Fichas
5.) Soziale & Kontextuelle Bedingungen des Lernens & Lehrens I

Fichas del conjunto (52)
- 1—


- 2• Lange versuchten Lernpsychologen, eine Theorie des Lernens und des Lehrens zu entwickeln ERgebnis: Frühphase empirischer Unterrichtsforschung: Erforschung der Lehrerpersönlichkeit– Resümee: „es [ist]aussichtlos ]...[, allein aus lernpsychologischen Gesetzmäßigkeiten eine Theorie des Lehrens zu entwickeln“ (Helmke; 2009, S. 21)
Erforschung der Lehrerpersönlichkeit: „Was ist die gute Lehrerpersönlichkeit (Persönlichkeit, Sozialverhalten, Fachwissen & Didaktik)?“ gemessen an schulischen Leistungen sowie motivational‐affektiven Kriterien der Schülerinnen uns Schüler (SuS) - 3Erforschung der Lehrerpersönlichkeit als Wirkfaktor, um schulische Lehr‐/ Lernprozesse zu erklären, gilt als weitestgehend „gescheitert“ Warum?-Heterogenität der Aufgaben
- lang & indirekte Wirkungspfade
-nur wenige & schwache Zusammenhänge von Lehrerpersönlichkeit & individuelle. Lernporzesse - 4Entwicklung der Unterrichtsforschung Carroll (1963) interessierte sich für Schulversagen und Benachteiligung sozial schwacher SuS Modell berücksichtigt Unterrichtsmerkmale: Lernerfolg der SUS abhängig von __ benötigte lernzeit bestimmt durch __ und __

- 5Bloom (1976), weiterer Gründungsvater fokussierte darauf wie SuS Schwierigkeiten im Lernprozess bewältigen: Welche 2 Punkte an Voraussetzungen? Was noch?

- 6Does teaching make a difference?

- 7Die empirische Wende: Grundlage für die aktuelle Unterrichtsforschung

- 8Gegenstand der aktuellen Unterrichtsforschung 1) Lehr‐/ Lernprozesse bzw. Lehr‐/ Lernforschung: Was machen Lernprozesse auf welchen Ebenen aus? Was ist lernwirksamer Unterricht?

- 9Gegenstand der aktuellen Unterrichtsforschung 1) Lehr‐/ Lernprozesse bzw. Lehr‐/ Lernforschung: pt 2: Untersuchung von Lernumgebung

- 102) Unterrichtsqualität: Prozess‐/ Produktforschung Prozessforschung Welche Orientierung?

- 112) Unterrichtsqualität: Prozess‐/ Produktforschung Produktforschung Welche Orientierung? Was wird generell angestrebt?

- 12Ausgewählte Ergebnisse der Prozess‐ Produktforschung „Erfolgreichen Lehrkraftverhalten“ wird bestimmt durch:

- 13Zentrale Entwicklungen der Unterrichtsforschun (1-4)

- 14Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Zusammenschau nach Hattie dieHattie

- 15Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Zusammenschau Meta‐ & Megaanalysen welche Faktoren haben größeren, welche weniger größeren Einfluss auf Leistung

- 16Wer sorgt für Lernzuwachs? Anteil anina der Varianz des Lernerfolgs in %

- 17Kritik an der Hattie Studie

- 18SPIEGEL: Was macht einen guten Lehrer aus? SPIEGEL: Passiert das nicht längst? Interview mit Hattie?

- 19Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Diagramm Sozialisationsmodell des Unterrichts

- 20Sozialisationsmodell des Unterrichts: Welche 2 Arten von Faktoren? Welche naderen? Was machen die zwei Arten, balbal? Kritik am Modell? Was ist zentral?

- 21Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell – Wirkweise des Unterrichts Diagramm

- 22Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell Unterricht = ? Angebot Faktoren abhängig? 3 Nutzen Faktoren abhängig? 2

- 23Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell Unterrichtsquantität

- 24Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell Klassenkontext - Was steht in enger Wechselwirkung miteinander? generell Fähigkeits- & Vorkenntnisse hat sich als __ herausgestellt.

- 25Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell Klassenkontext Schichtzusammensetzung Sprachlicher Hintergrund

- 26Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell Klassenkontext Klassengröße

- 27Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen Angebot‐Nutzen Modell • Unterrichtsprozesse/ Unterrichtsqualität Was genau zeigt die stärkten (lol, fail, deppate Leute im ZLB) zum Leistungsniveau und zum Leistungsfortschritt?

- 28Woran kann man „guten/ effektiven“ Unterricht festmachen? Es gibt nicht nur einen Weg ....

- 29Qualitätsdimensionen des Unterrichts

- 30Classroom Assessment Scoring System (CLASS‐Secondary)

- 31Classroom Assessment Scoring System Klassenraum ‐ 3 Domänen & mehrere Dimensionen:

- 32Die Lehrkraft als „Sozialpädagoge, Dompteur und Fachmann“ Verschiedene Dimensionen unterrichtlichen Handelns im Klassenraum Der Lehrer als 1. 2. 3.

- 33Emotionale Unterstützung generell 3 Grundbedürfnisse hat grade noch nichts mit CLASS zu tun

- 34Classroom Assessment Scoring System Emotionale Unterstützung (Domäne)# Diagramm

- 35Classroom Assessment Scoring Emotionale Unterstützung Hohe emotionale Unterstützung geht einher mit - was kann sie alles ausrichten? „effektive“ Klassenzimmer: (3)

- 36Gesundheit im Lehrberuf

- 37Gesundheitsprophylaxe nach dem Freiburger Modell 3 Enden des Dreiecks

- 38Was motiviert und hält gesund?• Seien Sie enthusiastisch (Fach und Unterricht bezogen) !
• Seien Sie authentisch und aufrichtig!
• Setzen Sie sich realistische & erreichbare Ziele!
• Suchen Sie sich Unterstützung (= Stärke!, so früh wie möglich) !
• Orientieren Sie sich an der Sache (Problemanalyse & Ableitung von Konsequenzen) und gehen Sie Probleme offensiv an!
• Bewahren Sie Ruhe ‐ Regulation von Gefühlen ist nicht immer leicht, aber trainierbar!
• Belohnen Sie sich für Anstrengungen, Erleben Sie sich als selbstwirksam (Was ist mir
heute gut gelungen?)
• Machen Sie realistische aber selbstwertförderliche Einschätzung von Misserfolg (Was ist veränderbar, kontrollierbar und was kann ich das nächste Mal besser tun?)
• Engagieren Sie sich, aber nicht im extremen Ausmaß!
• Entwickeln Sie den eigenen Umgang mit schwierigen SuS stetig weiter
• Fühlen Sie sich nicht für alles verantwortlich (Distanzieren Sie sich von Problemen), aber übernehmen Sie Verantwortung!
• Sprechen Sie darüber ... (Kollegencoachings, Weiterbildungen etc.)
• Gestalten Sie die einzelnen Beziehungen effektiv! - 39Beziehungsgestaltung mit Schüler/‐innen

- 40Beziehungskompetenz: Verstehen/ Zuwendung

- 41Wichtige Momente ...• Stundenbeginn (Zeit für Variation – Stimmungsbild einfangen)
• Gespräche zwischen „Tür und Angel“
• Wenn SuS etwas mitteilen wollen
• Die kleinen Interaktionen ... - 42Beziehungsgestaltung: Führen 5 wichtige Führungsqualitäten

- 43Beziehungsgestaltung: Führen • Führungsmaxime

- 44Beziehungsgestaltung: Führen • Im Gespräch –

- 45Beziehungsgestaltung: Führen Weitere wichtige Elemente

- 46Proaktive Kommunikationsstrategien ‐ Präventionsstrategien : Generalisierungen vermeiden

- 47Beziehungsförderliche Kommunikation: Einige Allgemeine Prinzipien (4)!

- 48Aufgabe: Aus „Du“ mach „Ich“.• Nutze dafür die drei Schritte, wie man eine
Ich‐Botschaft formulieren kann.
• Du redest zu viel!
• Dauernd kommst du zu spät!
• Du schaffst das Abi so nie!
• Immer drängst du dich vor!
• Mensch, du bist echt anstrengend! - 49Drei Kommunikationsformen

- 50Wenn man mal nicht weiter kommt .... Hilfreiche Fragearten: und diese erklären zielorientierte Frage Offene Frage Wunderfrage Zirkuläres Fragen Skalierungsfrage nach der Methode der Gewaltfreieh Kommunikation nach Rosenberg

- 51Einige Strategien „erfolgreicher“ Lehrer

- 52Prüfungsrelevant: 1) Folien & Vortrag 04.11.2016 VO Individuums‐ und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung 68 und Lernen | Einheit 5 | Dr. Anne Milatz Prüfungsliteratur 2) Kapitel 10.1‐10.3 (S.253‐257) und 3) Kapitel 10.5.2 (S.265‐269) aus: Seidel, T. & Krapp, A. (Eds.) (2014). Pädagogische Psychologie. Weinheim: Beltz.dws
Información
- Descripción
- Individuums- und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung und Lernen Fichas sobre 5.) Soziale & Kontextuelle Bedingungen des Lernens & Lehrens I, creado por Lisza Neumeier el 26/03/2017.
- Creado por
- Lisza Neumeier
- Visitas
- 27
- Valoración