Test
HumanGeographie
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Preguntas del test (51)
1Die Bereitschaft von Menschen mobil zu sein nennt man Motilität.
- AVerdadero
- BFalso
2Woraus besteht EGO?
- APerson
- BSubjekt
- CIndividuum
- DObjekt
- ENorm
3Was bedeutet Multilokalität?
- ADer tätige Lebensalltag in seiner Gesamtheit verteilt sich auf verschiedene Orte, die in mehr oder weniger großen Zeiträumen aufgesucht und mit einer mehr oder weniger großen Funktionsteiligkeit genutzt werden.
- BDie Familie ist aufgeteilt und wohnt an mehreren, in angemessener Zeit, nicht häufig aufzusuchenden Orten.
- CMan verfügt über mehr als eine Staatsbürgerschaft.
4Laut Weber wird "Macht" wie folgt definiert : "Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen [blank_start]Beziehung[blank_end] den eigenen Willen auch gegen [blank_start]Widerstreben[blank_end] durchzusetzen..."
- ABeziehung
- BWiderstreben
5Wie nennt man die Träger (Eltern, Lehrer, etc.) von Sozialisationsprozessen?
- ASozialisanten
- BSozialisatoren
- CRebellen
- DFöderative
6Eine Rebellion startet wenn Individuen die Norm und Autorität des Normgebers in frage stellen.
- AVerdadero
- BFalso
7Wie nennt man das Konzept eines Systems das schwerwiegende Störungen absorbieren kann?
- AResillienz
- BAdaption
- COffenes System
8Wie nennt man die Dimensionen der Norm?
- ASachverhaltselement
- BFormelement
- CNormatives Element
- DObjekt Element
- EBestimmungselement
9Merkmale sozialer Gruppen
- AGruppenloyalität
- BAufnahmeriten
- Coftmals hierarchische Binnenstruktur
- Dnie bewusste Abgrenzung gegen andere Gruppen
- Ekeine Gruppensymbole
- FBinnenkontakte werden durch strukturierte Beziehungsmuster geregelt.
10In unserer Definition von Gruppen gibt es:
- AStar
- BOppositionsführer
- CGraue Maus
- DSchwarzes Schaf
- EDie Ratte
- FFreundschaft
- GFeindschaft
- Hunglückliche Liebe
- IAussenstehender
- JLenker
11Unter Institution versteht man eine Sinneinheit von habitualisierten (zur Gewohnheit machen) Handelns und der sozialen Interaktion, deren Sinn und Rechtfertigung der jeweiligen Kultur entstammen und durch die dauerhafte Beachtung die umgebene Gesellschaft sichern.
- AVerdadero
- BFalso
12Unter dem traditionellem Wissenschaftsmodell versteht man dass "die Wissenschaft nur eine Reflexion oder ein Abbild der ontologischen Struktur der Realität" sei.
- AVerdadero
- BFalso
13Unter dem Perspektivenkonzept versteht man nicht dass die Realität durch die jeweilige Betrachtungsperspektive konstituiert wird.
- AVerdadero
- BFalso
14Ontologie ist die lehre von dem Wesen des [blank_start]Seins[blank_end].
- ASeins
15Die Vorindustrielle Gesellschaft zeichnete sich dadurch aus das etwa wie viel % der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig waren?
- A90
- B80
- C75
- D40
- E25
- F30
16Die Familienform hat sich bei dem Übergang von der Vorindustriellen Gesellschaft zur Industriegesellschaft kaum geändert.
- AVerdadero
- BFalso
17Durch den Übergang von der Vorindustrieller Gesellschaft zur Industriegesellschaft ist auch der Aktionsraum deutlich größer geworden.
- AVerdadero
- BFalso
18Unter Sitte versteht man:
- ASoll-Verhalten
- BMuss-Verhalten
- CKann-Verhalten
19Bei der Sozialen Gewohnheit gibt es positive Sanktionen.
- AVerdadero
- BFalso
20Wenn es sowohl positive als auch negative Sanktionen gibt handelt es sich um.
- AEinen Brauch
- BEine Sitte
- CDie Soziale Gewohnheit
- DGibt es nicht.
21Bei dem autoritären Führungsstil erhält man am meisten Loyalität von seinen Untergebenen.
- AVerdadero
- BFalso
22Unter Adaptation versteht man die evolutionäre Anpassung an neue Umweltbedingungen.
- AVerdadero
- BFalso
23Gemeinschaft wird aus folgenden Attributen zusammengesetzt.
- ABegrenzte Hingabe
- BBedingungslose Hingabe
- CIntimkontakte
- DWesenswille
- EPrimäre Kontakte
- FSekundäre Kontakte
- GWächst wie ein Organismus
24Gesellschaft setzt sich aus folgenden Attributen zusammen:
- ASekundäre Kontakte
- BWird Konstruiert
- CPrimäre Kontakte
- DDistanzkontakte
- EKurwille
- FWesenswille
- GBedingungslose Hingabe
- HBegrenzte Hingabe
- IWillensmäßige Integration
25Kultur nach Bourdieu setzt sich zusammen aus:
- AÖkonomischem Kapital
- BSoziales Kapital
- CKulturelles Kapital
- DEthnologisches Kapital
- EIntellektuelles Kapital
26Der Prozess der Sozialisation besteht aus den drei Unterkategorien:
1. [blank_start]Sozabilisierung[blank_end]
2. [blank_start]Enkulturation[blank_end]
3. [blank_start]Sekundäre soziale Fixierung[blank_end]- ASozabilisierung
- BPartizipation
- CEnkulturation
- DPersonalisierung
- ESekundäre soziale Fixierung
- FPrimäre soziale Fixierung
- GNormatives Eingreifen
- HEnkulturation
- ITertiäre soziale Fixierung
- JSekundäre soziale Fixierung
- KPrimäre soziale Fixierung
- LSoziabilisierung
- MTertiäre soziale Fixierung
- NSoziabilisierung
- OEnkultturation
27Unter Enkulturation versteht man: Das bewusste Heranwachsen in die jeweilige eigene Kultur.
- AVerdadero
- BFalso
28Der dritte Schritt der Sozialisation die "sekundäre soziale Fixierung" setzt sich zusammen aus:
- ALebenslanger Prozess der bei jedem Eintritt in ein neues System neu gestartet wird.
- BÜbernahme spezifischer sozialer Rollen.
- CStarke Eigeninitiative, das Individuum will sich selbst in soziale Systeme einbringen.
- DSymbolische Rituale bei Beginn und Beendigung jeder Sozialisationsphase.
- EEmotionale Fixierung.
- FSchaffung einer fundamentalen Ich-Identität
29Vorteile des Perspektivenkonzepts:
- ATraditionelle Widersprüche der Wissenschaft werden aufgelöst.
- BKonflikte zwischen benachbarten Disziplinen werden entschärft.
- CProblemlose Behandlung Hybrider Systeme, keine Vorannahme über die Ontologische Struktur der Realität nötig.
- DProbleme bei Betrachtung von Hybriden Systemen, da keine Vorkenntnis über ihre Strukturen vorhanden ist.
- EEs Reflektiert die Wirklichkeit (Realität) nur als Abbild der Ontologischen Struktur.
30Regeln und Normen Steuern den Umgang der Personen und stellen die Realisierung der Leitidee sicher.
- AVerdadero
- BFalso
31Die Institutionalisierung von Herrschaft wird durch drei Phänomene gekennzeichnet:
- AEntpersonalisierung
- BFormalisierung
- CNormalisierung
- DIntegration
- EExklusion
- FMaterieller Apparat
32Unter "Rolle" versteht man den Dynamischen Aspekt des sozialen Handelns und unter "Position" den Statischen.
- AVerdadero
- BFalso
33Vier Auslöser für den Sozialen Wandel sind [blank_start]Technologische[blank_end] Innovationen, [blank_start]Ökonomische[blank_end] Innovationen, [blank_start]Demographische[blank_end] Entwicklungen und [blank_start]Kulturelle[blank_end] Entwicklungen.
- ATechnologische
- BÖkologische
- CÖkonomische
- DSoziale
- EDemographische
- FKulturelle
- GGeographische
34Systemtheorie:
[blank_start]2. Ordnung:[blank_end] Systeme sich durch eine spezifische Operationsweise selbst konstituieren, indem sie durch das Prinzip
der Selbstreferenz die Grenze zu ihrer Umwelt selbst festlegen ([blank_start]autopoietische Systeme[blank_end]).
[blank_start]1. Ordnung:[blank_end] System ist ein ontologisch neutrales Konzept und die Abgrenzung zur Umwelt legt der externe Beobachter fest ([blank_start]allopoietische Systeme[blank_end]).- A2. Ordnung:
- B1. Ordnung:
- Callopoietische Systeme
- Dautopoietische Systeme
35„Verhalten“ kennzeichnet ein beliebiges inneres oder äußeres Tun, das als gleichsam mechanische Reaktion auf irgendwelche äußeren Anreize geschieht.
- AVerdadero
- BFalso
36Unter einem „sozialen Symbol“ versteht man „...ein sinnhaftes intentionales Zeichen mit Aufforderungscharakter zum Handeln. Es steht für einen (über sich selbst) hinausweisenden Sinnzusammenhang, der durch das Symbol repräsentiert wird“.
- AVerdadero
- BFalso
37Soziale Interaktion:
Der Prozess der Sozialen Interaktion ist an komplementären Erwartungen orientiert.- AVerdadero
- BFalso
38Soziale Interaktion ist durch eine Reziprozität (Gegenseitigkeit) der Perspektiven gekennzeichnet. Dies setzt zwei Verständnisleistungen voraus:
- ASelbstverstehen: Bewusst werden der eigenen Erwartungshaltung.
- BFremdverstehen: Abschätzung des Selbstverstehens von Alter (dem anderen).
- CSituationsverständnis: In der Lage sein zu spüren was in welcher Situation angebracht ist.
- DGefühlsverständnis: Das Wissen wann man eine Person angreift und verletzt.
39Regeln der Kommunikation:
[blank_start]Syntaktische Regeln[blank_end]: fixieren die Beziehungen zwischen den Zeichen.
[blank_start]Semantische Regeln[blank_end]: fixieren die Beziehungen zwischen Zeichen und dem Bezeichnetem
[blank_start]Pragmatische Regeln[blank_end]: fixieren die Beziehungen zwischen Zeichen und Benutzern der Zeichen und drücken den Zweck eines Kommunikationsaktes aus.- ASyntaktische Regeln
- BSemantische Regeln
- CPragmatische Regeln
40Die Dimensionen der Ich-Identität
- AAlter
- BGeschlecht
- CLebensgeschichte
- DKulturkreis
- ESoziale Bezugsgruppe
- FWeltanschauung
- GEthnische Zugehörigkeit
- HGebürtigkeit, Wohnstandort, räumliche Schwerpunkte der sozialen Interaktion und räumlich soziale Milieus
- IPerson
- JIndividuum
41Was versteht man unter Organisation?
Unter Organisationen versteht man allgemein, nicht staatliche [blank_start]Einrichtungen[blank_end] wie etwa Produktions- und [blank_start]Dienstleistungsbetriebe[blank_end].- AEinrichtungen
- BDienstleistungsbetriebe
- CInstitutionen
- DSozialeinrichtungen
42Unter „Organisation“ versteht man umgangssprachlich meist öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser oder Behörden.
- AVerdadero
- BFalso
43Benenne die folgenden Definitionen:
[blank_start]Person[blank_end]: Rollen, Werte, Normen, Erwartungen oder Gewohnheiten der Gesellschaft-„MASKE“
[blank_start]Subjekt[blank_end]: Die Subjektivität durch Sprach-, Handlungs-, und Selbstbestimmungsfähigkeit. Emanzipation von gesellschaftlichen Zwängen. Das Subjekt als Quelle von Kontingenz (Nicht-Notwendigkeit)-Selbstauslöschung =>“SUIZID“
[blank_start]Individuum[blank_end]: Die Individualität als Besonderheit und Einzigartigkeit des Egos, Attribute durch die sich der Einzelne von den anderen unterscheidet- APerson
- BIndividuum
- CAlter
- DEgo
- ESubjekt
- FSubjekt
- GAlter
- HPerson
- IEgo
- JObjekt
- KIndividuum
- LSubjekt
- MAlter
- NPerson
- OObjekt
44Unter sozialer Ungleichheit versteht man:
„...die [blank_start]unterschiedlich[blank_end] verteilte Chance, Macht und Einfluss zu haben, Anerkennung und [blank_start]Privilegien[blank_end] zu genießen, über ein hohes Einkommen und Vermögen zu verfügen usw.“- Aunterschiedlich
- Bgleiche
- CPrivilegien
- DPflichten
45Zu einer niedrigeren Kaste wird man gezählt wenn man seinen sozialen Status verloren hat.
- AVerdadero
- BFalso
46„Stand“ bezeichnet „...eine Gruppierung von Menschen, deren Angehörige hinsichtlich ihres Berufs, ihrer Rechte und Pflichten sowie ihrer gesamten Lebensumstände strengen sozialen Regeln unterworfen sind... Die Zugehörigkeit zu einem Stand bestimmt die Wertschätzung, das Ansehen der Person.“
- AVerdadero
- BFalso
47Ordne der richtigen historischen Abfolge und der Determinante (etwas was den Sachverhalt mitbestimmt) der Ungleichheit nach:
[blank_start]4)[blank_end] -Pluralisierte u. Polarisierte Ungleichheitsstruktur fortgeschrittener Industriegesellschaften
[blank_start]2)[blank_end] -Frühindustrielle Klassengesellschaft ([blank_start]Besitz[blank_end])
[blank_start]1)[blank_end] -Vorindustrielle Ständegesellschaft ([blank_start]Geburt[blank_end])
[blank_start]3)[blank_end] -Industriellgesellschaftliche Schichtgesellschaft ([blank_start]Berufsstellung[blank_end])- A4)
- B2)
- C1)
- D3)
- EBesitz
- FGeburt
- GBerufsstellung
48Definiere:
[blank_start]Autorität 1[blank_end]: [blank_start]Amts- und Befehlsgewalt[blank_end]; ermächtigt einen Akteur in bestimmten Bereichen Macht auszuüben.
[blank_start]Autorität 2[blank_end]: [blank_start]Macht der Persönlichkeit[blank_end], Charisma; jemand „hat“ Autorität, wenn und weil andere sie anerkennen.- AAutorität 1
- BAutorität 2
- CAmts- und Befehlsgewalt
- DMacht der Persönlichkeit
49Figuration:
Beziehungsgeflechte von Menschen in dem die Mitglieder (auch unbewusst) permanent aufeinander bezogen und voneinander abhängig sind.
Überbegriff, der alle sozialen Gebilde umfasst auch jene die nicht den uns bekannten Konzepten entsprechen
Multilokal lebende Scheidungskinder, leben in regelmäßigem Wechsel bei zwei Familien (zwei Primärgruppen). Das sich hieraus ergebende Gesamtgefüge ist die Figuration- AVerdadero
- BFalso
50Alltägliche Lebenswelt:
Die Wirklichkeit, die dem Verstand des gesellschaftlichen Normalverbrauchers zugänglich ist.- AVerdadero
- BFalso
51Erklären sie den Prozess der Soziabilisierung:
Soziabilisierung:
1. Aneignung allgemeiner Kategorien des [blank_start]Weltverständnisses[blank_end] und Weltvertrauens.
2. [blank_start]Emotionale[blank_end] Fundierung.
3. Schaffung von sozialem [blank_start]Optimismus[blank_end], Produktion von allgemeinem Weltvertrauen.
4. [blank_start]Primäre soziale Fixierung[blank_end], erste Positionierung und Rollendisposition.
5. Schaffung einer Fundamentalen [blank_start]Ich-Identität[blank_end]- AWeltverständnisses
- BEmotionale
- COptimismus
- DPrimäre soziale Fixierung
- EIch-Identität
Información
- Descripción
- Test sobre HumanGeographie, creado por Sam Schawert el 30/11/2015.
- Autor
- Sam Schawert
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 201
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