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Dermatologie Zelle und Zellorganellen

renate7521 Alemán 60 fichas

Dermatologie Zelle und Zellorganellen

Fichas del conjunto (60)

  1. 1Zelle Beschreibe! LerneZellkern, Zytoplasma,
    Lyosome, Vakuole,
    Golgi-Apparat, Mitochondrien,
    Zellmembran,
    Endoplasmatische retikulum,
    Ribosomen
    Zelle Beschreibe! Lerne
  2. 2Zelle ist die Grundlege allen Lebens und welche ............ Einheit des Lebens.die Kleinste Einheit des Lebens
  3. 3sie ist in der Lage sich selbst zu erhalten und .....rzu reproduzieren
  4. 4unterschiedliche Zellarten und verschiedene........verschiedene Funktionen...
  5. 5sind frei beweglich und reagieren...reagieren auf REIZE
  6. 6Nehmen Nährstoffe auf die sie zur...Reproduktion brauchen
  7. 7Zellorganellen Zellkern : Nukleus, enthältErbinformation DNA/ DNS
  8. 8Zell organellen Zyto plasma: füllt die Zelle ...hierwie eine Suppe, hier findet der Glucosestoffwechsel statt (Süßes auflösen)
  9. 9Zellorganellen Lyosomen: Hauptfunktion besteht darin, Fremdstoffe ....oderoder körpereigene Stoffe mittels der in ihnen enthaltenen Enzyme (=Eiweiße) zu verdauen
  10. 10Zellorganellen Vakuole: einfache Membran deren Inhalt stark mit Wasser ist,... SpeicherungSpeicherung verschiedener Soffwechsel
    produkte z.b. Stärke, Zucker, Fette, Säuren, Salze
  11. 11Zellorganellen Golgi-Apparat: "Verpackungsfabrik", hat....... Speicher-u.Transport
    funktion
    und sammelt Zellprodukte die zur Sekretion bestimmt sind
  12. 12Zellorganellen Mitochondrien: "Kraftwerke ...... der Zellen",
    Energiegewinnung
  13. 13Zellorganellen Zellmembran: Membran aus Lipiden....... und Eiweißen, die jede Zelle gegenüber ihrer Umwelt abgrenzt und somit das aufrechterhalten eines internen Milieus ermöglicht.
  14. 14Zellorganellen Endoplasmatische Retikulum: zuständig ...Membran-
    aufbau und Stofftrans
    port innerhalb der Zelle ,
    Stoffspeicher
  15. 15Zellorganellen Ribosomen: sinddie Eiweißfabriken
    (wenn diese nicht richtig funktionieren dann auch die anderen nicht)
  16. 16Zellformen Nenne mir fünfBlutzelle
    Drüsenzelle
    Muskelzelle
    Schleimhautzelle
    Nervenzelle
  17. 17Zellformen Blutzelle die im Blutplasma treibenden Bestandteile des Blutes,Erytrozyten
    (rote Blutkörperchen = o2 / Co2 Transport),
    Leukozyten
    (weiße Blutkörperchen= Immunabwehr),
    Thrombozyten (Blutplättchen=Blutgerinnung)
  18. 18Zellformen Drüsenzelle:Sekretion (Absonderung)
    von Talg, Schweiß, Speichel,.....
  19. 19Zellformen Muskelzellenmehrere Bündel
    von Muskelzellen
    bilden Muskelfasern
    und diese die Muskeln
  20. 20Zellformen Schleimhautzelle:Schleimhaut = Schutzschicht,
    die das innere von innere von Hohlorganen
    auskleidet
  21. 21Zellformen Nervenzellen:auf Erregungs- und Übertragungsleitung
    spezialisierte Zelle
  22. 22Zellteilung (Mitose) einfache Zellteilung, bei der aus einer ..Zelle am Schluss 2 identische Tochterzellen mit identischen Chromosomensatz entstehen
  23. 23Zellteilung (Mitose) Zellvermehrung..dabeiwerden Zellen laufend neu gebildet
  24. 24Zellteilung (Mitose) verantwortlich für die Bildung neuer Zellen bei: ...Wachstum, Regeneration, von Verletzungen, Austausch alter Zellen---Bildung neuer Zellen
  25. 25Phasen der Mitose Interphase:Identische Chromosomenverdoppelung
    in der Elternzelle
  26. 26Phasen der Mitose ProphaseZentralkörperchen wandern zu den gegenüberliegenden Polen und bilden spindelfasern aus
  27. 27Phasen der Mitose MetaphaseDoppelchromosomen ordnen sich im Zentrum der Zelle an, Spindelfasern setzen sich jeweils an ein Chromosomenpaar und trennen diese
  28. 28Phasen der Mitose Anaphasegetrennte chromosomen wandern entlang der Spindel
    zu den jeweiligen Polen ,
    ürsprünglicher Zellkern löst sich auf
  29. 29Phasen der Mitose TelophaseZelle beginnt mit der Herausbildung zweier Bereiche , die jeweils einen eigenen Kern besitzen und sich schließlich identische Tochterzelle in teilen
  30. 30Gewebe: Epithelgewebe flächenhafte Zellverbände bedecken die Körperoberfläche und bildet....bildet die äußere Zellschicht und
    kleidet die Körperhöhlen aus
  31. 31Gewebe: Epithelgewebe die praktisch undurchlässige Oberflächenschicht da wenig Substanz zwischen den Zellen.............wird von Nerven versorgt
  32. 32Gewebe: Epithelgewebe Nährstoffe und Sauerstoff gehen mittels Diffusion aus den Blutgefäßen .......(im tiefergelegen Bindegewebe verlaufend) in epithelzellen über
  33. 33Gewebe: Epithelgewebe je nach Form und Sitz unterschiedliche Aufgaben Welche 3 Formen:Oberflächenephitel = Schutzfunktion
    Sinnesepithel = Reizaufnahme
    Drüsenepithel = Sekretproduktion und Ausscheidung
  34. 34Arten der Epithelgewebe Einschichtiges Plattenepithel ist für...= Filtration, Sekretion, Absorbtion
    Lungenbläschen,Brust-u. Bauchfell, Endothel (Innnenseite der Blutgefäße)
    Arten der Epithelgewebe Einschichtiges Plattenepithel ist für...
  35. 35Arten der Epithelgewebe Kubisches Epithel/ Mehrschichtiges (kubisches epithel)= sekretorische ZellenKubisches Epithel /
    Mehrschichtiges (kubisches epithel)
    = sekretorische Zellen
    Ausführungsgänge der Drüsen
    Arten der Epithelgewebe Kubisches Epithel/ Mehrschichtiges (kubisches epithel)= sekretorische Zellen
  36. 36Arten der Epithelgewebe Zylinderepithel= Sekretion, Absorption- ohne Flimmerhärchen: Gallenblase,Darmkanal
    - mit Flimmerhärchen: Atemwege, Lunge, Eileiter
    Arten der Epithelgewebe Zylinderepithel= Sekretion, Absorption
  37. 37Arten der Epithelgewebe Mehrschichtiges Plattenepithel=kann mech. Einflüssen durch Vorrat an
    Ersatzzellen widerstehen
    -verhorntes: äußereHaut
    - unverhorntes: Mundhöhle, Stimmbänder, Vaginalschleimhaut
    Arten der Epithelgewebe Mehrschichtiges Plattenepithel
  38. 38Arten der Epithelgewebe Mehrreihiges EpithelAtemwege, EileiterArten der Epithelgewebe Mehrreihiges Epithel
  39. 39Stütz und Bindegewebe bilden zwischen Organen und Organteilchen Membran z.B. ...zwischen Muskeln und Muskelfaserbündchen
    (wie ein Fischersnetz an seinem Platz halten)
  40. 40Stütz und Bindegewebe fixe Zellen : Fibrozyten=Fibrozyten=
    Bindegewebszellen, Netzwerk, Stabilisation
  41. 41Stütz und Bindegewebe freibewegliche Zellen=freibewegliche Zellen:
    Histiozyten= Immunabwehr
    Mastzellen = Wundheilung, Allergien, Fesszellen = vernichtenden Krankheitserreger, Fremdkörper, Zelltrümer
    Plasmazellen = Sekretionvon Antikörpern
  42. 42Stütz und Bindegewebe Stützgewebe zählt...zählt zum Knorpel- und Knochengewebe
  43. 43Stütz und Bindegewebe Bindegewebe verbindet.......verbindet Organe- und Knochengewebe
  44. 44Stütz und Bindegewebe In 2 Arten aufgeteilt...welchefaserarmes, lockere Bindegewebe
    faserreiche , straffe Bindegewebe
  45. 45Stütz und Bindegewebe faserarme lockere Bindegewebe...enthält Fibrozyten und verschiedene Faserarten,
    Schutz der Organe und deren Verschieblichkeit gegeneinander,
    viele Abwehrzellen
  46. 46Stütz und Bindegewebe faserreiche straffe Bindegewebe....wiederstandsfähig, zellarm,
    reichlich elastische / kollagene Fasern, netzartigin Lederhaut/ Organkapseln, parallel in Sehnen/ Bändern
  47. 47Stütz und Bindegewebe Zähle 6 Funktionen auf B, S, R W, R S, I, WBindefunktion(locker/straff BG)
    Stützfunktion
    Regulation Wasserhaushalt
    Regulation des Stoffwechsels
    Immunabwehr da freibewegliche Zellen des Bindegewebes phagotizieren od. Antikörper bilden können Wundheilung durch Bildung von Granulationsgwebe
  48. 48Fettgewebe geht aus dem netzartigem Bindegewebe hervor und wird bei ..Diäten das Fett aus den Fettzellen mobilisiert
    und
    kann jederzeit gespeichert werden
  49. 49Fettgewebe Funktionen sind : B, S, W, D, FBaufett= dient in den sog. Fettkörpern als Polsterung u. Verschiebeschicht
    Speicherfett= dient der Speicherung der Nahrungsenergie (Lipiden, fettlösliche Vitamine, Wasser)
    Wärmeisolation
    Druckpolster
    Formgebung
  50. 50Nervengewebe bildet die Grundlage des Nervensytems und ist zuständig für....zuständig für Signalübertragung zwischen verschiedenen Körperstrukturen
  51. 51Nervengewebe hat 2 Zellklassen eine davon...Neuronen= Nervenzellen : eigentliche Signalübertragung , Infos verarbeiten weiterleiten, austauschen
  52. 52Nervengewebe 2 Zellklassen zweite davonGliazellen= Stützgerüst der Neuronen, Ernährung der Neuronen
    Ohne der Neuronen und Gliazellen würden die Reizleitung und damit die Funktion des Nervensytems nicht aufrechterhalten werden können
  53. 53Nervengewebe FunktionReizaufnahme ,- verarbeitung ,- weiterleitung,- beantwortung
    z.b. Telefon - klingelt, hingehen, abnehmen,Sprechen u. auflegen
  54. 54Muskelgewebe Muskeln = sind zu zum aktiven...aktiven zusammenziehen fähige Organe, deren Aufgabe es ist
    Teile des Körpers aktiv zu bewegen,
    aus Muskelgewebe aufgebaut
  55. 55Muskelgewebe es gibt drei Arten von Muskelgewebe, welche? 1.1. quergstreifte Muskulatur
    Bewegungsmuskulatur ,
    für Motorik verantwortlich,
    meist willkürlich steuerbar
  56. 56Muskelgewebe es gibt drei Arten von Muskelgewebe, welche? 2.2. glatte Muskulatur=unwillkürlich, d.h. nicht der bewussten Kontrolle unterworfen, wird vom vegetativen Nervensystem (steuert rund um d. Uhr alle lebenswichtigen Grundfunktionen d. menschl. Körp. wie Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Wasserhaushalt) versorgt
  57. 57Muskelgewebe es gibt drei Arten von Muskelgewebe, welche? 3.Herzmuskulatur= Zwischenstellung zwischen glatter/quergestreifter
    Muskulatur , nicht beieinflussbar
    ( sich unter druck setzen, Herz rast, Atemnot)
  58. 58Muskelgewebe Was findet in Verbindung von Gehirn und Nervensystem statt?Bewegung
  59. 59Muskelgewebe Was wird über Nervensytem an Gehirn weitergeleitet?Sinnesreize
  60. 60Muskelgewebe das Gehirn erteilt Befehle weiter, über was leitet er diese?über das Nervensystem
    an Muskulatur weiter

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Descripción
Dermatologie Zelle und Zellorganellen
Creado por
renate7521 · mar 2016
Actualizado
25 mar 2018
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