¡GoConqr estrena diseño! Cuéntanos qué te parece.

Fichas

Karteikarten Kapitel 1: Georg Herbert Mead

Usuario eliminado El usuario ha eliminado su información de asignaturas Inglés 14 fichas

Fichas del conjunto (14)

  1. 1Begriffsdefinition Symbolischer Interaktionismus-auch Sozialbehaviorismus (soziales Verhalten der Menschen) genannt
    - Theorie, die Mead erstellt hat
    - damit wollte er Unterschied zum damals vorherrschenden Behaviorismus darstellen
  2. 2Gegenüberstellung MEAD (Sozialbehaviorismus) JOHN WATSON (Behaviorismus)Mead: Mensch ist biologisches Geschöpf, das auf Umwelt reagiert
    Watson:Mensch ist biologisches Geschöpf, das auf Umwelt reagiert
    Mead: Legt viel Wert auf Beobachtung des Verhaltens
    Watson: Verhalten ist Reaktion auf äußere Reize und ist so regulierbar; Mensch ist passives Individuum
    Mead: Mensch hat einen Geist/Verstand; ist aktiv
    Mensch hat spezifische menschliche Fähigkeiten, die Verhalten steuern
    Watson: Was in Seele/Verstand passiert ist unwichtig
    Mensch -> "black box" - Verstand -> Verhalten
    Inhalt der "Black box" interessiert Mead, allerdings Watson nicht!
  3. 3Definition Pragmatismus- Entsteht während Klima der Gesellschaft von dem Darwinismus und seiner Evolutionstheorie vorherrscht.
    - Erkennt das Wesen des Menschen in seinem Handeln und unterstellt ihm, dass Denken und Handeln, von der Erwägung des Nutzens abhängen.
  4. 4Definition BehaviorismusDer Mensch ist ein Geschöpf, das auf äußere Einflüsse reagiert. Äußere Bedingungen sind veränderbar. Der Mensch ist somit „passives Individuum unter Diktat seiner Umwelt“.
  5. 5Definition SozialbehaviorismusMead hält geistige Aktivität als Erklärung für Verhalten wichtig. Mead rückt den Geist in den Vordergrund.
    Geist = Fähigkeit Verhalten zu steuern
  6. 6Definition Sinnesreize- sind die einfachsten und natürlichsten Zeichen
    - lösen instinktiv Reaktionen aus
    - z.B. Donner  zusammenzucken
    - Tiere und Menschen reagieren ähnlich
  7. 7Definition Gesten- "gesture"
    - sind Handlungen, welche in gesellschaftlicher Aktion ("social act") als spezifischer Reiz ("specific stimulus") auf 2. Individuum wirken
    - Gesten rufen ganz bestimmte Reaktionen hervor
    - z.B. knurrender Hund, Induviduum gegenüber ist gewarnt
    - Handlung wird vom 2. Individuum als Reiz wahrgenommen, welcher Reaktion beeinflusst
    - Sinn ("meaning") ist Verbindung zwischen Gesten und Handlungen
    - Gesten sichern die Kommunikation
    - in Reaktion liegt Unterschied zwischen Mensch und Tier
    - Mensch kann Reaktion durch Prozess des Denkens verzögern
    - spezifischer Reiz wird während des Prozesses interpretiert und mit bestimmter Situation verglichen
  8. 8Definition Symbole (+signifikantes Symbol)- verdeutlichen den Sinn einer Situation durch einen Begriff oder einer Geste
    - z.B. A hält B in einer Disko die geballte Faust vor den Kopf
    - Symbol: geballte Faust -> Sinn der Situation: A droht B Schlägerei an
    signifikantes Symbol:
    Vorstellung des Individuum A ruft bei Individuum B nach einem Symbol gleiche Vorstellung hervor
  9. 9Rollenübernahme"taking the role of the other"
    - solange beide Individuen die gleichen Symbole benutzen, kann die Reaktion des Gegenübers antizipiert und auch provoziert werden
    - ego versetzt sich in die Situation alters und umgekehrt
    - was Individuum zu Anderen sagt, sagt es auch zu sich selbst
    - löst in sich die Haltung aus, die es bei anderen durch Verwendung signifikanter Symbole aulösen will
    - erst im Bezug auf andere bekommt Individuum Vorstellung von sich selbst und gewinnt an Selbstbewusstsein
  10. 10Play & Game: Play (Spiel)- Freies Rollenspiel eines Kindes
    - Übernimmt Rolle eines signifikanten Anderen (=nahestehende Person, z.B. Mutter o. Vater)
    = man übernimmt die Persönlichkeit von einer ganz bestimmten Person
    - Rolle wechselt zwischen sich selbst und signifikantem Anderen (= wechselseitiger Dialog)
    - Bildet dabei plausible Identität aus
  11. 11Play & Game: Game (Wettkampf)- Organisiertes Rollenspiel (z.B. Fußball, Baseball)
    - Übernimmt Rollen von organisierter / gesellschaftlicher Gruppe
    = verallgemeinerter / generalisierter Anderer
    = Bild, das man in der Gesellschaft von einer bestimmten Rolle oder einem sozialen Zusammenhang hat
    = Normen und Werte, die in einer bestimmten Situation oder einer Rolle relevant sind
    = immer in Interaktion mit mehreren Anderen
    - Alle Rollen (z.B. der einzelnen Mitspieler) werden nicht gleichzeitig übernommen, aber zu einem gewissen Zeitpunkt sind mehrere präsent
  12. 12I & Me- I = impulsives Ich = wie ich mich sehe
    - nie vollständig sozialisierbar
    - gleicht "Es" von Freud
    - Me = reflektiertes Ich = wie andere mich sehen
    - zugewiesene Identität
    - enthält organisierte Werthaltungen
    - gleicht "Über-Ich" von Freud
    - im Me kommt Kontrolle des generalisierten Anderen zum Ausdruck (Kontrolle durch die
    Gesellschaft)
    - nie fest gefügt und homogen, da verschiedene generalisierte Andere niemals ein identisches Bild vom Me haben
    - Identität entsteht dann, wenn I & Me dauerhaft vermittelt werden
    - Identität ist ein ständiger Dialog im Individuum
    - Identität ist gelungen, wenn beide Seiten des Ichs in gleichgewichtiger Spannung zueinander stehen
    - Rollenübernahme ist die Voraussetzung für die Gewinnung von Identität und Selbstbewusstsein
    - Identität und Interaktion/Kommunikation spielen ständig ineinander
  13. 13Interpretative Soziologie: normatives Paradigma- Handeln ist ein von Symbolen gesteuerter Prozess
    - entspricht der Rollentheorie Parsons
    - Interaktionsteilnehmer benutzen gemeinsames System von Symbolen und Bedeutungen
    (soziokulturelles Wertesystem)
  14. 14Interpretative Soziologie: interpretatives Paradigma- Handeln ist ein von Symbolen gesteuerter Prozess
    - es gibt kein einheitliches Wertesystem
    - Sinn und Bedeutung einer Rolle sind abhängig von individueller Einschätzung der Situation
    -> auf dieser Theorie baut der symbolische Interaktionismus auf!

Información

Descripción
El usuario ha eliminado su información de asignaturas Fichas sobre Karteikarten Kapitel 1: Georg Herbert Mead, creado por Usuario eliminado el 12/02/2019.
Creado por
Usuario eliminado · feb 2019
Actualizado
12 feb 2019
Visitas
14
Historial
  • Creado por Aline Triesch · 29 dic 2018
  • Copiado por Aline Triesch · 12 feb 2019
Valoración

Escríbenos

¿Sobre qué es tu mensaje?

¿Qué te parece el nuevo diseño?

¿Te gusta?