Test
Wirtschafts- und Sozialkunde gewerbliche und technische Berufe
Preguntas del test (39)
1Nach Artikel 12 des Grundgesetzes haben alle Deutschen das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Was wird durch dieses Grundrecht garantiert?
- ADie Aussage des Staats, niemals einen Arbeitszwang auszuüben
- BEin Rechtsanspruch auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz
- CEin Rechtsanspruch auf finanzielle Unterstützung, wenn Wohnsitz und Arbeitsplatz mehr als 50 km voneinander entfernt sind
- DDas Recht, aus beruflichen Gründen den Dienst bei der Bundeswehr zu verweigern
- EDas Recht der freien Berufswahl sowie der freien Wahl des Arbeitsplatzes und der Ausbildungsstätte
2In welcher Zeile der Tabelle ist sowohl die Aussage zum Facharbeiter als auch die zum ungelernten Arbeiter richtig?
- AFacharbeiter: Die auszuführende Tätigkeiten sind anspruchslos
Ungelernter Arbeiter: Die übertragenen Arbeiten sind anspruchsvoll - BFacharbeiter: Die Aufstiegsmöglichkeiten sind besser
Ungelernter Arbeiter: Das Arbeitsplatzrisiko ist größer - CFacharbeiter: ein Berufswechsel kommt selten vor
Ungelernter Arbeiter: Ein Betriebswechsel ist fast nicht möglich - DFacharbeiter: Die berufliche Mobilität ist gering
Ungelernter Arbeiter: Das Einkommen ist meist höher als das eines Facharbeiters - EFacharbeiter: Der Kündigungsschutz ist besser als beim ungelernten Arbeiter
Ungelernter Arbeiter: Die Gefahr der Arbeitslosigkeit ist geringer als beim Facharbeiter
- AFacharbeiter: Die auszuführende Tätigkeiten sind anspruchslos
3In welchen Zeilen der Tabelle ist sowohl die Aussage zum Facharbeiter als auch die zum ungelernten Arbeiter richtig?
- AFacharbeiter: Die auszuführenden Tätigkeiten sind anspruchslos
Ungelernter Arbeiter: Die übertragenen Arbeiten sind anspruchsvoll - BFacharbeiter: Die Aufstiegsmöglichkeiten sind besser
Ungelernter Arbeiter: Das Arbeitsplatzrisiko ist groß - CFacharbeiter: Ein Berufswechsel kommt selten vor
Ungelernter Arbeiter: Ein Betriebswechsel ist fast nicht möglich - DFacharbeiter: Das Arbeitsplatzrisiko ist größer
Ungelernter Arbeiter: Das Einkommen ist meist geringer als das eines Facharbeiters - EFacharbeiter: Der Kündigungsschutz ist besser als beim ungelernten Arbeiter
Ungelernter Arbeiter: Die Gefahr der Arbeitslosigkeit ist geringer als beim Facharbeiter
- AFacharbeiter: Die auszuführenden Tätigkeiten sind anspruchslos
4Welche Aufgaben hat die Berufsschule im "Dualen System der Berufsausbildung"?
- AVermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse entsprechend dem Ausbildungsberufsbild
- BVermittlung der fachpraktischen Kenntnisse und Vorbereitung auf die Fachschulreife
- CVermittlung einer breiten praktischen und theoretischen Grundausbildung und Durchführung der Zwischenprüfung
- DVermittlung der fachtheoretischen Kenntnisse und Erweiterung der allgemeinen Bildung
- EVermittlung einer beruflichen Grundbildung im Berufsfeld und Durchführung der Abschlussprüfung
5Welches Gesetz ist die wichtigste rechtliche Grundlage für die Berufsausbildung im "Dualen System"?
- ABetriebsverfassungsgesetz
- BBundesbildungsförderungsgesetz
- CJugendarbeitsschutzgesetz
- DJugendschutzgesetz
- EBerufsbildungsgesetz
6In welchem der genannten Fälle gilt das Berufsbildungsgesetz?
- AAusbildung zum Chemielaboranten
- BAusbildung zum Flugzeugführer
- CAusbildung zum Berufsschullehrer
- DAusbildung zum Chemieingenieur
- EAusbildung zum Techniker
7In welchem der genannten Fälle gilt das Berufsbildungsgesetz nicht?
- AFrau Braun wird bei einem Arzt zur Arzthelferin ausgebildet
- BHerr Huber nimmt an der Industriemeisterprüfung der IHK München teil
- CHerr Müller wird zum Werkzeugmechaniker umgeschult
- DFrau Schulz wird in einer Berufsschule zur elektrotechnischen Assistentin ausgebildet
- EFrau Fischer wird bei der Deutschen Bahn AG als Technische Zeichnerin ausgebildet
8In welcher Auswahlantwort sind nur Bereiche genannt, für die das Berufsbidlungsgesetz gilt?
- AAllgemeine Schulbildung, Berufsausbildung, Hochschulausbildung
- BBerufsausbildung, Fortbildung, Umschulung
- CBerufsausbildung, Fach- und Hochschulausbildung
- DAllgemeine Schulbildung, Berufsausbildung und Weiterbildung
- EAllgemeine Schulbildung, Berufsausbildung, Fach- und Hochschulausbildung, Weiterbildung
9In welchem Fall gilt das das Berufsbildungsgesetz?
- AAusbildung zum Chemielaboranten
- BAusbildung zum Flugzeugführer
- CAusbildung zum Berufsschullehrer
- DAusbildung zur medizinisch-technischen Assistentin
- EAusbildung zum Techniker
10In welchem der genannten Fälle gilt das Berufsbildungsgesetz?
- AFrau Meißner belegt an der Volkshochschule einen Lehrgang in Rhetorik
- BFrau Hader studiert nach dem Abitur Wirtschaftswissenschaften
- CFrau Fischer wird in einer Berufsfachschule zur elektrotechnischen Assistentin ausgebildet
- DHerr Meier wird zum Polizisten ausgebildet
- EHerr Müller wird zum Werkzeugmechaniker umgeschult
11Welche Aussage über den Berufsausbildungsvertrag ist richtig?
- AEr muss schriftlich abgeschlossen werden
- BEr muss vom Ausbildenden, vom Auszubildenden und vom Betriebsratsvorsitzenden unterschrieben werden
- CEr muss von der Agentur für Arbeit genehmigt werden
- DEr muss spätestens mit der Anmeldung zur Zwischenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer eingereicht werden
- EEr muss innerhalb des ersten Ausbildungsjahres dem Auszubildenden ausgehändigt werden
12Ein Firmeninhaber vereinbart im Mai mit einem Jugendlichen und dessen Eltern, den Jugendlichen ab 1. September zum Drucker auszubilden. Was muss der Firmeninhaber danach tun?
- AEr muss ab 1.Juni Ausbildungsvergütung bezahlen
- BEr muss den Jugendlichen ab sofort bei der Berufsschule anmelden
- CEr muss den Ausbildungsvertrag zur Genehmigung der Agentur für Arbeit einreichend
- DEr muss dem Jugendlichen eine Lohnsteuerkarte ausstellen
- EEr muss unverzüglich den wesentlichen Inhalt des Berufsausbildungsvertrags schriftlich niederlegen
13Wann muss der Berufsausbildungsvertrag spätestens schriftlich niedergelegt werden?
- AVor Beginn der Berufsausbildung
- BInnerhalb des ersten Ausbildungsjahres
- CVor Ablauf der Probezeit
- DUnmittelbar nach Ablauf der Probezeit
- ENach erfolgreich abgelegter Zwischenprüfung
14Was muss in einem Berufsausbildungsvertrag unter anderem angegeben werden?
- ADauer der Probezeit
- BDauer der wöchentlichen Unterrichtszeit in der Berufsschule
- CBeginn und Ende der täglichen Arbeitszeit
- DBestimmungen über die Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung
- EVereinbarungen über Vertragsstrafen
15Ein Firmeninhaber (Ausbilder) schließt mit einem Jugendlichen einen Berufsausbildungsvertrag ab. Wer muss diesen Vertrag unterschreiben?
- ANur der Ausbildende und der Auszubildende
- BDer Ausbildende, der Auszubildende und dessen gesetzlicher Vertreter
- CNur der Ausbildende und der gesetzliche Vertreter des Auszubildenden
- DDer Ausbildende, der Auszubildende und der Direktor der Berufsschule
- EDer Ausbildende, der Auszubildende und der Vertreter der Kammer
16Ein Berufsausbildungsvertrag enthält unter anderem die folgenden fünf Angaben. Welche Angabe ist nach dem Berufsausbildungsgesetz unzulässig?
- ADas Berufsausbildungsverhältnis beginnt am 15. August.
- BDie regelmäßige tägliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden
- CDie Probezeit beträgt 3 Monate
- DDer Auszubildende verpflichtet sich, an der dreiwöchigen überbetrieblichen Ausbildung im Lichtbogenschweißen bei der Industrie- und Handelskammer teilzunehmen
- EDer Auszubildende verpflichtet sich, nach bestandener Abschlussprüfung noch zwei Jahre im Ausbildungsbetrieb als Facharbeiter zu arbeiten.
17Welche Behauptung über die Ausbildungsvergütung ist falsch?
- ASie muss halbjährlich erhöht werden
- BSie muss spätestens am letzten Arbeitstag des Monats gezahlt werden
- CSie muss mit fortschreitender Berufsausbildung mindestens jährlich, erhöht werden
- DSie ist dem Auszubildenden auszuzahlen bzw. auf sein Konto zu überweisen
- ESie ist auch zu zahlen, wenn der Auszubildende an Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte teilnimmt.
18Welche Aussage über die Ausbildungsvergütung ist richtig?
- ASie ist abhängig von der Leistung des Auszubildenden
- BSie ist am ersten Arbeitstag des Monats im Voraus zu zahlen
- CSie muss nach der Probezeit erhöht werden
- DSie ist für alle Ausbildungsberufe gleich hoch
- ESie muss mit fortschreitender Berufsausbildung erhöht werden.
19Wie lang muss bei einem Berufsausbildungsverhältnis die Probezeit mindestens und wie lang darf sie höchstens sein?
- AMindestens eine Woche und höchstens sechs Monate
- BMindestens zwei Wochen und höchstes sechs Monate
- CMindestens einen Monat und höchstens vier Monate
- DMindestens einen Monat und höchstens sechs Monate
- EMindestens sechs Wochen und höchstens drei Monate
20Mit welcher Kündigungsfrist kann der Ausbildungsvertrag während der Probezeit gelöst werden?
- AZwei Wochen
- BSechs Wochen
- CZwei Monate
- DDrei Monate
- ESofort, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist
21Wie muss ein Berufsausbildungsverhältnis nach Ablauf der Probezeit gekündigt werden?
- ASchriftlich ohne Angabe der Kündigungsgründe
- BSchriftlich mit Angabe der Kündigungsgründe
- CSchriftlich mit Genehmigung der Industrie- und Handelskammer
- DMündlich ohne Angabe der Kündigungsgründe
- EMündlich mit Angabe der Kündigungsgründe
22Einem Auszubildenden ist nichts über den weiteren Fortgang seiner Beschäftigung nach Beendigung der Berufsausbildung mitgeteilt worden. Am letzten Ausbildungstag wird im gesagt, dass am nächsten Tage seine Tätigkeit in der Firma beendet ist, ist das nach dem Berufsbildungsgesetz zulässig?
- AJa, allerdings muss der Arbeitgeber dem Auszubildenden eine Abfindung zahlen
- BJa, da in diesem Fall keine gesetzliche Verpflichtung zur Weiterbildung besteht
- CNein, da nach dem Berufsbildungsgesetz der Ausbildende den jungen Facharbeiter noch ein Jahr beschäftigen muss
- DNein, denn der Ausbildende hätte das mindestens sechs Monate vorher mitteilen müssen
- ENein, der Arbeitgeber muss schriftlich kündigen
23Ein Auszubildender möchte nach Bestehen der Abschlussprüfung den Betrieb wechseln, Welche Aussage über den Betriebswechsel ist richtig?
- ADer Auszubildende muss spätestens drei Monate vor Ende des Berufsausbildungsverhältnisses unter Angabe von Gründen schriftlich kündigen
- BDer Auszubildende muss spätestens drei Monate vor Ende des Berufsausbildungsverhältnisses schriftlich kündigen, wobei er keine Gründe nenne muss
- CDer Auszubildende muss spätestens einen Monat vor Ende des Berufsausbildungsverhätlnisses mündlich kündigen
- DDer Auszubildende muss den Ausbildenden unverzüglich nach Abschluss des Arbeitsvertrages unterrichten
- EDer Auszubildende kann den Ausbildenenden rechtzeitig über den Betriebswechsel unterrichten. Eine Kündigung ist nicht erforderlich, da das Berufsausbildungsverhältnis mit dem Bestehen der Abschlussprüfung automatisch beendet wird.
24Nach dem Berufsbildungsgesetz ist dem Auszubildenden nach Beendigung der Ausbildung ein Zeugnis auszustellen. Welche Angabe ist nur auf Verlangen des Auszubildenden in das Zeugnis aufzunehmen?
- AVerhalten des Auszubildenden
- BDauer der Ausbildung
- CArt der Ausbildung
- DZiel der Ausbildung
- EErworbene Fähigkeiten
25Nach dem Berufsbildungsgesetz kann die Ausbildungszeit auf Antrag bei der zuständigen Stelle verlängert werden. Wer muss diesen Antrag stellen?
- ADer Ausbilder
- BDie Berufsschule
- CDer Auszubildende
- DDer Ausbildende
- EDer Ausbildende im Einvernehmen mit der Berufsschule
26Ein Auszubildender arbeitet im Rahmen seiner Ausbildung in einer Produktionsabteilung. Der Facharbeiter dem er zugeteilt ist, muss wegen Auftragsmangel kurzarbeiten. Kann der Ausbildende diese Kurzarbeit auch für den Auszubildenden anordnen?
- AJa, sofern der Auszubildende mit der Kurzarbeit einverstanden ist
- BNein, der Ausbildende muss Maßnahmen ergreifen, um die Ausbildungszeit voll auszunutzen
- CJa, sofern die Industrie- und Handelskammer die Kurzarbeit des Auszubildenden genehmigt.
- DJa, sofern die Agentur für Arbeit die Kurzarbeit genehmigt
- EJa, sofern der Ausbildende die Ausbildungsvergütung geschmältert weiterzahlt
27Nachdem Berufsausbildungsgesetz muss der Ausbildende dem Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel zur Verfügung stellen, die zum Ablegen von Zwischen- und Abschlussprüfung erforderlich sind. Was gehört unter anderem dazu?
- AFahrtkosten zur Prüfungswerkstatt
- BÜbernachtungskosten im Zusammenhang mit der Abschlussprüfung
- CWerkzeuge und Werkstoffe
- DFachbücher, soweit sie im Berufsschulunterricht verwendet werden
- EAllgemeine Beurfskleidung
28Welche Aussage über die Pflichten des Auszubildenden ist richtig?
Im Rahmen der Berufsausbildung muss der Auszubildende ...- A... allen Weisungen der Erwachsenen folgen
- B... bei Terminarbeiten Überstunden machen
- C... wenn es erforderlich ist, Wechselschicht arbeiten
- D... die erforderlichen Handwerkzeuge selbst kaufen
- E... die übertragenen Arbeiten sorgfältig ausführen
29Welche Stelle ist nach dem Berufsbildungsgesetz für die Feststellung der fachlichen Eignung des Ausbilders zuständig?
- ADie Industrie- und Handelskammer
- BDas Bundeswirtschaftsministerium
- CDie Agentur für Arbeit
- DDas Kultusministerium
- EDer Betriebsrat
30Welche der genannten Aufgaben hat die Industrie- und Handelskammer im Rahmen des Berufsbildungsgesetzes wahrzunehmen?
- AErlass von Rahmenplänen
- BÜberwachen des Unterrichts der Berufsschule
- CBeraten der Ausbildenden bei der Durchführung der Berufssaubildung
- DFestlegungen der Höhe und des Urlaubs für Auszubildende und Umschüler
- EÜberwachen der Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften
31Bei welcher Stelle ist der Berufsausbildungsvertag zur Eintragung einzureichen?
- ABei der Berufsschule
- BBei der für die Gewerbeaufsicht zuständigen Stelle
- CBeim zuständigen Prüfungsausschuss
- DBei der Industrie- und Handelskammer
- EBei der Agentur für Arbeit
32Welche Aussage über die Abschlussprüfung entspricht dem Berufsbildungsgesetz?
- AFür die Abnahme der Abschlussprüfung errichtet die Berufsschule Prüfungsausschüsse
- BDas für die praktische Prüfung erforderliche Material muss der Ausbildende dem Auszubildenden kostenlos zur Verfügung stellen
- CÜber die Zulassung zur Abschlussprüfung entscheidet der Berufsbildungsausschuss der Industrie -und Handelskammer
- DZur Abschlussprüfung werden nur die Auszubildenden zugelassen, die die Zwischenprüfung bestanden haben
- EBesteht der Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so muss er die Prüfungsgebühr selbst bezahlen
33Wer stellt das Ergebnis der Abschlussprüfung fest?
- ADer Ausbildungsberater der Industrie- und Handelskammer
- BDer Vorsitzende des Prüfungsausschusses in Absprache mit dem Klassenlehrer der Berufsschule
- CDer Vorsitzende des Prüfungsausschusses
- DDer Prüfungsausschuss
- EDer Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit dem Ausbildungsbetrieb
- ADer Ausbildungsberater der Industrie- und Handelskammer
34Was versteht man unter beruflicher Flexibilität?
- ADie Eigenschaft, durch kollegiales Verhalten zur Verbesserung des Betriebsklimas beitragen zu können
- BDie Möglichkeit, jederzeit Überstunden leisten zu können
- CDie Möglichkeit zum Arbeitsplatz mit dem eigenen Kraftfahrzeug fahren zu können
- DDie Fähigkeit, im Berufsleben sowohl die Interessen der Arbeitgeber wie auch die der Arbeitnehmer vertreten zu können
- EDie Fähigkeit, sich beruflich den wandelnden Anforderungen des Arbeitslebens anpassen zu können
35Wie kann ein Arbeitnehmer seine berufliche Flexibilität am besten sichern und verbessern?
- ADurch Anschaffung eines Kraftfahrzeugs
- BDurch Bildung von Geldvermögen
- CDurch Beitritt zu einer Gewerkschaft
- DDurch ständige Weiterbildung
- EDurch Eintritt in eine politische Partei
36Warum wird die berufliche Flexibilität für alle Arbeitnehmer immer wichtiger?
- AWeil die Unternehmen immer häufiger und immer schneller den Standort ihrer Betriebe verlegen
- BWeil sich die Lebensarbeitszeit dadurch erheblich verkürzen lässt
- CWeil sich die technischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der Arbeitswelt immer schneller ändern
- DWeil durch Einsparung der Deutschen Bahn und der Gemeinden die Arbeitsplätze immer schlechter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind
- EWeil die Arbeitszeit immer kürzer und die Möglichkeit der Freizeitgestaltung immer besser werden
37Herr Müller stellt fest, dass in seinem vor 10 Jahren erlernten Beruf immer weniger Facharbeiter benötigt und immer häufiger Berufskollegen arbeitslos werden. Was sollte er tun?
- ASich umfassend über die Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung und der Umschulung informieren
- BSich rechtzeitig um eine Tätigkeit als ungelernter Arbeiter bemühen und seinen Beruf aufgeben
- CSich so schnell wie möglich in seinem erlernten Beruf selbständig machen
- DAbwarten, weil solche Erscheinungen auch schon in anderen Berufen aufgetreten sind und wieder vergehen
- ESich in einem anderen Bundesland um einen Arbeitsplatz bemühen
38Welcher Fall gehört in den Bereich der beruflichen Fortbildung?
- AFrau Werner besucht nach dem Realschulabschluss die Berufsfachschule für elektrotechnische Assistentinnen
- BHerr Franz nimmt als Auszubildender in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte an einem Lehrgang in der Kunststoffbearbeitung teil
- CFrau Wagner besucht bei der Volkshochschule einen Nähkurs
- DHerr Müller studiert nach dem Abitur an der Fachhochschule Maschinenbau
- EFrau Schulz nimmt an der Ausbildung als Kommunikationselektronikerin an einem Fernlehrgang technisches Englisch teil
39Welche Aussage zur beruflichen Fortbildung ist falsch?
- ASie schützt den Arbeitnehmer vor dem Verlust seines Arbeitsplatzes
- BSie kann die wirtschaftliche Lage der Arbeitnehmer verbessern
- CSie hat zum Ziel, die bereits erworbenen beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten, zu verbessern und zu erweitern
- DSie baut auf einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einer ausreichenden Berufspraxis auf
- ESie kann die berufliche Flexibilität der Arbeitnehmer erhöhen
Información
- Descripción
- Test sobre Wirtschafts- und Sozialkunde gewerbliche und technische Berufe, creado por susanne. el 11/06/2015.
- Autor
- susanne.
- Idioma
- Deutsch
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- Historial
- Creado el 11 jun 2015 · actualizado el 17 ene 2017
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