Betriebliches Management

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Betriebliches Management
1 Der betriebliche Management-Prozess
1.1 Management- Regelkreis
1.1.1 Ziele vereinbaren
1.1.1.1 Planen
1.1.1.1.1 Entscheiden
1.1.1.1.1.1 Durchführen
1.1.1.1.1.1.1 Kontrollieren
1.2 Engpasskonzentriertes Management
1.2.1 Aktuellen Engpass herausfinden
1.2.1.1 Engpass beseitigen
1.2.2 stärkste Aufmerksamkeit auf den jeweiligen Engpass!
1.3 Balanced Scorecard
1.3.1 ausbalanciertes Kennzahlensystem
1.3.2 permanenter Überblick über Stand des UN
1.3.3 Einbeziehung der Mitarbeiter
1.3.4 1. Vision (langfristige Zielsetzung)
1.3.4.1 2. Strategien zum Erreichen der Vision
1.3.4.2 3. Perspektiven festlegen
1.3.4.3 4. Messkriterien der Ziele
1.3.4.4 5. Aktionspläne
1.3.5 Finanzielle Dimension
1.3.5.1 Markt - & Kundendimension
1.3.5.2 Prozess- & Ressourcendimension
1.3.5.3 Innovations- und Mitarbeiterdimension
1.4 Kennzahlen
1.4.1 Messbare & qualifizierbare betriebswirtschaftl. Daten werden zueinander in Beziehung gestellt
1.4.2 innerbetrieblicher Vergleich
1.4.2.1 Zwischenbetrieblicher Vergleich
1.4.2.2 Soll-IST-Vergleich
1.4.2.3 Benchmarking
1.4.3 Externe Zahlen
1.4.3.1 Interne Zahlen
1.4.3.1.1 Zielsetzung: effiziente Unternehmenssteuerung
1.4.3.1.1.1 Unternehmensrealität mögl. Exakt abbilden
1.4.3.1.1.1.1 Basis fürs interne Reporting: Daten & Kennzahlen der Finanzbuchhaltung
1.4.3.2 gesetzliche Grundlagen & Vorschriften
1.4.3.2.1 Möglichkeiten bei der Analyse Grenzen gesetzt
1.4.4 Absolute Kennzahlen
1.4.4.1 Relative Kennzahlen
1.4.4.1.1 Beziehungskennzahlen
1.4.4.1.1.1 Indexkennzahlen
1.4.4.1.1.1.1 Gliederungskennzahlen
1.4.4.1.1.1.1.1 vergleichen einen Teil mit dem Ganzen (z.B. Eigenkapitalquote = Eigenkapital : Gesamtkapital)
1.4.4.1.1.1.2 2 gleichartige Merkmale vergleichen; eine Größe mit 100 gleichgesetzt; i.d.R. Zeitvergleiche (z.B. Umsatzwachstum, Preisentwicklung)
1.4.4.1.1.2 2 versch. Merkmale zueinander ins Verhältnis gesetzt
1.4.4.1.2 Vergleich von 2 absoluten Kennzahlen
1.4.4.2 Informationsgehalt durch Aussagekraft der Zahl selbst definiert (z.B. Cashflow)
1.4.5 Innerbetrliebliche Kennzahlen
1.4.5.1 Außerbetriebliche Kennzahlen
1.4.5.1.1 Branchen- & Verbandskennzahlen
1.4.5.2 Bilanz, Erfolgs- & Kostenrechnungskennzahlen
1.5 Organisationsentwicklung
1.5.1 Wandel der Umwelt erfordert Anpassung (techn. Fortschritt, Konjunktur)
1.5.1.1 Planmäßig
1.5.1.1.1 Betriebsumfassend
1.5.1.1.1.1 unter Beteiligung der Betroffenen
1.5.2 Wandel 1. Ordnung =Organisationsenwicklung
1.5.2.1 Wandel 2. Ordnung =Organisationstransformation
1.5.2.1.1 radikal, total, revolutionär, vermeindlich irrational
1.5.2.1.2 Top-Down-Prozess
1.5.2.1.3 völlig andere Struktur
1.5.2.1.4 fundamentale & einschneidende Veränderungen, hohe Komplexität
1.5.2.2 zusätzlich, ergänzend, kontinuierlich, logisch, rational
1.5.2.3 Betroffene werden beteiligt
1.5.2.4 tangiert nur Teilbereiche
1.5.2.5 Schritt für Schritt
1.5.3 Ziele
1.5.3.1 Effizienz & Effektivität
1.5.3.2 Human-Orientierung
1.5.4 Restrukturierung
1.5.4.1 Reorientierung
1.5.4.1.1 Revitalisierung
1.5.4.1.1.1 Remodellierung
1.5.5 Auslösefaktoren
1.5.5.1 Konjunktur
1.5.5.2 techn. Fortschritt
1.5.5.3 Gesetze
1.5.5.4 gesellschaftl. Veränderungen
1.5.5.5 neue Kunden
1.5.5.6 Wachstum
1.5.5.7 Marktveränderungen
1.5.5.8 Wettbewerber
1.5.5.9 Globalisierung
1.6 Modelle des Wandels
1.6.1 Entwicklungsmodelle
1.6.1.1 Natürliche Weiterentwicklung einer Organisation
1.6.1.2 evolutionär = natürlich, revolutionär = von der Organisation selbst
1.6.1.3 Unternehmen wächst weiter
1.6.2 Selektionsmodelle
1.6.2.1 Wandel als Ergebnis der äußeren Einflüsse
1.6.2.2 es überleben nur die Besten!
1.6.3 Organisationales Lernen
1.6.3.1 komplette Organisation lernt & entwickelt sich weiter
1.6.3.1.1 Change Management
1.6.3.1.1.1 1. Wechselbereiche (Change Areas) definieren
1.6.3.1.1.1.1 2. Grundvorgaben setzen
1.6.3.1.1.1.1.1 3. Mitarbeiter involvieren
1.6.3.1.1.1.1.1.1 4. Umsetzung und Feedback
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1 5. Abschluss
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1.1 Unfreezing
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1.1.1 Moving
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1 Refreezing
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1 stabile, neue Ordnung wird „eingefroren“, „festgemacht“ wird kritisiert da: Unternehmen muss flexibel bleiben
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2 Phase des Anpassens, mit Schwierigkeiten verbunden Veränderung; veränderte Prozesse integriert & neue stabile Ordnung wird erreich
1.6.3.1.1.1.1.1.1.1.1.2 alte Struktur wird aufgetaut; etwas Neues angekündigt bzw. eingeführt
1.6.3.1.1.1.1.1.2 1. Sensibilisierung der MA für die Ziele
1.6.3.1.1.1.1.1.2.1 2. Konsequenzen der Veränderung klarmachen
1.6.3.1.1.1.1.1.2.1.1 3. eigene Ideen & Vorschläge generieren
1.6.3.1.1.1.1.2 MA positives Bild der Zukunft & Umsetzung aufzeigen
1.6.3.1.1.1.1.2.1 Bewusstsein für Vorteile schaffen
1.6.3.1.1.1.1.2.1.1 klare Vorgaben durch die Geschäftsführung
1.6.3.1.1.1.1.2.1.1.1 Führungspersönlichkeiten sind gefragt
1.6.3.1.1.1.2 Fokussierung & Priorisierung
1.6.3.1.1.1.2.1 Konzentration auf das Wichtigste
1.6.3.1.1.1.2.1.1 Veränderung in Erfolgsrelevanten bereichen
1.6.3.2 einzelne Organisationsmitglieder lernen & werden effizienter = gesamtes UN profitiert davon
1.6.3.2.1 Knowledge Management
2 Wissen-, Zeit- & Selbstmanagement
2.1 Wissensmanagement
2.1.1 1. Optimalen Geschäftsprozess modellieren
2.1.1.1 2. Dokumentation des Prozesses
2.1.1.1.1 3. Information der Mitarbeiter über den dokumentierten Prozess
2.1.1.1.1.1 alle MA müssen über den optimierten Prozess informiert werden & Zugang zur Dokumentation erhalten
2.1.1.1.1.1.1 Verpflichtung ab sofort nur den dokumentierten Prozess zu verwenden
2.1.1.1.1.1.1.1 dient Wirtschaftlichkeit & Qualitätssicherung
2.1.1.1.2 (z.B. durch Flussdiagramme, tabellarische Beschreibungen,…)
2.1.1.2 optimalen Durchlauf eines Prozesses suchen „wie soll es optimal laufen?“
2.1.1.3 im Anschluss besten Weg suchen; unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten
2.1.2 Wissensmarkt
2.1.2.1 MA geben per Intranet ihr Wissen & ihre Erfahrungen in eine vorgegebene Struktur ein (Best Practice Sharing)
2.1.3 Quellen des Wissens
2.1.3.1 intern
2.1.3.1.1 Mitarbeiter Kennzahlen Warenwirtschaft
2.1.3.2 extern
2.1.3.2.1 Forschungsinstitute Fachzeitung Internet
2.1.3.3 implizites Wissen
2.1.3.3.1 etwas können ohne zu sagen wie (z.B. Fahrrad fahren)
2.1.3.4 explizites Wissen
2.1.3.4.1 eindeutig beschreibbar & kommunizierbar, auf Medien speicherbar & von allen nutzbar
2.2 Zeit- & Selbstmanagement
2.2.1 Zeitmanagement Matrix
2.2.1.1 1. Quadrant
2.2.1.1.1 2. Quadrant
2.2.1.1.1.1 3. Quadrant
2.2.1.1.1.1.1 4. Quadrant
2.2.1.1.1.1.1.1 nicht wichtig - nicht dringend
2.2.1.1.1.1.1.2 tragen wenig bis gar nicht zum Erfolg bei; „Papierkorbaktivitäten“ Beschäftigungsarbeit, E-Mails, Zeitfresser (z.B. Internet), „Alibi“-Aktivitäten
2.2.1.1.1.1.2 nicht wichtig - dringend
2.2.1.1.1.1.3 können nicht alle ignoriert werden; wird häufig mit Prio 1 verwechselt Unterbrechungen, Anrufe, E-Mails, Protokolle
2.2.1.1.1.2 wichtig - nicht dringend
2.2.1.1.1.3 kommt wegen der geringen Dringlichkeit viel zu kurz! Weiterbildung, Planung, Vorbereitung, Erholung
2.2.1.1.2 wichtig - dringend
2.2.1.1.3 dulden keinen Aufschub; dehnen sich immer aus; beherrschen uns Krisen, Deadline Projekte, Dringende Probleme
2.2.1.2 am besten vor allem Aufgaben aus dem 2. Quadrantenerledigen; reduziert mittelfristig den Anteil der Prio 1 Tätigkeiten
2.2.1.2.1 Schritte, um den Prio 2 Anteil zu steigern
2.2.1.2.1.1 Katastrophenplanung
2.2.1.2.1.2 öfter "Nein" sagen
2.2.1.2.1.3 Aufgaben deligieren (nicht Prio 1)
2.2.1.2.1.4 Prio 4 Tätigkeiten meiden/weglassen
2.2.1.2.1.5 Prio 2 zuerst planen
2.2.1.2.1.6 Routineprozesse automatisieren
2.2.1.2.1.7 Arbeitswoche auswerten und kritisch nach Prio 4&Prio 3 Aktivitäten durchforsten
2.2.2 Das Eisenhower-Prinzip
2.2.2.1 1. Quadrant
2.2.2.1.1 2. Quadrant
2.2.2.1.1.1 3. Quadrant
2.2.2.1.1.1.1 4. Quadrant
2.2.2.1.1.1.1.1 in den Papierkorb werfen
2.2.2.1.1.1.2 an kompetente Mitarbeiter delegieren
2.2.2.1.1.2 terminieren und selbst erledigen
2.2.2.1.2 ich - sofort
2.2.3 Das Pareto-Prinzip
2.2.3.1 statt alle Aufgaben (100%) erledigen zu wollen, ist es sinnvoller, sich auf die wenigen Aufgaben zu konzentrieren, die den größten Anteil am Erfolg haben
2.2.4 Die ALPEN-Methode
2.2.4.1 „Verwende 10 Minuten am Tag, um fünf Elemente deines Tagesplans schriftlich zu fixieren.“
2.2.4.2 A - Aufgaben aufschreiben
2.2.4.2.1 L - Länge abschätzen
2.2.4.2.1.1 P - Pufferzeiten einplanen
2.2.4.2.1.1.1 E - Entscheidungen zu Prioritäten treffen
2.2.4.2.1.1.1.1 N - Nachkontrollieren
3 Kreativitätstechniken/ Problemlösungsmethoden
3.1 Qualitative Planungsmethoden
3.1.1 Morphologie
3.1.1.1 Kombination alter Funktionen/Eigenschaften/Produkte zu etwas völlig Neuem (z.B. Donut + Croissant = Cronut)
3.1.1.2 Entwicklung & Verbesserung von Produkten
3.1.2 Brainwriting 6-3-5
3.1.2.1 6 Mitglieder - 3- Lösungsvorschläge - 5 Minuten Zeit
3.1.2.2 1. Sechs Teilnehmer erhalten ein jeweils gleich großes Blatt Papier. (3 Spalten, 6 Zeilen, in 18 Kästchen aufgeteilt
3.1.2.2.1 2. Jeder Teilnehmer wird aufgefordert, in der ersten Zeile drei Ideen (je Spalte eine) zu formulieren.
3.1.2.2.1.1 3. Jedes Blatt wird nach angemessener Zeit – je nach Schwierigkeitsgrad der Problemstellung etwa drei bis fünf Minuten − von allen gleichzeitig, im Uhrzeigersinn weitergereicht.
3.1.2.2.1.1.1 4. Der Nächste soll versuchen, die bereits genannten Ideen aufzugreifen, zu ergänzen und weiterzuentwickeln.
3.1.3 Brainstorming
3.1.3.1 1.Grundprinzip - Menge geht vor Qualität 2.Grundprinzip - alle Beiträge sind erlaubt 3.Grundprinzip - keine Wertung
3.2 Quantitative Planungsmethoden
3.2.1 Entscheidungsbaum
3.2.1.1 Mögliche Situationen und durchzuführende Maßnahmen mittels Ziel-Mittel-Reaktion dargestellt
3.2.1.1.1 Wahrscheinlichkeit des Eintritts wird geschätzt
3.2.1.1.1.1 Verfahren setzt vollständige Information über alle Alternativen und deren Konsequenzen voraus (in der Praxis nicht immer gegeben)
3.2.1.1.1.1.1 Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten ist eine subjektive Größe
3.2.2 FMEA – Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
3.2.2.1 1. Schritt Organisatorische Vorbereitung
3.2.2.1.1 2. Schritt Inhaltliche Vorbereitung
3.2.2.1.1.1 3. Schritt Fehleranalyse/Fehlerbewertung
3.2.2.1.1.1.1 4. Schritt Risikobeurteilung/Abstellmaßnahmen festlegen
3.2.2.1.1.1.1.1 5. Schritt Terminverfolgung und Erfolgskontrolle
3.2.3 RPZ – Risikobeurteilung/Abstellmaßnahmen festlegen
3.2.3.1 Mögliche Fehlerquellen werden subjektiv mit Punkten bewertet & gewichtet -> daraus errechnet sich die Risikoprioritätszahl
3.2.3.2 A - Wahrscheinlichkeit des Auftretens B - Bedeutung der Folgen E - Wahrscheinlichkeit der Entdeckung
3.2.4 Ursache-Wirkungs-Diagramm/Ishikawa-Diagramm/ Fischgräten-Diagramm/Fishbone-Diagram
3.2.4.1 Problem genau definieren - Kopf
3.2.4.1.1 Einflussgrößen festlegen - Gräten
3.2.4.1.1.1 Einfluss- & Einzelursachen sammeln
3.2.4.1.1.1.1 Ursachen bewerten und überprüfen
3.2.4.1.1.1.1.1 geeignete Maßnahmen festlegen
3.2.4.2 Mensch
3.2.4.3 Maschine
3.2.4.4 Methode
3.2.4.5 Material
3.2.4.6 Mileu/Mitwelt/Umwelt
3.2.4.7 Messung
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