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OEKO
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Preguntas del test (37)
1Es gibt verschiedene Definitionen von Medien. Wer hat Sie geprägt? (3)
- AKiefer, Morley
- BLasswell, Saxer
- CPürer, Burkhart
- DMoore, Huntley
- ESmith, Gilder
- FFichte, Moore
2Warum macht es Sinn, sich aus aktueller Sicht mit Medien aus ökonomischer Sicht zu beschäftigen? (3)
- AMedien sind überwiegend erwerbswirtschaftlich organisiert
- BMedien haben eine volkswirtschaftliche Bedeutung
- CWandel von Medien (Ökonomisierung, Deregulierung, Kommerzialisierung, Internationalisierung, Globalisierung)
- DMedien sind überwiegend sozialwirtschaftlich organisiert
- EMedien haben eine moralische Bedeutung
- FMedien sind politisch
3Was versteht Gerpott unter Medienwirtschaft? (3)
- AMedienwirtschaft im engeren Sinn: Inhaltepaketierung
- BIm weiteren Sinn: Inhalteerzeugung
- CInhalteerzeugung - Inhaltepaketierung - Inhaltevermarktung
- DInhaltevermarktung - Inhaltepaketierung - Inhalteerzeugung
- EMedienwirtschaft im engeren Sinn: Inhalteerzeugung
- FIm weiteren Sinn: Inhaltevermarktung
4Welche gesellschaftlichen Entwicklungsstränge werden im Topos der Informationsgesellschaft gebündelt? (4)
- ATechnische Innovationen
- B"neue Medien"
- CWirtschaftlicher Strukturwandel
- DGesellschaftlich-sozialer Strukturwandel
- EMoralischer Strukturwandel
- FInformationswandel
5Es gibt insgesamt fünf empirische Gesetze der Informationstechnik. Welche Gesetze wurden zu unterschiedlichen Wachstumspfaden entwickelt? (5)
- AMoore´s Law
- BHuntley´s Law
- CGilder´s Law
- DMatcalfe´s Law
- EArthur´s Law
- FSmith´s Law
6In den 1970ern führte der Technologiesprung zum Umbruch im Mediensektor. Welche Entwicklungen im Mediensektor wären hier zu nennen? (2)
- AKonvergenz der Medien durch technische Innovation
- BVertrieb und die Produktion der Inhalte verschmelzen immer mehr
- CKonsonanz der Medien durch technischen Fortschritt
- DVertrieb und Inhalt werden immer mehr getrennt
- EMedien lassen sich strikt voneinander trennen
- FKonvergenz der Medien durch sozialen Aufstieg
7Welche Prinzipien unterscheidet Manovich in seiner Theorie von neuen Medien? (5)
- ANumerische Repräsentation
- BModularität
- CAutomation
- DVariabilität
- ETranscodierung
- FAudivision
8Wie lässt sich sozialstruktureller Wandel in hochentwickelten Industriegesellschaften soziologisch begründen? (3)
- Aimmer stärkeren Differenzierung dieser Industriegesellschaften
- BInteressen von Minderheiten
- Cwachsendes fundamentaldemokratisches Interesse
- Dwachsende Moralvorstellungen
- EWandel der Gesellschaft
- Fabnehmendes Interesse an politischen Themen
9Welche Autoren arbeiteten aus ökonomischer Perspektive zu Fragen des wirtschaftlichen Strukturwandels? (5)
- ADaniel Bell
- BFritz Machlup
- CMarc Uri Porat
- DSimon Nora
- EAlain Minc
- FAlfred Simmel
10Welcher Konzepte bedient sich die ökonomische Regulationstheorie? (1)
- AKonzepte des Akkumulationsregimes und des Regulationsmodus
- BKonzepte des Akkumulationszyklus und des Regulationstyps
- CKonzepte des Akkumulations- und des Regulationszustandes
- DKonzepte der Deregulierung, Privatisierung und der radikale Öffnung nationaler Märkte
- EKonzepte der Globalisierung, Öffentlichkeit und die radikale Schließung nationaler Märkte
11Kennzeichen des Fordismus vor seiner Krise ?! (5)
- AProduktion in tayloristischer Arbeitsorganisation
- BMassenproduktion standardisierter materieller Produkte unter Einsatz eines produktionsspezifischen Maschinenparks
- CMassenverbrauch auf Konsumseite als Äquivalent nötig
- DMassenverbrauch auf Konsumseite nicht nötig
- EHochwertige Qualitätsproduktion materieller Produkte unter Einsatz individueller Maschinen
- Fhohe Arbeitsteilung und hierarchische Organisation
- GHörfunk und Fernsehen galten als Medien des Fordismus
12Gründe für die Krise des Fordismus in 1970ern? (3)
- AProduktivitätsreserven waren erschöpft
- BRationalisierungsmaßnahmen der Unternehmen wurden durch nationalstaatliche Barrieren behindert
- CRationalisierungsmaßnahmen der Unternehmen wurden innerhalb der Nationalökonomien durch sozialstaatliche Schutzbestimmungen behindert
- DRationalisierungsmaßnahmen der Unternehmen wurden innerhalb der Territorialökonomie durch nationale Schutzbestimmungen behindert
- ERationalisierungsmaßnahmen der Unternehmen wurden durch internationale Barrieren behindert
- Fzu viele Produktivitätsreserven waren vorhanden
13Welche theoretischen Zugänge einer Medienökonomik unterscheiden Meier und Co-Autoren? (7)
- ANeoklassischer Zugang
- Bbetriebswirtschaftlicher Zugang
- CZugang über die Neue Politische Ökonomie und Neue Institutionenökonomik
- Dwirtschaftsethischer Zugang
- Eindustrieökonomischer Zugang
- Fsoziologischer bzw. politökonomischer Zugang
- GKapitalismus-kritischer Zugang
- Hmoralethischer Zugang
- Idemokratischer Zugang
14Laut Smith kann soziale Ordnung nur durch eine staatlich gesetzte und gesicherte Rahmenordnung funktionieren.
- AVerdadero
- BFalso
15Ökonomik ist eine Wissenschaft, die sich womit beschäftigt? (2)
- AWissenschaft, die sich vor allem mit Knappheit beschäftigt
- Bknappen wirtschaftlichen Ressourcen Arbeit, Kapital, Boden, Natur, auch menschliche Zeit
- Cknappen wirtschaftlichen Ressourcen Haushalt, Einkommen, auch menschliche Interaktion
- DWissenschaft, die sich vor allem mit Märkten beschäftigt
16Was kennzeichnet eine Marktwirtschaft? (7)
- ADezentrale Ex-post-Koordination
- BVielzahl von Märkten
- CPrivateigentum bzw. private Verfügungsrechte an den Produktionsmitteln
- Dindividuelle Haftung
- EProduzenten- und Konsumentensouveränität
- FVertragsfreiheit
- GWettbewerbsfreiheit
- Hgesellschaftliche Haftung
- IWettbewerbsbeschränkungen
- Jstaatliche Haftung
17Welche Bausteine hat das Basiskonzept der Ökonomik? (3)
- AMethodologischer Individualismus
- BExistenz von Gesetzmäßigkeiten
- CUmgang mit dem Konstrukt Präferenz
- DUmgang mit dem Konstrukt Privateigentum
- EKonstitutionelle Ökonomik
- FGlobalisierungsstrategien
18Was versteht man unter dem Begriff "Methodologischer Individualismus"? (2)
- ASoziale Sachverhalte und kollektive Phänomene werden prinzipiell mit Theorien über individuelles Verhalten erklärt
- BUnternehmen werden nicht als Handlungsträger aufgefasst
- CUnternehmen werden als Handlungsträger aufgefasst
- DDas Unternehmen ist methodologischer Ausgangspunkt
19Was versteht man unter dem Begriff "Homo Oeconomicus"? (6)
- AAnalytisches Konstrukt
- Bsoziales Verhaltensmodell
- CIndividuen machen kollektive Phänomene aus
- DMenschen handeln aufgrund von Gesetzmäßigkeiten und verfolgen ihr Eigeninteresse
- Emenschliche Handlungen unterliegen Einschränkungen
- FMenschen entscheiden rational bzw. begrenzt rational und nicht zufällig
- GEinschränkungen werden durch Institutionen vermittelt
- HGruppen machen kollektive Phänomene aus
20Durch welche Komponenten wurde das Modell des Homo Oeconomicus für den außer-marktlichen Bereich erweitert? (2)
- AREMM (resourceful evaluativ maximizing man)
- BRREEMM (resourceful, restricted, expecting, evaluating, maximizing man)
- CREEMM (resourceful, expecting, evaluating, maximizing man)
- DRREEM (resourceful, restricted, expecting, evaluating man)
21In welchen Normensystemen divergieren das Wirtschafts- und das Mediensystem? (2)
- AIndividualismus vs. Kollektivismus
- BWohlfahrt vs. Vielfalt
- CWohlfahrt vs. Individualität
- DEthnozentrismus vs. Kollektivismus
22Die Konstitutionelle Ökonomik, auch Verfassungsökonomik genannt, ist an das Modell eines Gesellschaftsvertrags angelehnt und hinterfragt die Wahl der Regeln (Choice of Rules) einer Gesellschaft. Ein derartiger Gesellschaftsvertrag kann nur durch eine freiwillige Zustimmung der Beteiligten und Einstimmigkeit der Vertragspartner funktionieren. Die freie Entscheidung der Individuen ist hier gesichert.
- AVerdadero
- BFalso
23Welche Komponente enthält der Medienbegriff in der Definition von Saxer (1996)? (3)
- ANetzwerk
- Btechnische Infrastruktur
- CÖffentlichkeit
- DSystemtheorie
- EPrivateigentum
- Ffreie Märkte
24Was kennzeichnet Institutionen? Nach welchen Gesichtspunkten lassen sich Institutionen differenzieren? (4)
- AGrundlage von „sozial sanktionierbaren Erwartungen“
- BRegelsysteme (formal, informell)
- Ckorporative Gebilde (organisierte soziale Zusammenschlüsse)
- Dfundamentale/grundlegende Institutionen und abgeleitete/sekundäre Institutionen (korporative Gebilde)
- EGesetze
- Fhomogene Gebilde (organisierte soziale Zusammenschlüsse)
25Was versteht man unter dem Begriff Markt? (4)
- AKoordinationsmechanismus individueller Entscheidungen
- Bökonomischer Ort des Tauschens
- CAngebot und Nachfrage treffen aufeinander
- DOrt an dem sich Preise entwickeln
- Esozialer Ort des Handelns
- FOrt an dem Preise festgesetzt sind
- GKoordinationsmechanismus staatlicher Entscheidungen
26Welche drei Grundlegenden Fragen beantwortet der Markt? (3)
- AWas? (Welche Güter in welchen Mengen?)
- BWie? (Mit welchen Ressourcen und durch wen?)
- CFür wen? (Wie werden Güter und Einkommen verteilt?)
- DWarum ? (Warum werden Güter und Einkommen verteilt?
- EWo? (Mit welchen Ressourcen und durch wen?)
- FWelche? (Welche Güter in welchen Mengen?)
27Funktionen von Märkten nach Heinrich? (6)
- AFaktorallokationsfunktion (Produktionsoptimum)
- BGüterallokationsfunktion (Tauschoptimum)
- CVerteilungsfunktion (der Einkommen gemäß der Marktleistung)
- DInnovationsfunktion
- EAnpassungsfunktion
- FKontrollfunktion
- GFinanzierungsfunktion
- HRechtsfunktion
28Vorteile von Märkten nach Heinrich ? (4)
- ARealisierung von Größenvorteilen der Produktion
- BVorteile der Risikostreuung
- CAnreize zu autonomen Leistungen
- Dautonome Anpassungsfähigkeit
- EVorteile der Risikobetreuung
- Fhomogene Anpassung
29Welche Marktformen gibt es? (4)
- AMonopol
- BOligopol
- CPolypol
- DMonopolistische Konkurrenz
- EOligopolistische Konkurrenz
- FPolypolistische Konkurrenz
30Was für unterschiedliche Formen des Marktversagen nach der ökonomischen Theorie gibt es? (2)
- AVölliges Marktversagen
- BPartielles Marktversagen oder Marktmängel
- CVerstecktes Marktversagen
- DStaatliches Marktversagen
31Welche Gründe gibt es für partielles Marktversagen? (4)
- AExterne Effekte
- BUnteilbarkeiten
- CNichtrationalität
- DInformationsmängel
- ERationalität
- FInformationsüberschuss
32Welche Funktionen hat der Wettbewerb? (5)
- AFreiheitsfunktion
- BEntdeckungs- bzw. Fortschrittsfunktion
- CAnpassungs- bzw. Allokationsfunktion
- DVerteilungsfunktion
- EKontrollfunktion
- FRechtsfunktion
- GSanktionsfunktion
- HSchließung von Märkten
33Welche Formen der Konzentration/Zusammenschlüsse gibt es? (3)
- AHorizontale Konzentration
- BVertikale Konzentration
- CDiagonale Konzentration/Konglomerat
- DHomogene Konzentration
- EHeterogene Konzentration
- FKeine Konzentration
34Welche Wettbewerbskonzepte gibt es? (3)
- ANeoklassisches Wettbewerbsfreiheits-Konzept
- BKonzept des funktionsfähigen Wettbewerbs
- CRessourcentheorie als ergänzender Ansatz
- DKonzept des homogenen Wettbewerbes
- ESystemtheorie als erweiterter Ansatz
35Welche Gründe gibt es aus ökonomischer Sicht für die Entstehung von Unternehmen? (1)
- Ahilft Transaktionskosten einzusparen
- Bhilft Transportkosten einzusparen
- CMarkttransaktionen sind kostenlos
36Welche 3 wichtigen Funktionen hat der Unternehmer im Marktprozess? (3)
- AInnovationsfunktion
- BKoordinationsfunktion
- CArbitrage Funktion
- DInformationsfunktion
- EPreisfunktion
- FNutzfunktion
37Organisationsformen ökonomischer Aktivitäten nach Sydow? (3)
- AMarktliche Koordination (Kaufvertrag, Tauschgeschäft)
- BHierarchische Koordination (Profitcenter Organisation SGE, Funktionalorganisation)
- CInterorganisationales Netzwerk (Langfristige Lieferverträge/Sub-Unternehmerschaft, Lizenz-/ Franchisingverträge, Joint Ventures)
- DStaatliche Koordination (Staatsvertrag, Gesetze)
- ERechtliche Koordination (Profitorganisation RHI, Legislative Organisation)
Información
- Descripción
- Publizistik Test sobre OEKO , creado por stelly Welly el 11/11/2018.
- Autor
- stelly Welly
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
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