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Mapa mental

Die Zukunft des Schulbuchs

Stephan Längle Verlag Alemán

Mindmap zur Zukunft des Schulbuchs: Dreaming, Sei kritisch! und Sei realistisch!

Mindmap: Zukunft des Schulbuchs

Contenido del mapa

Die Zukunft des Schulbuchs

  1. Dreaming

    • Entwicklung von Materialien, mit denen jede Person Spaß am Lernen hat.
    • schnellere und transparentere Approbationsprozesse
    • Bildung hat wieder einen hohen Wert
    • größeres Budget für Bildungsmedien
    • Jede/r Schüler/in kann individuell zusammengestellte Lernressourcen erstellen.
    • Schule vermittelt lebensrelevante Inhalte
    • Ministerium steht auf Verlagsseite
    • Verlage sind nicht durch technische (und finanzielle) Gegebenheiten eingeschränkt
    • Jede/r Schüler/in hat Zugang zu hochwertigen interaktiven Lerninhalten
    • Learning Tools werden vor dem Einsatz kritisch reflektiert
    • Viel Zeit für Entwicklung
    • Schulen wählen ihre Lehrmedien nicht vorrangig nach der Preisliste
    • Lehrwerke kontinuierlich verbessern (dürfen)
    • Digitale, interaktive Schulbücher sind für alle Lernenden zugänglich und werden vom Staat voll finanziert
    • genügend finanzielle Ressourcen für digitale Contenterstellung
    • medienkompetente Lehrkräfte
    • Technik funktioniert immer
    • keine Lehrperson hat Angst vor der Nutzung des Computers
    • Marktinteressen raus aus der Bildung
    • barrierefrei
    • die digitalen Schulbuchelemente werden massiv zurück gefahren!
    • Wir konzentrieren uns auf Content, nicht auf Rahmenbedingungen
    • digitales Verkaufsprodukt mit didaktischem Mehrwert
    • Medienentwicklung/-nutzung/-ethik
    • Alles virtuell
    • individualisiertes Schulbuch
    • So kleine Klassen, dass eine individuelle Förderung (mit dem passenden Medium) möglich ist
    • Lernen, um Fertigkeiten zu erwerben und nicht für Test lernen
    • Lobby gegen das Ministerium -> für die Verlage
    • lernen jederzeit überall
    • Die SuS sollen ihre Stärken und Interessen verfolgen/stärken/ausbauen können! -> individualisiertes Lernen
    • lernen fächerübergreifend und in kleineren Gruppen ("Communities")
    • Vernetzung der Gegenstände
    • flexible Vertretungsmodelle
  2. Sei kritisch!

    • Kompetenzsteigerung?
    • Bildung wird von PolitikerInnen gemacht, nicht von ExpertInnen!
    • Politik will dumme Bürger
    • Technik funktioniert eh nie
    • Personalressourcen werden ohnehin nicht gesteigert werden
    • Lernen wird durch Technologie nicht besser, schneller, etc.
    • sehr starre Strukturen!
    • die entscheidenden Personen haben wenig Ahnung
    • digital ist nicht gleich besser, aber trotzdem eine Möglichkeit
    • Polizeipferde statt W-Lan in der Schule
    • Unterfinanzierung und Weigerungshaltung
    • die Bildungspolitik plant nie länger als bis zu den nächsten Wahlen
    • Ökonomisch kurzfristige Interessen überholen uns beim Entwickeln hochertiger Materialien
    • Wenn einem/r Bildung wenig wert ist, bekommt man wenig Bildung
    • das Bildungssystem fördert möglicherweise keinen Spaß am Lernen
    • Digitalisierung in der Bildung nicht als Heilsversprechen sehen -> es gibt keinen One-Size-fits-all-Einsatz von Technologie im Unterricht/bei Lernprozessen
    • Smartphone-freie Klassen sind Realität
    • "Altbewährter" Unterricht ohne viel Technologie ist auch nicht (immer) schlecht
    • Lehrer/innen-Ausbildung ist bereits sehr komplex
    • Approbationsverfahren und Lehrpläne verhindern innovative Lernmaterialien
    • Digitale Eliten, die vom Elternhaus am Zocken gehindert werden vs. limitierte bildungsferne Schichten/Lernende, die vom digitalen Bildungsfortschritt mehr Verdummung als individuelle Entwicklung erhalten.
  3. Sei realistisch!

    • lernen macht Spaß
    • eifrige Lehrer/innen wird es immer geben unabhängig von den Rahmenbedingungen
    • Bildungsbudget erhöhen
    • Budget für Schulausstattung muss zur Verfügung gestellt werden
    • Approbationsverfahren wird vereinfacht (und schnellere Handlungsfähigkeit gewährleistet)
    • Approbation bietet mehr "Listen"
    • Entwicklungen (digitale und generell) werden langsam und schleppend vonstatten gehen
    • Schulen haben ausreichende Mittel zum Ankauf hochwertiger Lehrinhalte und dafür notwendige Geräte
    • Lehrplan entrümpeln und neue Fächer!!
    • kleine Klassen (Raum und Anzahl)
    • gut ausgebildete PädagogInnen mit mehr Selbstbestimmungsmöglichkeiten
    • mehr Eigenverantwortung und Mitbestimmungsmöglichkeiten für SchülerInnen
    • Akzeptanz
    • Unterschiedliche Generationen von Lehrpersonen
    • Budget
    • Optimierung der Lehrerausbildung
    • Marktzwänge
    • Bereitschaft für Neues?
    • mehr Geld (und Lehrpersonen) ins Schulwesen
    • Kosten
    • kleinere Klassen und vielfältige digitale Ressourcen
    • Teaching for the Test ist der Hauptantrieb des Schulsystems)
    • Finanzierung für Entwicklung muss stehen
    • Verständnis generieren, dass Erstellen von digitalen Inhalten etwas wert ist
    • niemand wird reich mit Schulbüchern
    • Anhebung des Schulbuchbudgets

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Creado por
Stephan Längle
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