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Wirtschaftsgeographie der Dienstleistungen

Malte Speck Alemán 59 fichas

Fichas del conjunto (59)

  1. 1Erklären Sie die Triebkräfte der Drei Sektoren Theorie von FourastieAngebotsseite: Erhöhung Arbeitsproduktivität
    Nachfrageseite: Einkommensanstieg
    Nachfrageverschiebung: eher Urlaub als industrielle Güter
    Antrieb: neue Technologien, neue DL-Produkte
  2. 2Erläutern Sie die Grundaussage der Drei Sektoren Theorie von FourastieZwischen Entwicklungsstand einer Volkswirtschaft und Anteilen der Wirtschaftssektoren besteht ein Zusammenhang
  3. 3Nennen Sie Unregelmäßigkeiten des Fourastie-Modells im Bezug zur heutigen Zeit- Agrarsektor sinkt schneller als angenommen
    - Industriesektor bleibt in einigen Ländern länger (Export: Deutschl. Japan)
    -Substitutionen zw. 2. und 3. Sektor unterschätzt
  4. 4Was sind die Aufgaben der DL-Geographie?Abgrenzung gegenüber produzierenden Gewerben schwierig
    Ansätze:
    -Enumeration von Branchen
    Negativdefinition (was gehört nicht zu Sachgütern?)
    Herausarbeitung der Charakteristika:
    Inmateriabilität -> nicht lagerbar
  5. 5In welche Bereiche lässt sich der Einzelhandel unterscheiden?1. Versandhandel/ E-Commerce
    -> Universalversand
    -> Spezialversand
    2. stationärer Handel
    -> Ladengeschäfte
    -> rest. (z.B. Kiosk)
    3. ambulanter und halb- stationärer Handel
    -> Märkte
    -> Verkaufswagen
  6. 6Welche Konzentrationen, Typen lassen sich im EInzelhandel unterscheiden?1. Nicht organisierter Einzelhandel
    2. Verbundgruppen / Kooperationen
    3. Franchise-Systeme
    3. Filialsysteme
    5. Direktvermarkter
  7. 7Beschreiben Sie Verbundgruppen/ KooperationenZusammenschlüsse rechtlich und wirtchaftlich selbstständig bleibender Unternehmen für zwischenbetiebliche Kooperation
  8. 8Beschreiben sie Franchise-Systemedurch langfristigen Vertrag und gegen Entgelt bekommen rechtlich selbstständig bleibende Kontraktnehmer vom Kontraktgeber das Recht, bestimmte Waren und DL unter Verwendung des Namens etc. anzubieten.
  9. 9Beschreiben Sie FIlialsystemeNiederlassungen, Kooperation über Zentrale, EH über Anweisung
  10. 10Beschreiben Sie DirektvermarkterHersteller über Direktvertrieb selbst im Handel tätig, vorgegebene Führungsregeln des Handelsbetriebes für den Leiter der Verkaufsstelle
  11. 11Nennen Sie die Gründe des Strukturwandels (Verkaufsflächenexpansion und Ladensterben)1. Gründung Einkaufsgenossenschaften (bessere Einkaufskionditionen durch Größe)
    2. Gründung Freiwillige Ketten
    3. zunehmende Produktvielfalt
    4. Selbstbedienung
    5. Substitutionen Personal-Raum
  12. 12Nennen Sie den Grund für den BetriebsformenwandelTheoretische Begründung:
    Lebenszyklustheorie:
    1. Einführung (Auftreten neuer Betriebsform)
    2. Wachstum (Gewinnzuwächse)
    3. Reife
    4. Abschwung (Verlust durch neue Betriebsformen)
  13. 13Was entscheidet die Standortwahl im LEH?1. Vergrößerung des Absatzgebietes
    2. Stärkere Gewichtung niedriger Betriebsraumkosten
    3. gute Verkehrszugänglichkeit, hoher Parkraumbedarf
    Von Innenstadt in Stadtumland
  14. 14Nennen Sie 6 Lebensmittelläden und ihre Merkmale1. LM-Bedienungsladen: <250qm, >80% LM, höherer Preis
    2. Convencience Shop: hoher Anteil Fertiggerichte, ergänzt durch DL, relativ teuer
    3. SB-Laden: 250-400qm, >80% LM, Tendenz zu Vollsortiment im Nahrungsmittelbereich, Frische-Schwerpunkt, teurer als Supermarkt
    4. Supermarkt: 400-800qm, Vollsortiment im NuG-Bereich, Fachsortimente, Nebensortimente, billig, Filialbetrieb
    5. Discounter: beschränktes NuG Sortiment, leicht zu handhabende Frischeartikel, Erfinder: Aldi
    6. LM-Spezialgeschäft: Ausschnitt aus NuG-Sortiment, Fachberatung, relativ teuer
  15. 15Nennen Sie Warenläden ohne LM und ihre Merkmale1.Fachgeschäfte: in sich zusammenhängendes Sortiment, große Auswahl, unterschiedliche Qualitäten, Fachberatung
    2. Spezialgeschäft: Ausschnitt des Sortiments des Fachgeschäfts in tieferer Gliederung (Beispiel: Krawattenladen)
    3. Kaufhaus: >1.000qm, sehr hoher Filialisierungsgrad, Waren auf einer o. weniger Warengruppen (H&M, SinnLeffers)
    4. Fachmarkt: überdurchschnittlich große Verkaufsfläche, breites/tiefes Sortiment, hochwertige Fachberatung (Baumarkt)
  16. 16Nennen Sie verschiedene Warenhäuser mit LM und ihre Eigenschaften1. Verbrauchermarkt: 1.000-4.000qm, NuG-Sortiment, shop-in-shop, Unterschiede in Qualität (Edeka Center)
    2. SB-Warenhaus: >4.000qm, NuG-Sortiment als Vollsortiment, sonst Verbrauchermarkt (toom, Globus, real)
    3. Warenhaus: >3.000qm, viele Vollsortimente nebeneinander, Textilkern, starke Filialisierung (Karstadt, Kaufhof)
  17. 17Was sind die Gründe für Agglomerationen konkurrierender Dienstleister? Welche Theorien(Modelle) gibt es?Zusammenspiel der Akteure der Angebots- und Nachfrageseite
    1.Hotelling: gewinnorientierter Anbieter A verlagert Standort näher an B, Konzentration von A und B an Punkt, an dem Marktgebiet in zwei gleich gropße Teile geteilt ist
    2.Nelson: 3 Elemente die Umsatzvolumen beeinflussen
    - eigene Anziehungskraft
    - Gemeinsame Anziehungskraft
    - Fremde Anziehungskraft
  18. 18Was sind die Eigenschaften den Urban Entertainment Centers?Geplanter Einkaufs, - Freizeitkomplex, Entertainment Komponente, hoher Touristenanteil (CentrO Oberhausen)
  19. 19Was sind die Eigenschaften eines Fachmarktzentrums?Fachmärkte, ergänzt durch kleinteiligen EInzelhandel/DL., Stadtrandlage
  20. 20Was sind die EIgenschaften eines Factory-Outlets? Was sind die Standortanforderungen?Betrieb durch Hersteller; Bündelung Geschäfte, die Markenware zweiter Wahl anbieten.
    Standortanforderungen:
    verkehrliche Erreichbarkeit, PKW- Stellplatzangebot, kleine bis mittelgroße Städte zwischen Ballungsräumen, Kaufkraftniveau über Durchschnitt
  21. 21Was sind die Eigenschaften eines Shopping-Centers?bewusst geplante und errichtete "künstliche" Agglomeration von EH, sonstige DL
    - 8000-15000qm, Magnetbetriebe, Standorte in Großstädten/Ballungsräumen
  22. 22Was sind die Gemeinsamkeiten von Geschäftszentren?- einheitliche Planung
    - zerntrales Management
    - vertragliche Regelung (Öffnungszeiten etc.)
    - Betreiber i.d.R. Immobilienentwickler
  23. 23Was sind die Besonderheiten für Flughäfen?- privatisiert -> gewinnorientiert
    - neue Geschäftsfelder da Gewinn aus Flügen gering
    - EH ausgerichtet auf Fluggäste
    - Ertragsbedeutung Retailbereich (Vermietung)
  24. 24Nennen Sie die bedeutenden Phasen des Einzelhandels der InnenstadtBeginn 70er: Ansiedlungsdruck, teure Grundstücks-Mietpreise, Kaufhaus, Warenhaus, Fachgeschäft
    seit den 70er: Betriebsformenwandel EH, Standorte außerhalb, Konsumenten = Abwanderung
    seit 80er: Ausweisung Fußgängerzone, Mietpreissteigerung, Filialisierung
    letzte 30 Jahre: Textilisierung, Fast-Foodisierung, Konzentration auf Fußgängerzonen, Trading Down Prozesse
  25. 25Was sind die Vorteile von Shopping-Centern in Innenstadtlage?1. Synergien, Austauschbeziehungen
    2. Erhöhung der Einzelhandelszentralität
    3. Rückholung abfließender Kaufkraft
    4. Schaffung Arbeitsplätze
    5. Verbesserung Wettbewerbssituatuion
    6. Gewerbesteuer
    7. direkte Anbindung an innerstädtische 1a- Lage
  26. 26Was ist das BID?(Business Improvement District):
    Gebiete, in denen Geschäftsinhaber gesetzlich verpflichtet ist, Abgabe in privat. Organisation zu leisten, die Programm zur Attraktivitätssteigerung führt
  27. 27Was ist die Definition vom Tourismus?- umfasst Aktivitäten von Personen die außerhalb ihrer gewohnten Umgebung reisen
    - > wegen Freizeit/ Geschäftszwecken wtc.
    - nicht länger als ein Jahr
  28. 28Wie bestimmen SIe die Reise- ,Urlaubs-, Torusimusintensität?1. Reisende Bev. / Gesamtbev. * 100
    2. Urlaubsreisende/ Gesamtbev. * 100 (14 Jahre + min. 5 Tage)
    3. Übernachtungen pro. 1.000E
  29. 29Wie bestimmen Sie die Durchschnittsaufenthaltsdauer, Bettenbelastung, Zimmrauslastung?1. Zahl d. Übernachtungen / Zahl der Ankünfte
    2. Zahl der Übernachtungen / Bettentage (Betten*365T.)
    3. Zahl der belegten Zimmer / Zahl der angebotenen ZImmer
  30. 30Beschreiben sie die Entwicklung der Tourismusbranche mithilfe des "jungen Phänomen"1.Seit 19 Jhdt.: Adel, reiche Bürger -> Kurbäder,Städtebesichtigung
    2. Eisenbahn, Dampfschiffe
    3. 30er: "Kraft durch Freude" - Urlaub für breite Bevölk.
    4. 60er: Massentourismus
    5. 90er: hoher Urlaubsreisemarkt
  31. 31Wodurch wird der Massentourismus begünstigt?1. Kürzere Arbeitszeiten
    2. höheres Einkommen
    3. Lebensstile
    4. Kostenminimierung im Massentourismus
    Vom Luxusprodukt zum Standardprodukt
  32. 32Nennen Sie die Schritte der Touristischen Leistungskette (zeitlich)Vorher: Information, Buchung
    Reise: Anreise, Betreuung, Info, Beherbergung, Verpflegung, Aktivitäten vor Ort
    Nachher: Nachbetreuung
  33. 33Nennen Sie die Reaktionen der Unternehmen auf rezente veränderte Marktbedingungen- Hotelgesellschaften, -Ketten, zunehmende BEttenanzahl,
    - neue Angebote (AirBnb)
    - neue Vertriebsformen
  34. 34Definieren Sie die Destinationgeographischer Raum mit sämtlichen für einen Aufenthalt notwendigen EInrichtungen für Beherbergung, Verpflegung, Unterhaltung, den ein Gast als Reiseziel wählt
  35. 35Nennen Sie die Phasen der Entwicklung von Destinationen (Lebenszyklus)1. Landwirtschaftliche Qualitäten, unbekannt, schlecht erreichbar, unzureichende tourist. Infrastruktur
    2. Infrastruktur, Marketing, Bekanntheitsgrad, Reiseveranstalter, Bettenkapazitäten
    3. Immer mehr Reiseveranstalter und Touristen, sinkende Preise, Wachstumsgrenze
    4. Bodenverknappung, Wasser-Luftvrschmutzung, absolute Besucherzahlen sinken
  36. 36Nennen SIe Angebotselemente in Destinationen?1.ursprüngliches Angebot: natürliche Ausstattung, soziokulturelles Angebot, allg. Infrastruktur
    2. abgeleitetes Angebot: tourist. Infrastruktur, tourist. Suprastruktur, Freizeitinfrastruktur, spez. Angebot
  37. 37Nennen Sie positive und negative ökonomische Effekte des Tourismuspositiv: Deviseneffekte, Beschäftigungseffekte, Ausbau Infrastruktur, ENtwicklungsimpulse
    negativ: Sickerrate, Preissteigerungen, saisonale Beschäftigung
  38. 38Nennen Sie positive und negative Effekte des Tourismus (sozio-kulturell)positiv: Interkulturellte Begegnung
    Erhalt vom kulturellen Erbe
    negativ: Prostitution, AIrport-Art, Kriminalität, Betteln, KOmmerzialisierung der Gastfreundlichkeit
  39. 39Nennen Sie negative und positive ökologische Effekte des Tourismuspositiv: Anreiz d. Landschaftschutzes, Tourismus finanziert Naturschutz
    negativ: Eingriff in Ökosystem, Zerstöreung Landschaftsbild, Auswirkung Flugverkehr,
  40. 40Wonach werden unternehmensorientierte DL gegliedert?1. Akademikerquote
    2. Wissenschaftlerintensität
    3. Wissensintensive unternehmensorientierte DL (Datenverarbeitung, Werbung)
    4. einfache unternehmensorintierte DL (Verkehr, Personal, Vermietung)
  41. 41Nennen Sie Gründe für die Stagnation haushaltsnaher DL1. neue Form von DL (Kletterwald)
    2. Demograph. Wandel, wachsender Bedarf an DL für eine längere Selbstständigkeit älterer Menschen
    3. Sozialer Wandel: Auslagerung der Hausarbeit (Reinigung etc.)
  42. 42Nennen Sie Gründe für die Zunahme unternehmensorientierter DL1. Externalisierung (Outsourcing)
    2. Interaktion (wachsende intern. Verflechtungen, steigende Nachfrage nach hochwertigen DL.)
    3. Parallelität (neue Formen von DL
  43. 43Nennen Sie die Aspekte der Änderung im Verkehrssektor, die zur Zunahem von unternehmensorientierten DL führen1. Deregulierung -> steigender Verkehrsaufwand führt zur Speditionen
    Gründe: Neue Produktionssysteme (Enternung zw. Standorten wird grölßer), Neue Absatzmärkte (Entfernung zw. Produktion und Konsum werden größer
  44. 44Nennen Sie Ursachen für die Entwicklung wissensintensiver unternehmensorientierter DLInnovationsthese:
    Wachstum der DL zurückgeführt auf hohe Bedeutung für Entstehung von WIssen und Innovation, schlüsselhafte Bedeutung für Innovationsgeschehen
    - Verbindung spez. Expertenwissen
    - Anpassung an KUndenanspruch
    - WIssensaustausch (z.B. Branchen)
  45. 45Nennen Sie die gemeinsame Charakteristika wissintensiver unternehmensorientierter DL- Humankapitalintensiv/ know-how- intensive Leistungen
    - Hoher Grad der Immaterialität der Leistung
    - erschwerte Standardisierung
    - intensiver Aktionsprozess zw. Anbieter Nachfrager
  46. 46Nennen Sie die Agglomerationsvorteile von wuoDL1. economies of scale: Stückkosten sinken, Reiz zur Ansiedlung
    2. Lokalisationsvorteile: räumliche Ballung selber Industriebranchen
    3. Urbanisationsvorteile: räumliche Ballung Unternehmen verschiedener Branchen/Sektoren
  47. 47Nennen Sie die finanziellen räumlichen Vorteile von wuoDL1. Verringerung Informationskosten (schneller Transfer Informationen)
    2. Verringerung Anpassungskosten
    (regelmäßige Treffen zur Lösung technischer Probleme)
    3. Verringerung Kommunikationskosten
    (Vertrauen durch Zusammenarbeit, gemeinsame Erfahrungen)
  48. 48Nennen Sie einen wachstumsstarken AgglomerationsraumKernstadt:
    - randstädtische Bürokonzentration
    (Funktionstrennung!)
    - hochwertige Innenstadtnahe
    - Wohngebiete
  49. 49Nennen Sie die Gründe Für die Internationalisierung uo DL1. Deregulierung von DL-Märkten
    2. Globalisierung der Industrie
    3. Entwicklung der luK- Technologie (information/Kommunikation)
    4.Ähnlichkeit der DL-Bedürfnisse
    5. komplementäre Beziehung zw. Sachgütrn und DL
    6. Effizienzvorteile für DL
  50. 50Nennen Sie die Formen der Erbringung von DL im Ausland (Systematik der GATS)1. cross-border supply: grenzüberschreitende Erbringung
    2. consumption abroad:
    Inanspruchnahme einer DL im Ausland
    3. commercial presence:
    Kommerzielle Präsenz eines DL im Ausland
    4. presence of natural persons:
    vorübergehende Präsenz von Personen im Nachfragerland)
  51. 51Nennen Sie 2 Formen des internationalen DL-Handels1. Inkorporierte DL:
    aus Vorleistungen der Warenexporte
    2. Produktbegleitende DL:
    (Beratung, Schulung des Kunden)
    Inland -> Ausland: Inkorporierte DL > direkter Export > Produktbegleitende DL
  52. 52Nennen Sie 6 Formen/Merkmale der Internationalisierung von uo DLTeleshopping(Franchising), Joint Ventures, Lizenzen, Management Agreements, UNternehmensberatung, Werbung, Banken, Versicherung etc.
  53. 53Nennen Sie Kennzeichen der Internationalisierung in der Rechtsberatung1. große Bedeutung anglo-amerikanisches REchts bei grenzüberschreitenden Transaktionen
    2. britische Berater gefragt
    3. Städte höchster Zentralität
    4. viele Kanzleien in Brüssel
    5. BEziehungsnetze in einzelnen Städten
  54. 54Nennen Sie Kennzeichen der Internationalisierung in der Ingenieur-DL1.kulturelle, intitutionelle Nähe wichtig
    2. ehemalige Kolonien wichtig
    3. weniger abhängig von Kultur
    4. FIlialnetze in großen Ländern
  55. 55Nennen SIe die Schritte einer Niederlassung bei der Neugründung von Speditionen (Abbildung)1. National und regional vernetzte Akteure durch externe Beziehungen
    2. hinzukommende regional vernetzte Akteure im Ausland
    -> Firmenphilosophie über Regionnphilosophie
    -> sehr hohe Effektivität
    -> 52% der Unternehmen
  56. 56Nennen Sie die Schritte einer Akquisition (Übernahme, Aufkauf) von Speditionen1. Inland, regionale Ausland und nationale Vernetzungen duch überall externe Beziehungen
    2. Standort im Ausland übernimmt dispotive Funktionen
    3. Interne Beziehungen zw. Inland und Ausland
    -> "Das Speditionsgeschäft ist an Personen gebunden"
    -> starke persönliche Vernetzung
    -> mittlere Effektivität
    -> 17% der Unternehmen
  57. 57Beschreiben Sie das Modell des geographischen Offshorings- Auslagerung zunehmend komplexer Geschäftsprozesse
    - Weiterverlagerung an konstengünstigere Standorte
    - Chance des Aufwertungsprozesses and Auslagerungsstandorte
  58. 58Welche Rollen besitzen Global Cities für die DL- Hauptsitze von multi- transnationalen Unternehmen
    - Weltweit agierende politische Institutionen
    - Finanzinstitutionen
    - Wissensintensive unternehmensorientierte Dienstleister
    - Internationale Kommunikationsaktivitäten
  59. 59—

Información

Descripción
Fichas sobre Wirtschaftsgeographie der Dienstleistungen, creado por Malte Speck el 05/08/2017.
Creado por
Malte Speck
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