¡GoConqr estrena diseño! Cuéntanos qué te parece.

Fichas

[Korrektur/Eskalationsversion] Biologische Psychologie: Vorlesung 2 - Zellen des Nervensystems

Usuario eliminado El usuario ha eliminado su información de asignaturas Inglés 60 fichas

[Korrektur/Eskalationsversion] Biologische Psychologie: Vorlesung 2 - Zellen des Nervensystems

Fichas del conjunto (60)

  1. 1Welche Gehirnzellen gibt es?Neurone und Gliazelle
  2. 2Was ist die Aufgabe von Neuronen?•Elektrisch erregbare Zellen
    •Informationsverarbeitung und -leitung
  3. 3Welche Aufgaben haben Gliazellen?•Stützen und ernähren Neurone
    •Isolieren Teile der Neurone
    •Beeinflussen neuronale Übertragung
  4. 4Wie ist ein Neuron aufgebaut?•Dendriten
    •Zellkörper (Soma)
    •Axonhügel
    •Axon
    •Kollaterale
    •Endknöpfchen
  5. 5Welche Aufgaben erfüllen die Dendriten?Informationsaufnahme von anderen Neuronen
  6. 6Welche Aufgaben hat das Soma?Genexpression (Proteinbildung) und Stoffwechsel
  7. 7Welche Aufgabe hat der Axonhügel?Informationsausgang, durch Bildung von Aktionspotentialen
  8. 8Welche Aufgabe hat das Axon mit den Kollateralen?Informationsweiterleitung
  9. 9Welche Aufgabe haben die Endknöpfchen?Informationsweitergaben an andere Neurone durch Synapsen
  10. 10Welche Arten von Neuronen gibt es?• Sensorische Neurone
    •Interneurone
    •Motoneurone
  11. 11Was bedeutet efferent und afferent?efferent - vom Gehirn oder ZNS weg
    afferent - zum Gehirn oder ZNS hin
  12. 12Was sind "spines" und welchen Nutzen haben sie?Verdickungen (Dornen, „spines“) an Dendriten, sie vergrößern die Kontaktfläche zu anderen Neuronen
  13. 13Was sind Myelinscheiden und welchen Nutzen haben sie?Isolierung des Axons durch Gliazellen (Schwann'sche Zellen), Steigerung der Effizienz der Informationsübertragung (Saltatorische Erregungsleitung)
  14. 14Welche Aufgaben haben Gliazellen? (7 Antworten)•Beeinflussen neuronales Wachstum
    •Stützen, schützen Neurone
    •Transportieren Abbaustoffe
    •Bestimmen Extrazellulärflüssigkeit (Ionenkonzentration)
    •Isolieren durch Myelinisierung
    •Sind Teil der Blut-Hirn-Schranke
    •Vermitteln Immunantwort im ZNS
  15. 15Was befindet sich zwischen Neuronen und Gliazellen?- Extrazellulärraum mit Interstitialflüssigkeit
  16. 16Welche Arten von Gliazellen gibt es? (4 Antworten)Astrocyten (häufigste Form), Oligodendrocyten, Schwann-Zellen, Mikroglia,....
  17. 17Welche Gliazellen myelinisieren die Neurone im ZNS?Oligodendrocyten
  18. 18Welche Aufgaben haben Astrocyten?- Entwicklung des ZNS durch Koordination des Neuronenwachstums
    - Abtransport von Abfallstoffen
    - Beeinflussung der Konzentrationen des Intra- und Extrazellulärraums
    - Aufrechterhaltung der Blut-Hirn-Schranke
  19. 19Welche Gliazellen myelinisieren die Neurone im peripheren Nervensystem?Schwann-Zellen
    FUN-Fakt: Im peripheren NS gibt es teila auch unmyelinisierte Neurone
  20. 20Wann tritt das Ruhepotential auf und wie hoch liegt es beim Menschen?- tritt auf, wenn das Neuron kein Signal weiterleitet
    - ca. zwischen -65mV bis -70mV
  21. 21Wie ist ein Membranpotential zu erklären?unterschiedliche Konzentrationen an
    geladenen Teilchen auf den beiden Seiten der Membran
  22. 22Mit welcher Ladung ist der Extrazelluläre Raum eines Neurons definiert?0mV
  23. 23Wie werden positiv gelanden Ione genannt?Katione
  24. 24Wie werden negativ geladene Ione gennant?Anione
  25. 25Welche beiden Kräfte wirken auf Ione?Konzentarionsgradient (chemisch) und elektrische Potentiale
  26. 26Welche Ionen sind häufiger im Intrazellulären Raum?Kalium K+ und negative Anionen A-
  27. 27Welche Ionen sind häufiger im Extrazellulären Raum?Natrium Na+ und Chlorid Cl-
  28. 28Merksatz für die Verteilung von Na+ und K+?be"NA+"chbart - außen
    in"K+"lusive - innen
  29. 29Wie gut/schlecht ist die Membranpermeabilität der Ionen an Neuronen bzw. welche Ionen können die Membran gut passieren?Hohe Permiabilität für K+ und Cl-
    geringe Permiabilität für Na+
    keine Permiabilität für Anionen- und Proteine
  30. 30Fachwort für passive Leitung an Neuronen, Ort und Nachteil?elektrotonische Leitung, hauptsächlich an Dendriten, nur über kurze Strecken möglich
  31. 31Was ist aktive Leitung an Neuronen, Ort und Vorteil?Leitung durch Aktionspotentiale, hauptsächlich am Axon, über große Distanzen ohne Signalverlust möglich
  32. 32Was ist die Längskonstente λ?Strecke, nach der
    nur noch 37% des elektrotonisch weitergeleiteten Potentials vorhanden sind
  33. 33Was beeinflusst λ?λ ist abhängig von Membranwiderstand (Kanäle) und Längswiderstand (Durchmesser)
  34. 34Nach welchem Prinzip laufen Aktionspotentiale ab?"Alles-oder-Nichts-Prinzip"
    (wie ein Gewehrschuss)
  35. 35In welche Phasen lassen sich APs unterteilen?Depolarisation
    Overshoot
    Repolarisation
    Hyperpolarisation
  36. 36Wo liegt der Schwellenwert um ein AP auszulösen (beim Menschen)?ca. -40mV
  37. 37Was passiert während der Depolarisation?Na+ strömt in die Zelle ein und macht Zellinneres positiver
  38. 38Wie hoch liegt das Membranpotential des Overshoots (beim Menschen)?ca. +30mV
  39. 39Was passiert während dem Overshoot?Na+Kanäle schließen
    K+Kanäle öffnen
  40. 40Was passiert während der Repolarisation?K+ strömt aus der Zelle
    -> Zellinneres wird negativer
  41. 41Wie hoch liegt das Membranpotential während der Hyperolarisation (beim Menschen)?ca. -90mV
  42. 42Warum kommt es zur Hyperpolarisation?K+Kanäle schließen sehr langsam
  43. 43Welchen Nutzen hat die absolute Refraktärzeit?Verhindert kurzzeitig das Auslösen eines neuen APs, verhindert so Echobildung und Überreizung, gewährleistet, dass Signal nur in eine Richtung übertragen wird
  44. 44Wodurch entsteht die absolute Refraktärzeit?kurzzeitige Inaktivierung der Na+Kanäle durch eine Proteinkette im intrazellulären Raum
    -> für 1-2 ms kann kein AP generiert werden
  45. 45Was ist die relative Refraktärzeit?•noch nicht alle Natriumkanäle aktivierbar •Kaliumkanäle noch offen
    •um AP zu generieren ist stärkerer Reiz nötig um Schwellenwert zu erreichen
  46. 46Durch welche "Größe" werden Informationen von Reizen an Neuronen weitergeleitet?Frequenz der APs
  47. 47Wie heißen die Membranabschnütte an denen im Axon die APs vertärkt werden?Ranviesche Schnürringe
  48. 48In welchem Verhältnis transporiert die Na+-K+-Pumpe Ionen?3 Na+ raus
    2 K+ rein
  49. 49Wie werden Neurone und Gliazellen mit Nährstoffen versorgt?- über das Blutgefäßsystem
  50. 50Welche Aufgaben haben sensorische Neurone?- Verbindung zwischen Neuron und Sinneszellen
    - leiten Informationen aus den Sinnesorganen zum ZNS über afferente Neuronen
  51. 51Welche Aufgabe haben Interneuronen?- liegen vollständig im ZNS und zwei Neuronen miteinander
  52. 52Welche Aufgaben haben motorische Neuronen?- leiten Informationen vom ZNS an motorische Neuronen (Muskeln) oder andere Körperzellen (z.B. Drüsen)
  53. 53Wie erfolgt die Myelinisierung bei Oligodendrozyten?ein Oligodendrozyt isoliert mehrere Neuronen
  54. 54Wie erfolgt die Myelinisierung bei Schwannzellen?- ein Axon wird von mehreren Schwannzellen isoliert
  55. 55Wie genau funktioniert die saltatonische Reizweiterleitung?- APs werden nur an den Schnürringen ausgelöst
    - da Myelinscheiden isolierend wirken und Reizstärke deshalb länger erhalten bleibt, werden myelinisierte Stellen "übersprungen"/passiv weitergeleitet
  56. 56Um welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?- Motoneuron aus dem RückenmarkUm welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?
  57. 57Um welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?- Purkinjezelle
    - kommt im Cerebellum vor
    Um welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?
  58. 58Um welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?- Mitralzelle (=Riechzelle)
    - kommt in der Riechschleimhaut vor
    Um welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?
  59. 59Um welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?- Pyramidenzelle aus dem KortexUm welche Art von Neuron handelt es sich hier und wo kommt es vor?
  60. 60Was passiert bei einem Gleichgewichtspotential?- keine Nettobewegung der Ionen über die Membran, da elektrisches Potential und Konzentrationsgradient ausgeglichen sind

Información

Descripción
El usuario ha eliminado su información de asignaturas Fichas sobre [Korrektur/Eskalationsversion] Biologische Psychologie: Vorlesung 2 - Zellen des Nervensystems, creado por Usuario eliminado el 04/01/2018.
Creado por
Usuario eliminado · ene 2018
Actualizado
4 ene 2018
Visitas
9
Historial
  • Creado por Hannah Schmitt · 15 nov 2017
  • Copiado por Mandy Quach · 25 dic 2017
  • Copiado por Mandy Quach · 4 ene 2018
Valoración

Escríbenos

¿Sobre qué es tu mensaje?

¿Qué te parece el nuevo diseño?

¿Te gusta?