Fichas
Lernen und Gedächtnis (Grundbegriffe)
Fichas del conjunto (28)
- 1klassisches Konditionierenein Stimulus sagt ein Auftreten eines anderen Stimulus voraus = Assoziation zw. zwei Stimuli
Voraussetzung:
1. Kontingente Beziehung
2. informative Beziehung - 2Reflexangeborene Reaktion auf Stimulus
- 3Reizgeneralisierungdie dem ursprünglichen Stimulus ähnliche Stimuli lösen ebenfalls Reaktion aus
- 4ReizdiskriminationVerkleinerung des Bereichs der konditionieren Stimuli, auf die ein Organismus reagiert
- 5operantes KonditionierenLernen von Konsequenzen=
Verhaltensweisen mit befriedigenden Ergebnissen werden wiederholt - 6operantdie Beeinflussung der Umwelt
operantes Verhalten= wird von einem Organismus gezeigt - 7Kontingenz bei der Verstärkungzuverlässige Beziehung zw. Reaktion und dadurch hervorgerufenen Änderung
- 8VerstärkungGabe von Verstärkern in der Folge von Reaktionen
- 9Bestrafung positiver ArtAuf das Verhalten erfolgt die Verabreichung eines aversiven Reizes (Herdplatte)
- 10Bestrafung negativer Artauf ein Verhalten erfolgt der Wegfall eines angenehmen Reizes (z.B. kein Taschengeld)
- 11negativer Verstärkerauf das Verhalten erfolgt ein aversiver Reiz
- 12positiver Reizauf das Verhalten erfolgt ein angenehmer Reiz
- 13Theorie des Reaktionsentzugs (Deprivation)Verhaltensweisen werden bevorzugt, wenn ein Organismus daran gehindert wird
- 14Vorteile des Konditionierens1. leichte Verfügbarkeit von Verstärkern
2. schnell durchführbar
3. transportabel
4. schnelle Wirkung - 15Grenzen des Konditionierens1. dieselbe Aktivität führt je nach Individuum nicht zu Verstärkung
2. jede Aktivität kann als Verstärker wirken (obwohl nicht gewollt)
3. Instinktverschiebung/ Geschmacksaversion (nicht alle Aspekte des Lernens unter Kontrolle)
4. Löschungsanfällig - 16Lernenrelativ nachhaltige und konsistente Änderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials (!) auf der Grundlage von Erfahrung
- 17Instinktverschiebungdas gelernte Verhalten wird in Richtung instinktives Verhalten verschoben, die Verhaltensänderung durch operantes Konditionieren wird überschrieben
- 18Kognitionmentale Aktivität, die zur Repräsentation und Verarbeitung von Wissen eingesetzt wird (Denken, Erinnern, Wahrnehmen, Sprache..)
- 19GedächtnisForm der Informationsverarbeitung:
Fähigkeit, Informationen zu speichern und abzurufen (=Lernen) - 20impliziter Nutzendie Information wird verfügbar ohne bewusste Anstrengung
- 21expliziter Gebrauches bedarf einer Anstrengung um Information wiederherzustellen
- 22Arbeitsgedächtnisumfasst das ganze Wissen von der Welt und sich selbst, dient als Pipeline zum Langzeitgedächtnis und aktualisiert ständig
- 23InterferenzGedächtnisinhalte konkurrenzieren miteinander
proaktiv - retroaktiv - 24Konzeptmentale Repräsentationen für Kategorien (=zusammenfassende Einheit der Erfahrungen)
dienen als Bausteine von Gedächtnishierarchien - 25SchemataWissenspakete, komplexe Verallgemeinerung (z.B.Küche oder Schema des Selbst: Organisation der Info über sich selbst)
- 26Das Sicherinnern/Verzerrungenein konstruktiver und selektiver Prozess, beeinflusst durch Erfahrungen und Ziele/Nivellierung, Akzentuierung, übereinstimmend machen, Falschinformationen, spätere Info
- 27EntkodierspezifitätDer Kontext muss beim Abruf mit dem Kontext beim Enkodieren übereinstimmen, deshalb beim Lernen Kontext variieren und viele Hinweisreize schaffen
- 28chunkingGruppierung von bedeutungstragenden Items in Gruppierungen, es bleibt mehr Kapazität übrig und die Gedächtnisspanne erhöht sich
Información
- Descripción
- El usuario ha eliminado su información de asignaturas Fichas sobre Lernen und Gedächtnis (Grundbegriffe), creado por Usuario eliminado el 07/10/2016.
- Creado por
- Usuario eliminado · oct 2016
- Actualizado
- 8 oct 2016
- Visitas
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- Historial
-
- Creado por Cordelia Graziani · 30 dic 2014
- Copiado por Jazzy Yazz · 7 oct 2016
- Valoración