Test
Physiologie Block 05 - Sensomotorik Teil 1
Preguntas del test (20)
1Welche Kombinationen treffen zu?
- AVorderseitenstrang – Tiefensensibilität
- BThermorezeption – Vorderseitenstrang
- CMechanorezeption – Hinterstrang
- DKleinhirnseitenstrang – Schmerzrezeption
- EVorderseitenstrang – epikritische Sensibilität
2Welche Aussagen treffen NICHT zu?
- Adie Tiefensensibilität ist die viszerale Sensibilität
- Bdie Temperaturempfindung gehört zur Oberflächensensibilität
- Cdie Oberflächensensibilität betrifft die Hautsinne
- Ddie somatische Sensibilität liefert Informationen über die inneren Organe
- EInformationen über den Bewegungsapparat liefert die Tiefensensibilität
3Der Hinterstrang
- Aleitet vorwiegend Schmerzempfindungen
- Bverläuft ungekreuzt bis zur Medulla Oblongata
- Cist beim Menschen besonders stark ausgeprägt
- Dweist eine Verbindung zur epikritischen Sensibilität auf
- Eführt Neurone von den Mechanorezeptoren der Gelenke
4Welche Aussagen über die protopathische Sensibilität sind FALSCH?
- Adieser Begriff bezieht sich auf die Vibrationsempfindung
- Bihre Bahnen kreuzen im Rückenmark
- Cihre Bahnen sind entwicklungsgeschichtlich am ältesten
- Dsie bezieht sich auf den Kleinhirnstrang
- Esie ist beim Menschen besonders stark ausgeprägt
5Der Begriff epikritische Sensibilität
- Abezieht sich auf den Hinterstrang
- Bist entwicklungsgeschichtlich am ältesten
- Cbezieht sich auf Afferenzen von der Haut
- Dbefasst sich vorwiegend mit der Thermorezeption
- Ebetrifft die fein-differenzierte Komponente einer Empfindung
6Was stimmt NICHT mit dem Begriff epikritische Sensibilität überein?
- Adas bezieht sich auf die Tiefensensibilität
- Bdieser Begriff hat ausschließlich mit der Schmerzempfindung zu tun
- Ces besteht eine Beziehung zum Vorderseitenstrang
- Ddas betrifft die fein-differenzierte Komponente einer Empfindung
- Edie Bahnen der epikritischen Sensibilität verlaufen ungekreuzt bis zum Großhirn
7Das unspezifische System der Sensibilität
- Aendet im Gyrus postcentralis
- Bspielt beim Schlaf keine Rolle
- Cist durch die Fähigkeit zur Diskrimination charakterisiert
- Dhat einen Zusammenhang mit dem EEG
- Ehat Bedeutung für das Wachheitsniveau
8Das extralemniscale System
- Aweist eine Beziehung zum EEG auf
- Bhat etwas mit dem aktivierenden (aufsteigenden) retikulären System zu tun
- Cwird über spezifische Thalamuskerne geleitet
- Dist zuständig für die Diskrimination der sensorischen Empfindung
- Esteht in Verbindung zum Wachheitsniveau
9Welche Aussagen über das extrapyramidale System sind richtig?
- Aes hat einen überwiegend hemmenden Einfluss
- Bseine Bahnen enden vorwiegend an den ɤ Motoneuronen
- Ces ist zuständig für die schnelle Zielmotorik
- DAusfälle führen zu Muskelschwäche und Unbeholfenheit
- Eder größte Teil verläuft ungekreuzt bis in das Rückenmark
10Das spezifische System der Sensibilität
- Ahat Bedeutung für das EEG
- Bentspricht der protopathischen Sensibilität
- Cist durch die Möglichkeit der Interpretation charakterisiert
- Dentspricht der epikritischen Sensibilität
- Ehat einen Zusammenhang mit dem Gyrus postcentralis
11Das lemniscale System
- Awird auch mit dem unspezifischen System der Sensibilität in Beziehung gebracht
- Bweist eine Beziehung zu spezifischen Kerngebieten im Thalamus auf
- Chat nur für die Schmerzverarbeitung Bedeutung
- Dist dasselbe wie die epikritische Sensibilität
- Ehat eine sachliche Beziehung zur Lokalisation der Sensibilität
12Die Regulation des Wachheitsniveaus
- Aerfolgt über spezifische Thalamuskerne
- Bweist eine Beziehung zum aufsteigenden retikulären System (ARS) auf
- Cerfolgt über die protopathische Sensibilität
- Dwird beeinflusst vom unspezifischen Anteil der Sinneswahrnehmung
- Eerfolgt im Kleinhirn
13Welche Aussagen über die Stützmotorik treffen zu?
- Asie benötigt Informationen aus der Proprioception
- Bsie hängt vorwiegend mit der Pyramidenbahn zusammen
- Csie wird als corticaler Anteil der Bewegungskontrolle bezeichnet
- Dsie wird vorwiegend über den Hirnstamm kontrolliert
- Esie hat Zusammenhang mit dem extrapyramidalen System
14Die Stützmotorik
- Ageht vom Kleinhirn aus
- Bwird als corticaler Anteil an der Bewegungskontrolle bezeichnet
- Cerfolgt die Beteiligung höherer Hirnstrukturen
- Dwird vorwiegend von Hirnstammstrukturen kontrolliert
- Ewird vorwiegend über das extrapyramidale System geleitet
15Die Zielmotorik
- Ageht von den Basalganglien zum Hirnstamm
- Berfordert die Beteiligung höherer ZNS-Strukturen
- Cwird über Alpha-Motoneuronen an die Muskulatur weiter geleitet
- Dwird als subcorticaler Anteil der Bewegungskontrolle bezeichnet
- Ewird über die Pyramidenbahn ausgeführt
16Welche Aussagen über die Zielmotorik treffen zu?
- Asie wird auch als corticaler Anteil der Bewegungskontrolle bezeichnet
- Bsie ist vorwiegend in der Medulla oblongata lokalisiert
- Cihre Ausführung erfolgt in erster Linie über das extrapyramidale System
- Dsie erfordert die Beteiligung höherer ZNS-Strukturen
- Esie wird vorwiegend über Hirnstammstrukturen kontrolliert
17Der primär motorische Cortex
- Aist Ausgangspunkt für Pyramidenbahn
- Bsteuert die Feinmotorik
- Cbindet die Sensorik in die Willkürmotorik ein
- Dliefert Programme für langsame Bewegungen
- Eerhält Informationen direkt vom Gleichgewichtsorgan
18Das Kleinhirn
- Aoptimiert und korrigiert die Stützmotorik
- Bsorgt für einen glatten Bewegungsablauf
- Ckoordiniert die Stütz- und Zielmotorik
- Dliefert Programme für "rampenförmige" Bewegungen
- Esorgt für die Kurskorrektur der langsamen Zielmotorik
19Welche motorischen Funktionen beziehen sich auf das Kleinhirn?
- AVerknüpfung zwischen Sensibilität und Motorik
- BKurskorrektur der langsamen Zielmotorik
- COptimierung der Stützmotorik
- DMithilfe bei der Aufrechterhaltung des Muskeltonus
- EBeginn der Pyramidenbahn
20Woher kommen Afferenzen zum Kleinhirn?
- Avom Großhirn
- Bvon der Körperoberfläche
- Cvon den alpha-Motoneuronen
- Dvom Gleichgewichtsorgan
- Evon den Gamma-Motoneuronen
Información
- Descripción
- Test sobre Physiologie Block 05 - Sensomotorik Teil 1, creado por Denise Unfried el 03/10/2018.
- Autor
- Denise Unfried
- Idioma
- Deutsch
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- Valoración
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