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Fichas

Zivil und Unternehmensrecht

MoeJoe Der Alemán 25 fichas

Fichas del conjunto (25)

  1. 1Direkte / Indirekte StVDirekt:
    fremder Name und fremde Rechnung
    Vertrag kommt direkt zustande
    Geschäftsführer/Makler
    Indirekt:
    Eigener Name und Fremde Rechnung
    Vertrag kommt indirekt zustande
    Treuhänder, Kommisionär
  2. 2Ermächtigung, Auftrag, VollmachtErmächtigung: rechtliches Dürfen
    Auftrag: rechtliches Müssen
    Vollmacht: rechtliches Können
  3. 3Phasen des VertragsabschlussesVorverhandlung
    es wird über die Möglichkeit gesprochen
    Angebot
    enthält Essenzielles des Vertrages
    Abschluss
    Empfangsbedürftige Willenserklärung
  4. 4Vertrauens und NichterfüllungsschadenVertrauensschade:
    Vertraut auf zusatndekommen des Vertrages. Wenn nicht - entgangener Gewinn wird berücksichtigt
    Nichterfüllungsschade:
    Kommt zustande, Vertrag wird nicht erfüllt
  5. 5Rechtsfähig, Handlungsfähig und GeschäftsfähigRechtsfähig:
    die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein
    Handlungsfähig:
    die Tätigkeit, Rechte und Pflichten zu erwerben.
    Teilt sich in:
    Geschäftsfähig
    Deliktfähig
  6. 6Falsus Procurator"Falscher Vertreter":
    Schließt Rechtsgeschäfte ohne befugnisse ab. (Besitzt keine Vollmacht)
    Rechtsgeschäfte bleiben schwebend unwirksam. Geschäftsfüphrer kann trotzdem akzeptieren.
    Kann geklagt werden
  7. 7Welche Informationen entnehmen sie Blatt A, B und C des GrundbuchesA
    Gutsbestandsblatt
    A1, A2
    Beschreibung des Grundstückes
    B
    Eigentumsverhältnisse
    C
    Lastenblatt
  8. 8Titel und ModusTitel
    Rechtsbegründung
    z.B. Kaufvertrag
    Modus
    Übertragung o. Eintragung im Grundbuch
    innerer Vorgang
  9. 9EigentumsvorbehaltVerkäufer bleibt Eigentümer der Ware bis Käufer gezahlt hat
    Sehr unterschiedliche Regelungen in den einzlnen Ländern
    Formen
    weitergeleiteter
    verlängerter
    nachgeschaltener
    erweiterter
  10. 10Servitut und ReallastServitut
    muss man nur dulden oder unterlassen
    unteilbarkeit
    nicht leistungsbezogen
    Reallast
    meist bei bäuerlichen Übergaben
    Leistungsgebunden
  11. 11Rechtsordnung: objektiv und subjektivObjektiv:
    "Es ist Recht"
    Subjektiv
    "Ich habe Recht"
  12. 12Relatives- und Absolutes RechtRelatives Recht:
    Forderungsrecht (Kaufpreisforderung, Vermächtigungsverordnung)
    Absolutes Recht:
    Dingliche Rechte (Eigentum)
    Sonstige Absolute Rechte (Immaterialgüterrechte)
    Alles dinglichen Rechte sind absolut!
  13. 13Stufenaufbau RechtsordnungGrundprinzipen
    EU-Recht
    Verfassung
    Einfache Gesetze
    Verordnungen
    Urteil / Bescheide / Rechtsgeschäfte
    Exekution
  14. 14Öffentliches-, Privat- und SonderprivatrechteÖffentliches Recht
    Verfassung
    Verwaltung
    Völkerrecht
    Strafrecht
    Allgemeines Privatrecht
    Sachenrecht
    Familienrecht
    Erbrecht
    Schuldrecht
  15. 15SchiedsgerichteGilt für alle Rechtsfälle außerhalb der EU
    private Richter
    sind unparteiisch
    Schiedsvereinbarung muss schriftlich sein
    Entscheidung ist Entgültig
  16. 16Vor und Nachteile von SchiedsgerichtenVorteile
    Überall gültig
    Kosten gering - kurze dauer
    Vertraulichkeit
    Wahl von kompetenten Richtern
    Nachteile:
    Finden der Schiedsrichter kann sich herauszögern (Sardinenfall)
  17. 17Sachenrecht=Recht der Güterzuordnung
    Regelt Fragen, wem Sachgüter gehören, wer sie beherrscht und über sie verfügen darf.
  18. 18Innehabung - Besitz - EigentumEigentum:
    rechtliche Herrschaft über eine Sache
    Besitz:
    kein Recht sondern ein Faktum
    Innehabung:
    Tatsächliche Macht über eine Sache, ohne den Willen
  19. 19Einteilung des FirmenbuchesHauptbuch
    Urkundensammlung
    Zentrale Datenbank
    Firmenbuchnummer
  20. 20GEschäftsfähigkeit nach Alter0-7: Kind (keine Rechtsgeschäfte)
    7-14: unmündig (können schenke lassen)
    14-18: mündig minderjährig (im Rahmen der Einkommensverhältnisse Tatäigkeiten verrichten)
  21. 21Arten von PersonenJuristische Personen
    Natürliche Personen
  22. 22GewährleistungSchuldner muss für negative Abweichungen einstehen
    2 Jahre unbewegliche
    3 Jahre bewegliche Güter
  23. 23Abgrenzung Gewährleistung - GarantieGewährleistung:
    Mangel muss zum Zeitpunkt der Vertragslieferung vorliegen
    Garantie:
    Haftung unabhängig davon, ob Mangel oder dessen Ursache zum Lieferzeitpunkt vorlag
  24. 245 Voraussetzungen für SchadenersatzSchade
    Kausalität
    Rechtswidrigkeit
    Rechtswidrigkeitzusammenhang
    Verschulden
  25. 25Was versteht man unter dem Produkthaftungsgesetz? Welche Personen haften?Produkt:
    Bewegeliche, köperliche Sache
    Haftende
    Hersteller, Anscheinhersteller, Zulieferer, Importeur
    Fehler
    Produkt bietet erwartungsgemäße Sicherheit nicht.
    Weiterer Kriterien
    Preis
    technische Normen
    Reginale unterschiede

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