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Creado por Jeannette Eckert
hace casi 11 años
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| Pregunta | Respuesta |
| Wie kommen Kohlenhydrate in der Zelle vor? | Glycogen Glycoproteine Glycolipide Proteoglycane |
| Zwei einfachsten Kohlenhydrate | Glyceral (Glycerinaldehyd) und Glyceron (Dehydroxyaceton) von Glycerin Abgeleitet |
| Kohlenhydrate aus 6 Wertigen Alkoholen | Aldosen: Glucose, Galactose, Mannose, sind zueinander epimer Ketose: Fructose |
| Welche Zucker brauchen Zellen (chiralität) | D-Zucker, unterstes chirales C wird gezählt |
| Epimere | Stereoisomere, Konfiguration nur an einem Chiralitätszentrum verschieden |
| Halbacetalbindung | Ringbildung von Kohlenhydraten, Aldehyd/Keton reagiert mit Alkohol, nicht stabil |
| Anomere | Unterscheiden sich in der Lage von OH und H an der Halbacetalbindung zur Ringebene |
| Pyranosen | Hexosen die einen 6-Ring mit 5 C und einem O bilden Bsp. Glucose, Mannose, Galaktose |
| Furanose | Hexosen oder Pentosen, die einen 5-Ring mit 4 C und einem O bilden Bsp. Fructose, Ribose |
| Reaktionen von Glucose | Am Aldehyd Oxidation: Zuckersäuren, Gluconsäure Reduktion: Zuckeralkohol, Sorbitol An OH-Gruppe Oxidation: Uronsäure, Glucuronsäure NH2: Aminozucker, Glucosamin Veresterung: Glucose-6-Phosphat Glycosidbildung Epimerisierung |
| Mutarotation | Wechsel von alpha zu beta Zucker |
| D-Glucose | Bestandteil von Stärke, Glycogen, Saccharose und Lactose. Wichtigstes verwertetes Monosaccharid |
| D-Galactose | Bestandteil von Lactose. In Sphingolipide und Glycoproteine eingebaut. Abbau nur nach umwandlung in Glucose möglich |
| D-Mannose | Bestandteil von Glycoprotiene, Adressierung lysosomaler Proteine. Abbau erst nach Umwandlung zu Glucose |
| D-Fructose | Bestandteil von Saccharose. Abbau erst nach Umwandlung in Glucose oder in der Leber möglich |
| D-Ribose | Vorkommen in Nucleinsäuren, Strukturelement von Co-Enzymen und RNA |
| D-Desoxyribose | Vorkommen in Nukleinsäuren. Strukturelement der DNA |
| D-Ribulose | Stoffwechselzwischenprodukt im Glucoseabbau über Pentosephosphatweg |
| D-Arabinose | Vorkommen in Proteoglykanen |
| Vollacetalbildung | Verbindet Saccharide untereinander, zwei OH Reste reagieren unter Abspaltung von Wasser |
| Wichtige Disaccharide | -Maltose, 2 Glucosen, alpha Bindung -Laktose, Glukose+Galactose, beta Bindung -Saccharose, Glucose+Fructose, alpha, kann nicht verlängert werden -Cellobiose, we Maltose aber beta Bindung |
| Homoglycane | Stärke, Glukose alpha verknüpft Glycogen, Glukose alpha verknüpft Cellulose, Glukose beta Verknüpft |
| Heteroglycan | Glycoproteine Proteoglycane Peptidoglycane Glycolipide |
| Stärke | 20% Amylose, lösliche Stärke, Schraube alle 6 Glc 80% Amylopektin, unlösliche Stärke, Verzweigung alle 25 Glc |
| Glycogen | Alle 6-10Glc verzweigt, in Muskelzellen und Leber öfter verzweigt |
| Glycoprotein | meistens mehr Protein als Oligosaccharid ausser bei Blutgruppensubstanz, Kohlenhydrate als Informationsträger, N- oder O-glycosidische Bindung mit Serin, Threonin, Asparagin Bsp. Immunoglobuline |
| Proteoglycan | Protein + Viel Glycosaminoglycane (Ausnahme: Hyaluronsäure, eine Bindung am Protein ist nicht nachgewiesen) Extrazelluläre Matrix Polyanionen |
| Peptidoglycane | Peptide + Zuckerderivate Bsp: Murein (Bakterienzellwand) Penicillin wirkt als Antibiotikum indem es in Murein eingebaut wird und dieses nicht verlängert werden kann Lysozym Spaltet Murein |
| Glycolipide | Cerebroside (Glycosphingolipide) und Gangloside Lipid + Kohlenhydrat |
| Abbau von Glucose | Wird in der Glycolyse zu 2 Pyruvat abgebaut von da aus zu Lactat, Ethanol +CO2 oder über Acetyl CoA zu CO2 und H2O |
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