Fichas
Mechanische Verfahrenstechnik (MVT)
Fichas del conjunto (18)
- 1Wie drückt sich in einer q-Verteilung die Menge eines einzelnen Intervalls grafisch aus?Die Intervallmenge ist die Fläche des entsprechenden Intervalls.
q(x)*delta x - 2Was versteht man unter Mengenerhaltung pro Intervall bei einer Transformation von x zu ln(x) und q zu q(ln(x))?Der relative Anteil des Intervalls (Fläche des Intervalls im Verhältnis zur gesamten Fläche) bleibt konstant, wobei sich die Wert der x- & y-Achse durch die Transformation ändern
q(x)*delta x = q(ln(x))*delta ln(x) - 3Welche Vorteile haben Approximationsverteilungen von gemssen Partikel-größenverteilungen beim Rechnen? Nennen Sie zwei.- Erleichtern der Umrechnung z.B. q0->q
- Bestimmung von Verteilungsparametern
- Berechnung der spezifischen Oberfläche - 4Nennen Sie drei gewollte und zwei ungewollte Trennungen mit jeweils einem Beispiel.Beabsichtige Trennungen:
1. Klärung von Flüssigkeiten (z.B. Absetzbecken, Filter, Zentrifugen)
2. Reinigung von Gasen (z.B. Zyklone, Wäscher, Filter)
3. Rückgewinnung von Produkten (z.B. Abscheider)
4. Klassieren (z.B. in Gasen: "Windsichter")
5. Sortieren (z.B. Spreu vom Weizen trennen)
Ungewollte Trennungen:
1. Umströmung von Röhren (z.B. WÜ, Fouling)
2. Strömung durch Kanäle (z.B. Katalysatoren)
3. Probenahme (z.B. Ölnebenfiltration) - 5Nennen Sie die Berechnungsformeln für: 1. van-der-Waals-Kraft; 2. elektrostatische Kraft zw. 2 gleich großen kugelförmigen Partikeln, und; 3. Gewichtskraft einer einzelnen kugelförmigen Partikel der Dichte roh,k.1. H vdw = [A/(24.(ao)^2]*d ; ~d
2. Fel = pi/4*(phi1*phi2/absolom,0*absolom)*(d^2/(1+ao/d)); ~d^2
3. Fg = pi/6*(d^3)*roh*g; ~d^3 - 6Nennen Sie die grundsätzlichen Agglomertionsverfahren und worin sie sich unterscheiden. Nennen Sie für jedes Verfahren je 2 Beispiele!1. Aufbauagglomeration -> durch "innere" Haftkräfte zw. Primärpartikeln
(z.B.: Roll-, Misch-, Fließbettgranulierung, Strahlagglomeration)
2. Pressagglomeration -> durch "äußere" Kräfte.
(z.B.: Lochpresse, Tablettierung, Walzenkompaktierung, Vibrationskompaktierung) - 7Beschreiben Sie das Verhalten der Zugfestigkeit eines Haufwerks bei zunehmender Flüssigkeitssättigung1. Bei niedrigen Sättigungen (S<0,3):
Brückenbereich; vdW-Kräfte + Flüssigkeitsbrücken; Bereich d. Rumpfgl.
2. mittlere Sättigung (S € (0,3 , 0,8)):
Übergangsbereich; Flüssigkeitsbrücken; zunehmende Festigkeit!
3. hohe Sättigungen (S > 0,8):
Kapillardruckbereich, Zusammenhalt d. Haufwerks durch Kapillardruck; Zugfestigkeit nimmt zu, aber fällt dann rapide ab bei S->1 - 8Welche 2 grundsätzlichen Arten von Haftkräften zw. Partikeln kennen Sie? Nennen Sie dazu je ein Beispiel.- mit stofflicher Verbindung: Festkörperbrücken (Schmelzbrücken, SInterbrücken) oder Flüssigkeitsbrücken (Kapillarität)
- ohne stofflicher Verbindung:
Anziehungskräfte (vdW oder elek.) oder Formloss - 9Welche Annahmen liegen die Gleichungen von Molerus-Pahl-Rumpf und Ergun zugrunde? Nennen Sie mind. 4.- Isotherm
- Stationär
- Einphasenströmung
- Packung mit Schichtdicke, delta L!
- Porosität, Zusammensetzung & Dichte räumlich konst.
- Inkompressibles Medium mit newtonschem Fließverhalten
- keine Wandeinflüsse
- Ähnlich strukturierte Packungen aus geometrisch ähnlichen Partikeln mit ähnlicher Größenverteilung - 10Was ist der Unterschied zw. den Berechungsmodellen von Molerus-Pahl-Rumpf und Carman-Kozeny?Die beiden Ausdrücke für die Permeabilität unterscheiden sich wegen der unterschiedlichen Herkunft.
- Carman-Kozeny wurde für ideale Kapillaren hergeleitet
- M-P-R basiert auf realen Schüttgütern - 11Unter welchen Bedingungen ist es möglich, dass der Feingutanteil ermittelte Trenngrad sich von dem mit dem Grobgutanteil ermittelten unterscheidet? Nennen Sie 2 Beispiele.Der Trenngrad unterscheidet sich nur dann, wenn sich die PGV oder Partikelmenge im Trennapparat ändert.
z.B.:
Agglomeration, Zerkleinerung, Undichtigkeit/Verlust von Partikeln - 12Bei welcher Art der Gutzugabe hat das Strömungsprofil keinen Einfluss auf T(x)? Begründen Sie Ihre Antwort.Bei einer punktförmiger Partikelzugabe von oben hat das Strömungsprofil keinen Einfluss auf T(x).
Dabei ist die erweilzeit des Partikels im Abschieder konstant. - 13Aus welcher Verteilung lässt sich der Modalwert am leichtesten ablesen?Dichteverteilung
- 14Aus welcher Verteilung lässt sich der Median am leichtesten ablesen?Summenverteilung
- 15Welchen Einfluss hat die Mengenart auf eine Trennfunktion T(x)? Welche Voraussetzung muss eine Verteilung, die zur Berechnung von T(x) verwendet wird, dafür erfüllen?Die Mengenarten hat keinen Einfluss auf die Trennfunktion, solange die zur Berechnung verwendeten Verteilungen (VT) aus Anteilen der gleichen Mengenart besteht!
- 16Wie wirkt sich die Mengenart auf den Gesamtabscheidgrad bei gleichbleibender T(x) aus?Die Gesamtabscheidegrade der einzelnen Mengenarten sind nicht identisch!
- 17Ordnen Sie die Gesamtabscheidegrade g0, g2, und g3 desselben polydisperse Partikelkollektivs gesichtet mit demselben Querstromabscheider nach aufsteigender Effektivität.g0 > g2 > g3
- 18Was ist allgemein bei einer logarithmischen Partikelgrößenverteilungen (PGV) normalverteilt?Der Logarithmus des Partikelmerkmals. Wenn eine Abbildung eine Anzahldichteverteilung zeigt, ist der Logarithmus des anzahlbezogenen Partikeldurchmessers normalverteilt.
Información
- Descripción
- Theoretische Fragen zum Fach "MVT" am KIT
- Creado por
- Rafdian Nahri
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