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WBA2-Grundlagen-2017

Semra Müller Alemán 94 fichas

WBA2-Grundlagen-2017

Fichas del conjunto (94)

  1. 1Unterschiede geläufiger Standards für Zeichensätze im Web!verschiedene Zeichensätze unterstützen unterschiedlich viele verschiedene Zeichen
  2. 2Konzept von Auszeichnungssprachen (Markup Languages)!interpretiert, strukturierten automatisierte Verarbeitung, versehen Inhalte, Texte mit Meta/Zusatzinformationen, die interpretiert werden können
  3. 3MarshallingProgrammcodesaufrufes in eine Nachricht, so dass ein Aufruf zwischen zwei Programmen möglich ist, die keinen gemeinsamen Speicher besitzen
  4. 4Erklären Sie die Rolle und Bedeutung von Schemasprachen für den Datenaustausch im Web!**Sprache zur Klassifizierung von XML-Dokumenten und zu syntaktischen Beschreibung bzgl. ihrer Struktur und Inhalts.
  5. 5Unterschied:: Wohlgeformtheit und GültigkeitWohlgeformtheit: lexikalisch korrekt
    Gültigkeit: wohlgeformt und valide sein
  6. 6Element in einem XML Dokument
  7. 7Konzept der namespacesdefinieren Gültigkeitsbereiche
    um das Vokabular eines XML Dokumentes eindeutig zu identifizieren
    werden durch URLs dargestellt, die nicht existieren müssen
  8. 8Erklären Sie den folgenden regulären Ausdruck recipe (title,date,ingredient*,preparation,comment?, nutrition,related*)!**Ein Rezept besteht aus:
    1 Titel
    1 Datum
    0 - n Zutaten
    1 Zubereitung
    0 - n optionalen Kommentaren
    1 Nährwertliste
    0 - n verwandte Rezepte
  9. 9Unterschied: Architekturstil und Standard?Standard: Einheitliche und meist anerkannte und angewandte Art etwas herzustellen oder auszuführen
    Architekturstil: Struktur oder hierarchische Anordnung
  10. 10Charakterisieren Sie die Beziehung zwischen einer Ressource und ihren Repräsentationen!Ressource: kann viele Repräsentationen haben
    Repräsentation: bilden Ressourcen auf verschiedene Art und Weise ab
  11. 11Idempotenz von HTTP Verbenmehrmaliges ausführen hat den gleichen Effekt, wie einmaliges ausführen der Methode
  12. 12Unter welchen Bedingungen wird ein HTTP Verb als sicher bezeichnet?wenn es keine Veränderung der Ressource bewirkt, wie z.B GET
  13. 13Was ist mit dem Begriff „Web as a application Platform“ gemeint?früher: reines Informationssystem
    heute: "Ökosystem" vieler Dienste
    Web entsteht aus der Anwendung einer Menge von akzeptierten, verbreiteten, unterstützten und vernetzten Basistechnologien.
  14. 14Erklären Sie die wesentlichen REST Prinzipien!**code and demand: kann dem client code geben zum AusführenErklären Sie die wesentlichen REST Prinzipien!**
  15. 15Erklären Sie "Richardson’s maturity model"?level 0 : URI
    level 1: HTTP
    level 2: Hypermedia
    level 3: theoretisch weitere Ebenen
  16. 16Warum ist es wichtig dass Anwendungen die beabsichtigte Semantik von http Verben befolgen?einheitliche Kommunikation zu gewährleisten
  17. 17Was versteht man unter "URI tunneling"?Informationstransfer durch Integraton/Encodierung als Argumente in URI
  18. 18Warum klassifiziert man "POX applications" als "level 0" und "URI-Tunneling applications" als "level 1"?**Level 0
    nutzt ihr eigenes Protokoll, um Informationen weiterzuleiten
    Level 1
    greift auf Ressourcen zurück, Methoden werden nicht ausreichend verwendet
  19. 19Wie kann das Konzept der "http status codes" adäquat in REST Anwendungen eingesetzt werden?pro Ressource und zugehöriger HTTP-Methode sollte es einen Statuscode geben
    informiert den Dienstnutzer über Erfolg/Misserfolg seiner Schritte mit einer Beschreibung/Benachrichtigung
  20. 20Was spricht für und gegen die Verwendung von selbstdefinierten Verben bei der Konzeption eines REST Service?**Für
    fremde Server/Client Zugang zum Server ohne dessen genaue Struktur kennen zu müssen
    Gegen
    Operationen durch fremde Systeme sind nicht
  21. 21Welche Information sollte das "location"-Feld des http headers in der Antwort auf einen POST Request beinhalten?**die neue URI
  22. 22Unterschied: http als transport protocol und application protocolHTTP als transport protocol
    URI im WEB zu bewegen
    HTTP als application protocol
    CRUD-Prinzip (Create, Read, Update, Delete), Werkzeug, um Ressourcen im Netz zu bearbeiten
  23. 23Wenn man die Beschreibung eines Web Service als contract betrachtet: welche Informationen müssen dann in einem Überblick über den contract eines RESTful Web Service enthalten sein?**Ressourcen:
    deren Methoden bzw. Repräsentationen
    semantische Beschreibung
    der Contract muss den gesamten Vorgang eines Services wiedergeben (GET, POST, PUT, DELETE)
  24. 24Nennen Sie Konventionen, die helfen zu entscheiden, ob zur Übermittlung von Daten vom Client an den Server PUT oder POST verwendet werden soll!**PUT:
    editiert eine bereits erstellte Ressource
    durch eine identifizierte URI von Client
    indempotent
    POST:
    erstellt eine neue Ressourcedurch einen Server generierte URI
    nicht indempotent
  25. 25Unter welchen Bedingungen bezeichnet man ein http Verb als idempotent, unter welchen als safe?indempotent: mehrmaliges ausführen hat den gleichen Effekt, wie einmaliges ausführen der Methode
    safe: wenn es keine Veränderung der Ressource bewirkt
  26. 26Zu welchem Zweck werden Entity Tags (ETags) in RESTful Architekturen verwendet?überprüft, ob sich eine Ressource verändert hat
    E-Tags werden automatisch aktualisiert
  27. 27Stellen Sie ein Beispiel detailliert dar, bei dem es zu Konflikten bei der Veränderung des Zustandes von Ressourcen kommen kann! Das Beispiel kann gerne auch aus Ihrer Workshop Anwendung abgeleitet sein.
  28. 28Welche Werte kann das rel-Attribut von Links in REST Anwendungen annehmen?"alternate"
    "edit"
  29. 29Erklären Sie inwiefern die Verwendung von Hypermedia in REST Architekturen zur losen Kopplung von Dienstanbieter und Dienstnutzer beiträgt!.
  30. 30Erklären Sie warum für Hypermediaformate in XML als content type nicht application/XML angegeben werden sollte!.
  31. 31Was sollte ein "contract" eines REST Webservice beinhalten?Ressourcen:
    deren Methoden bzw. Repräsentationen
    semantische Beschreibung
    der Contract muss den gesamten Vorgang eines Services wiedergeben (GET, POST, PUT, DELETE)
  32. 32Erklären Sie Sinn und Funktionsweise von AJAX! Gehen Sie auch darauf ein, welche Vorgänge asynchron sind.Ajax (asynchrone java an xml)
    Zeitliche Entkopplung zwischen den Benutzerinteraktionen und den Client-Serverinteraktionen
  33. 33Erklären Sie die Möglichkeiten auf der Basis von http asynchrone Kommunikation umzusetzen!Erklären Sie die Möglichkeiten auf der Basis von http asynchrone Kommunikation umzusetzen!
  34. 34erklären Sie die Unterschiede zwischen Fat Ping und Light Ping!erklären Sie die Unterschiede zwischen Fat Ping und Light Ping!
  35. 35Was versteht man unter einen Queuing Systemzwischenspeichernde Elemente in einer asynchronen Kommunikation mittels put, get, poll und notify
  36. 36Was sind die Vorteile von zeitlich entkoppelter und referenziell entkoppelter Kommunikation?zeitliche Entkopplung : man will eine zeitliche Kopplung auflösen
    : man hat die Nachrichten, der beiden Kommunikationspartner in einer
    Message Queue zwischengespeichert (persistente Kommunikation)
    → persistente Kommunikation : Nachrichten werden zwischengespeichert
    : Nachrichten gehen nicht verloren , wenn einer der
    Kommunikationspartner nicht reagiert bzw. ausfällt
    → bei einer Entkopplung müssen sich die Kommunikationspartner adressieren können
    → Der Client muss die Adresse des Servers wissen, um seine Dienste nutzen zu können
    → BEI DER REFERENZIELLEN ENTKOPPLUNG IST DAS NICHT DER FALL
    → referenzielle Entkopplung : man kommuniziert ohne den Adressaten zu benennen
    : eine nicht direkt adressierte Kommunikation
    : z.B. Broadcastkommunikation , wo man etwas an alle adressiert
  37. 37Erklären Sie das Publish/subscribe Kommunikation? (=Referenzielle Entkopplung)PubSub ist eine Kommunikation ,bei der man eine Nachricht erstellt, diese in Topics
    charakterisiert und publiziert, ohne zu wissen, wie viele Empfänger diese Nachricht
    erhalten
  38. 38Gehen Sie auf Nachrichtentypen, Domänen und wesentliche Begriffe von JMS ein!TextMessage
    MapMessage
    BytesMessage
    StreamMessage
    ObjectMessage
    Message
  39. 39Gehen Sie auf die Besonderheiten von Push Diensten auf mobilen Endgeräten ein!.
  40. 40Erklären Sie die grundsätzlichen Abläufe bei der Einrichtung und Nutzung einer auf Firebase Cloud Messaging basierenden Kommunikation!.
  41. 41Erklären Sie die Architektur eines auf XMPP basierenden Systems!Erklären Sie die Architektur eines auf XMPP basierenden Systems!
  42. 42Erklären Sie, wie XML zur Kommunikation in XMPP genutzt wird!.
  43. 43Was versteht man unter den stanza element Namen message, presence, und iq?.
  44. 44Wie kann eine Multi-Party-Kommunikation mit XMPP verwirklicht werden?.
  45. 45Wie wird eine Publish/Subscribe Kommunikation in XMPP verwirklicht?.
  46. 46Erklären Sie die Ziele Confidentiality, Integrity, Identity und Trust!Confidentiality: nur User mit einem Identifizierungsschlüssel
    Integrity: Daten können nicht von Dritten abgefangen werden
    Identity: genau wissen wer wir sind
    Trust: Zertifikate sollten authentisch sein
  47. 47Was versteht man bei HTTP unter einem Authentication Challenge?einen Nutzer gescheit zu authentifizieren ohne unnötig Daten zu gebrauchen
  48. 48Erklären Sie die Funktionsweise der HTTP basic authentication?ich gebe dem Nutzer ein Passwort und das System authentifiziert mich
  49. 49Welche Risiken sehen Sie beim Einsatz der HTTP basic authentication?Spoofing: ich denke es ist Google, und es ist doch nicht Google (Server gibt falsche Identität aus)
    Abfangen von Daten von dritten Personen
  50. 50Welche Eigenschaften hat das HTTPS Protokoll und inwieweit löst es die Risiken des Einsatzes von basic authentication?digitales Zertifikat authentifiziert den Server und der Nutzer weiss woran er ist
  51. 51Was versteht man unter OAuth?um Passwörter nicht an Dritte zu senden wird ein Dienst geschaltet, der es ermöglicht Dienste eines Servers authentifiziert nutzen zu können
  52. 52Erklären Sie den Unterschied zwischen De Facto und De Jure Standards!DF = in der Praxis umgesetzte Standards
    DJ = Laut Gesetzt eingetragene Standards
  53. 53Was versteht man unter proprietärer Software?Software die nur von einer Firma entwickelt und benutzt wird (z. B MacOS für Appel)
    nicht öffentlich veränderbar
  54. 54Nennen Sie die Kriterien für quelloffene Software!jeder kann sie benutzen
    öffentlich einsehbar
    jeder kann sie ändern
  55. 55Charakterisieren Sie das Creative Commons Rechtesystem!die Freigabe von Software in verschiedenen Modulen
    egal ob unter Attributen stehend oder ganz frei,
    kommerziell oder non-kommerziell
  56. 56Welche Rechtemodule in CC kennen Sie?Attribute
    Kommerzialität
    Share a like
    keine Bearbeitung
  57. 57RSSReally Simple Syndication
  58. 58Was versteht man unter OpenID?Nutzer bekommt eine eindeutige ID (Passwort muss somit nicht immer übertragen werden)
  59. 59Was ist eine Ressource?The World Wide Web is an information space in which the items of interest, referred
    to as resources, are identified by global identifiers called Uniform Resource
    Identifiers (URI)
    → can be anything that has identity
    → Not all resources are network "retrievable" (human beings, bound books in a library...)
    → can remain constant even when its content changes over time, provided that the conceptual
    mapping is not changed in the process.
  60. 60Was versteht man unter Hypermedia?in Repräsentation von Ressourcen sind Links eingebettet, denen man folgen kann und auf
    weitere Ressourcen zugreifen kann
    → durch die Links entsteht ein non-lineares Netzwerk von Informationsbestandteilen
    → Ressourcen kann man über Links miteinander verbinden
  61. 61Was versteht man unter einem Hyperlink?HyperText is a way to link and access information of various kinds as a web of nodes in which the user can browse at will. Potentially, HyperText provides a single user-interface
    to many large classes of stored information such as reports, notes, databases, computer documentation and online systems help
  62. 62Als was kann man den Aufbau einer webbasierten Anwendung betrachten ?den Aufbau einer webbasierten Anwendung kann man als ein verteiltes System betrachten
  63. 63Was ist ein verteiltes System?besteht aus Softwarekomponenten , nämlich diesen Diensten , und aus Interaktionen zwischen
    diesen Komponenten
    → DEFINITION : ist eine Aggregation (Ansammlung) von Softwarekomponenten, die auf
    mehreren meist räumlich verteilten Orten der Berechnung ablaufen und den Nutzern als eine
    kohärente Anwendung erscheinen
  64. 64Was versteht man unter Kohärenz?dieser Begriff besagt, dass die Softwarekomponenten so zusammen wirken , dass dem Benutzer
    ein konsistentes Benutzungserlebnis geboten wird
    → es gibt keine Anwendungsteile , die nicht miteinander zusammenhängen
  65. 65Was sind Softwarekomponente und benenne ihre EigenschaftenAbhängigkeiten und Zusicherung:
    → Softwarekomponenten sollen so stabil sein, dass der Anbieter dieser
    Komponente , die Eigenschaften der Softwarekomponente/ der
    Schnittstelle in der Art eines Vertrages zusichern kann
    → Verteilung und Integration :
    → Softwarekomponente können als ein isoliertes verteilbares Stück Code
    weitergegeben werden
    → sie können isoliert, installiert werden
    → und mit anderen Softwarekomponenten integriert werden
    → statisch und programmierbar und veränderbar
  66. 66Was ist eine Schnittstelle (Interface)?Teil des Systems , dass für den Austausch von Information mit anderen
    Systemen/Systemkomponenten dient
    → es liegt eine Beschreibung der einzelnen Funktionen dieser Schnittstelle vor .
    → Beschreibung muss durch Regeln so beschrieben sein, dass sie für einen Anderen als
    den Programmierer , benutzbar ist
    → Semantik der Funktionen (Kontrakt) auch wichtig : was passiert wenn man eine
    Funktion aufruft
  67. 67Was versteht man unter einem Dienst (API)?der Begriff des Dienstes bezeichnet, ein ablaufendes, auf einer bestimmten
    Netzwerkadresse / auf einem bestimmten Rechner, kontinuierlich betriebenes
    Softwaresystem
    → dynamisch, laufend, ein Prozess (mechanism)
    → unter einer bestimmten Netzwerkadresse erreichbarer Prozess
    → muss vertraglich zugesicherte Schnittstellen (definierte Schnittstellen) beinhalten
    → Regulierung des Zugriffs : z.b. wie kontinuierlich ist ein Dienst erreichbar? (..)
    : Rechte an den Daten
  68. 68Was sind Paradigmen?sind bildhafte Vorstellung von Abläufen in einem verteilten System
  69. 69Erkläre das Paradigma „Synchronität“Gleichzeitigkeit
    zeitliche Koordination von Nebenläufigen Aktivitäten
  70. 70Erkläre das „Publish-Subscribe“ Paradigmaasynchrone Kommunikation → hier wird nicht auf die Bestätigung einer Nachricht gewartet
    → Sendeaktivität ist umgedreht
    → der Anbieter publiziert Nachrichten in ein Kommunikationssystem während Abonnenten
    Abonnements an das System übergeben und beides, Nachrichten und Abonnements,
    haben Attribute und basierend auf den Attributen stellt das System fest wer welche Nachrichten
    erhält
  71. 71Das Web wird als was betrachtet ?das Web wird als eine Vernetzung von Informationen, Daten , Diensten und
    Dingen (...) betrachtet
  72. 72Web Anwendung als verteiltes Systemelche Komponenten gibt es und von welcher Organisation werden sie betrieben?
    - Welche Funktionen stellen sie bereit aus?
    - Über welche Protokolle kommunizieren sie?
    - Welche Daten - Strukturen und - Formate werden verwendet?
  73. 73Was versteht man unter einem Webservice ?als die im Web bereitgestellte Programmierschnittstelle, die anderen
    Softwarekomponenten im Web zur Verfügung gestellt wird
    → werden nicht direkt von Endnutzern benutzt , sondern von Programmierern und
    Softwaresystemen
  74. 74Was versteht man unter einem Endpunkt eines Dienstes?Dienste werden im Netz an einem oder mehreren sogenannten „Endpunkten“ (engl.: endpoint)
    im Web zur Verfügung gestellt
    → Ein Endpunkt wird oft durch eine URI identifiziert und angesprochen
    → Die Dokumentation (beschreibt die Operationen des Dienstes) eines Dienstes kann über den
    gleichen oder einen anderen Endpunkt abgerufen werden
    →DEFINITION VOM DIENST: Mechanismus, der auf einer konkreten Maschine im Web zur
    Verfügung gestellt wird und über eine konkrete Netzwerkadresse angesprochen werden
    kann
    → Netzwerkadresse ist der Endpunkt
  75. 75Was versteht man unter Mash Up?darunter versteht man , dass ein Dienst in Wirklichkeit ein Netzwerk von Diensten ist ,
    auf die man zugreifen kann
  76. 76Was versteht man unter Microservices ?Ein Dienst der als Mittel zur Strukturierung eigener Anwendungen entwickelt wird
    → macht Anwendungen flexibler, schneller und transparenter
  77. 77Erklären Sie kurz was man unter JMS versteht !Java Message System (JMS) → ist eine Programmierschnittstelle(API)
    → Wichtig hier : JMS Client und JMS Provider
    → JMS Client ist entweder der Sender oder der Empfänger
    ist der Nutzer dieses Nachrichtenübermittlungsdienstes
    → JMS Provider ist die Message Oriented Middleware (MOM), das System,
    welches diesen Nachrichtenübermittlungsdienst bereitstellt
    → JMS hat das Ziel, lose gekoppelte, verlässliche und asynchrone Kommunikation
    zwischen den Komponenten einer verteilten Anwendung zu ermöglichen
    → wird noch durch ein administrations Tool unterstützt
    → die Benennung passiert durch eine Java Technologie : JNDI Namespace
  78. 78Was ist Push?Push (drücken, stoßen, schieben)
    → Echtzeit Kommunikation
    → Initiiert vom Client → Client sagt, dass er etwas empfangen möchte, ausgelöst vom Server
    → dauerhafte Verbindung(en) zwischen Client und Server
    → Immer wenn es „zeitkritisch“ ist
    → Bei ereignisorientierten Anwendungsfällen
    → verbunden mit der asynchronen Kommunikation
  79. 79Nenne Gründe , weswegen es von Vorteil ist, bei der Entwicklung einer webbasierten Anwendung auf Webservices anderer Organisationen zuzugreifen ?Zugriff auf aktuelle Informationen, e.g. Wetterdaten, Verkehrsdaten, Fahrplandaten
    → Kommunikation, e.g. Social Media, Gruppenchat
    → Online synchrone Zusammenarbeit, e.g. dropbox, open street map
    → Teilung und Flexibilisierung von Ressourcen, e.g. Netzwerkdrucker → man will nicht
    zu jedem System einen eigenen Drucker aufstellen
    → Bei Cloud Services: Minimierung von Investition und administrativem Aufwand
    → Effizienz
    → weniger Aufwand
    → Schnelligkeit
  80. 80Nenne Hinderungsgründe für die Nutzung von DienstenAbhängigkeit von Unternehmen, u.a. bzgl. Dauerhaftigkeit, Vertragskonditionen, etc.
    → Zuverlässigkeit : Was macht der Dienst mit meinen Daten ?
    → Potenzielle Bedrohung der Vertraulichkeit der Daten
  81. 81Beschreibe die Konzeption eines DienstesAn erster Stelle steht die Entwicklung eines Modells der Domäne (domain model,
    DM)
    → Dieses Modell dient als gemeinsame Sprache für Entwickler und Anwender
    → Das Modell ist zunächst nicht an der Realisierung orientiert, etwa ER-Diagramm
    oder Objektmodell, und auch nicht an eine Sprache wie UML gebunden
    → man legt in einer nicht formal festgelegten Sprache fest, was sind die wesentlichen
    Begriffe der Anwendungsdomäne
    → spracht erfassen : Um was geht es überhaupt? Welche Konzepte gibt es und wie
    stehen sie zueinander? Was sind die Begriffe und die Objekte?
    (domain driven design)
  82. 82Was ist ein Domänenmodell?Ist bei nicht-trivialen Anwendungen immer der Ausgangspunkt
    → Etabliert eine gemeinsame Sprache
    → Unterliegt Änderungen so wie sich das Wissen und das gemeinsame Verständnis der
    Anwendungsdomäne entwickelt
    → Ist Ausgangspunkt für die Ableitung von User Interface Modellen und Schnittstellen im
    verteilten System
  83. 83Welchen Zweck verfolgt das Domain Model ?Ziel : eine Sprache zu entwickeln , die dem Verständnis aller an dem Projekt beteiligten
    Personen dient
  84. 84Worin liegt der Unterschied zwischen einem Domänenmodell und einem User Interface Model?Entitäten auf die man sich konzentriert , sind ganz andere als in einem Domänenmodell.
    → man konzentriert sich bei einem User Interface Model auf : Frames, Icons, Menüs,
    Navigationsmöglichkeiten , ...
    → es geht um das Benutzungserlebnis → wie wird ein Benutzer durch diese Anwendung
    geführt
    → ein Domänenmodell kann mehrere User Interface Modelle besitzen wegen der großen
    Vielfalt an Endgeräten
  85. 85Was Versteht man unter Anwendungslogik und Präsentationslogik?Anwendungslogik
    → darunter versteht man den Teil einer verteilten Anwendung, der ein Modell der
    (Geschäfts-)Objekte der realen Welt beinhaltet (Domänenmodell),
    → in dem codiert ist, wie Objekte gespeichert werden und miteinander interagieren und
    → in dem codiert ist, wer auf Objekte zugreifen und sie ggfs. ändern darf.
    → Präsentationslogik
    → darunter versteht man den Teil einer verteilten Anwendung, in dem codiert ist, wie
    Objekte mit ihren Interaktionsmöglichkeiten für den Nutzer dargestellt werden.
    → Die konsequente Trennung von Anwendungs- und Präsentationslogik ist ein
    Kennzeichen einer „guten“ Architektur
  86. 86Logik auf dem Client oder auf dem Server?Im ursprünglichen WWW ist alle Logik auf dem Server, der Browser dient nur dem Rendering.
    → Installierte Anwendungen („Apps“) realisieren Präsentationslogik und meist auch
    Anwendungslogik.
    → Über JS wird im Browser zunehmend Präsentationslogik und teilweise Anwendungslogik
    realisiert.
  87. 87Was versteht man unter Mash Up?Viele Web basierte Anwendungen bestehen aus einer Vernetzung von Diensten
    → Dienste , die auf anderen Diensten aufbauen
  88. 88Was versteht man unter einer Application Programming Interface (API) ?Der Begriff Application Programming Interface wird traditionell für lokale Schnittstellen
    von Anwendungssystemen verwendet (z.B. Photoshop API für PlugIns)
    → Er wird aber auch für Schnittstellen von Diensten im Web verwendet
    → Wenn man zb ein PlugIn von einer Software benutzt → geht man eine
    Lizenzvereinbarung ein
    → Während man beim Dienst eine Nutzungsvereinbarung eingeht , bei der ich unter
    Umständen sogar meine Daten übergeben muss
  89. 89Worauf achtet man bei einem Webservice ?Welche Organisation bietet den Service an
    → Was ist die hauptsächliche Funktionalität des Service
    → Was sind die wesentlichen Elemente des Domänenmodells
    → Was sind wesentliche Elemente des Vertrages: z.B. Kosten, Datenschutz,
    Nutzungsrechte
    → URIs für Dokumentation und Endpunkt
    → Detailliertere Beschreibung von einigen zentralen Funktionen des Service
  90. 90Was versteht man unter einem Bounding Context?a specific responsibility enforced by explicit boundaries“
    → ein Dämonenmodell durch die vielen Entitäten schnell komplex werden kann und
    man dadurch leicht die Übersicht verliert
    → fasst die Entitäten zusammen , die viel miteinander zu tun haben ,aber nur eine
    abgegrenzte Abhängigkeit von der Umgebung besitzen
  91. 91Was ist hier mit einer Schnittstelle gemeint ?in unserem Beispiel von RESTbucks → bietet , diese Schnittstelle, dem Kunden eine
    Möglichkeit an mit dem System zu interagieren , ohne , dass der Kunde das Innere des
    Geschäftes wirklich sieht
  92. 92Geteiltes und Verstecktes in ModellenDie Entitäten im Domänenmodell sind bei der Konzeption einer Anwendung oft
    Ausgangspunkt für die Definition von Objekten.
    → Die Grenzen der „Bounded Contexts“ sind oft Ausgangspunkt für die Definition von
    Schnittstellen bzw. auch Web Services.
    → Eine wesentliche Frage bei der Konzeption ist, :
    : Welche Objekte zwischen Kontexten geteilt werden sollen und
    : Welche Information und welche Funktionalität von Objekten über
    Kontextgrenzen hinweg preisgegeben werden soll.
  93. 93Nenne Kriterien zur Konzeption von Dienstschnittstellenstarken fachlichen Zusammenhang
    lose Koppelung
    Technologie frei
    Synchrone Interaktion (wenn nötig)
    leicht verständliche Schnittstelle
    nur notwendige Informationen
    mehrere Schnittstellen = mehrere Domänenmodel
    Interaktion zwischen den einzelnen Domänenmodellen schaffen
  94. 94Objektorientierte IntegrationMethoden auf entfernten PC ausführen
    Analog zum RPC (Remote Procedure Call)
    Technologieabhängigkeit
    enge Kopplung

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Fichas sobre WBA2-Grundlagen-2017, creado por Semra Müller el 05/07/2017.
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Semra Müller
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