Test
51 Prüfungsfragen Physiogeographie
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Preguntas del test (51)
1Wobei handelt es sich um einen Speicherpool?
- AFluss
- BGletscher
- CBodenwasser
- DGrundwasser
- ETalhang
2Warum sind Aussagen zur Massenbilanz des Grönlandeises schwierig?
- AWeil es zu wenig Messstellen gibt, an denen der jährliche Schneezuwachs und der jährliche Abschmelzverlust erhoben wird
- BWeil die Eismassen des Grönlandeises mit großer Zeitverzögerung auf Klimaveränderungen reagieren.
- CWeil wir zu wenig Daten über den Eisverlust durch Kalben haben.
- DWeil wir die Kritsiche Schwelle für das Abschmelzen der Eismassen nicht kennen.
- EWeil die Umsatzdauer des Eises so hoch ist.
3Welche Landschaftelemente Europas gehen auf die Eiszeit zurück?
- AFluvial geschaffene Lössablagerungen.
- BDie breiten Talsohlen der Schottertorrente.
- CGrundmoränenlandschaften.
- DTief erodierte Täler durch Flutwellen aus ausgebrochenen Eisstauseen.
- ENierderterasse und Hochterasse
4Die Unterbindung der saisonalen Wasserschwankung des Nils durch den Bau des Assuan Dammes führte zu...
- AEiner verringerten Ufererosion im unteren Niltal.
- BEiner veränderten Wasserzirkulation im Mittelmeer.
- CEinem abgesunkenen Grundwasserspiegel im unteren Niltal.
- DEiner starken Zuhname der Bilharziose Schnecken.
- EEiner Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit.
5Welche Aussagen zum Phänomen des Thermokarstes treffen zu?
- AVerursacht unruhiges, hügeliges Gelände mit vielen wassergefüllten Senken.
- BSind ein Resultat der Permafrostdegradation.
- CKommen ausschließlich in Kalkgebieten vor.
- DDer Entstehungsmechanismus beruht auf physikalischen Prozessen.
- EDie resultierenden Senken werden als Alase bezeichnet.
6Welche Auswirkungen hätte eine Klimaerwärmung im subpolaren Lebensraum?
- ADie zunehmende Permafrostdegradation würde zu einem erhöhten Oberflächenabfluss führen und dadurch die Bodenerosion befördern.
- BDie Schiffahrt wäre nichtmehr so stark durch driftende Eisberge gefährdet.
- CDie zunehmende Permafrostdegradation würde zu einer Vermehrung der Sumpfgebiete führen und dadurch die Klimaerwärmung noch befördern.
- DDie Inuit würden von den Veränderungen der Artenzusammensetzung und der Wildtierhabitate profitieren.
- EDie Vegetationsgrenzen würden sich polwärts verschieben un eine landwirtschaftliche Nutzung auch in höheren Breiten zulassen.
7Welche spezifischen Geländeformen ordnen Sie der warmgemäßigten Zone des Mittelmeergebietes zu?
- ATorrente.
- BMaccie.
- CFlussterassen.
- DDolinen.
- ESteppe.
8Wleche Prozesse finden unmittelbar am Assuan-Speicherreservoir statt?
- AEin Großteil der Sedimente wird zurückgehalten, der Stausee verschlammt.
- BRiesiges Fischsterben, da Laichplätze im Nildelta nicht mehr erreicht werden.
- CDer Stausee hält nicht nur Wasser, sondern auch Nährstoffe zurück.
- DDas große Gewicht des Speicherwassers führt zu erhöhtem seismischen Stress.
- EErhöhung des regionalen Niederschlags durch größere Wasserfläche (erhöhte Verdunstung)
9Was versteht man unter Äquifinalität?
- AEine Veränderung im System kann unterschiedliche Folgewirkungen auslösen.
- BVerschiedene Prozesse können zu ähnlichem Endergebnis führen.
- CDie Anfangsbedingungen eines Systems bestimmen auch seinen Endzustand.
- DDie finale Reaktion eines Systems ist im Rahmen der Systemtheorie vorhersagbar.
- EAlle Umweltsysteme streben letztlich einen Gleichgewichtszustand an.
10Unter Resilience versteht man...?
- ADie Zeit, die ein Umweltsystem braucht um nach einer Störung in das ursprüngliche Gleichgewicht zurückzukehren.
- BDie Widerstandsfähigkeit eines Umweltsystems durch die ausgleichende Wirkung der Speicherpools.
- CDas Vermögen komplexer Systeme nach einer Störung in ihr ursprüngliches Gleichgewicht zurückzukehren.
- DDie Verweildauer eines Stoffes in einem Speicherpool.
- EDie Fähigkeit von Umweltsystemen, Störungen mithilfe von Selbstregulierungs-Mechanismen abzufangen.
11Was steuert die Zufuhr von Sonnenenergie auf der Erde?
- ADie Vegetation bzw. Landnutzung (Photosynthese).
- BDie Schiefe der Ekliptik (Neigung der Erdachse).
- CCo²-Konzentration in der Atmosphäre.
- DDer Einfallswinkel der Sonnenstrahlen.
- EDie geographische Breite.
12Welche Aussagen zur Eisrinde sind richtig?
- ADie Eisrinde kann bis zu 15m mächtig werden.
- BDie Eisrinde spielt eine Rolle bei den Talbildungsprozessen in der subpolaren Zone.
- CDie Eisrinde spielt eine Rolle bei der Entstehung von Alasen.
- DDie Eisrinde ist die Oberkante des dauernd gefrorenen Untergrundes.
- EDie Eisrinde ist eine eisreiche Lage innerhalb des Permafrostbodens.
13In einem ariden bis semiariden Ort in Tunesien mit durchschnittlich 250-300mm Jahresniederschlag regnet es. Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
- ADie Erosionsrate ist hoch, da es nur eine sehr spärliche Vegetationsbedeckung gibt.
- BDie Erosionsrate ist gering, da der Niederschlag in der Wüste sehr gut in den Untergrund gelangt.
- CDie Erosionsrate ist gering, da das ausgebildete Wüstenpflaster den Boden vor Wind und Regen schützt.
- DDie Erosionsrate ist hoch, da durch den "splash-Effekt" feine Porenöffnungen verschlossen werden und der Niederschlag oberflächlich abfließt.
- EBei Brache ist die Bodenerosion am höchsten.
14Was sind Forschungsziele der modernen Physischen Geographie?
- ADie Erklärung einzelner Sachverhalte aus den verschiedenen Teilsphären der Geosphäre.
- BDie Wechselwirkungen zwischen der abiotischen und der biotischen Umwelt.
- CDie Qualität der Geosphäre.
- DDie Prognose von künftigen Klimaveränderungen.
- EDas räumliche Verbreitungsmuster von Elementen der Naturlandschaft
15Die Errichtung des Assuan-Damms hat u.a dazu geführt, dass es in großen Teilen der landwirtschaftllich nutzbaren Flächen zu Bodenversalzung kam. Welcher dieser Aussagen sind zutreffend?
- ADer Grundwasserspiegel steigt, Kapillarkräfte fördern das Wasser zur Oberfläche und es kommt zu einer ständigen Verdunstung; Salze und Mineralien bleiben zurück.
- BBodenversalzung im Bewässerungsfeldbau ist überwiegend durch falsche Praktiken verursacht.
- CDadurch, dass durch den Damm die Sedimentfracht verringert wird, steigt der Anteil des Salzgehalts im Flusswasser und führt so bei der Bewässerung zu Bodenversalzung.
- DDie Auswirkungen der Bodenversalzung sind reversibel.
- EDurch das Ausbleiben der periodischen Überschwemmungen steht weniger Wasser zur Verdunstung bereit und reduziert somit die lokalen Niederschlagsmengen. Somit können nicht alle MIneralsalze im Boden ausgewaschen werden und es kommt zu einer Salzanreicherung.
16Das warmgemäßigte immerfeuchte Klima...
- ASteht im Sommer unter dem Einfluss des Passats und im Winter unter dem Einfluss der Westwindzirkulation.
- BHat eine regelhafte Verbreitung an der Westseite der Kontinente.
- CWird auch Mittelmeerklima genannt.
- DIst gekennzeichnet durch die Hartlaubvegetation.
- EWird durch seine hohe Schwüle meist als unangenehm empfunden.
17Wie wirkt sich der Strahlungsimport in verschiedenen Breitenzonen aus?
- ADie unterschiedliche Energiezufuhr in verschiedenen Breitengraden hat Auswirkungen auf die Lithosphäre.
- BUnterschiedliche Strahlungsintensitäten tragen mitunter zur Ausbildung verschiedener Böden bei.
- CHöhere Verdunstungsraten in der Pampa im Vergleich zur Taiga, da die Sonnenenergie pro Flächeneinheit konzentrierter einfällt.
- DDie Strahlungsintensität beim Baden am Strand von Mexiko ist höher als jene beim Skifahren am Stubaiergletscher (jeweils bei schönem Wetter)
- EWährend des polaren Sommers (24 Stunden Helligkeit) reflektieren die schnee- und eisbedeckten Flächen sehr viel Sonnenenergie.
18Welche Argumente sprechen dafür, dass die Steppe erst durch menschliche Eingriffe baumfrei wurde?
- ASteppen sind die besten Getreideanbaugebiete der Erde: Die Bäume wurden für den Einsatz großer Landwirtschaftsmaschinen entfernt.
- BGepflanzte Bäume können blühen und fruchten.
- CBäume können sich extremen Dürren genauso gut anpassen wie Gräser
- DIn den wenigen ursprünglichen Steppen-Reservaten, die es noch gibt, sind Bäume zu finden.
- EDie ehemaligen Bäume verschwanden durch Brände, die von den Ureinwohnern gelegt wurden.
19Der Klimawandel führt u.a dazu, dass vormals für Schiffe unpassierbare. zugefrorene Meeresstraßen (z.B Nordwestpassage in der Kanadischen Arktis) kontinuierlich befahrbar sind und sich immer mehr Menschen in Gebieten der hohen Breiten ansiedeln. Welche Baumaßnahmen in Permafrostgebieten (z.B Inuvik) erachten sie als sinnvoll?
- AEinschnitte in den Untergrund sind zu bevorzugen, da die kältere Außenlufttemperatur den Boden zusätzlich abkühlt.
- BStraßen und temporäre Gebäuden sollten auf einer Kiesschicht über der ungestörten Boden- und Vegetationsbedeckung angelegt werden.
- CDie natürliche Bodenbedeckung muss Intakt bleiben, Torf und Mooslagen dürfen nicht entfernt werden.
- DSämtliche wärmeemittierenden Ver- und Entsorgungsleitungen ( Heizung, Wasser, Abwasser) sollten isoliert und so tief wie möglich im Dauerfrostboden verlaufen.
- EAlle dauerhaften Bauten sollten auf Pfählen und Stützen errichtet sein, die zumindest bis zur Untergrenze der Auftauschicht eingesenkt werden müssen.
20Wieso handelt es sich bei der Eis-Albedo-Rückkopplung um eine positive Rückkopplung?
- ASysteme mit positiver Rückkopplung können instabil werden und verhalten sich dabei nicht linear.
- BWeil sich die Effekte der Rückkopplung positiv auf die Klimaerwärmung in der Arktis auswirken.
- CWeil sie dazu beiträgt, den Gleichgewichtszustand zu erhalten.
- DBei der Eis-Albedo-Rückkopplung können fast nur negative Rückkopplungen erwartet werden.
- EWeil die wirkende Ursache weiter verstärkt wird.
21Die Lithosphäre ist...?
- ADie Gesteinsschicht der Erde.
- BDer anorganische Bereich der Geosphäre.
- CEin Teilbereich der Pedosphäre.
- DDie Oberschicht der Erdplatten.
- EDer Untersuchungsgegenstand von Geologie und Geomorphologie.
22Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen zwischen der Arktis und der Antarktis?
- ADer Klimawandel hat in der Arktis größere Folgewirkungen als in der Antarktis.
- BMeereis kommt sowohl in der Arktis, als auch in der Antarktis vor.
- CEisschelfe kommen überwiegend in der Antarktis vor.
- DPermafrostgebiete kommen ausschließlich auf der Nordhemisphäre vor.
- EDie Temperatur um den Nordpol ist ähnlich zu jener am Südpol.
23Beurteilen Sie Alexander von Humboldts "Synthetische Betrachtungsweise" der Physischen Geographie. Welche Aussagen treffen zu?
- ASie konzentriert sich auf die Beziehungen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt.
- BSie konzentriert sich auf die Erweiterung des Kenntnisstandes in den einzelnen Teildisziplinen der Geographie.
- CSie begründete die Fachdisziplin der Physischen Geographie und ist heute mithilfe der Systemtheorie in modifizierter Form machbar.
- DBei angewachsenem Wissensstand wird sie tendenziell deskriptiv und kann Analyse und Prognose nicht mehr leisten.
- ESie erklärt die Energie- und Materialflüsse zwischen den verschiedenen Umweltelementen.
24Wie unterscheiden sich Staubstürme von Sandstürmen?
- AStaubstürme bestehen überwiegend aus der Tonfraktion.
- BEs besteht eine Korngrößenabhängigkeit.
- CStaubstürme verursachen Windabrasion.
- DSandstürme vermögen Partikel bis in die Alpen zu verfrachten.
- ESandpartikel bewegen sich überwiegend saltierend.
25Welche Aussagen zur Entstehung der Flussterrassen sind richtig?
- AHohe Verwitterungsraten im Sommer führen zu sedimentreichem Abfluss.
- BVegetationslose Hänge während der Kaltzeiten werden sehr leicht erodiert und liefern sehr viel Schutt.
- CFlüsse akkumulieren während der Kaltzeiten und erodieren während Warmzeiten.
- DFrostverwitterung trägt wesentlich zur Sedimentbereitstellung bei.
- EFlüsse erodieren während der Kaltzeiten und akkumulieren während Warmzeiten.
26Die fluviale Formung in ariden Gebieten wird sichtbar in...?
- AOasen.
- BBadlands
- CGullys.
- DWadis.
- ESchwemmfächern
27Was ist Schelfeis?
- ADas Eis auf den Kontinentalschelfen.
- BEin Produktionsgebiet von Tafeleisbergen.
- CEine große schwimmende Eisplatte, die aus Gletschereis besteht.
- DEine typische Erscheinung der Arktis.
- EEine Variante des Meereises
28Der Hautptgrund für die Aridität von Wüsten ist der Wassermangel. Welche Lagefaktoren steuern die weltweite Verbreitung von Wüsten?
- AKüstenparallele, kalte Meeresströmungen.
- BNähe zur Innertropischen Konvergenzzone.
- CExtreme Kontinentalität.
- DLage um die Passatzone.
- EEinfluss der Sahelzone.
29Welche Aussagen zu den Vegetationszonen der Erde sind richtig?
- AEin typisches Biom der ozeanischen kühlgemäßigten Zone ist die Pampa.
- BAuf der Südhalbkugel gibt es keine Nadelwaldzone.
- CEin typisches Biom der kontinentalen kühlgemäßigten Zone ist die Prärie.
- DVon Nord nach Süd folgen aufeinander: Tundra-Taiga-Laub- und Mischwälder-Steppe-Halbwüste.
- EDer boreale Nadelwald reicht in Nordamerika weiter nach Süden als in Europa.
30Was kommt in diesem Diagramm zur Wasserführung des Nils zum Ausdruck?

- ADie jährliche Schwankung des Gesamtdurchflusses.
- BDie saisonalen Hochwässer des Nils.
- CDie starke Wasserentnahme für den Bewässerungsfeldbau seit den 1970er Jahren.
- DDie Auswirkungen von zwei El Nino Ereignissen.
- EDie Tendenz zu längerfristigen Perioden mit erhöhter oder verringerter Wasserführung.
31Die Geomorphologie als Wissenschaftsdisziplin...
- AHat sich innerhalb der physischen Geographie entwickelt.
- BWird z.B in Nordamerika sowohl von Geographen als auch Geologen betrieben.
- CWird ausschließlich in der Geographie gelehrt.
- DIst eine Abspaltung aus der zu komplex gewordenen Geologie.
- EIst der jüngste Teilbereich aus der Physischen Geographie.
32Welche der folgenden Aussagen zum hohen Grundwasserspiegel rund um den Assuan Stausee stimmen?
- AEr ist schlecht für die Landwirtschaft, weil er die Bodenversalzung fördert.
- BEr verursacht eine starke Vermehrung der Bilharziose Schnecken.
- CEr entstand durch die starke Versickerung des Stausee-Wassers im porösen Untergrund.
- DEr ist gut für die Landwirtschaft, weil mithilfe von seichten Brunnen Wasser für die Bewässerung gewonnen werden kann.
- EEr ist eine normale Folgewirkung von großen Stauseen und sollte als Grundlage für neue Siedlungen genutzt werden.
33Um welchen Sytemtyp handelt es sich beim Planeten Erde?
- AUm ein geschlossenes System, weil der Materialaustausch mit dem Kosmos verschwindend klein ist.
- BUm ein isoliertes System weil es keine Importe und Exporte gibt.
- CUm ein geschlossenes System, weil nur Energie importiert und exportiert wird.
- DUm ein offenes System, weil es einen Materialaustausch mit dem Kosmos gibt.
- EUm ein offenes System, weil die Erdbahn physikalisch von anderen Planeten beeinflusst wird.
34Welche dieser Begriffe sind Schlüsselkomponenten offener Umweltsysteme?
- AImport/Export
- BSpeicherpools
- CTransferbahnen
- DEnergiehaushalt
- ESystemstruktur
35Der Bau des Assuan-Damms führte zu einer Reihe negativer Auswirkungen. Welche?
- AErosion des Niltals.
- BNährstoffmangel.
- CHäufigere Hochwasserereignisse.
- DAussiedlung von Menschen.
- EArchäologische Schäden
36Klarwasser-Erosion, wie entsteht sie und welche Wirkung hat sie?
- ADurch den Rückhalt der Sedimente im Staudamm hat der Nil mehr Energie und tieft sich ein.
- BDurch das Gewicht des Wassers und der Sedimente senkt sich der Boden des Stausees.
- CSie gefährdet alles Wasserbauten unterhalb des Staudamms.
- DSie gefährdet den Staudamm selbst.
- ESie ergibt sich aus dem Verhältnis von Energie und Transportlast eines Flusses: bei verringerter Transportlast hat der Fluss mehr Energie und fließt schneller.
37Löss ist in Mitteleuropa eine sehr häufige Erscheinung. Wie entsteht er?
- ASind äolisch (durch den Wind) entstandene Sedimentakkumulationen.
- BSind aus Sand zusammengesetzte Ablagerungen.
- CIn der Warmzeit einsetzende Bodenbildung führt zu Lössböden.
- DMaterial stammt aus dem Vorfeld großer Eisgebiete.
- EAn Ort und Stelle nach Rückzug der Gletscher.
38Der größte Erkenntnisgewinn in der systemtheoretischen Betrachtungsweise ist die...?
- AErklärung interner Wechselwirkungen zwischen einzelnen Sphären.
- BQualitative Beschreibung unabhängig agierender Sphären.
- CBeschäftigung mit systeminternen Stoff- und Energieflüssen.
- DDie Analyse von geschlossenen Umweltsystemen.
- EMathematisch, Systematische Betrachtung zum Zwecke der Quantifizierung unterschiedlicher Prozesse.
39Unter "threshold" versteht man in der Sytemtheorie...?
- ADen Punkt, bei dem positive Rückkopplungseffekte aktiv werden.
- BDie Zeitspanne zwischen Eintreten einer Störung und der Reaktion des Systems.
- CDie Eigenschaft, dass verschiedene Prozesse zu einem ähnlichen Endergebnis führen können.
- DDie Fähigkeit eines Systems auf Störungen zu reagieren und diese durch Selbstregulierungsmechanismen abzufangen.
- EJenen Zustand, bei dem ein System instabil wird und kippt.
40Innerhalb der mittleren Breiten trugen glaziale und periglaziale Strukturen und Prozesse wesentlich zum heutigen Formenschatz in Nord- und Zentraleuropa bei. Was ist dabei unter dem Begriff "Esker" zu verstehen?
- AEntstehen durch die Fließbewegung eines Gletschers.
- BHaben ihren Ursprung in Schmelzwasserkanälen unter dem Gletscher.
- CVormals periglaziale Strukturen, deren Eisgehalt ihre längliche Form bewahrt.
- DSind Permafroststrukturen, deren Eisgehalt ihre längliche Form bewahrt.
- ELinienhafte Sedimentakkumulationen (grobe Sande, Kiese und Blöcke)
41Was versteht man unter Landdegradation?
- ADie Abnahme von Ernteerträgen durch Übernutzung und/oder falsche Landwirtschaftspraktiken.
- BDas Gleiche wie unter Desertifikation; Landdegradation ist nur der moderne Begriff für Desertifikation.
- CDen Ersatz der natürlichen Vegetationsdecke durch eine Sekundärvegetation.
- DDie Verwandlung von produktiven in unproduktive Landwirtschaftsgebiete durch den Klimawandel.
- EDie Vegetations- und Bodenverschlechterung durch zu hohe Nutztierbestände.
42Wo tritt der Splash-Effekt auf und welche Wirkung hat er?
- ASplash-Effekt ruft einen starken Oberflächenabfluss hervor.
- BSplash-Effekt fördert die Bodenerosion.
- CDer Splash-Effekt tritt in Gebieten mit stark reduzierter Vegetationsdecke auf.
- DSplash-Effekt führt zu einer Verschlämmung von Bodenporen.
- ESplash-Effekt tritt in vernässten Bewässerungsgebieten auf.
43Wovon spricht man bei der zonalen Abfolge der Permafrosttypen ab einem Flächenanteil des Permafrostes von
- 100%: [blank_start]kontinuierlicher Permafrost[blank_end]
- >50%: [blank_start]diskontinuierlicher Permafrost[blank_end]
- <50%: [blank_start]sporadischer Permafrost[blank_end]- Akontinuierlicher Permafrost
- Bdiskontinuierlicher Permafrost
- Csporadischer Permafrost
44Der nachfolgende Balken steht für die geographische Breite von jeweils 0-90° auf der Nord oder Südhemisphäre.
In der Unterzeile des Balken ist die Abfolge und durchschnittliche Ausdehnung der großen Landschaftsgürtel der Erde markiert. Wie heißen diese im Einzelnen?
Landschaftszone 1: [blank_start]Innertropische Konvergenzzone[blank_end] Landschaftsszone 4: [blank_start]Mittlere Breiten[blank_end]
Landschaftszone 2: [blank_start]Tropen[blank_end] Landschaftszone 5: [blank_start]Subpolare Zone[blank_end]
Landschaftszone 3: [blank_start]Subtropen[blank_end] Landschaftszone 6: [blank_start]Polare Zone[blank_end]
- ASubpolare Zone
- BSubtropen
- CPolare Zone
- DMittlere Breiten
- EInnertropische Konvergenzzone
- FTropen
45Zu welchem Bodentyp gehören die folgenden Bodenschichten?
-Bleichhorizont: [blank_start]Podsol[blank_end]
-Ortsteinhorizont: [blank_start]Podsol[blank_end]
-Humushorizont: [blank_start]Schwarzerde[blank_end]
-Rohhumushorizont: [blank_start]Podsol[blank_end]
-aus Löß bestehender Unterboden: [blank_start]Schwarzerde[blank_end]- APodsol
- BPodsol
- CSchwarzerde
- DPodsol
- ESchwarzerde
46Setzen Sie in das Dreiecksdiagramm die entsprechenden Dünentypen ein!

- ALängsdünen
- BSicheldünen
- CParabeldünen
- Dkeine Dünen
- ETransversale Dünen
47Nennen Sie acht klimageographische Zonen:
1: [blank_start]Gletscherzone[blank_end] 5: [blank_start]Winterkalte Trockenzone[blank_end]
2: [blank_start]Subpolare Zone und Taiga[blank_end] 6: [blank_start]Warme Trockenzone[blank_end]
3: [blank_start]Ektropische Zone[blank_end] 7: [blank_start]Randtropische Zone[blank_end]
4: [blank_start]Subtropische Zone[blank_end] 8: [blank_start]Innertropische Zone[blank_end]- AWinterkalte Trockenzone
- BWarme Trockenzone
- CEktropische Zone
- DRandtropische Zone
- ESubtropische Zone
- FInnertropische Zone
- GGletscherzone
- HSubpolare Zone und Taiga
48Für welche Landschafts-Subzonen könnten die folgenden vier Klimadiagramme nach Walter/Lieth typisch sein? Als zusätzliche Hilfe ist für jede Station die Geographische Breite angeben.

- ASubpolare Zone
- BWarmgemäßigte Zone
- CImmerfeuchte Tropen
- DWechselfeuchte Tropen
49In welcher der folgenden Situationen sehen sie eine negative Rückkoppelung am Werk?
- ASelbstregulierung eines Systems.
- BÜbergang in ein anderes Gleichgewicht.
- CDämpfung einer Störung.
- DAufschaukelung einer Störung.
- EÜberschreitung einer kritischen Schwelle.
50Stoffkreisläufe: Nennen Sie die drei typischen Stoffe in einem Umweltsystem
- ANährstoffe
- BKohlenstoff
- CSedimente
- DWasser
- EZellstoff
51Scharfe, eindeutig festlegbare versus fließende, für die Fragestellung individuell zu definierende Systemgrenzen: nennen Sie jeweils drei Beispiele!
(Hinweis: neben Umweltsystemen können auch Systeme jeglicher Art für Beispiele herangezogen werden)
Scharfe Systemgrenzen: 1. [blank_start]Küstenlinie[blank_end] 2. [blank_start]Wetterfront[blank_end] 3. [blank_start]Politische Grenzen[blank_end]
Fließende Systemgrenzen: 1. [blank_start]Vegetationsveränderung[blank_end] 2. [blank_start]Gebirge[blank_end] 3. [blank_start]Temperaturunterschied[blank_end]- AKüstenlinie
- BWetterfront
- CPolitische Grenzen
- DVegetationsveränderung
- EGebirge
- FTemperaturunterschied
Información
- Descripción
- Bachelor Physiogeographie Test sobre 51 Prüfungsfragen Physiogeographie, creado por Giaco Como el 30/11/2015.
- Autor
- Giaco Como
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
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- Historial
- Creado el 30 nov 2015 · actualizado el 13 ene 2017
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