Das Judentum - Überblick
Diapositivas del conjunto (6)
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- Diese Folien geben dir den Überblick über
- Die jüdische Geschichte
- Die
- berühmte Persönlichkeiten

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- Das Judentum:
- ist die älteste monotheistische Religion der Welt. Also eine Religion, die sich nur einem einzigen Gott verpflichtet
- Wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist automatisch Mitglied der jüdischen Gemeinschaft und somit Jude
- Ein Jude zeichnet sich durch Toratreue (Tora = die heilige Schrift) und einem Leben nach der Halacha aus. Er versteht sich über
- das Religiöse hinaus, auch im nationalen Sinne, als Angehöriger des
- Volkes Israel. Das "Jude sein" bezieht sich nicht auf ein Land oder
- einen Staat
- 1995: ca. 13,9 Millionen Juden weltweit
- Es gibt also, global gesehen nur eine kleine Zahl
- von Anhängern. Dennoch ist die religiöse und glaubensgeschichtliche
- Bedeutung des Judentums groß, da das Judentum den
- Ursprung für das Christentum und den Islam darstellt

- Pie de imagen: Die Kipa
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- Wichtig für die Gebetskleidung sind unter anderem der Tallit (Gebetsmantel) und die Zizit (Schaufäden).
- Der Tallit (Gebetsmantel) er spielt im jüdischen Leben eine sehr wichtige Rolle. Dieser "Schal" ist mit
- Schaufäden (Zipfelquasten) versehen. Der Tallit wird
- getragen, damit der Jude daran denkt, die Gesetze Gottes einzuhalten.
- Den Tallit tragen die männlichen Gläubigen zu allen Morgenandachten der
- Woche sowie am Sabbat und an den Festtagen. Damit der Tallit als Kleidungsstück zählt, muss er groß genug sein, um den größeren Teil des Rumpfes zu bedecken.
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- Der Tefillin ist genau so wichtig wie der Tallit. Die Tefillin sind zwei
- lederne Schächtelchen, die Pergamentstückchen mit ausgewählten
- Torastellen enthalten. Die Schächtelchen sind an ledernen Riemen befestigt (auf hebräisch Rezuot).
- Der Riemen des für den Arm bestimmten
- Kästchens muss bei Rechtshändern 7x um den linken Arm gewickelt
- werden, bei Linkshändern um den rechten. Grund: Der Psalmvers besteht im Hebräischen
- aus 7 Wörtern.
- Das Ende der Riemen wird noch 3x um die Hand und 3x um den
- Ringfinger und den Mittelfinger gewickelt, denn so entsteht die Form des
- hebräischen Wortes Schadai ("Gott"). Es gibt 4 Stellen in der Tora, die hervorheben, dass die Juden ein
- Symbol auf ihre Hand und zwischen ihre Augen setzen
- sollen:
- Die Tefillia vor der Stirn steht für geistige Loyalität.
- Die Tefilla an
- der Hand erinnert daran, dass der Jude Gott mit aller Macht und aller
- Kraft dienen muss.
- Die Frauen dürfen im orthodoxen Judentum keinen Tefillin tragen, da es
- als ungehörig gilt, heilige Gegenstände zu tragen, wenn man sich im
- Zustand der Unreinheit befindet (Menstruation) und weil sie von allen
- Geboten befreit sind, die an eine bestimmte Zeit gebunden sind.
- Das Käppchen oder Kipa (Kopfbedeckung) erinnert die Juden an ihr
- Judentum. Manche tragen es ständig, andere nur während des Gebets und
- bei den Mahlzeiten.
- Der Brauch, eine Kopfbedeckung zu tragen, ist weit verbreitet,
- wird aber nicht von allen Juden gepflegt. Heutzutage glauben die
- orthodoxen und viele konservative Juden, dass es ein Ausdruck der
- Gottesfurcht ist, sich den Kopf zu bedecken. In fast allen reformierten
- Gemeinden bleibt es dem Einzelnen überlassen, ob er sich beim Gebet den
- Kopf bedeckt.
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Speiseregeln & die jüdische Küche
- Die festlichen Mahlzeiten sind bei den Juden ein Bestandteil des religiösen Rituals. Die rituellen Speisevorschriften werden als Kaschrut-Gesetze bezeichnet.
- Das Einhalten dieser Vorschriften führt in der Vorstellung der Juden
- zur Harmonie zwischen Körper und Seele. Durch das Erfüllen der Mizwot (der göttlichen Gebote) wird auch eine so
- alltägliche und gewöhnliche Tätigkeit wie der Zubereitung von Speisen
- zum Dienst an Gott erhoben.
- Die Speisen müssen koscher (rein, tauglich, geeignet) sein. Man unterscheidet 3 Arten von Tieren: Auf dem Land lebende Tiere,
- Meerestiere und Geflügel. Diese müssen bestimmte Eigenschaften besitzen,
- um als rein zu gelten. Und Weine und alle Spirituosen, die aus vergorenen Trauben hergestellt
- werden (Most, Champagner, Cognac), müssen koscher sein, d.h. unter
- Aufsicht geerntet und verarbeitet werden.
- Außerdem ist verboten Milch mit Fleisch zu mischen. "Du sollst ein Zicklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen." (Ex
- 23,19 und 34,26; Dt 14,12). Die dreifache Nennung des Verbotes
- interpretiert der Rabbiner als drei Verbote: das Verbot des Essens,
- Nutznießens und Kochens von Milchprodukten zusammen mit Fleisch.
- Selbst die Töpfe, Geschirr (außer Glas, das gilt als neutral), Besteck,
- Tisch und Küchentücher werden für "Milchiges" und "Fleischiges"
- getrennt.
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- Tora: Gebetsbuch, heilige Schrift
- Sabbat:
- Talmud:
- Synagoge:
- Koscher
- Mikwe:
Información
- Descripción
- Ein umfassender Überblick zum Judentum. Für Schüler & Lehrer Quellen u.a.: www.judentum-projekt.de
- Creado por
- Laura Overhoff · ago 2015
- Actualizado
- 16 ene 2017
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