/Q-Niveau - hohe Bekanntheit - Image und Verkehrsgeltung - Ubiquität (überall Erhältlich) |
| Merkmale der Handelsmarken Private Labels Private Brands | - Markierung durch Handels-UN - Qualitätsüberwachung - Preisvorteilsstartegie - keine innovationen - fehlende Ubiquität |
| Unterscheide drei handelsspezifische Angebotsformen | klassische Handelsmarke - Alternative zur Herstellermarke, Qualitätsanspruch Discounter-Handelsmarke - Mindeststandarqualität zu ↓Preis Gattungsmarke (No-Name) - Niedrigpreislinie als Konkurenz zu Discountern (gut und billig) |
| Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken Einzelmarkenstrategie | Einzelmarkenstrategie - jedes Produkt ist eine einzelne Marke Jedes Marktsegment nur ein Produkt UN-Name steht im Hintergrund |
| Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken Mehrmarkenstrategie | Weiterentwicklung der Einzelmarkenstrategie mind. zwei Marken/Produkte im gleichen Segment, UN steht im Hintergrund |
| Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken Dachmarkenstrategie | Sämtliche Produkte eines UN unter einer Marke häufig UN-Name zur Marke (z.B. Rathiopharm, Microsoft) |
| Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken Familienmarkenstrategie | mehrere verw. Produkte unter einer Marke plus mind. eine Einzelmarke o. Familienmarke (z.B. AxelSpringer - Bild, Bild am Sonntag, Autobild) |
| Was ist die Programm- und Sortimentspolitik | Produktprogramm - Gesamtheit aller Produkte eines Herstellers Sortiment - Gesamtheit aller Artikel und Warengruppen eines Handels-UN Leistungsprogramm - Gesamtheit alles Leistungen eines Dienstleistungs-UN |
| Definiere Inhalt und Umfang eines Produktprogramms | Programminhalt - legt grundsätzliche Ausrichtung fest (strategisch-fest) Programmumfang - Grad der Spezialisierung durch breite und tiefe Breite - Anzahl Produktarten Tiefe - Anzahl Ausführungen/Sorten |
| Nenne Möglichkeiten der Programmentwicklung | Produktvariation - Facelift Produktdifferenzierung - Kombi ProduktInnovation - neues Produkt Diversifikation Produktelimination |
| Unterscheide die verschiedenen ProduktInnovationen | echte Innivation = Produktneuheit Quasi-neue Produkte = neu durch tech. Fortschritt Video-DVD-Blueray Me-too-Produkte =Neuheit für das UN |
| Unterscheide die verschiedenen Diversifikationen | Horizontale - verwande Produkte auf gleicher Wirtschaftsstufe Vertikale - Produkte aus Vor/Nachgeschalteten Wirtschaftstufen Laterale - neue Produktbereiche ohne Zusammenhang zu den "Alten" |
| Welche Kriterien führen zu Produktelimination | - Quantitative Kriterien = ↓Ansatz/Umsatz/Rentabilität - Qualitative Kriterien = Einführung verbesserter Konkurrenzprodukte, Veränderung Bedürfnisstruktur, Imageschadend |
| Welche Methoden/Verfahren können zur Eleminationsentscheidung herangezogen werden | ABC-Analyse Portfolioanalyse PLZ Deckungsbeitragsrechnung |
| Nenne Punkte die für eine Umfangreiche Servicepolitik sprechen | - Präferenzen werden bei aktuellen und potentiellen Kunden abgebaut - guter Service rechtfertigt höheren Preis - Kundendienst kann wichtige Informationen für Produktverbesserungen sammeln |
| Welche Arten von Serviceleistungen gibt es | - Produktunabhängige z.B. Kundenparkplätze, Kinderhort, Restaurant, Ausstellungen - Produktabhängige Technisch/Kaufmännisch Pre-Sale/At-Sale/After-Sales-Service |
| Warum ist der Service heute ein Wettbewerbsfaktor | - Produkte werden immer komplexer - hohe homogenität der Güter - ↑ Serviceorientierung der Kunden - Abhebung von der Konkurrenz |
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