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Schlick Grundlagen der Erkenntnislehre
Fichas del conjunto (27)
- 1ErkenntnislehreAufstellen von Gründen für eine gültige Erkenntnis
- 2Einzelwissenschaften ....ohne erkenntnistheoretische Grundlagen möglich
- 3Philosophie... ist Erkenntnislehre
Biologie --> Chemie--->Physik--->Philosophie - 4Erkennen im Alltag= Wiedererkennen Die psychologischen Gegebenheiten des Wiedererkennens interessieren den Erkenntnistheoretiker nicht
- 5Erkenntnislehre in der Physikauch hier Wiedererkennen
In der Wellenbewegung des Lichtes werden die Gesetze allgmeiner Wellenbewegungen wiedererkannt (Wasserwellen, Luftwellen)
Kann man dann etwas völlig Neues entdecken PE - 6Unterschied Alltags/wissenschaftliche ErkenntnisIm Alltag (erkennen eines Hundes) werden Vorstellungen wieder erkannt.
In der Wissenschaft werden Gesetze wiedererkannt. Gesetze elektromagnetischer Wellen werden bei den Lichtwellen wiedererkannt - 7Kern eines jeglichen Erkenntnisprozessesist ein Wiederfinden
- 8Erkennenist die Rückführung des Einen auf das Andere (Sonst wären keine Hypothesenbildungen möglich)
- 9Höchste Erkenntnis ...hat man, wenn man mit einem Minimum nicht weiter erklärbarer Prinzipien auskommt.
- 10Alles Erkennenist Wiedererkennen. Was erkannt wird, wird gleichgesetzt mit dem,als was es erkannt wird.
- 11Wie wird im Erkenntnisprozess verglichen (Alltag)Ein Objekt (Hund) wird wiedererkannt durch die Erinnerungsvorstellung Hund
- 12Allgemeinheitsvorstellungengibt es nicht. Stellt man sich ein Dreieck vor, dann hat man das Bild eines bestimmten Dreiecks vor sich.
- 13Vorstellung einer ganzen Gattun ....gibt es nicht. Wenn ich an eine Gattung denke, dann habe ich das Bild eines verschwommenen Individuums vor mir
- 14Begriffe statt Vorstellungen in der WissenschaftGesamtheit der Merkmale (Inhalt), Gesamtheit der Gegenstände, den er umfasst (Umfang)
- 15Nominaldefinition (Worterklärung)= gemeinsamer Name aller Objekte, die die in der Definition aufgeführten Merkmale besitzen.
Linguistik ist die Wissenschaft, die Sprache erforscht. - 16Worte in der wissenschaftlichen Sprachesind echte Begriffe, die wiederum Zeichen für Gegenstände und Vorgänge mit gemeinsamen Merkmalen sind
- 17Quelle von Irrtümern in der Philosophie....ist die Verwechslung von Vorstellungen und Begriffen
- 18Begriffees gibt sie nicht in den Denkvorgängen, noch sind sie an den realen Objekten.
Begriffe sind Funktionen: Einem bestimmten Begriff werden Vorgaänge und Gegenstände zugeordnet. - 19Probleme der Erkenntnistheorieist der Inhalt aller Begriffe letztendlich nur im Anschaulichen zu finden (dann Probleme der sicheren Erkenntnis)
oder
kann die Bedeutung eines Begriffs ohne "Vorstellungen" erfasst werden? - 20Definition durch Axiomees wird so vermieden, wie in der euklidischen Geometrie (Punkt, Gerade, Ebene) auf Anschauungen angewiesen zu sein
- 21konkrete Definitioneine Verbindung zur Wirklichkeit (Vorstellung) wird hergestellt
- 22implizite Definitionverharrt im Bereich der Begriffe, keine Verbindung zur Wirklichkeit
Ist g eine Gerade dann gibt es auf ihr mindestens zwei Punkte G1 und G2 - 23Begriffe...sind Zeichen, die wir den Gegenständen zuordnen, um über sie sprechen zu können
- 24Axiome....legen Beziehungen zwischen Begriffen fest.
- 25Axiome...legen Beziehungen zwischen Begriffen fest
- 26Wenn Begriffe Zecihen für Gegenstände sind dann sind Urteile Zeichen für Beziehungen zwischen Gegenständen, also für Tatsachen (Wittgenstein)Schnee ist kalt
Räumlichen und Zweitliches Zusammentreffen von zwei Merkmalen - 27Eine Tatsache umfasss t.... mindesten zwei Gegenstände und deren Beziehung.
Información
- Descripción
- Fichas sobre Schlick Grundlagen der Erkenntnislehre, creado por p.erf el 27/05/2014.
- Creado por
- p.erf · may 2014
- Actualizado
- 20 dic 2016
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