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Schulkultur & Lehrkraft

Annika Lutz Schulpäd Alemán

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Schulkultur & Lehrkraft

  1. Schulleben Wiater 2012: Verbindung Schule & außerschulische Wirklichkeit, Veranstaltungen, Projekte, Vereine/Institutionen; Schule lebensnah, Lehrer als Vorbild, lebendige Gemeinschaft (Wandertage, Schulfeste), Literaturproduktion, Tanz,Musik, Theater, Koop. mit Partnern; +=Gemeinschatfsgefühl, Teilhabe am öff. Leben, ganzheitliches Lernen, Lebendige Gestaltung des Schulalltags; -= Partner finden, Arbeitsaufwand

  2. Schulklima Wiater 2012: emotionale Befindlichkeit&Stimmungslage, Auswirkung auf Motivation, Leistungsergebnisse, Arbeitszufriedenheit; Rücksichtnahmen, Gemeinschaft stärken, Fürsorge, Teamgeist, Engagement; +=Vertrauensverhältnis, Rücksichtnahme, Interesse, Qualitätsmanagement, -=neg. Auswirkungen, stark von Schulleitung abhängig

  3. Schulprofil Wiater 2012: Bildet sich durch Aktivitäten&Aktionen, Erziehungsphilosophie, Ist im Schulprogramm festglegt, entspricht Leitbild; Umsetzung Arbeitsgemeinschaft, themenbezogene Projekte, besondere Fördermaßnahmen, sozpäd Angebote Lehrer&Eltern, gemeinsamt Freizeitaktivitäten; += Gemeinschaftsgefühl, Identifikation, -=Schulprofil erstellen schwierig, Profil erhalten, Veränderung durch kulturelle Wandlung

  4. Schulkonzept Becker: übergeordneter Begriff, geht über Schulprogramm hinaus, grundlegende päd. Prinzipien, gemeinsam verbindliche Grundlage aller Lehrkräfte, SuS &Eltern

  5. Ganztagsschule KMK 2009: mind. 3 Tage a 7 Stunden und Mittagessen, unter Aufsicht&Verantwortung der Schulleitung in Kooperation mit Schulleitung & konzeptionellen Zusammenhang mit Unterricht; Bayern offen= freiwillig, bis 16Uhr Betreuung, an mind. 4 Tagen + Mittagessen + verlässliches Nachmittagsangebot, Klassen&Jgst. übergreifend; gebunden Aufenthalt mind 4 Tage verpflichtend, Vormittag&Nachmittag Aktivitäten Zusammenhang, Pflichtunterricht rhythmisieren auf Vor-&Nachmittag (KMK teilweise gebunden)

    • Päd. Elemente: Veränderte Lern-&Unterrichtsfunktion (Lernen lernen, eigenverantwortlich, ganzheitlich, individuell), Diff. Förderangebot, Mittagessen, Freizeitangebot, Hausaufgaben als Schulaufgaben, Öffnung von Schule (außerschulisch stärker verbunden)
  6. Lehrerstandards/-aufgaben KMK 2004 Komptenzbereiche entsprechend den Kernaufgaben der Lehrkraft: Unterrichten, Erziehen (Normen&Werte, Einfluss auf Entwicklung Lebensbed., Konflikte lösen), Beurteilen, Innovieren (entw. Komp. ständig weiter, besond. Verantwortung&Verpflichtung, ständige Lernaufgabe)

  7. Professionalisierung Herzog 2001: nicht wie einer ist sonder zu handeln weiß; Professionelles Handeln mit wissenschaftliche Ausbildung vorangegangen & theoretisch/empirisch begründbaren Qualitätsstandards entspricht, Leitbild: wissenschaftlich ausgebildeter & spezialisierter Experte (Tätigkeit)= Fachwiss. Kenntnisse& päd.-did. Komp., (Lernen, Entwicklung, Bildung) machen eine mechanische Bearbeitung durch universelle Maßstäbe fast unmöglich; 5 Dimensionen Professionalität: Soziale Struktur, Interaktion, Sprache&Kommun., Gestaltung, Hintergrundarbeit

    • Modell professioneller Handlungskompetenz (Baumert u.a., Shulman): entsteht aus Zusammenspiel 4 Überpunkten: Überzeugungen/ Wertehaltungen/ Ziele (Wertehaltungen: Professionelles Ethos, Epistemologische Überzeugungen (Genese, Struktur, ... von Fachwissen), Subjektive Theorien über Lehren und Lernen, Ziele des U.), Selbstregulationsfäh. (Ressourcenmanagement, metakognitive Kontrolle, Zeit, Motivation, Arbeitsorga.), Motivationale Orientierung (Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, Enthusiasmus (für Fach/U. in der Klasse), Topologie des professionellen Lehrerwissens (Fachwissen, Allgemeinpäd. Wissen (Fachunspezifisch), Fachspezifisches (Fachdidaktik), Philosophie des Schulfaches (Wofür nützlich?), Curriculares Wissen (Lehrplan, Bildungsstandards) ==> „Professionelles Wissen ist die Verschmelzung von Kenntnissen unterschiedlicher Herkunft“ (Bromme 1997) ==> Ein hohes Maß an Professionswissen ist Voraussetzung für eine hohe Unterrichtsqualität
  8. Belastung: unterschiedlich empfunden, 4 Bereiche der Lehrereignung Schelten 2008: 1.Psychische Stabilität (Offensive Misserfolgsverarb., Frustrationstoleranz, Erholungsfäh., Emot. Belastbarkeit, Stressresistenz) 2.Aktivität, Motivation&Motivierungsfäh. (Freude am Umgang mit SuS, Verantwortungsbereitschaft, Humor...) 3.Soziale Kompetenz (Durchsetzungsvermögen, Soz. Sensibilität, Sicherheit im öffentlichen Auftreten, Freundlichkeit) 4.Grundfäh.& –fertigk. (Stimme, Flexibilität, Did. Geschick, Ausdrucksfähigkeit..)

    • - Schaarschmidt & Fischer (2001): 4 Muster beruflichen Verhaltens und Erlebens: 1.Muster G- Gesundheit: hohes, nicht überhöhtes Engagement, Belastbark. &Zufriedenheit 2.Muster S- Schonung: reduziertes Engagement, Gelassenheit & Ruhe sowie relative Zufriedenheit 3. Risikomuster A - Selbstüberforderung: Exzessive Verausgabung&verminderte Erholungsfähigkeit, Einschränkung der Belastbarkeit &Zufriedenheit 4.Risikomuster B- Resignation: Fehlendes Engagement bei geringer Erholungs- &Widerstandsfähigkeit; zu entwickelnde Maßnahmen: berufl. Rahmenbedingungen ändern, Anknüpfen konkreter Arbeitsbeding. an Schulkontext, Eignungs- & Anforderungsprofil zu Beginn studiums, Konkrete psychologische &medizinische Hilfe für betroffene L.
    • 10 Belastungsdimensionen Wendt (2001) 1.Mangelnde Unterstützung im Umfeld 2.Schlechte strukturelle Rahmenbedingungen 3.Dauerstress &wenig Zeit 4.SuS stören den U. 5.Fehlende Unterstützung der Eltern 6.Überforderung durch Curriculum 7.Akute und schlechte Rahmenbedingungen 8.SuS fehlen 9.Notwendigkeit, sich mit Kollegen abzustimmen 10.Persönliche Probleme von Eltern &SuS

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Descripción
Schulpäd Mapa Mental sobre Schulkultur & Lehrkraft, creado por Annika Lutz el 11/02/2017.
Creado por
Annika Lutz
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