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Fichas

Pädagogik, gekürzt

Bastian Schulte Päda/ Philo Klausur Alemán 5,0Valoración media 5,0 de 5 (1 valoración) 24 fichas

Fichas del conjunto (24)

  1. 1Definition der SP- Ausserwissenschaftliche Aufgabe: Wissen schaffen, dass Bildung und Erziehung von Menschen im und durch Sport beschreibt und erklärt
    - Innerwissenschaftliche Aufgabe: Beschäftigung mit sich selbst, mit ihrer eigenen Wissenschafltichkeit und dem Verhältnis zu anderen Wissenschaften.
  2. 2Wie setzte sich SP zusammen?Zusammensetzung aus sportwissenschaftlichen Disziplinen wie
    SpSoziologie, SpGeschichte, Biomechanik
    und erziehungswissenschaftlichen Disziplinen wie
    Didaktik, Sozialpädagogik.
  3. 3Funktionen der modernen SPSP ist eine
    Beratungs, Begründungs, Tatsachen, Prüfungs, Integrationswissenschaft
    die sich im philosophischen Denken begründet, sich an erziehungswissenschaftlichen Begriffen und Theorien orientiert und sportwissenschaftliches Methodeninventar nutzt.
  4. 4Theorie / PraxisTheorie (Wissenschaftler)
    isolierte Betrachtung, Beurteilung nach Methoden
    Praxis (Trainer)
    volle Komplexität, Beurteilung nach Effizienz statt Methoden
    Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum, Theorie ist wenn nichts funktioniert, aber jeder weiß warum.
  5. 5Grundpositionen und Betrachtungsweisensportpädagogischer Naturalismus, Traditionalismus, Aktualismus, Utopismus (UTAN)
    Betrachtungsweisen: anthropologisch, sozial- / kulturhistorisch, lebensweltlich (LAKS)
  6. 6Gegenstand der SPbewegenden Menschen bezogen auf alle Formen des Sports
    Betrachtung der außensportlichen Lebenswelt
    stellt und Bearbeitet Fragen nach dem Sinn, der Begründung und der Verantwortbarkeit des Handelns im sportlichen Rahmen
    unter Blickwinkel der Bildung
    unter Berücksichtigung der historisch- gesellschaftlichen Bedingungen
    befasst sich mit pädagogischen Grundvorgängen im Kontext von Sport
    —> SP hat die Planung, Gestaltung und Auswertung sportpädagogischer Prozesse zum zentralen Gegenstand
  7. 7Kompetenzorientierungbezeichnet die Fähigkeit, durch Erfahrung und Lernen erworbenes Wissen in immer wieder neuen Situationen selbstständig, verantwortungsbewusst und situationsangemessen anzuwenden
    wird in 3-facher Hinsicht gedeutet: Befähigtsein, Befugtsein, Bereitsein
  8. 8Handlungskompetenzmenschliches Handeln als reflektierte, willentliche Tätigkeit
    beschreibt die Gesamtheit aller Kompetenzen —> Verbindung von Wissen und Können
    Menschen die sich bilden, erweitern ihre Teilkompetenzen —> sollte auch Ziel sein
  9. 9TeilkompetenzenSelbstkompetenz
    Fachkompetenz
    Sozialkompetenz
    Methodenkompetenz
  10. 10Was ist Inklusion + Unterschied zu IntegrationInklusion beschreibt zunehmende Miteinbeziehung durch die Gesellschaft
    jeder ist vielfach Inkludiert und Exkulpiert —> kein ABER, sondern UND
    Inklusion: ++—++-+-+++—-++-+-+-++-
    Integration +++++————-+++++++++
  11. 11Inklusion im SchulsystemStruktur muss sich an Person anpassen, nicht Person an Struktur
    Bedarf eines pädagogischen Konzepts
    hochgradige Standardisierung und Inklusion funktionieren nicht
  12. 12Inklusion in 3 Teilen1. Verwirrung (gefährliches Halbwissen, zu viel Diskussion)
    2. Vermischung (Verwechslung von „Gegenstand des Unterrichts“ und „Unterricht des Gegenstandes“)
    3. Verlegenheit (erzeugt durch juristischen Zwang und Überforderung der Lehrkräfte)
  13. 137 Thesen für eine Inklusion- gute Qualität des Schulsystems kann nur nach Jahrzehnte langer Entstehung und Ausreifung funktionieren
    - bedingt Fortschritte bei der Individualisierung des Lernens
    - ist ein langwieriger Prozess und kostet Geld
    - Erhalt von Förderschulen muss gesichert sein
    - Nutzung vorhandener Expertisen
    - I. ist keine Einbahnstraße, aber in beide Inklusionsrichtungen denken
    - Inklusion braucht Transparenz
  14. 14Pädagogischer ProzessEntwicklungsgeschehen, das verschiedene Verlaufsstrukturen kennzeichnet
    durch Konzipierung, Planung, Durchführung und Auswertung wird Sporttreiben zur pädagogischen Angelegenheit
  15. 15ZIMOBZielstellung
    Inhalte
    Methode
    Organisationsform
    Bedingungen
    (Resultate)
  16. 16pädagogische Teilmomente ModellVermittler (Lehrer / Trainer)
    Subjekte des Aneigners (Schüler)
    Aneignungsgegenstände (Stoffe, Inhalte)
    Aneignungsweisen (Methoden)
    Aneignungsbedingungen
  17. 17Pädagogische Aufgaben- pädagogische Absichten und Ziele ableiten, bestimmen und formulieren
    - Inhalte auswählen und aufbereiten
    - methodische und organisatorische Instrumentarien Erarbeiten
    - Aneignungsbedingungen schaffen und nutzen
  18. 18Treibende Widersprüchezwischen „öffentlichen pädagogischen Erwartungen“ und der tatsächlichen pädagogischen Wirksamkeit des Sports
    zwischen öffentlichen Erwartungen und dem was der Trainer/ÜL akzeptiert
    zwischen Anspruch und Kompetenz
    zwischen Anspruch und Bedingungen
    zwischen Anforderungen an die Sportler und deren Erwartungen und Möglichkeiten
  19. 19pädagogisches HandelnPädagoge als Lernhelfer
    nicht nur auf Kinder- / Jugendalter beschränkt
    pädagogische Intervention in unabhängig davon ablaufenden Lebens- / Sozialisationsprozessen
    öffentliches Handeln
    5 Grundformen: Unterrichten, Informieren, Beraten, Arrangieren, Animieren
    Hat bestimmten Zweck
  20. 20pädagogische PerspektivenDef: Betrachtungsweise oder -möglichkeit von einem bestimmten Standpunkt aus (Blickwinkel)
    im Sport: Aus Erfahrung wissen, welchen unterschiedlichen Sinn es haben kann aktiv zu sein und sein Leben dementsprechend einrichten zu können
  21. 21grundlegende PerspektivenGesundheit
    Leistung
    Kooperation
    Körpererfahrung
    Gestaltung
    Wagnis
  22. 22Genese der PerspektivenMotive —>
    Sinnrichtungen —>
    Sinnperspektiven —>
    Pädagogische Perspektiven
  23. 23KENYON- Gesundheit und Fitness fördern
    - Kontakte zu Menschen aufbauen und vertiefen
    - Herausforderung, sich an Leistungssituationen zu erproben
    - Gestalten —> Medium Ästhetischer Botschaften und Erfahrungen
    - neue und Aufregende
    Bewegungserfahrungen erschließen
    - Wagnis —> Spannung und Reiz des ungewissen Ausgangs
  24. 24Messverfahren zur Einstllungsmessung- bei denen Einstellungen aufgrund von Selbstaussagen erschlossen werden
    - bei denen Einstellungen aufgrund von halbstrukturiertem Reizmaterial erschlossen werden
    - bei denen Einstellungen aufgrund der Bewältigung bestimmter objektiver Aufgaben ermittelt werden
    - bei denen Einstellungen über physiologische Messungen ermittelt werden
    - bei denen Einstellungen über das tatsächliche Verhalten ermittelt werden

Información

Descripción
Klausur Päda/ Philo Fichas sobre Pädagogik, gekürzt, creado por Bastian Schulte el 02/02/2017.
Creado por
Bastian Schulte · feb 2017
Actualizado
2 feb 2017
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