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Fichas

1.3.5 Computetsysteme II, Befehlsformate

David Bratschke Informatik Alemán 25 fichas

Fichas del conjunto (25)

  1. 1Was definiert das Befehlsformat (Instruction Format)?wie die Befehle codiert sind
  2. 2Womit beginnt in der Regel die Befehlscodierung?Mit dem Opcode, der den Befehl selbst festlegt.
  3. 3Welche weiteren Felder werden in Abhängigkeit vom Opcode im Befehlsformat benötigt?Für arithmetisch-logische Befehle die Adressfelder für Quell- und Zieloperanden,
    und für die Lade-/Speicherbefehle
    die Quell-und Zieladressangaben
  4. 4Was enthalten Programmsteuerbefehle neben dem Opcode?die Adresse des als nächstes auszuführenden Befehls
  5. 5Welche vier Klassen von Befehlssätzen die Adressierung der Operanden arithmetisch-logischer Operationen werden grds. unterschieden?Das Null-, Ein-, Zwei- und
    Dreiadressformat
  6. 6Was kennzeichnet das Dreiadressformat (3-Address Instruction Format)?Befehle bestehen aus:
    Opcode,
    zwei Quell- (src) und einem
    Zieloperandenbezeichner (dest)
  7. 7Was kennzeichnet das Zweiadressformat?Befehle bestehen aus:
    Opcode, Quelloperandbezeichner und einem
    kombinierten Quell-/ Zieloperandenbezeichner
  8. 8Was kennzeichnet das Einadressformat?Befehle bestehen aus dem Opcode und einem Quelloperandenbezeichner
  9. 9Was kennzeichnet das Nulladressformat?Befehle bestehen nur aus dem Opcode
  10. 10Bei welchen Prozessorarchitekturen kann das Nulladressformat von Befehlen zum Einsatz kommen?Auschließlich bei Stapelmaschinen
  11. 11Welches Register muss für das Einadressbefehlsformat vorhanden sein und welche Aufgabe hat es?Das Akkumulatorregister,
    dieses wird im Prozessor implizit adressiert und enthält immer einen Quelloperanden und nimmt das Ergebnis der Operation auf
  12. 12Welches Befehlsformat weisen arithmetisch-logische Befehle meist auf?Das Dreiadressformat
  13. 13Wann spricht man von einer Lade-/Speicherarchitektur?Falls nur die Lade-und Speicherbefehle Daten zwischen dem Hauptspeicher (bzw. Cache) und den Registern transportieren
  14. 14Wann spricht man von einer Register-Register-Architektur?Wenn Operationen nur mit Operanden aus Registern ausgeführt und die Ergebnisse auch nur in Registern gespeichert werden
  15. 15Wann spricht man von einer Register-Speicher-Architektur?wenn in arithmetisch-logischen Befehlen mindestens einer der Operandenbezeichner ein Register bzw. einen Speicherplatz im Hauptspeicher adressiert
  16. 16Wann spricht man von einer Speicher-Speicher-Architektur?Falls gar keine Register existieren, und jeder Operandenbezeichner eine Speicheradresse sein muss
  17. 17Was sind Akkumulatorarchitekturen?Prozessoren die ein Akkumulatorregister besitzen, das bei arithmetisch-logischen Befehlen immer implizit sowohl Quelle als auch Ziel darstellt
  18. 18Wo sind Akkumulatorarchitekturen heute noch vorzufinden?bei einfachen Mikrocontrollern und Digitalen Signalprozessoren (DSPs)
  19. 19Wie werden die Operandenregister bei "Stack" - bzw. Kellerarchitekturen verwaltet?als Stapel
  20. 20Wie funktioniert z.B. eine zweistellige arithmetische Operation bei Stapelarchitekturen?Die Operation verknüpft die beiden obersten Stackeinträge miteinander,
    löscht beide Inhalte vom Registerstapel und speichert das Resultat auf dem obersten Register des Stapels wieder ab
  21. 21Was sind Beispiele für Stackarchitekturen?von der JVM hergeleitete Java-Prozessoren,
    die Verwaltung der Gleitkommaregister der Intel 8087-bis 80387-Gleitkomma-Coprozessoren
    sowie der 4-Bit-Mikroprozessor ATAM862 der Firma Atmel.
  22. 22Auf welche zwei Arten kann die Befehlscodierung hinsichtlich der Befehlslänge umgesetzt sein?Entweder über eine feste oder eine variable Befehlslänge
  23. 23Welches Befehlsformat benutzen RISC-Chipsätze zumeist?meist ein Dreiadressformat mit einer festen Befehlslänge
  24. 24Welche Befehlsformate werden meist CISC-Befehlssätzen benutzt?diese nutzen häufig
    Register-Speicher-Befehle und benötigen dafür meist variable Befehlslängen
  25. 25In welcher Reihenfolge werden in der Regel Quell- und Zieloperanden bei Befehlen angegeben?Zuerst das Ziel, dann die Quelloperanden

Información

Descripción
(Computersysteme II) Informatik Fichas sobre 1.3.5 Computetsysteme II, Befehlsformate, creado por David Bratschke el 04/12/2017.
Creado por
David Bratschke
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