Test
Block 04 - Muskelphysiologie
Preguntas del test (19)
1Welche Kombinationen treffen zu?
- AHerzmuskulatur – Querstreifung
- Bsyncytiale Verbindungen – Herzmuskulatur
- Cglatte Muskulatur – tetanische Kontraktion
- Dglatte Muskulatur – Willkürkontrolle
- ESkelettmuskulatur – Schrittmacher
2Welche Kombinationen sind FALSCH?
- Asyncytiale Verbindungen – Herzmuskulatur
- BHerzmuskel – motorische Endplatte
- Cglatte Muskulatur – hoher Energieaufwand
- DSkelettmuskulatur – nicht tetanisierbar
- Eglatte Muskulatur – vegetative Innervation
3Welche Kombinationen treffen NICHT zu?
- Anervale Kontraktionsauslösung – Skelettmuskel
- BWillkürkontrolle – Herzmuskel
- Ctetanische Kontraktion – Herzmuskulatur
- Dglatter Muskel – syncytiale Verbindungen
- ESkelettmuskel – keine Querstreifung
4Welche Aussagen treffen zu?
- AMyosin ist ein Sarkomer
- BMyofibrillen sind Proteinketten
- CActin ist ein Myofilament
- DTropomyosin wird zu den kontraktilen Proteinen gezählt
- ETroponin ist ein Myofilament
5Welche Aussagen treffen NICHT zu?
- ATitinfilamente sind kontraktile Proteine
- BMyofibrillen enthalten Sarkomere
- CMyofibrillen enthalten Myofilamente
- DSarkomere bestehen nur aus Titinfilamenten
- ESarkomere sind durch Z-Scheiben verbunden
6Welche Kombinationen treffen zu?
- AKreatinphosphat + ADP – anaerob, alaktizid
- BGlukose + Sauerstoff + ADP – aerob, alaktizid
- CGlukose + ADP – anaerob, laktizid
- DKreatinphosphat + ADP – aerob, laktizid
- EFett + Sauerstoff + ADP – anaerob, alaktizid
7Eine anaerobe alaktazide Energiebereitstellung
- Aist eine Energiebereitstellung durch Abbau von Glucose ohne Sauerstoff
- Berfolgt am Ende jeder körperlichen Tätigkeit
- Cdabei spielt Kreatinphosphat eine Rolle
- Dist eine Energiebereitstellung mit Bildung von Milchsäure
- Eerfolgt zu Beginn jeder Muskelkontraktion
8Welche Aussagen im Zusammenhang mit der Energiebereitstellung im Muskel treffen zu?
- AFette können besonders rasch oxidiert werden
- Bdie Oxidation von Glukose geht mit Bildung von Milch einher
- CGlukose kann aerob und anaerob Energie bilden
- Dzu Beginn jeder Muskelkontraktion entsteht Milchsäure
- Ebeim Zerfall von Kreatinphosphat entsteht Glukose
9Welche Aussagen im Zusammenhang mit der tetanischen Kontraktion treffen NICHT zu?
- Afür tetanische Kontraktionen wird eine niedrigere Frequenz von Aktionspotentialen benötigt
- Btetanische Kontraktionen gibt es nur in der Skelettmuskulatur
- Cdadurch kann die Dauer der Kontraktion verändert werden
- Ddadurch kann die Stärke der Kontraktion verändert werden
- Etetanische Kontraktionen haben als Voraussetzung, dass die Einzelzuckung kürzer ist als das
Aktionspotential
10Bei welchen Vorgängen oder Strukturen in der Muskelfaser spielt Calcium eine Rolle?
- Abei der elektromechanischen Koppelung
- Bbei der Bindung an Tropomyosin
- Cbei der Bindung an Actin
- Dbei der Erregungsleitung im T-System
- Ebei der Freisetzung von Acetylcholin in der motorischen Endplatte
11Das L-System
- Aist ein Calciumspeicher
- Bbildet Aktionspotentiale
- Centhält Troponin
- Dbildet EPSPs
- Eliegt in unmittelbarer Nähe zum T-System
12In der motorischen Endplatte
- Aentstehen Muskelfaseraktionspotenziale
- Bliegt das T-System
- Centstehen EPSPs und IPSPs
- Dliegt das L-System
- Eerfolgt die Reizung der Muskelfaser
13Welche Aussagen treffen zu?
- Adas T-System in der Muskelfaser ist ein Calciumspeicher
- Ban der motorischen Endplatte entsteht ein IPSP
- CTroponin verbindet sich mit Calcium
- DTropomyosin gehört zu den kontraktilen Proteinen
- Edas L-System setzt Kalium frei
14Für welche Vorgänge im Zusammenhang mit der Muskelfaserzuckung wird Energie
benötigt?- Afür die Freisetzung von Calcium aus dem L-System
- Bfür die Erregungsleitung im T-System
- Cfür die Aufnahme von Calcium in das L-System nach Beendigung der Muskelzuckung
- Dfür das Anheften von Myosin an Action
- Efür das Abknicken des Myosinkopfes
15Das Endplattenpotential an der neuro-muskulären Endplatte
- Aentspricht einem EPSP
- Bist ein Aktionspotential
- Cfindet im L-System statt
- Dist die Voraussetzung zur Bildung eines Aktionspotentials
- Eentsteht im T-System
16Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Regulation der Kontraktionsstärke des
Skelettmuskels?- Adie Dehnung des Muskels vor der Kontraktion
- Bdas Vorhandensein von Tropomyosin
- Cdie Rekrutierung motorischer Einheiten
- Ddie Superposition von Einzelzuckungen
- Edie Verbindung zwischen Troponin und Tropomyosin
17Wodurch unterscheiden sich motorische Einheiten?
- Adurch ihr Ermüdungsverhalten
- Bdurch ihre Muskelfaserzahl
- Cdurch ihre Tetanisierbarkeit
- Ddurch ihre kontraktilen Eigenschaften
- Edurch ihren Muskeltonus
18Welche Aussagen treffen zu?
- Adie Energiebereitstellung bei Langzeitausdauer erfolgt vorwiegend aerob
- BGlukoseabbau mit Bildung von Milchsäure erfolgt aerob
- Cbei Fettoxidation wird Milchsäure gebildet
- Dbei jeder Art des Glukoseabbaus wird Milchsäure gebildet
- Eeine anaerobe laktazide Energiebildung kann zu Beginn und am Ende einer körperlichen Belastung auftreten
19Welche Kombinationen treffen zu?
- ARigidität – Widerstand des Muskels gegen Formveränderung
- Bisotonische Kontraktion – basaler Kontraktionszustand bei intakter Innervation
- Cisometrische Kontraktion – Spannungszunahme ohne Längenveränderung
- Dauxotone Kontraktion – Ruhezustand innerer Spannung
- EKontraktur – reversible Verkürzung der Muskulatur durch fortgeleitete länger dauernde Depolarisation
Información
- Descripción
- Test sobre Block 04 - Muskelphysiologie, creado por Daniela Zöchbauer el 09/10/2018.
- Autor
- Daniela Zöchbauer
- Idioma
- Deutsch
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