Test
Die religiöse Pluralität im Islam
Preguntas del test (27)
1Pluralität und Pluralismus sind...
- ASynonyme.
- BGegensätze.
- Czwei verwandte Konzepte.
- Deine Beschreibung der Vielfalt von Merkmalen und ein Leitbild der modernen Gesellschaft.
2Relativisten...
- Abefinden sich in einer Wahrnehmungsstarre.
- Bhaben immer Recht.
- Crelativieren alles.
- Dinteressieren sich nicht für ewige Wahrheiten.
3Der Pluralist...
- Asetzt seine Meinung erbarmungslos durch.
- Bhinterfragt immer wieder seine eigene Tradition.
- Cdefiniert und begründet seinen eigene Position nicht.
- Ddiskutiert nicht.
4Exklusivismus meint...
- Adass alle Religionen Recht haben.
- Bdass einige Religionen Recht haben.
- Cdass es Alternativen zu einer Position gibt.
- Ddie alternativelose Identifikation mit der eigenen religösen Tradition.
5Welche Begriffe können dem Exklusivismus zugeordnet werden?
- AAusschließlichkeitsanspruch
- BAlternativlosigkeit
- Cabsoluter Wahrheitsanspruch
- DDialog
6Beinhaltet der Qur'an exklusivitische Aussagen?
- AJa
- BNein
- Cindirekt
7Der Inklusivismus...
- Ainkludiert nur Muslime.
- Bexkludiert andere Religionen.
- Csieht die eigene Religion als Höchstform der Gotteserkenntnis, spricht jedoch anderen Religionen auch ihre Berechtigung zu.
- Dorientiert sich unter anderem an bestimmten Zielen, wie z.B. Gerechtigkeit für alle Menschen.
8Die Aussage "für euch euer Moralgesetz, und für mich meines!" (Qur'an 109:6)...
- Aist eine inklusivistische Aussage.
- Bist eine exklusivistische Aussage.
- Cist eine unrealistische Aussage.
- Dist eine diktatorische Aussage.
9Das Verhältnis "Inklusivismus : Exklusivismus" ist wie das Verhältnis...
- A"Demokratie : Anarchie"
- B"Demokratie : Demokratie"
- C"Demokratie : Faschismus"
- D"Demokratie : Demographie"
10Der Pluralismus...
- Aversteht sich als der Verzicht auf den Anspruch der absoluten Wahrheit einer bestimmten Religion.
- Bversteht sich als Bestehen auf den Anspruch der absoluten Wahrheit einer bestimmten Religion.
- Cversteht sich als Bekenntnis zur absoluten Wahrheit einer bestimmten Religion.
- Dversteht sich als der Verzicht auf den Anspruch der relativen Wahrheit einer bestimmten Religion.
11Pluralismus...
- Ahat ausschließlich Vorteile.
- Bhat einige Vor und Nachteile.
- Cbirgt die Gefahr, die Heilswege zu Gott unangemessen zu relativieren und alle Wege als gleichermaßen wahr zu verstehen.
- Dbedeutet, dass jede Meinung wahr ist.
12Innerhalb der islamischen Theologie...
- Abesteht 100%ige Einigkeit.
- Bbesteht keine Vielfalt.
- Csind sich alle Denker einig.
- Dhat Pluralität eine bedeutende Rolle.
13Die Meinungsvielfalt historischer islamischer Denker...
- Aerstreckt sich von exklusivistischen Positionen, über inklusivistische Positionen bis hin zu relativierenden Postionen.
- Bist kaum gegeben.
- Cist ein Spiegel der religiösen Pluralität im Islam.
- Dist eine wissenschaftlich unbelegte Illusion.
14Moderne islamische Gelehrte...
- Averweisen auf den Absolutheitsanspruch im Islam.
- Bsind sich einig, dass islamische Länder ohne Pluralitätsfähigkeit auf dem richtigen Weg sind.
- Chaben unterschiedliche Ansichten.
- Dsind mehrheitlich für einen pluralitätsfähigen Islam.
15"Din" beschreibt...
- Aeine explizit muslimische und gottgefällige Lebensweise.
- Balle Religionen, die sich auf Gott berufen und Gutes tun.
- Cein allgemein gültiges Moralgesetz.
- Ddie Dimension des gelebten Kontexts, der gesellschaftlichen Zukunftsfähigkeit, des menschlichen Gottesbezugs und der sozialen und rechtlichen Verhältnisse im Sinne eines friedlichen und glücklichen Lebens.
16"Din" bezieht sich aus islamisch-theologischer Sicht auf...
- APapiergrößen.
- BVerantwortung für andere (religiöse und nicht-religiöse) Menschen.
- Cdie islamische Moral und Ethik.
- Dauf den Taoismus.
17"Islam" bedeutet...
- A"Hingabe an viele Götter".
- B"Hingabe an drei Götter".
- C"Verzicht auf Gott".
- D"Hingabe an den einen und einzigen Gott."
18Im Islam...
- Adarf der Mensch Gott richten.
- Bdarf nur Gott den Menschen richten.
- Cdarf ein gläubiger Moslem einen ungläubigen Menschen nach seinen Maßstäben richten.
- Ddarf ein gläubiger Christ einen Juden oder Moslem nach seinen Maßstäben verurteilen.
19"Fitra"...
- Aist eine natürliche Anlage aller Menschen nach der Wahrheit zu streben und Gott zu erkennen.
- Bist eine natürliche Anlage aller Moslems Gott zu erkennen.
- Cerlaubt den Menschen aufgrund ihrer gleichen persönlichen Würde und Freiheit Einigkeit über Werte und Ziele herzustellen.
- Dist ein islamgerechtes Fitnessstudio für Musliminnen.
20Andersgläubige...
- Awaren zur Zeit Muhammads Teil der Ummah.
- Bgehören bestraft.
- Csollen respektvoll, tolerant und tugendhaft behandelt werden.
- Dmüssen missioniert werden.
21Gottes Pfad...
- Aist ein Pfad, der nur von besonders pflichtbewussten Muslimen gegangen werden darf.
- Bist ein Pfad der Menschlichkeit und des Friedens.
- Cist ein Pfad der Gerechtigkeit und Nächstenliebe.
- Dist ein Pfad der Gewaltlosigkeit.
22"Iman"...
- Aist DAS Gebet eines Imam.
- Bist wienerisch und bedeutet "ich meine".
- Cist ein islamischer Gelehrter.
- Dbedeutet "in Frieden bzw. Sicherheit mit sich selbst zu sein" und dadurch auch Frieden bzw. Sicherheit für andere zu wollen.
23Vielfalt der Religionen und Nationen und gegenseitiges Kennenlernen...
- Asind von Gott nicht gewollt.
- Bsind von Gott gewollt.
- Csind Bestandteile der gottgewollten freien Religionsausübung.
- Dwerden im Qur'an in der Vielfalt des göttlichen Willens wiederspiegelt.
24Die Ringparabel...
- Abestärkt die gottgewollte Existenz einer einzigen monotheistischen Religion.
- Bbestärkt die Koexistenz verschiedener Religionen.
- Cist eine wahre Geschichte über einen wankelmütigen alten Mann.
- Dsteht für Toleranz, Respekt und gegenseitige Achtung der Religionen.
25In Europa...
- Aherrscht Demokratie.
- Bdürfen alle Menschen und Religionen friedlich nebeneinander leben.
- Chaben die Menschen die Aufgabe den Frieden vernünftig zu fördern und zur Bewahrung demokratischer Werte beizutragen.
- Ddarf es keine Vielfalt geben.
26Artikel 15 des österreichischen Staatsgrundgesetzes...
- Abesagt, dass alle gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften das Recht der öffentlichen Religionsausübung haben.
- Bbesagt, dass alle anerkannten Religionsgemeinschaften ihre inneren Angelegenheiten selbständig verwalten dürfen.
- Cuntersagt allen Religionsgemeinschaften die öffentliche Ausübung der Religion.
- Derlaubt allen anerkannten Religionsgemeinschaften Religionsunterricht an öffentlichen Schulen anzubieten.
27Ausgehend von einem pluralistischen Religionsverständnis kann man festhalten: "Gott spricht alle Menschen unterschiedlich an." Warum"?
- AFörderung von Toleranz
- BBejahung dieser Aussage von vielen historischen und modernen Denkern/Gelehrten
- CZwang zum Islam
- DFörderung von Vielfalt der Religionen und Förderung von Frieden
Información
- Descripción
- Zum Thema "religiöse Pluralität im Islam" sind verschiedene Fragen zu beantworten, wobei mehrere Antwortmöglichkeiten gegeben sind. Werden nicht alle richtigen Antworten angekreuzt, gilt die Antwort als falsch.
- Autor
- Maria Jedliczka
- Idioma
- Deutsch
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