Die Preissetzungsfunktion sei P = (1 + "MÜ")W/A. Nehmen Sie an, der Gewinnaufschlag, "MÜ", beträgt 0,5 und die Arbeitsproduktivität ist 2. Wie hoch ist der gleichgewichtige Reallohn?
Der gleichgewichtige Reallohn beträgt 4/3.
Der gleichgewichtige Reallohn beträgt ungefähr 1,3.
Der gleichgewichtige Reallohn kann ohne Lohnsetzungsgleichung nicht berechnet werden.
Alle vorangegangenen Antworten sind falsch.
Welche der folgenden Maßnahmen führt nicht zu einer Verschiebung der Lohnsetzungskurve?
Absenkung des Kündigungsschutzes
Verbesserung der Preistransparenz
Senkung der Leistungen der Arbeitslosenversicherung
Abnahme des gewerkschaftlichen Organisationsgrades
Strommodell der Arbeitslosigkeit: Jeden Monat werden 5% der Erwerbstätigen entlassen. Gleichzeitig finden 30% vormals Arbeitslose eine neue Arbeit. Nehmen Sie an, dass der Pool der Erwerbspersonen keine Zugänge oder Abgänge verzeichnet. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
Die Separationsrate beträgt 5%.
Die theoretische gleichgewichtige Arbeitslosenquote liegt bei ca. 14%.
Wenn die Arbeitslosenquote aktuell 5% beträgt, wird sie einen Monat später bei 8,25% liegen.
Wenn die Arbeitslosenquote aktuell 5% beträgt liegt das Verhältnis von Einstellungen zu Entlassungen bei 0,25.
Welche der folgenden Maßnahmen führt auf keinen Fall zu einer Verschiebung der Preissetzungskurve?
Aufweichung des Kartellrechts
Senkung des Arbeitslosengeldes
Handelsliberalisierung
Ölpreisschock
Wenn die Regierung in einer Rezession mit einem Arbeitsbeschaffungsprogramm 500.000 Personen zurück in Brot und Arbeit bringt, wird durch diese Maßnahme
… das strukturelle Finanzierungsdefizit vergrößert und das konjunkturbedingte Finanzierungsdefizit verringert;
… das strukturelle Finanzierungsdefizit bei unverändertem konjunkturbedingtem Finanzierungsdefizit vergrößert;
… das konjunkturbedingte Finanzierungsdefizit bei unverändertem strukturellem Finanzierungsdefizit vergrößert;
…das konjunkturbedingte Finanzierungsdefizit nicht verändert, wogegen ungewiss ist, in welche Richtung sich das strukturelle Finanzierungsdefizit bewegt.
Welche Aussage trifft nicht zu? Das Okun’sche Gesetz…
… zeigt, welche Auswirkungen eine Stagnation des BIP auf die Arbeitslosenquote hat.
… zeigt, dass das BIP-Wachstum und die Änderung der Arbeitslosenquote negativ korreliert sind.
… zeigt, dass das BIP-Wachstum das Wachstum der Arbeitsproduktivität zuzüglich der Zunahme des Arbeitsangebots ausgleichen muss, bevor es einen Rückgang der Arbeitslosenquote bewirken kann.
… zeigt, bei welchem Wert die Arbeitslosigkeit verharrt, wenn das BIPWachstum dem Wachstum der Arbeitsproduktivität zuzüglich der Zunahme des Arbeitsangebots entspricht.
In einer Volkswirtschaft mit einer Bevölkerung im erwerbsfähigem Alter von 70 Mio., 60 Mio. Erwerbspersonen und einer Beschäftigtenanzahl von 55 Mio. liegt die Arbeitslosenquote bei
…9,1%
…8,3%
…7,1%
Aus den Angaben lässt sich die Arbeitslosenquote nicht berechnen.
Wenn bei konstanter Anzahl von Erwerbspersonen jeden Monat 56% der Arbeits-losen eine Stelle finden und 8% der Beschäftigten ihre Stelle verlieren, konvergiert die Arbeitslosenquote gegen einen Wert von
4,5%;
7%;
12,5%.
Keine der Antworten A-C ist richtig.
Eine Senkung der Inflationserwartungen führt zu einer
Verschiebung der IS-Kurve nach links.
Verschiebung der der IS-Kurve nach rechts.
Verschiebung der LM-Kurve nach unten.
Verschiebung der LM-Kurve nach oben.
Welche der folgenden Maßnahmen verändert die natürliche Arbeitslosenquote?
Eine Verschärfung der Gesetzgebung gegen Wettbewerbsbeschränkungen.
Eine Erhöhung der Staatsausgaben.
Geldpolitik.
Keine der genannten Maßnahmen, da die natürliche Arbeitslosenquote nicht verändert werden kann.
Nehmen Sie an der Gewinnaufschlag der Unternehmen "MÜ" steigt. Welche der folgenden Aussagen ist falsch
Kurzfristig liegt die Arbeitslosigkeit unter ihrem natürlichen Niveau.
Die natürliche Arbeitslosenquote sinkt.
Der Reallohn sinkt.
Die PS-Kurve verschiebt sich nach unten.