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JWK
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Preguntas del test (50)
1 Welche Aussagen zum derivativen Firmenwert sind nach den Vorschriften des UGB richtig?
- ADer deriv. Firmenwert fällt unter das Aktivierungsverbot des §197 Abs 2 UGB
- BDer deriv. Firmenwert ist zu aktivieren und ist zwingend über 15 Jahre abzuschreiben.
- CWürde auf den deriv. Firmenwert eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen, dann ist eine ZUschreibung vorzunehmen, wenn die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung in späteren Jahren wieder weggefallen sind.
- DFür den deriv. Firmenwert gibt es eine Aktivierungspflicht. Er ist auf die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abzuschreiben
2In der Forst und Frist & Co KG befindet sich sowohl ein Forstbetrieb als auch ein Steurerberatungsbetrieb. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
- ADie FF ist auf jeden Fall zur Rechnungslegung verpflichtet.
- BRLP besteht nur für den Forstbetrieb, weil freiberufliche Tätigkeiten ausgenommen sind.
- CDie FF ist nicht rlp weil sowohl LUF als auch Freiberuf. ausgenommen sind
- DDIE FF ist nur dann Alp wenn der Jahresumsatz den Betrag von 700000€ überschreitet
3Die Steuerberatung GMBH hat einen Kunden X der sich in Zahlungsschwierigkeiten befindet und von dem auch nicht auszuschließen ist, dass er in Konkurs geht. Die GmbH hat an diesen Kunden erhebliche Forderungen. Der Grundsatz der Vorsicht erfordert folgendes:
- ABildung einer Rücklage
- BBildung einer Rückstellung für drohende Verluste
- CAußerplanmäßige Abschreibung der Forderungen
- DKeine bilanziere Maßnahme weil der Verlust noch nicht realisiert ist
4Welche der folgenden Aussagen zum Umlaufvermögen sind richtig?
- ADie Bewertung des UV erfolgt nach dem gemilderten Niederstwertprinzip.
- BDie Bewertung des UV erfolgt nach dem strengen Niederstwertprinzip. (R)
- CDas UV unterliegt einer planmäßigen Abschreibung
- DAuf das UV ist nur eine außerplanmäßige Abschreibung möglich. (R)
5Ein performance bond im Kreditgeschäft
- Aist eine Anleihe (bond) deren Performance ( Zinsen) vom zugrunde liegenden Kreditgeschäft abhängig gemacht wird
- Bist eine Bankgarantie
- Cwird an der Wiener Börse gehandelt
- Dist kein gewinnabhängiges, verbrieftes Darlehen
6Welche Aussagen zum WACC sind korrekt?
- ADer risikolose Basiszinssatz für die Ermittlung des WACC wird anhand der Entwicklung langfristiger Zinsen im Bereich der festverzinslichen Sparbücher geschätzt.
- BDer Beta Faktor ist Ausdruck für das unsystematische Risiko des Unternehmens.
- CDer Beta - Faktor berücksichtigt das Geschöftsrisiko, aber auch das Kapitalstrukturisiko.
- DDer WACC bei objektivierte und subjektivierten UBerwertungen darf nur durch einen vom Gericht bestellten, neutralen Gutachter ermittelt werden.
7Typische Merkmale von Mezzaninkapital sind bspw:
- Agewinnabhängige Gegenleistung
- Bmündelsichere Sicherheiten
- Cnachrangig
- Dnicht kurzfristig
8Welche Aussage im Bereich der Finanzierung ist falsch
- ALIBOR ist ein referenzzinssatz im Interbankengeschäft
- BLIBOR kann nicht unter das Niveau des eURIBOR sinken
- CLIBOR kann nicht über das Niveau des eURIBOR steigen
- DDer LIBOR wird von den wichtigsten internationalen, in London tätigen Banken festgelegt.
9Bei der indirekten Ermittlung des Cashflow ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens
- Awird der JÜ um Abschreibungen erhöht
- Bwird der JÜ um unbare Aufwendungen vermindert und um unbare Erträge erhöht
- Cwird der JÜ um die Erhöhung der Rückstellungen erhöht
- Dwerden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen vom JÜ abgezogen
10Folgende (aufwandsgleiche) Kosten müssen in die Herstellungskosten gemäß §203 UGB eingerechnet werden:
- AMaterialgemeinkosten, die Teil der Nutzkosten sind
- BAufwendungen für freiwillige Sozialleistungen
- CKosten des Vertriebs
- DKosten der allgemeinen Verwaltung
11Folgende Aussagen im Rahmen einer Bilanzanalyse auf Basis einer Strukturbilanz sind korrekt
- AFinanzierungsleasingverbindlichkeiten werden in der Strukturbilanz im Fremdkapital ausgewiesen
- BDie ARA für eine bereits im Dezember vorausbezahlte JÄnnermiete des Folgejahres wird in der Strukturbilanz dem Umlaufvermögen zugerechnet
- CDurch FInanzeirungsleasing finanzierte Anlagegüter sind in der Strukturbilanz im Anlagevermögen auszuweisen
- DOhne Berücksichtigung der FLVB in der Strukturbilanz würde sich für die Bilanzanalyse eine zu niedrige Eigenkapitalquote ergeben
12Welche Aussagen zu Kennzahlen sind Richtig:
- ADAs EBIT ist ein Unternehmensergebnis vor Abzug von Zinsen und nach Abzug von Steuern
- BEBITDA = EBIT plus Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill)
- CEBITDA = Umsatzerlöse minus Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl Firmenwert/Goodwill)
- DDas EBITDA ist bei Vorhandensein von Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl Firmenwert/Goodwill) kleiner als das EBIT
13Mezzaninkapital Merkmale:
- Agewinnabhängige Gegenleistung
- BSicherheiten
- Cnachrangig
- Dkruzfristig
14Ein performance bond im Kreditgeschäft
- Aist eine Anleihe (bond) deren Performance (Zinsen) vom zugrundeliegenden Kreditgeschäft abhängig gemacht wird
- Bist eine Bankgarantie
- Ckann an der Wiener Börse gehandelt werden
- Dist kein gewinnabhängiges, verbrieftes Darlehen
15Welche Aussagen zum Bereich der Bilanzanalyse sind richtig?
- ANach der Goldenen Bilanzregel soll die Höhe des Eigenkapitals mindestens die Höhe des Anlagevermögens erreichen
- BDie EKQuote ist das Verhältnis von EK zur Summe aus EK und FK laut Strukturbilanz
- CDie FKQuote entspricht auch dem Verhältnis von FK zur Summe aller Aktiva laut der zugrunde gelegenen Strukturbilanz
- DDie FKQuote entspricht auch dem Verhältnis von FK zur Bilanzsumme der Strukturbilanz
16Bei der indirekten Ermittlung des Cashflows ausgehend vom JÜ eines Unternehmens
- Awird der JÜ um Abschreibungen vermindert
- Bwird der JÜ um unbare Aufwendungen vermindert und um unbare Erträge erhöht
- Cwird der JÜ um die Verminderung der Rückstellungen reduziert
- Dwerden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen zum JÜ hinzugerechnet
17Eine Unternehmensbewertung nach der DCF - Bruttomethode
- Abasiert hinsichtlich des Diskontierungsziunssatzes auf dem Weighted Accumulated Core of Capital
- Bberücksichtigt im Beta Faktor das sogenannte unsystematische Risiko
- Cberücksichtigt bei der Ermittlung des WACC die steuerliche Abzugsfähigkeit des Zinsaufwandes durch Erhöhung der Fremdkapitalkosten
- Dbasiert hinsichtlich der zugrundeliegenden Plandaten auf dem geplanten Free Cash Flow
18Ein negativer Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung
- Abedeutet, dass unabhängig von der Höhe der Fixkosten ein Verlust entsteht
- Bbedeutet das die variablen Kosten größer als die Umsatzerlöse sind
- Cbedeutet dass die Summe aus variablen und fixen Kosten die Höhe der Umsatzerlöse unterschreitet
- Dbedeutet, dass die Umsatzerlöse größer als die fixen Kosten sind
19Zero bonds
- Agehören zur Gruppe der zinslosen Sparbücher
- Bsind Schuldverschreibungen
- Chaben von vornherein festgelegt einen niedrigeren Ausgabekurs und einen höheren Tilgungskurs
- Dhaben von vornherein festgelegt eine höhere laufende Verzinsung und einen höheren Ausgabekurs
20Welche Aussagen zu Private Equity sind korrekt?
- AIPO ist die Abkürzung für Inner Public Offer
- BLBO ist die Abkürzung für Last Buy Out
- CTrade Sale und Secondary purchase sind mögliche Exit Strategien nach einem Buy Out
- DMBO ist die Abkürzung für Memorandum Buy Out
21Eine Unternehmensbewertung nach der DCF-Bruttomethode
- Abasiert hinsichtlich des Diskontierungszinssatzes auf dem Weighted Average Cost of Capital
- Bberücksichtigt im Beta-Faktor das sogenannte unsystematische Risiko
- Cberücksichtigt bei der Ermittlung des WACC die steuerliche Abzugsfähigkeit
des Zinsaufwandes durch entsprechende Erhöhung der Fremdkapitalkosten - Dbasiert hinsichtlich der zugrundeliegenden Plandaten auf dem sogenannten
Force Cash Flow
22Die URG-Kennzahlen Eigenmittelquote und fiktive Schuldentilgungsdauer
- Asind niemals im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers anzugeben
- Bsind nicht aus der nach bilanzanalytischen Gesichtspunkten erstellten Strukturbilanz abzuleiten
- Csind im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers nur im Fall einer Eigenmittelquote über 8 % und (kumulativ) einer fiktiven Schuldtilgungsdauer von über 15 Jahren zwingend anzugeben
- Dwerden auf Basis der Posten der Bilanz und GuV des Jahresabschlusses nach UGB ermittelt
23Welche Aussage(n) zum Controlling ist (sind) falsch?
- AController koordinieren und vermitteln zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen und der Unternehmensleitung und treffen keine unternehmerischen Entscheidungen anstelle der Unternehmensleitung
- BController treffen nicht anstelle der Unternehmensleitung die Unternehmensentscheidungen im Finanzbereich
- CEs ist zwischen internem Controlling und externem Controlling (im Wege der gesetzlichen Abschlussprüfung; sogenanntes Audit) zu unterscheiden
- DController treffen bei Abwesenheit der Geschäftsführung anstelle der Unternehmensleitung keine Unternehmensentscheidungen, auch wenn sie das Finanz- und Rechnungswesen betreffen
24Ein performance bond im Kreditgeschäft
- Aist eine Anleihe (bond), deren Performance (Zinsen) vom zugrundeliegenden Kreditgeschäft abhängig gemacht wird
- Bist eine Bankgarantie
- Cwird an der Wiener Börse gehandelt
- Dist ein gewinnabhängiges, verbrieftes Darlehen
25Folgende Aussage(n) im Rahmen einer Bilanzanalyse auf Basis einer Strukturbilanz ist (sind) korrekt:
- AFinanzierungsleasingverbindlichkeiten werden in der Strukturbilanz im Fremdkapital ausgewiesen
- BDie PRA (Passive Rechnungsabgrenzung) für eine bereits im Dezember erhaltene Jännermiete des Folgejahres wird in der Strukturbilanz dem Fremdkapital zugerechnet
- CDurch Finanzierungsleasing finanzierte Anlagegüter sind in der Strukturbilanz im Anlagevermögen auszuweisen
- DOhne Berücksichtigung der Finanzierungsleasingverbindlichkeiten in der Strukturbilanz würde sich für die Bilanzanalyse eine zu niedrige Eigenkapitalquote ergeben
26Welche Aussage(n) im Rahmen von Planung und Controlling ist (sind) richtig?
- ABei der Abweichungsanalyse im Bereich der controlling function werden für die Bestimmung der Beschäftigungsabweichung die Leerkosten ermittelt
- BBeyond Budgeting benutzt als Instrument beispielsweise Ranglisten (rankings)
- CBei der Abweichungsanalyse im Bereich der controlling function werden für die Bestimmung der Verbrauchsabweichung die Nutzkosten im Verhältnis zu den Leerkosten ermittelt
- DDas Konzept des Beyond Budgeting entspricht nicht dem klassischen Soll-Ist- Vergleich
27
Ein negativer Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung- Abedeutet, dass auch bei Fixkosten von Null zwingend ein Verlust entsteht
- Bbedeutet, dass die variablen Kosten größer als die Umsatzerlöse sind
- Cbedeutet, dass die Summe aus variablen und fixen Kosten die Höhe der
Umsatzerlöse unterschreitet - Dbedeutet, dass die Umsatzerlöse kleiner als die variablen Kosten sind
28Folgende (aufwandsgleiche) Kosten dürfen, müssen aber nicht in die Herstellungskosten gemäß § 203 Abs 3 UGB idF RÄG 2014 eingerechnet werden:
- AMaterialgemeinkosten, soweit sie Nutzkosten sind
- BAufwendungen für freiwillige Sozialleistungen
- CKosten des Vertriebs
- DKosten der allgemeinen Verwaltung
29Welche Aussage(n) zu Kennzahlen ist (sind) richtig? (Annahme: es gibt keine Zuschreibungen im Jahresabschluss)
- ADas EBIT ist ein Unternehmensergebnis vor Abzug von Zinsen und nach Abzug von Steuern
- BEBITDA = EBIT plus Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill)
- CEBITDA = Umsatzerlöse plus Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill)
- DDas EBIT ist bei Vorhandensein von Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill) kleiner als das EBITDA
30Bei der indirekten Ermittlung des Cashflows ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens
- Awird der Jahresüberschuss um Zuschreibungen erhöht
- Bwird der Jahresüberschuss um unbare Aufwendungen erhöht und um unbare Erträge vermindert
- Cwird der Jahresüberschuss um die Verminderungen der Rückstellungen reduziert
- Dwerden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen vom Jahresüberschuss subtrahiert
31
Welche Aussage(n) zur Jahresabschlussanalyse bzw Kostenrechnung ist (sind) richtig?- ADeckungsbeitrag = Erlöse (Umsätze) minus Vollkosten
- BDer Rohgewinn entspricht in der Kostenrechnung den Umsatzerlösen
- CDie prozentuelle Handelsspanne ergibt sich aus der Division des Rohgewinns
durch die Umsatzerlöse - DBeieinemAufschlagvon100%aufdenEinkaufspreiseinerHandelswareistdie
Handelsspanne 50%
32Welche Aussagen zur DCF-Bruttomethode hinsichtlich des im WACC berücksichtigten Beta-Faktors (ceteris paribus, dh bei Gleichbleiben aller übrigen Bedingungen) sind korrekt?
- AJe niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjekts ist, desto höher ist der Unternehmenswert
- BDer Beta-Faktor berücksichtigt nicht das sogenannte unsystematische Risiko
- CJe höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjekts ist, desto niedriger ist der
Unternehmenswert - DDer Beta-Faktor berücksichtigt nicht das Geschäftsrisiko des Bewertungsobjekts
33
Welche Aussage(n) zu den Grenzkosten in der Kostenrechnung ist (sind) falsch:- AGrenzkosten sind typischerweise variable Kosten
- BGrenzkosten entsprechen genau jenen Erlösen, die durch den Verkauf einer zusätzlich produzierten Einheit entstehen
- CGrenzkosten minus Nutzkosten = fixe Kosten
- DGrenzkosten sind Teil der beschäftigungsunabhängigen Kosten
34Bei der indirekten Ermittlung des Cashflows ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens
- Awird der Jahresüberschuss um Zuschreibungen erhöht
- Bwird der Jahresüberschuss um unbare Aufwendungen erhöht und um unbare Erträge vermindert
- Cwird der Jahresüberschuss um die Verminderung der Rückstellungen reduziert
- Dwerden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen vom Jahresüberschuss
subtrahiert
35Eine Unternehmensbewertung nach der DCF-Bruttomethode
- Abasiert hinsichtlich des Diskontierungszinssatzes auf dem Weighted Average Cost of Capital
- Bberücksichtigt im Beta-Faktor das sogenannte unsystematische Risiko
- Cberücksichtigt bei der Ermittlung des WACC die steuerliche Abzugsfähigkeit
des Zinsaufwandes durch entsprechende Erhöhung der Fremdkapitalkosten - Dbasiert hinsichtlich der zugrundeliegenden Plandaten auf dem sogenannten
Force Cash Flow
36Die URG-Kennzahlen Eigenmittelquote und fiktive Schuldentilgungsdauer
- Asind niemals im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers anzugeben
- Bsind nicht aus der nach bilanzanalytischen Gesichtspunkten erstellen Strukturbilanz abzuleiten
- Csind im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers nur im Fall einer Eigenmittelquote über 8% und (kumulativ) einer fiktiven Schuldentilgungsdauer von über 15 Jahren zwingend anzugeben
- Dwerden auf Basis der Posten der Bilanz und GuV des Jahresabschlusses nach UGB ermittelt
37Welche Aussagen zur DCF-Bruttomethode hinsichtlich des im WACC berücksichtigten Beta-Faktors (ceteris paribus, dh bei Gleichbleiben aller übrigen Bedingungen) sind korrekt?
- AJe niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto höher ist der Unternehmenswert
- BDer Beta-Faktor berücksichtigt nicht das sogenannte unsystematische Risiko
- CJe höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist der
Unternehmenswert - DDer Beta-Faktor berücksichtigt nicht das Geschäftsrisiko des Bewertungsobjektes
38Ein positiver Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung
- Abedeutet, dass unabhängig von der Höhe der Fixkosten ein Gewinn entsteht
- Bbedeutet, dass die variablen Kosten kleiner als die Umsatzerlöse sind
- Cbedeutet, dass die Summe aus variablen und fixen Kosten die Höhe der
Umsatzerlöse unterschreitet - Dbedeutet, dass die Umsatzerlöse größer als die fixen Kosten sind
39Folgende (aufwandsgleiche) Kosten dürfen nicht in die Herstellungskosten gemäß § 203 Abs 3 UGB idF RÄG 2014 eingerechnet werden:
- AMaterialgemeinkosten, die Teil der Nutzkosten sind
- BAufwendungen für freiwillige Sozialleistungen
- CKosten des Vertriebes
- DKosten der allgemeinen Verwaltung
40Typische Merkmale von Mezzaninkapital sind beispielsweise:
- Agewinnunabhängige Gegenleistung
- Bohne Sicherheiten
- Cnachrangig
- Dnicht kurzfristig
41zero bonds
- Agehören nicht zur Gruppe der zinslosen Sparbücher
- Bsind Schuldverschreibungen
- Chaben von vorneherein festgelegt einen niedrigeren Tilgungskurs und einen
höheren Ausgabekurs - Dhaben von vorneherein festgelegt eine höhere Verzinsung und einen
niedrigeren Ausgabekurs
42Die Ermittlung eines objektivierten Unternehmenswertes
- Aberücksichtigt nicht die konkreten Synergieeffekte auf Seiten des beauftragenden Unternehmenserwerbers
- BkannnichtdurcheinenBewertungsgutachterinseinerFunktionalsBeraterdes Käufers unter Berücksichtigung individueller Synergieeffekte auf Seiten des Käufers erfolgen
- Cmuss nicht zum selben Bewertungsergebnis wie die Ermittlung des subjektiven Unternehmenswertes führen
- Dkann durch einen neutralen, gerichtlich bestellten Gutachter erfolgen
43
Eine Unternehmensbewertung nach der DCF-Bruttomethode- Abasiert hinsichtlich des Diskontierungszinssatzes auf dem Weighted Average Cost of Capital
- Bberücksichtigt im Beta-Faktor das sogenannte systematische Risiko
- Cberücksichtigt bei der Ermittlung des WACC die steuerliche Abzugsfähigkeit
des Zinsaufwandes durch Reduktion der Fremdkapitalkosten - DbasierthinsichtlichderzugrundeliegendenPlandatenaufdemgeplantenFree
Cash Flow, der vor Abzug von Zinsen berechnet wird
44LIBOR
- Aist nicht die Abkürzung für London Interbank Order Rate
- Bist die Abkürzung für London International Bank Offered Rate
- Cist die Abkürzung für Long International Order Rate
- Dist definiert als Zinssatz für jene Termingelder, die zwischen Banken in London
und ihren Privatkunden gehandelt werden
45Folgende Aussagen im Rahmen einer Bilanzanalyse auf Basis einer Strukturbilanz sind korrekt:
- AFinanzierungsleasingverbindlichkeiten werden in der Strukturbilanz im Fremdkapital ausgewiesen
- Bdie ARA (Aktive Rechnungsabgrenzung) für eine bereits im Dezember vorausbezahlte Jännermiete des Folgejahres wird in der Strukturbilanz dem Umlaufvermögen zugerechnet
- CDurch Finanzierungsleasing finanzierte Anlagegüter sind in der Strukturbilanz im Fremdkapital auszuweisen
- DOhne Berücksichtigung der Finanzierungsleasingverbindlichkeiten in der Strukturbilanz würde sich für die Bilanzanalyse eine zu hohe Eigenkapitalquote ergeben
46Revision
- Abedeutet eine auf die Zukunft gerichtete Kontrolle der geplanten Unternehmensentwicklung durch Controller
- Bkann in externes und internes Controlling unterteilt werden
- Cist in Form der internen Revision bei „Banken“ und „Versicherungen“ gesetzlich vorgeschrieben
- Dim Fall der „gesetzlichen Abschlussprüfung“ (Audit) eine interne Revision
47Im Rahmen und zur Erfüllung der reporting function könnte das Controlling in folgenden Bereichen bzw mit folgenden Hilfsmitteln arbeiten:
- AGesetzliche Abschlussprüfung (Audit)
- BKennzahlensysteme
- CChallenged Shore Cut
- DManagement-Desinformations-Systeme
48Bei der indirekten Ermittlung des Cashflows ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens
- Awird der Jahresüberschuss um Abschreibungen vermindert
- Bwird der Jahresüberschuss um unbare Aufwendungen vermindert und um
unbare Erträge erhöht - Cwird der Jahresüberschuss um die Erhöhung von Rückstellungen erhöht
- Dwerden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen zum Jahresüberschuss hinzugerechnet
49Welche Aussage(n) zur Jahresabschlussanalyse bzw Kostenrechnung ist (sind) richtig?
- ADeckungsbeitrag = Erlöse (Umsätze) minus variable und fixe Kosten
- BDer Rohgewinn entspricht in der Kostenrechnung dem Deckungsbeitrag
- CDie prozentuelle Handelsspanne ergibt sich aus der Division des Rohgewinns
durch die Umsatzerlöse - DBei einem Aufschlag von 50% auf den Einkaufspreis einer Handelsware ist die Handelsspanne 100%
50
Welche Aussagen zur DCF-Bruttomethode hinsichtlich des im WACC berücksichtigten Beta-Faktors (ceteris paribus, dh bei Gleichbleiben aller übrigen Bedingungen) sind korrekt?- AJe niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto höher ist der Unternehmenswert
- BJe niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist der WACC
- CJe höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist der Unternehmenswert
- DDer Beta-Faktor berücksichtigt das Geschäftsrisiko und das Kapitalstrukturrisiko des Bewertungsobjekts
Información
- Descripción
- Test sobre JWK, creado por Isabel B el 01/03/2020.
- Autor
- Isabel B
- Idioma
- Deutsch
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