¡GoConqr estrena diseño! Cuéntanos qué te parece.

Fichas

VL Powi

Paula Frey Alemán 83 fichas

VL Powi

Fichas del conjunto (83)

  1. 1Definition von Politik nach PatzeltPolitik ist jenes menschliche Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regelungen und Entscheidungen (d.h. von 'allgemeiner Verbindlichkeit') in und zwischen Gruppen von Menschen abzielt.
  2. 2Definition von Politik als Gegenstand der PolitikwissenschaftPolitik [im Sinne des Untersuchungsgegenstandes der Politikwissenschaft] ist jenes menschliche Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regelungen und Entscheidungen (d.h. von 'allgemeiner Verbindlichkeit') in und zwischen Gruppen von Menschen [im öffentlichen, staatlichen und internationalen Raum] abzielt.
  3. 3PolityDimension: Form, Struktur
    Erscheinungsform: Verfassungen, Normen, Institutionen
    Merkmale: Organisationen, Verfassungsregelung, ORDNUNG
  4. 4PolicyDimension: Inhalt
    Erscheinungsform: Aufgaben & Ziele, Inhalte, politische Programme
    Merkmale: Problemlösung, Aufgabenerfüllung, Wert- und Zielorientierung, GESTALTUNG
  5. 5PoliticsDimension: Prozess
    Erscheinungsform: Interessen, Konflikte, Kampf
    Merkmale: Macht, Konsens, Kompromiss, DURCHSETZUNG
  6. 6Tabelle mit Polity, Policy und PoliticsGebe den Text hier ein...Tabelle mit Polity, Policy und Politics
  7. 7Das MINK-SchemaGebe den Text hier ein...Das MINK-Schema
  8. 8Zu was ist der Vergleich das Äquivalent?Der Vergleich ist das funktionale Äquivalent des Experiments im Labor
  9. 9Die 4 Stufen des Vergleichs nach Landman1) contextual description
    2) Klassifizierung und Typologisierung
    3) Hypothesen testen / Theorien bilden
    4) Voraussagen
  10. 10Stufe 1 des Vergleichs nach Landman1) contextual description
    - Beschreibung politischer Phänomene im Kontext
    - Akkumulation von Wissen
  11. 11Stufe 2 des Vergleichs nach Landman2) Klassifizierung und Typologisierung
    - notwendig für die Systematisierung des Vergleichs
    - Reduktion von Komplexität auf zentrale Merkmale
  12. 12Typologische Klassifikation nach AristotelesGebe den Text hier ein...Typologische Klassifikation nach Aristoteles
  13. 13Stufe 3 des Vergleichs nach Landman3) Hypothesen testen / Theorien bilden
    - Generalisierung
    - verallgemeinernde Erklärung von Zusammenhängen
  14. 14Stufe 4 des Vergleichs nach Landman4) Voraussagen
    - auf Theorie basierte Annahme zu erwartender outcomes
  15. 15Most Similar Systems Design: Differenzmethode- Unterschiede zwischen ähnlichen Systemen herausarbeiten
    - verschiedene outcomes in ähnlichen Systemen erklären
  16. 16Most Different Systems Design: Konkordanzmethode- Gemeinsamkeiten zw. versch. Systemen herausarbeiten
    - identische outcomes in verschiedenen Systemen erklären
  17. 17Most Similar Systems Design- bestimmte geographische Regionen
    - bestimmte gemeinsame Eigenschaften (Geschichte, Kultur, Religion)
    - kleinere Auswahl von Ländern
    - intensive, detailreiche Tiefenanalyse
  18. 18Most Different Systems DesignMost Different Systems Design
    - regional-strukturell eher offen
    - Zahl der Länder abhängig von untersuchtem outcome
    (eher höher)
    - extensive Breitenanalyse, Erfassung gemeinsamer Strukturen
  19. 19Primäres Strukturmerkmal PARLAMENTARISCHER RegierungssystemeAbberufbarkeit der Regierung durch das Parlament
    -> Regierung von Parlament unabhängig
  20. 20Primäres Strukturmerkmal PRÄSIDENTIELLER RegierungssystemeParlament kann Regierung nicht abberufen
    -> Regierung vom Parlament unabhängig
  21. 21Sekundäre Merkmale PARLAMENTARISCHER RegierungssystemeGebe den Text hier ein...Sekundäre Merkmale PARLAMENTARISCHER Regierungssysteme
  22. 22Sekundäre Strukturmerkmale PRÄSIDENTIELLER RegierungssystemeGebe den Text hier ein...Sekundäre Strukturmerkmale PRÄSIDENTIELLER Regierungssysteme
  23. 23Hauptfunktionen der Wahl (3)1) Legitimation der Regierenden
    2) Ermöglichung der Teilnahme am polit. Prozess
    3) Kontrolle der Regierenden: Bestätigung oder Abwahl
  24. 24WahlrechtWahlrecht: rechtliche Vorraussetzungen des Wählens (aktives Wahlrecht) und Gewähltwerdens (passives Wahlrecht)
  25. 25WahlsystemWahlsystem: Übertragung von Stimmergebnissen in Mandatsergebnisse
  26. 26Prozesse, die ein Wahlsystem regelt (4)Festlegung der
    A) Wahlkreiseinteilung
    B) Wahlbewerbung
    C) Stimmgebung
    D) Stimmenverrechnung
  27. 27EntscheidungsregelENTSCHEIDUNGSREGEL:
    Methode der Übertragung von Stimmen in Mandate
  28. 28Entscheidungsregel bei der MehrheitswahlENTSCHEIDUNGSREGEL MEHRHEITSWAHL:
    Mandat erhält, wer absolute oder relative Mehrheit der abgegebenen Stimmen in einem Wahlkreis gewinnt
  29. 29Entscheidungsregel bei der VerhältniswahlENTSCHEIDUNGSREGEL VERHÄLTNISWAHL:
    Mandatsvergabe erfolgt nach Anteil der Stimmen
  30. 30RepräsentationszielREPRÄSENTATIONSZIEL:
    politische Vertretung auf Basis aggregierter nationaler Wahlergebnisse
  31. 31Repräsentationsziel bei der MehrheitswahlREPRÄSENTATIONSZIEL MEHRHEITSWAHL:
    Parlamentarische Mehrheit für eine Partei
  32. 32Repräsentationsziel bei der VerhältniswahlREPRÄSENTATIONSZIEL VERHÄLTNISWAHL:
    Möglichst getreue Abbildung der in der Bevölkerung bestehenden politischen Kräfte
  33. 335 Vorzüge der MehrheitswahlGebe den Text hier ein...5 Vorzüge der Mehrheitswahl
  34. 345 Vorzüge der VerhältniswahlGebe den Text hier ein...5 Vorzüge der Verhältniswahl
  35. 355 Anforderungen an das Wahlsystem1) Repräsentation
    2) Konzentration
    3) Partizipation
    [4) Einfachheit
    5) Legitimität ]
  36. 36unilateralUNILATERAL:
    eigenes, von anderen Staaten nicht beeinflusstes bzw beeinflussbares, außenpolitisches Vorgehen eines Landes
    -> ohne Absprache
  37. 37bilateralBILATERAL: Abkommen zwischen zwei Ländern / gemeinsames Handeln von zwei Ländern
  38. 38multilateralMULTILATERAL: außenpolitisches Handeln in Absprache mit anderen Staaten (z.B. Im Rahmen einer IO)
  39. 39internationalINTERNATIONAL: grenzüberschreitendes Handeln zwischen Nationen oder Akteuren aus mehreren Staaten
  40. 40transnationalTRANSNATIONAL:
    grenzüberschreitendes Handeln von nichtstaatlichen Akteuren (z.B. Unternehmer, Hilfsorganisationen)
  41. 41internationale BeziehungenIB: alle (polit. relevanten) grenzüberschreitenden Handlungen und Verflechtungen (polit., kulturell, wirtschaftlich, rechtlich)
  42. 42internationale Politik1) Handlungen von polit. Akteuren
    2) Handlungen von supra- /internationalen Organisationen
  43. 43transnationale PolitikHandlungen und Interaktionen von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren
  44. 44AußenpolitikAP: zielgerichtetes und zweckorientierte Handeln eines Staates zur Gestaltung der grenzüberschreitenden Beziehungen
  45. 45Ziel der AußenpolitikBewahrung und Förderung der Sicherheit und Wohlfahrt des eigenen Staates im Kontext des internationalen Umfelds
    -> AP ist immer interessengeleitet
  46. 46Handlungsstrategien der AP (2)a) nationale Interessensmaximierung (nur möglich für große und wirtschaftlich starke Staaten)
    b) internationale Kooperation (hauptsächlich von kleinen, schwachen Staaten genutzt)
  47. 47Der Teilbereich der internationalen Beziehungen (IB) beschäftigt sich mit....a) empirisches Untersuchungen internationaler Prozesse
    b) normative Fragen
    c) Zusammenspiel von Innen-, Außen-, und internat. Politik
  48. 48IdealismusIDEALISMUS: internationale Beziehungen zielen auf den Aufbau einer Weltgesellschaft in Frieden und auf Stärkung & Institutionalisierung internationaler Organisationen
  49. 49RealismusREALISMUS: Eigeninteresse und Machtausbau bestimmen das Handeln von Staaten; deshalb geht es dei der AP um die Stabilisierung des Gleichgewichts der Mächte
  50. 50Fünf- /Sechseck der EntwicklungWachstum-Arbeit-Partizipation-Gleichheit-Unabhängigkeit
    [(ökologische) Nachhaltigkeit]
  51. 51EntwicklungslandLand, das nicht in der Lage ist, die existentiellen Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen
    backward-undeveloped-underdeveloped-developing-developed
  52. 52Entwicklungspolitikalle Maßnahmen mit der die Entwicklung von Ländern aus der Dritten Welt angestrebt wird
  53. 53Faktoren und Indikatoren zur "Messung" von Entwicklunga) ökonomische Faktoren
    b) soziodemographische F.
    c) soziokulturelle und politische F.
    d) ökologische Faktoren
  54. 54ModernisierungstheorieUrsache von UE: endogen (innerhalb des Staates)
    ideologischer Unterbau: Liberalismus,Kapitalismus
  55. 55DependenztheorieUrsache von UE: exogen (von außen)
    ideologischer Unterbau: Marxismus, Imperialismus
  56. 565 idealtypische Entwicklungsstadien der MODERNISIERUNGSTHEORIE nach Walt RostowPHASE 1: Traditionale Gesellschaft
    PHASE 2: Schaffung der Voraussetzungen für den "Take-off"
    PHASE 3: "Take-off"-Stadium
    -> Kapitalzuführungen von außen ("big push")
    PHASE 4: Entwicklung zur Eigenständigkeit
    PHASE 5: Erreichen des Zeitalters des Massenkonsums
  57. 57Dependenztheorie Inhalt- Unterentwicklung ist exogen zu erklären
    - Abhängigkeit der EL von IL
    - ungleiche Handelsbedingungen
    - koloniale Vergangenheit
  58. 58Ansätze der praktischen Entwicklungstpolitik- Institutionen / Interessen der Entwicklungspolitik
    - Armutsbekämpfung
    - "Hilfe zur Selbsthilfe"
    - das Problem der fragilen Staatlichkeit
    - das "Good governance"-Konzept
  59. 594 Phasen der deutschen Außenpolitik1. 1949-1966 (Westintegration)
    2. 1966-1975 (Ostpolitik)
    3. 1975-1989 (Sicherung des Status Quo)
    4. seit 1989 (Wiedervereinigung und Globalisierung)
  60. 601. Westintegration (1949-1966)Ziele von Adenauer:
    a) Erlangung polit. Souveränität und Gleichberechtigung
    b) Integration in das westliche Bündnissystem
    -> Beitritt zur NATO und WEU
    c) Integration in das Weltwirtschaftsystem
    d) Aussöhnung mit Frankreich, Europäische Einigung
  61. 612. Ostpolitik (1966-1975)Ziele von Brandt: "Wandel durch Annäherung"
    a) Verhältnis zur DDR normalisieren
    b) Verträge mit Sowjetunion, diplomatische Beziehungen mit Ostblockstaaten
  62. 623. Sicherung des Status Quo (1975-1989)a) Schmidt / Kohl: NATO-Doppelbeschluss 1979
    => klares Bekenntnis zum westlichen Bündnis
    b) Kohl: Vorantreiben der Europäischen Einigung
  63. 634. Deutsche AP nach der Wiedervereinigung (seit 1989)- Deutschland als Mittler zwischen Ost und West
    - Europäische Einigung schreitet voran
    - Tendenz zu unilateralem Handeln
  64. 645 Phasen der US-Außenpolitik1) 1789-1917 (Isolationismus)
    2) 1918-1941 (Protektionismus)
    3) 1942-1989 (Interventionismus/Globalismus)
    4) 1990-2001 (Zusammenbruch d. Ostblocks bis 9/11)
    5) seit 2001 (nach 9/11)
  65. 651. ISOLATIONISMUS (1789-1917)- Monroe-Doktrin: kein Einmischen der USA in Angelegenheiten anderer Nationen (außer auf dem amerikanischem Kontinent)
    - 1917: Eintritt in den Ersten Weltkrieg
  66. 662. PROTEKTIONISMUS (1918-1941)Smoot-Hawley Tariff (1930):
    extreme Anhebung der Zölle
    => Weltwirtschaftskrise
  67. 673. INTERVENTIONISMUS/GLOBALISMUS (1942-1989)a) Konsens über Anti-Kommunismus
    b) Bedürfnis nach National Security
    c) Präsident wird eigentlicher Akteur der AP
  68. 684. ZUSAMMENBRUCH DES OSTBLOCKS (1990-2001) führt in den USA zu:- Veränderung der Bedrohungslage
    - Veränderung der Machtverhältnisse im Regierungssystem
    - Veränderung der Stellung der USA zu internationalen Akteuren
    - Schwächung der außenpolitischen Position des Präsidenten
  69. 695. DIE AUSSENPOLITIK DER USA NACH 9/11Bush-Doktrin: "Protecting the homeland", "War on Terror"
    - Wieder Bedürfnis nach National Security
    - Präsident wieder eigentlicher Akteur der AP
  70. 70Die 4 Bereiche der Politischen Theorie und Iddengeschichte- Selbstreflexion des Faches
    - Politische Theorie
    - Ideengeschichte
    - Politische Philosophie
  71. 71SELBSTREFLEXION DES FACHES beschäftigt sich mit...- dem Gegenstand des Faches
    - den zentralen Begriffen
    - den Methoden des Faches
    - Verhältnis zu anderen Disziplinen
  72. 72POLITISCHE THEORIE beschäftigt sich mit...- Theorien der Politikwissenschaft
    - Generieren/Prüfen von Theorien der anderen Teilbereiche
    - Theorien von den Methoden
  73. 73IDEENGESCHICHTE beschäftigt sich mit...- Werken der Klassiker (Aristoteles, Locke, Marx...)
    - politischer Geschichte
    - Entstehung politischer Phänomene
  74. 74POLITISCHE PHILOSOPHIE beschäftigt sich mit...- Anthropologie
    - Erwartungshorizont
    - Handlungsweisen
  75. 75Das REPRÄSENTIERNDE Das REPRÄSENTIERTE DA NICHT DADAS REPRÄSENTIERENDE: Organe des Staates
    DAS REPRÄSENTIERTE: das Volk
    NICHT DA: das Volk beim Ausüben von Herrschaft
    DA: das Volk, verkörpert durch von ihm Legitimierte
  76. 76Die 6 Perspektiven der Repräsentation (nach Rausch)a) Identifikation
    b) deskriptive Repräsentation
    c) das Selbst-etwas-Sein
    d) symbolische Repräsentation (das Etwas-sein)
    e) askriptive Repräsentation
    f) existentielle, genuine Repräsentation
  77. 77Repräsentation in der politischen Geschichte- das Prinzip der Ständevertretung
    - absolutistische Monarchie
    - liberale Repräsentativverfassung
  78. 78Die 4 Gewalten nach John LockeLegislative
    Exekutive
    Prärogative
    Föderative
  79. 79Tabelle imperatives Mandat / freies MandatGebe den Text hier ein...Tabelle imperatives Mandat / freies Mandat
  80. 80Das Prinzip der MischverfassungGRUNDGEDANKE: die jeweils beste Eigenschaft der guten Staatsformen in einem Regierungssystem vereinen
  81. 81FactionsEine Gruppe von Bürgern (Mehrheit oder Minderheit), die durch den gemeinsamen Impuls einer Leidenschaft oder eines Interesses zum Handeln motiviert ist, welcher im Widerspruch zu den Rechten anderer Bürger oder dem permanenten und gemeinsamen Interesse der Gemeinschaft steht.
  82. 82Definition von Politik nach WeberStreben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung, sei es zwischen Staaten, sei es innerhalb eines Staates zwischen den Menschengruppen, die er umschließt.
  83. 83Definition Wissenschaft nach PatzeltWissenschaft ist jenes menschliche Handeln, das auf die Herstellung solcher Aussagen abzielt, die jenen Aussagen an empirischem und logischem Wahrheitsgehalt überlegen sind, welche schon mittels der Fähigkeiten des gesunden Menschenverstandes (‚Common Sense-Kompetenzen‘) formuliert werden können.

Información

Descripción
Karteikarten am VL Powi, erstellt von Paula Frey am 17/01/2017.
Creado por
Paula Frey
Visitas
14
Valoración

Escríbenos

¿Sobre qué es tu mensaje?

¿Qué te parece el nuevo diseño?

¿Te gusta?