Fichas
Wiwi

Fichas del conjunto (29)
- 1Welcher kurzfristige Zielkonflikt wird durch die Phillipskurve zum Ausdruck gebracht?Niedrige Inflation und geringe Arbeitslosigkeit
- 2Was versteht man unter einer Externalität?Den Einfluss von Haushalts- oder Unternehmensentscheidungen auf die Wohlfahrt Dritter, der nicht über Märkte vermittelt ist
- 3Gemäß den Vertretern des Klassischen Sozialismus...wird der Tauschwert einer Ware durch den Wert der direkt und indirekt zur Produktion dieser Ware aufgewandten Arbeit bestimmt
- 4Welches Ziel verfolgt die EZB?Das vorrangige Zielist,
Preisniveaustabilität zu gewährleisten - 5Ausgangspunkt der Argumentati on im einfachen keynesianischen Totalmodell......ist der Arbeitsmarkt
- 6Zeichnen Sie die Produktionsmöglichkeitenkurve der Volkswirtschaft für die beiden Güter und erläutern Sie die Kurve

- 7Verdeutlichen Sie mit Hilfe der Produktionsmöglichkeitenkurve die volkswirtschaftliche Regel, dass die Kosten eines Gutes aus dem bestehen, was man für den Erwerb dieses Gutes aufgibtasdasd
- 8Bestimmen Sie graphisch das Haushaltsoptimum und zeigen Sie, wie sich die Nachfrage nach Gut x und Gut y verändert, wenn sich die Konsumsumme c erhöht.

- 9Erläutern Sie anhand einer Graphik, wie im einfachen klassischen Totalmodell die Höhe des Nettonationaleinkommens bestimmt wird

- 10Erläutern Sie, welche Mechanismen einer Marktwirtschaft zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage führenWenn der Preis höher als der gleichgewichtige ist, so besteht ein Angebotsüberschuss.
Auf vielen Märkten senken die Anbieter den Preis, um ihre Gewinne zu steigern.
Wenn der Preis geringer als der gleichgewichtige ist, so besteht ein Nachfrageüberschuss.
Auf vielen Märkten erhöhen die Anbieter den Preis, um ihre Gewinne zu steigern. - 11Wie funktioniert eine Zentralverwaltungswirtschaft und worin liegen derenProbleme?Keine (oder nur geringe) Autonomie der einzelnen Wirtschaftssubjekte
in der Produktionssphäre.
Grundlage: Bilanzierungsmethode
Probleme der Zentralverwaltungswirtschaft
• Zentrale Planung und Informationsverarbeitung ist bei
Millionen Gütern überfordert.
• Preise verlieren ihren Informationswert als Knappheitsindikatoren.
• Anreizsystem funktioniert nicht.
• Mit dem Wettbewerb ist ein wichtiger Sanktionsmechanismus
ausgeschaltet. - 12Welche konstituierenden Prinzipien dienen im Rahmen des Ordoliberalismus zur Errichtung einer Wirtschaftsordnung?• funktionsfähiges Preissystem auf der Basis der Marktform der
vollständigen Konkurrenz
• Sicherung der Geldwertstabilität
• offene Zugänge zu den Märkten
• Privateigentum an Produktionsmitteln
• Vertragsfreiheit
• uneingeschränkte Haftung
• Konstanz der Wirtschaftspolitik - 13Was ist unter dem Subsidiaritätsprinzip zu verstehen?Hilfe zur Selbsthilfe
Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass jeder durch Teilnahme am Marktgeschehen für sich selbst sorgt.
Der Staat springt nur dann ein, wenn dies nicht möglich ist. - 14Worin begründet sich die Ausbeutung der Arbeiter durch die Unternehmer?Gewinn (Profit) ist vorenthaltener Lohn.
Gerechtigkeit erfordert die Abschaffung der Ausbeutung (in diesem
Sinne).
Abschaffung von Privateigentum
Gewinne, soweit erwirtschaftet, gehören den Arbeitern - 15Welchen Zweck verfolgt Wirtschaften und was besagt in diesem Zusammenhang das ökonomische Prinzip?Produktion und Verwendung knapper Güter zum Zweck der Erfüllung menschlicher Bedürfnisse
d. h. Spannungsverhältnis zwischen unbegrenzten Bedürfnissen und knappen Ressourcen und Gütern
Verringerung des Spannungsverhältnisses durch Handeln nach dem Ökonomischen Prinzip - 16Welche Betrachtungsperspektiven der Volkswirtschaftslehre werden unterschieden? Geben Sie für diese jeweils ein Beispiel-Mikroökonomik:
z.B. Strommarkt
Wovon hängen Mengen ab?
Wie viele Anbieter ?
Wovon hängt die Höhe des Strompreises ab?
-Makroökonomik:
z.B. Arbeitslosigkeit,Inflation
Wirtschaftswachstum,
Wechselkurs, Staatsverschuldung - 17Was macht die unsichtbare Hand des Marktes?das Zusammenwirken von Haushalten und Unternehmen auf Märkten
- 18Warum setzen Ökonomen Annahmen?gedankliches Wirkungssystem, das die Komplexität der Realität entscheidend vereinfacht und auf einige wesentliche Beziehungen reduziert.
- 19Unterschied : Produzenten- und Konsumentenrente und maximaler Woglfahrt im MarktgleichgewichtDie Konsumentenrente misst den Wohlfahrtszuwachs auf der Käuferseite.
Die Produzentenrente misst den Wohlfahrtszuwachs auf der Verkäuferseite - 20Was ist unter den Begriffen "Ausschließbarkeit" und "Rivalität im Konsum"zu verstehen? Geben Sie jeweils ein Beispiel für die Güterarten, die sich mit Hilfe der beiden genannten Eigenschaften unterscheiden lassen.Ausschließbarkeit:
Wirtschaftssubjekte können am Ver-oder Gebrauch von Gütern gehindert werden. Dies geschieht durch Eigentumsrechte.
Rivalität:
Der Ge-oder Verbrauch eines Gutes durch ein Wirtschaftssubjekt verringert die Ge-und Verbrauchsmöglichkeiten dieses Gutes durch andere Wirtschaftssubjekte - 21Warum trägt Preisniveaustabilität zur Vermeidung negativer Allokations- und Wachstumseffekte bei?Preisniveaustabilität ≠Preisstabilität
keine dauerhaft starren Preise - 22Welche Arten der (unfreiwilligen) Arbeitslosigkeit lassen sich unterscheiden-Registrierte
Arbeitslose
-Stille Reserve - 23Was bedeutet ein "stetiges" und "angemessenes" Wirtschaftswachstum?-stetig:
keine erratischen Sprünge
Kontinuität im Wachstum
-angemessen:
umweltverträglich,
sozialverträglich,
ausgewogen - 24Warum sollte die Differenz zwischen Exporten und Importen möglichst nahe Null sein?Fall 1: Exporte > Importe:
Ein möglichst hoher Leistungsbilanzüberschuss macht keinen Sinn
Fall 2: Exporte < Importe:
Auf Dauer nimmt die Verschuldung gegenüber dem Ausland zu - 25Wie trägt die Schuldenbremse zum Ziel eines ausgeglichenen Staatsaushaltesein korrekt aufgestellter Haushaltsplan ist im buchhalterischen Sinne immer ausgeglichen
- 26Welches Ziel verfolgt das ESZB und wie ist das ESZB aufgebaut?-Das vorrangige Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten.
-umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mit-gliedstaaten–unabhängig davon, ob sie den Euro eingeführt haben oder nicht. - 27Erläutern Sie die QuantitätsgleichungM*V=P*Y
M: Geldmenge
V: Einkommenskreislaufgeschwindigkeit
P: Preisniveau
Y: reales BIP - 28Welches Phänomen wird als Konjunktur bezeichnet?Konjunkturen sind mehrjährige mehr oder minder regelmäßige Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität.
- 29Was istunter den sog. Kondratieff-Zyklen zu verstehen?Lange Wellen oder Kondratieff-Zyklen mit einer Dauer von 50 -70 Jahren.
Revolutionen in der Wirtschaft.
zB Dampffkraft->Elektromaschinen->Fließfertigung->Computer
Información
- Descripción
- SQs Fichas sobre Wiwi, creado por N H el 15/02/2016.
- Creado por
- N H
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