Test
INNO Klausur 1
Crea una cuenta gratis para terminar este test
Guarda tu progreso y consulta tu resultado final.
¿Ya tienes cuenta? Inicia sesión
Preguntas del test (110)
1Welche Basisinnovationen dienten als Auslöser langer Konjukturwellen (Kondratieff-Zyklen)?
- ADiesellock/TV/Luft & Raumfahrt
- BSmartphones
- CI-Pad/Galaxy-Tab
- DEisenbahn/Stahlindustrie
- EChemie/Automobil/Elektrizität
- FTelekommunikation/Computertechnik (TCT)
- GInformations-/Kommunikationstechnologie (IKT)
- HSatelliten-/Raketenforschung
2Was sind Schlüsseltechnologien und welche Beispiele können Sie nennen?
- ABeherrschung der Technik von Hochleistungsprozessoren
- BBiotechnologie
- CSmart Factory
- DTechnologien welche die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens maßgebend beeinflussen
- EGentechnologie
- FSolartechnologie
- GTechnologien, die für den aktuellen Wettbewerb die größte Bedeutung besitzen und über die Technologie- und Marktposition entscheiden
- HNanoforschung
3Innovation kann als strategischer Erfolgsfaktor betrachtet werden. Welche vier
Faktoren kennen Sie, die zum strategischen Erfolg beitragen?- AProduktinnovation
- BProzessinnovation
- CProduktdifferenzierung
- DRelativer Patentvorteil
- EGlobalisierung
- FKonkurrenzanalyse
- GBetriebsspionage
- HUnzufriedenes Personal
4Wieso benötigt man Innovationen?
- ASicherung des gegenwärtigen hohen Lebensstandards
- BSchonung der Ressourcen
- CWirtschaftliches Wachstum in Schwellen- und Entwicklungsländern
- DExistenzsicherung
- EPrestige
- FUm alles beim Alten zu belassen
- GWettbewerbsnachteile schaffen
- HKapital riskant einsetzen
5Wobei handelt es sich um Gründe für eine staatliche Forschungs- und Entwicklungspolitik?
- APolitische Entscheidungsträger verfügen zumeist über große Marktkenntnisse und die geeigneten Instrumente um die Bedürfnissituation zu erforschen
- BVorteil durch Handlung nach politischen Erwägungen und nicht nach wirtschaftlichen Effizienzaspekten
- CDamit der gesamtwirtschaftliche Nutzen realisiert werden kann, erfordert die rasche Diffusion neuer Technologien eine staatliche Unterstützung
- DSchaffung einer F+E-Infrastruktur (z.B. öffentliche Großforschungseinrichtungen) als Voraussetzung für eine erfolgreiche Grundlagenforschung
- EFlexibilität in der Finanzierung aufgrund von staatlichem Budget
- FDurch F+E-Spillovers und Vernetzung lassen sich Innovationsrisiken teilen und Kosten reduzieren
- GDurch die nicht ummittelbare Beteiligung am Erfolg oder Misserfolg gesetzter Maßnahmen kann größeres Risiko eingegangen werden
- HStaatliche Innovationspolitik als Basis für die Entwicklung von öffentlichen Gütern zur Umsetzung von staatlichen Zielen
6Was sind Kernbereiche der Schlüsseltechnologien der Higtech-Strategie 2020?
- AMobilität
- BSicherheit
- CFortschritt
- DFinanzwesen
- EKommunikation
- FPlanung
- GKlima und Energie
- HForschung
7Welche 4 grundlegenden Kriterien müssen für eine Innovation gegeben sein
- AZielbezug
- BLanglebigkeit
- CVerwertungsrichtung
- Dschnelle Verfügbarkeit
- ENeuartigkeit
- FKompliziert
- GProzessaspekt
- HStrukturiert
8Um erfolgreiche Innovation zu gewährleisten müssen Aktionen im Zusammenhang mit der Innovation:
- Asystematisch geplant
- Bkonsequent durchgeführt
- Cprozessübergreifend koordiniert
- Dfortlaufend kontrolliert
- Eressourcenschonend ausgeführt
- Feinfach kommuniziert
- Gschnell ausgeführt
- Haufwendig geplant
9Nennen Sie die Aufgabenbereiche des Innovationsmanagements
- AInnovationsziele und -strategien festlegen und verfolgen
- BFinanzen regeln
- CEine innovationsfördernde Organisationsstruktur und –Kultur mit den entsprechenden sozialen Beziehungen schaffen
- DForschungs- und Entwicklungsprogramm aufstellen
- EDurch relevante Ereignisse sollen subjektive und objektive Wahrscheinlichkeiten angegeben werden
- FUnter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollen Entscheidungen zum Aufbau von Innovationspotenzialen und zur Durchführung von Innovationen getroffen werden.
- GTechnologieprogramme erstellen
- HEntsprechende Umwelt- und Systemgrenzen ziehen
10Nennen Sie 4 Unterscheidungsmerkmale zum Einsatzgebiet und zur Lebenszyklusphase
- AInformationstechnologie
- BProzesstechnologie
- CBasistechnologie
- DLebensmitteltechnologie
- EComputertechnologie
- FProdukttechnologie
- GSchrittmachertechnologie
- HKomponententechnologie
11Welche der folgenden Methoden weißt eine sehr hohe Relevanz für die Ideensammlung während der Ideengewinnung auf?
- ABrainstorming
- BSynektik
- CIdeenwettbewerb
- DMorphologie
- EPatent + Schutzrecht
- FKonkurenzanalysen
- GExperten Workshops
- HKunden / Lieferanten
12Nennen sie 4 Aussagen, welche auf die Vor- und Nachteile der Lieferanteneinbindung während der Ideengewinnung zutreffen
- AAuswahl innovativer Lieferanten ist einfach
- BKnow How ist ausschließlich für das Unternehmen verfügbar
- CKeine spezifischen Daten vom Lieferanten verfügbar
- DMitarbeiter reduzierende Maßnahme
- ENetzwerkbildung
- FVertiefung der Zusammenarbeit
- GAusschließlich angebotsseitige (technologische) Orientierung
- HSkepsis bez. Späterer Wertschöpfung
13Nennen sie 4 Schritte bei der Durchführung eines Lead-User Workshops
- AEntwicklung von Kundeberatungskonzepten
- BLessons Learned
- CTerminplanausarbeitung
- DIdentifikation von Lead - properties
- EStart des Lead User Workshops
- FIdentifikation von Trends
- GIdentifikation von Lead-Usern
- HEntwicklung von Produktkonzepten
14Nennen sie die 4 Arten des Bootlegging
- AErzwungenes Bootlegging
- BAdaptives Bootlegging
- CSpeed-Bootlegging
- DAuffälliges Bootlegging
- EEchtes Bootlegging
- FKonspiratives Bootlegging
- GHardcore Bootlegging
- HErlaubtes Bootleging
15Nennen sie die 4 häufigsten Krea-Techniken im Bezug auf Ideengewinnung
- AWalt Disney
- BDe Pointe Abstract
- C6 Hütte Methode
- DBrainstorming
- EBrainwriting
- FMorphologischer Kasten
- GSynektik
16Nennen sie die 4 wesentliche possitive Einflussfaktoren auf die Motivation von Mitarbeitern im Innovationsmanagement
- AArbeiten ohne Hauptverantwortlichen (Freiheitsgefühl vermitteln)
- BArbeiten ohne Mitarbeiter in Ausbildung (Wissensstand noch zu gering)
- CDezentrales Management um Mitarbeitern möglichst freies Arbeiten zu symbolisieren
- DMindestanzahl an ausgefüllten Einreichungen / Jahr festlegen um Ideenanzahl zu erhöhen
- ESchaffen von Anreizen zur Teilnahme am Ideenmanagement
- FÖffnung des Ideentrichters durch Einbindung externer Quellen
- GSchnelle Ideenbearbeitung & Feedback
- HWertschätzung aller Führungspositionen gegenüber Ideenmanagement
17Nennen sie sinnvolle Strukturmerkmale zur Erfassung von Ideen
- ADauer der investierten Zeit zur Ideenfindung/ausarbeitung
- BOrt der Ideenfindung
- CAnzahl der bereits abgegebenen Anträge
- DBeschäftigungsdauer im Unternehmen
- EEinreichende Person & Datum
- FTitel & Thema
- GKategorisierung nach technischer Funktion
- HKategorisierung nach Art und Umfang des Kundennutzens
18Welche der folgenden Methoden weißt eine sehr hohe Relevanz für die Ideengenerierung im Bezug auf Ideengewinnung auf?
- ADokumentenrecherche
- BUnternehmensunterlagen
- CVeröffentlichungen
- DKunden
- ESynektik
- FMorphologischer Kasten
- GBrainwritting
- HLieferanten
19Nennen sie 4 grundlegende Anforderungen an eine Innovationsdatenbank
- AZugang zum Antrag nur für bearbeitenden Mitarbeiter damit keine möglichkeit der Immidation durch andere Mitarbeiter besteht
- BKomplexe Darstellungsmöglichkeiten für die Geschäftsführung
- CZugang zur Gesamtdatenbank ausschließlich für den Geschäftsführer (Sicherheit)
- DMöglichst gut aufbereitete Schnittstelle zum ERP-System
- EÜbersichtliche und einfache Struktur
- FEinfache Einsicht in den momentanen Bearbeitungsstatus
- GAuswertbarkeit nach unterschiedlichen Entscheidungs & Problem relevanten Kriterien
- HControllingfunktion als Entscheidungshilfe
20Nennen sie die 4 Phasen der Synektik
- AAdaptionsphase
- BBeobachtungsphase
- CIdentifikationsphase
- DAbstractionsphase
- EVorbereitungsphase
- FIlluminationsphase
- GInkubationsphase
- HVerifikationsphase
21Als „neu“ oder „neuartig“ gilt eine Problemlösung dann, wenn sie über den bisherigen Erkenntnis- und Erfahrungsstand hinausgeht. Was sind Merkmale von Innovationen und gibt es Zusammenhänge zwischen den einzelnen Innovationsmerkmalen?
- ANeuheitsgrad, Unsicherheit, Zielausrichtung, Qualität
- BKonfliktgehalt, Komplexität, Technologie, Effizienz
- CNein, es gibt keine Zusammenhänge
- DZusammenhänge gibt es nur bei zwei Merkmalen
- EKomplexität, Unsicherheit
- FNeuheitsgrad, Konfliktgehalt
- GEng verknüpft mit Neuheitsgrad einer Innovation ist das Merkmal der Unsicherheit. Auch die Komplexität und der Konfliktgehalt verstärken den Faktor Unsicherheit.
- HAlle vier Merkmale sind nicht unabhängig voneinander, sondern weisen mehrstufige Beziehungen zueinander auf.
22Der Begriff des Konflikts beschreibt das Vorhandensein verschiedener unvereinbarer Zustände von Objekten bzw. Handlungstendenzen bei Personen. Wie entstehen Konflikte und mit welchen bis dahin neuartigen Konfliktkonstellationen muss man sich auseinander setzen?
- AZum Entstehen von Konflikten tragen Unsicherheit und Neuheitsgrad bei.
- BZum Entstehen von Konflikten tragen Neuheitsgrad und Technologie bei.
- CKonflikt zwischen innovativen und einem neuen innovativen Produkt.
- DKonflikt zwischen öffentlichen Meinungen in Bezug auf ethische und moralische Gesichtspunkte wie auch Innovationsrechtslage
- EZum Entstehen von Konflikten im Innovationsprozess tragen die beiden Innovationsmerkmale Unsicherheit und Komplexität bei
- FIntra- bzw. interpersoneller Konflikt wie auch Konflikt zwischen dem Innovationsobjekt und den Unternehmensstandards.
- GKonflikte zwischen einem innovativen und einem bereits vorhandenen Produkt wie auch Konflikt zwischen Innovationsobjekt und Unternehmensphilosophie- bzw. Image.
- HKonflikt zwischen dem Innovationsobjekt und der öffentlichen Meinung in Bezug auf ethische und moralische Gesichtspunkte wie auch Konflikte zwischen dem Innovationsobjekt und der Rechtslage.
23Was versteht man unter dem „Magischen Dreieck“ des Innovationsmanagements und welche Aussagen hinsichtlich diesem Themas sind korrekt
- ADie Kosten werden in diesem Dreieck nicht berücksichtigt
- BAus der Sicht des Anbieters geht es darum, dass der Gewinn maximiert wird und die Qualität außen vor bleibt
- CEs beschreibt, das Ziele nur als Einzelziele betrachtet werden können
- DDas weiterentwickelte „Magische Dreieck“ enthält weitere Zielgrößen, damit Zusammenhänge noch leichter darstellbar sind
- EEs dient zur Darstellung der Innovationsziele und Ihren Beziehungszusammenhang
- FDie Quantitativen Zielgrößen lauten Effizienz, Zeit, Produktivität und Intensität. Diese Größen sind besonders bedeutsam
- GIn der Qualitativen Zielgröße Kompetenz unterscheidet man zwischen manuell –fachlicher, fachlich- methodischer und sozialer Kompetenz
- HEine Perspektive sagt aus, das der Kunde den Wunsch nach gutem Nutzen, minimalen Preis und guter Leistung hat
24Ein Ziel besteht aus unterschiedlichen Dimensionen und hat verschiedene Zielbeziehungen. Welche der folgenden Aussagen sind korrekt
- AUnter Extremierung versteht man z.B. die Rentabilität eines Produktes um einen gewissen Prozentsatz zu steigern
- BTQM ist eine Zieldimension die sich ausschließlich mit den Kosten beschäftigt
- CDas Zielobjekt ist der Zustand den man nach erreichen des Zieles erhält
- Dkonfliktäres Ziel: Die Erfüllung eines Zieles wirkt sich positiv auf ein anderes aus
- EZiele sollen einen zukünftigen Zustand der Realität beschreiben
- FDie Zieleigenschaften geben an welche Kriterien zur Alternativbewertung heranzuziehen sind
- GDie neutralen Ziele beschreiben, dass das erreichen eines Zieles keinen Einfluss auf ein anderes haben
- HMit Hilfe des Zielmaßstabes kann man Ziele messbar machen. Wobei die indirekten Maßstäbe die Kundenzufriedenheit beschreibt
25Welche Punkte beinhalten technische Innovationsziele
- APlanung
- BHerstellungsverfahren
- CProzesskosten
- DDurchlaufzeit
- ELeistung
- FFunktionalität
- GQualität
- HWirkungsgrad
26Welche Punkte beinhaltet die konstruktionsbegleitende Kalkulation
- AErsatz der finalen Kalkulation
- BProzess- u. Produktqualität
- CKonstruktionskalkulation
- DWartungs- u. Serviceaufwand
- EKostenverlauf vom Entwicklungsprozess verfolgen
- FErstellung Kostenorientierung für die Entwicklungsphase
- GSuche nach kostengünstigen Alternativen
- HFestlegung kostenorientierter Abbruchkriterien
27Welche der folgenen Punkte sind Differenzierungskriterien von Innovationen?
- AMarkterfolg
- BProduktpolitik
- CFehlschlagrisiko
- DAdaptionskosten
- EGegenstandsbereich
- FAuslöser
- GVeränderungsumfang
- HNeuheitsgrad
28Welche der folgenden Aussagen über Prozessinnovationen sind korrekt?
- ADeutsche Unternehmen legten schon immer mehr Wert auf Prozessinnovationen als japanische Unternemhen.
- BProzessinnovationen haben keinen Einfluss auf das Produkt selber.
- CIn den "jüngeren" Branchen, wie Elektrotechnik und Maschinenbau, wird mehr Wert auf Prozessinnovationen als auf Produktinnovationen gelegt.
- DEine Prozessinnovation kann auch als Verfahrensinnovation bezeichnet werden.
- EDie Einsparung von Rohstoffen kann ein Ziel einer Prozessinnovation sein.
- FProzessinnovationen werden oft gegenüber von Produktinnovationen vernachlässigt.
- GDie Bedeutung von Prozessinnovationen steht in Abhängigkeit mit dem jeweiligen Reifegrad der Industrie.
- HEs kann sowol materielle Prozesse, als auch informationelle Prozesse betreffen.
29Welche Innovationsarten können nach dem Neuheitsgrad unterschieden werden
- AVeränderungsinnovation
- BPush-Innovation
- CRadikalinnovation
- DProduktinnovation
- EVerbesserunsinnovation
- FBasisinnovation
- GAnpassungsinnovation
- HImitation
30Strukturinnovation sind neuartige Veränderungen in der Ablauf- und Aufbauorganisation, die bisher im Unternehmen noch nicht umgesetzt worden sind. Welche Ziele beinhaltet die Strukturinnovation
- AMarktanteil steigern
- BSteigerung des Umsatzes
- CSicherung der Arbeitspätze
- DSteigerung der Produktivität
- EHöhere Arbeitszufriedenheit
- FKostensenkung
- GVerbesserung der Qualität
31Anhand welcher Dimensionen kann man den Gesamtnutzen einer Innovation beurteilen?
- Akultureller Dimension
- Banalytischer Dimension
- Cpersönlicher Dimension
- Dzeitlicher Dimension
- Etechnischer Dimension
- Fökonomischer Dimension
- GIndividueller/sozialer Dimension
32Innovationen sind lt. intuitiven plausiblen Erfolgsfaktoren dann erfolgreich, wenn:
- AInnovationen in einer innovationsfreudigen Unternehmenskultur erfolgen, die die arbeitsteilige Natur von Leistungen anerkennt.
- BInnovationen ein technologisch neuartiges Produkt hervorbringen.
- Cdie Innovation den Kunden einen neuartigen Nutzen anbietet.
- Ddieses Produkt nach professioneller Marktforschung und nach strategischer Planung in den Markt eingeführt wird.
- Edie Innovation von einem namhaften Unternehmen auf den Markt gebracht wird, welches in der Branche gut gefestigt ist.
- Fdie vorliegende Trendanalyse zur Einführung eines neuen Produktes steil nach oben zeigt.
- Gdieses Produkt ohne Marktforschung und professioneller Planung in den Markt eingeführt wird.
33Welche Einflussgrößen des Erfolgs wirken auf eine erfolgreiche Innovationstätigkeit?
- AEinflussgrößen des Personalmanagements
- BEinflussgrößen des Marketings
- CEinflussgrößen des Produktionsmanagements
- DInnovationsspezifische Einflussgrößen
- EUnternehmensinterne Einflussgrößen
- FUnternehmensexterne Einflussgrößen
- GSonstige Einflussgrößen
34Welche innovationsspezifischen Eigenschaften können als wesentlich für eine erfolgreiche Einführung und Diffusion einer Innovation angesehen werden?
- AVerzögerung der Entscheidungen
- BTop-management Unterstützung
- CInnovationskultur
- DPrägnanz der Innovation
- EBeobachtbarkeit und Erprobbarkeit der Innovation
- FReifegrad der Innovation
- GKompatibilität der Innovation
- HKomplexität der Innovation
35Unter innovationsfördernden Aspekten wird verstanden:
- Aüberkommenes Vorgehensmuster
- Blange Entscheidungswege
- Cnicht festgelegte Hierarchien
- Dfachliche Kompetenz
- Epersonelle Flexibilität
- Frichtiger Umgang mit Neurungen
- Gkonsolidierte finanzielle Lage
36Nennen Sie 4 unternehmensINTERNE Erfolgsfaktoren für Innovationsvorhaben?
- Adie Marktgröße
- Bdie Marktdynamik
- Cdie Kooperationsmöglichkeiten
- Ddie Wettbewerber
- Edas Alter des Unternehmens
- Fdie Strategie, Kultur und Organisation
- Gdie finanziellen Ressourcen
- Hdie Unternehmensgröße
37Nennen Sie 4 Gründe, die für die Unternehmensgröße als Erfolgsfaktor von Innovationen sprechen?
- Alange Kommunikationswege
- Bstarre Entscheidungshierarchien
- Cstarre Richtlinien zur Steuerung
- Dsteile Hierarchie
- Ebreitere Aktionsfelder
- Fgrößere Verfügbarkeit von Ressourcen
- Ggrößere Marktmacht
- Humfangreichere Erfahrungen im Umgang mit Innovationen
38Welche beiden Begriffe können ungenügende Innovationstätigkeit verursachen?
- AInnovationsbereitschaft & Innovationursache
- BInnovationsdynamik & Innovationsbereitschaft
- CInnovationsursache & Innovationsverbesserung
- DInnovationsdynamik & Innovationsverbesserung
- EInnovationsverbesserung & Innovationsfähigkeit
- FInnovationsfähigkeit & Innovationsursache
- GInnovationsbereitschaft & Innovationsfähigkeit
39Welche der folgenden Begriffe gehören KEINEN Umsetzungsfallen an?
- Afehlende Innovationsbereitschaft
- Bzu hoher Spezialisierungsgrad
- CKommunikationsprobleme
- Dfehlendes Personal
- Ezu viele Hierarchieebenen
- Funvollständige Analyse der Kunden
- Gfehlende Systematik in der Produktion
- Hkeine oder unklare Innovationsmappe
40Welche negativen und positiven Einflussgrößen wirken sich auf den Innovationserfolg aus?
- AAlter des Unternehmens
- BFinanzielle Ressourcen
- CGröße des Marktes
- DKooperationsmöglichkeiten
- ETochterunternehmen
- FJoint Ventures
- GArbeitszeitregelungen
- HPhysikalische Beschreibung
41Welche der folgenden Bewertungsverfahren sind kalkulatorische Verfahren?
- AKostenvergleichsrechnung
- BGewinnvergleichsrechnung
- CRentabilitätsrechnung
- DStatische Amortisationsrechnung
- EKapitalwertmethode
- FInterne Zinsfußmethode
- GAnnuitätenmethode
- HNutzwertanalyse
42Welche Aussagen bezüglich statischer Bewertungsverfahren sind richtig?
- AStatische Methoden erfassen nur ein Jahr Nutzungsdauer einer Investition
- BZeitliche Unterschiede hinsichtlich des Anfallens der Kosten und der Erlöse werden nicht berücksichtigt
- CEine mehrperiodige Amortisationsrechnung zählt zu den statischen Verfahren
- DBei kurzfristigen Innovationsvorhaben oder unsicheren Vorhersagemöglichkeiten liefern statische Bewertungsverfahren brauchbare Ergebnisse
- EStatische Verfahren bilden die tatsächliche Situation i. d. Regel besser ab als dynamische Verfahren
- FDie interne Zinsfußmethode zählt zu den statischen Bewertungsverfahren
- GStatische Verfahren beziehen sich auf den gesamten Lebenszyklus einer Innovation
- HDie Kapitalwertmethode ist das am meisten benutzte statische Bewertungsverfahren
43Welche Problembereiche weisen ein integratives Bewertungsverfahren
- AInnovationsziele werden oftmals nur unvollständig und ungenau formuliert
- BDer Markt ist ein hochkomplexes System, das nur mit Hilfe von Modellen abgebildet werden kann, die die Realität vereinfachen. Dadurch gehen aber bestimmte Parameter verloren, somit ergibt sich hier ein Risiko von Fehleinschätzungen.
- CZukünftige Entwicklungen lassen sich nur sehr schwer oder gar nicht vorhersehen
- DZu große Ideenzahl kann bei Bewertungen zu Problemen führen
- EZu große Ideenzahl kann bei Bewertungen weiterhelfen
- FEine ausführliche Zielbeschreibung muss nicht durchgeführt werden und kann dadurch zu einer Verschwendung von Ressourcen sein
- GZukünftige Entwicklungen lassen sich durch allgemeingültige Formeln und Ursach-Wirkungs-Zusammenhänge vorhersagen
- HBei der integrativen Ideenbewertung gibt es Problembereiche die für die Bewertung nicht ausschlaggebend sind
44Welche Bewertungsanforderungen benötige ich für die Ideenbewertung
- ADie einzelnen Entscheidungsalternativen eindeutig und überschneidungsfrei zu charakterisieren
- BDie anzuwendenden Bewertungskriterien vor der eigentlichen Bewertung genau festzulegen
- CDie mit der Ideenrealisierung verbundenen Ziele exakt zu bestimmen
- DZuverlässige Entscheidungsgrundlagen
- EExternes Beratungsteam
- FDie Entscheidungsalternativen nach den Bewertungskriterien festzulegen
- GDie Bewertung der gesammelten Ideen ist ein wichtiges Instrument des Projektmanagement
- HZuverlässige Entstehungsgrundlage
45Welche Bewertungskriterien für die Ideenbewertung kennen Sie
- AÖkonomische Merkmale
- BProdukt und verfahrenstechnische Merkmale
- CTechnologische Merkmale
- DStrukturelle Merkmale
- ESoziale Merkmale
- FKunden Merkmale
- Gkulturelle Merkmale
- Hreligiöse Merkmale
46Was umfasst der Idealtypischen Bewertungsablauf:
- ADurchführung einer Situationsanalyse
- BAufstellung eines gewichteten Kriterienkatalogs (um Ideen bewerten zu können)
- Cgewünschte Ausprägung der Zielgrößen festlegen
- DIdeenbewertung (Zielerreichungsgrad der Idee ermitteln)
- EZusammenstellung eines Expertenteams
- FIst ein rein quantitatives Bewertungsverfahren
- GIst ein rein qualitatives Bewertungsverfahren
- HAlle Ideen müssen bis zum Schluss mitbetrachtet werden
47Es gibt einige Grundanforderungen an Innovationen die unabhängig vom Unternehmen sind und in jeder Checkliste Eingang finden sollten:
- ARealisierbarkeit der Idee: technische Machbarkeit im eigenen Unternehmen?
- BKomplementarität mit den Unternehmensgrundsätzen: Idee muss im Einklang mit den jeweiligen Unternehmensgrundsätzen sein.
- CÜbereinstimmung mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen: Sind gesetzliche Änderungen zu erwarten?
- DSicherung von Schutzrechten: z.B.: Gibt es bereits Patente?
- EDie Marktfähigkeit eines Produktes wird immer von der F&E analysiert
- FAnzahl der Mitarbeiter ist ein entscheidender Faktor in Punkto Markterfolg
- GDie Innovationsstrategie muss in der Checkliste immer vernachlässigt werden
- HDie (ja/nein/vielleicht) Antwortmöglichkeiten helfen bei einer schnellen Entscheidungsfindung
48Welche Aussagen zur FMEA treffen zu?
- AIst eine Methode des Innovationsmanagements
- BSollte schon früh in der Projektphase durchgeführt werden
- CKosten für Fehler können extrem reduziert werden
- DEine Priorisierung der Fehler ist zwingend notwendig
- EJe kleiner die RPZ, desto wichtiger ist der Fehler
- FEine Definition von Maßnahmen und Zuständigkeiten ist nicht notwendig
- GEine Strukturierte Vorgehensweise ist nicht notwendig
- HDurch die FMEA können keine Kosten gespart werden
49Welche Aussagen zu QFD treffen zu?
- AZiel des Verfahrens ist die Konzeption, die Erstellung und der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, die der Kunde wirklich wünscht
- BIst in 4 aufeinander aufbauenden Stufen aufgebaut
- CKann auch zur Produktweiterentwicklung verwendet werden
- DDirektes Einbringen der Kundenforderung ist von großer Bedeutung
- EIst keine kundenorientierte Produktplanungsmethode
- FEin Einbringen der Kundenanforderungen ist nicht nötig
- GEine teamorientierte Arbeitsweise wird nicht benötigt
- HKunden können damit nicht begeistert werdern
50Welche Schritte müssen bei der Nutzwertanalyse berücksichtigt werden?
- AEinengung des Entscheidungsbereichs
- BAuswahl der Zielkriterien und Festlegung der Zielgewichte
- CErmittlung der Zielbeiträge
- DTransformation der Zielbeiträge in einheitliche Zielwerte
- EÜbertragung der Zielbeiträge in den Paarweisen Vergleich
- FDie vorteilhafteste Idee is jene mit dem geringsten Gemsamtnutzenwert
- GEs sollten höchstens 6 Zielkriterien für den Alternativenvergleich herangezogen werden
- HDie Einbindung von Externen ist bei der Ermittlung der Zielbeiträge strengstens untersagt
51Nennen Sie die richtigen Aussagen zu Innovationscontrolling?
- AIst die Durchführung von Informations-, Planungs-, Kontroll- und Koordinierungsaufgaben
- BIn vielen Unternehmen findet sich heutzutage eine dezentrale Controllingseinheit sowie eine verrichtungsorierntierte Verrichtungseinheit.
- CSie unterstützt alle Phasen des Innovationsprozesses
- DInnovationscontroller sind Planer, kritische Prüfer und zugleich Anwälte
- EUnterstützt nur die Anfangsphase des Innovationscontrollings
- FSie mischen sich in den Innovationsprozess nicht ein
- GWird in vielen Firmen nur in einfacher Form durchgeführt
- HInnovationscontroller kümmern sich nur um Kontrollaufgaben in einem Unternehmen
52Nennen Sie wahre Aussagen zu Ersterfindern.
- ASie haben sehr hohe F&E- Kosten
- BSie müssen ein Produkt finden welches auch der Kunde will
- CDurch Schutzrechte können Sie sich einen Wettbewerbsvorteil holen
- DSind das erste Unternehmen welches in den Markt eindringt
- EVersuchen bereits bestehende Produkte zu verbessern
- FDie Technologie wird von ihnen nicht entwickelt
- GKein hoher F&E Aufwand
- HSehr problematisch aufgrund von Schutzrechten
53Was bedeutet Unsicherheit?
- AEs muss sich jemand finden der die Unsicherheit in Kauf nimmt und die Idee unter Risiko vertreibt
- BJe größer Organisationen sind, umso schwieriger wird es diese Entscheidungsträger richtig zu verorten
- CEs kann ein sehr hoher Verwaltungsaufwand entstehen
- DRadikale Ideen müssen vom Unternehmen gefördert werden auch wenn die Gefahr von sehr hoher Unsicherheit besteht
- EEs finden sich sehr leicht andere Unternehmen die ein Risiko beim Vertrieb ihres Produktes in Kauf nehmen
- FBei größeren Organisationen findet man leichter einen Entscheidungsträger
- GDer Verwaltungsaufwand ist in den meisten Fällen nicht sehr groß
- HUnternehmen schließen radikale Ideen grundsätzlich aus
54Was bedeutet der Begriff Prozesskostenrechnung?
- AIst ein strategisch und operativ einsetzbares Steuerungsinstrument
- BEs werden die Gemeinkosten aktivitätsorientiert auf die sie verursachenden Prozesse, Teilprozesse, Arbeitsschritte und Objekte zugerechnet.
- CHauptziel ist eine hohe Kostentransparenz und die Identifikation der wichtigsten Einflussfaktoren der (Gemein-)Kosten.
- DMan kann sehr konkrete Gestaltungsvorschläge zur Beeinflussung der Kostensituation machen, ohne dabei die Prozessqualität und Durchlaufzeit aus den Augen zu verlieren.
- EDie Gemeinkosten werden nicht näher zerlegt, somit ist es nicht möglich die Einzelnen Kosten im Prozess einzusehen
- FEs wird versucht die Kosten so intransparent wie möglich zu halten.
- GWenn man die Kostensituation analysiert ist es sehr wahrscheinlich, dass man die Prozessqualität und die Durchlaufzeit aus den Augen verliert.
- HDie Kosten für Neuprodukte und Produktvarianten werden genau ermittelt.
55Welche Aussagen zu Planungs- und Kontrollaufgaben im Controlling stimmen?
- ADie Planung des Innovationsprozesses
- BDas Controlling arbeitet mit den anderen betroffenen Bereichen (F&E, Produktion, Marketing, Vertrieb) zusammen
- CDie Überwachung des Prozessablaufes
- DWenn IST- und Sollwert voneinander abweichen sind Abweichungsanalysen durchzuführen
- EDie Planung der Innovationsmethode
- FDas Controlling arbeitet autonom im Betrieb
- GDie Planung des Prozesses im Betrieb
- HPlant wie viele Mitarbeiter für die Realisierung eines Projektes benötigt werden.
56Welche Aussagen zu den Beratungsaufgaben Im Controlling stimmen?
- ABesitzt eine Beratungsfunktion gegenüber den Entscheidungsträgern auf der Ebene der Unternehmensführung als auch gegenüber den Projektverantwortlichen.
- BSoll seine fachliche und methodische Unterstützung bereitstellen
- CBei F&E ist darauf zu achten dass die Kosten im Rahmen bleiben
- DRichtige Beratung leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele
- EBesitzt keine beratende Funktion gegenüber den höheren Entscheidungsträgern in einem Unternehmen
- FMuss seine fachlichen Fähigkeiten nicht dem Unternehmen bereitstellen.
- GDie Kosten von F&E spielen im Unternehmen keine bedeutende Rolle
- HUnternehmensziele werden auch durch falsche Beratung erreicht.
57Welche Aussagen betreffen die Zielverfolgung im Controlling?
- ADient der Steuerung der Innovationsaktivitäten
- BVerhaltensbeeinflussung der in den Innovationsprozess eingebundenen Mitarbeiter
- C„Wert“ der Innovationsaktivitäten mit Hilfe einer Erfolgsmessung
- DBelohnungen für MA helfen die vom Unternehmen gestellten Ziele einzuhalten
- EDient der Steuerung der Innovationsmethode
- FDas Verhalten der MA kann nicht beeinflusst werden
- GAuch Belohnungen für MA helfen nicht die Unternehmensziele einzuhalten
- HDie meisten Unternehmen besitzen keine Ziele da sich die Zukunft eines Unternehmens ständig verändern kann.
58Welche Aussagen betreffen die sogenannten späten Folger?
- AKönnen auch als Me-too- Anbieter bezeichnet werden
- BTreten erst in einen Markt ein wenn er sich stabilisiert hat
- CKeine Aussicht auf hohe Marktanteile
- DKeine hohen Marktrisiken
- ETreten in einen Aufstrebenden Markt ein
- FDie Marktanteile können sehr hoch sein
- GDas Risiko ist immens hoch
- HHohe F&E Kosten
59Welche Aussagen treffen auf die Obsoleszenz zu?
- ABedeutet „geplanter Verschleiß“
- BUrsprung in der Glühbirnenindustrie
- CF&E nicht immer dazu gedacht bessere Produkte zu entwickeln
- DFragliche Variante um den Produktlebenszyklus zu verlängern
- EBedeutet „geplanter Verzicht“
- FUrsprung in der Hufeisenindustrie
- GF&E hat damit nichts zu tun
- HDer Produktlebenszyklus wird verkürzt
60Was sind die Informations- und Koordinationsaufgaben im Controlling?
- ADen Datenfluss zw. den in den Innovationsprozessen betroffenen Bereichen sicherzustellen
- BPflege des Bereichs- und Management- Informationssytems
- CMaßgeblich beteiligt am koordinierten Ablauf des Innovationsprozesses
- DEs sollen damit Doppelarbeiten und Verzögerungen vermieden werden.
- EDie Pflege über das Bereichs- und Management- Informationssystem obliegt der Obhut von EDV-Technikern
- FHat keinen Einfluss am koordinierten Ablauf des Innovationsprozesses
- GDamit können keine Doppelarbeiten vermieden werden
- HEntscheidungsträger haben auf die Daten keinen Zugang
61Was trifft auf eine Situationsanalyse im Modell von Vahs zu?
- ASie ist Teil des Innovationsanstoßes und ermittelt den Soll-Zustand
- BAus ihr ergeben sich die strategischen Unternehmensziele
- CSie liefert Lösungsvorschläge für zuvor identifizierte Probleme
- DSie untersucht ausschließlich die inneren Zusammenhänge eines Unternehmens
- ESie untersucht das Umfeld eines Unternehmens
- FSie hat sowohl die Nachfrager als auch die Lieferanten und Wettbewerber zum Gegenstand
- GSie ist Teil des Innovationsanstoßes und ermittelt den Ist-Zustand
- HSie dient der Identifikation von Problemen
62Was versteht man unter dem Begriff Screening beim Modell von Vahs?
- ADie Bewertung der Ideen anhand einer Nutzwertanalyse
- BDie suchfeldorientierte Selektion der Ideen
- CScreening ist ein anderes Wort für Controlling
- DDas Herausfiltern von mehrfach erfassten Ideen
- EDie aktive Ideengenerierung mit Hilfe von Kreativitätstechniken
- FScreening verhindert, dass Ideen die nicht in das Suchfeld passen, weiter in die Bewertung gehen
- GDie Erfassung und Speicherung von bewerteten Ideen in einer Datenbank
- HScreening findet vor der eigentlichen Ideenbewertung statt
63Warum werden Innovationsprozesse in Einzelphasen, Stufen oder Schritte untergliedert?
- ADer Gesamtprozess soll überschaubar werden
- BUm die Innovation zeitpunktbezogen zu machen
- CDer Gesamtprozess soll steuerbar werden
- DDer Gesamtprozess soll dadurch eine Spezialisierung erfahren
- EDie typischen Aufgaben jeder Phase werden sichtbar gemacht
- FUm gewisse Teile nach extern geben zu können
- GDie typischen Methoden jeder Phase werden sichtbar gemacht
- HWeil sich Innovationen nur dadurch von Inventionen unterscheiden
64Welche Innovationsprozessmodelle kennen Sie?
- AModell von Vahs
- BModell von Geschka
- CModell von Friedrich
- DModell von Arnstein
- EModell von Koen et al.
- FStage-Gate-Modell
- GModell von Sievert
- HModell von Hahnbuchen
65Was wissen Sie über das Stage-Gate-Modell?
- AEs gibt ein klassisches Stage-Gate-Modell
- BEs gibt ein spezielles Stage-Gate-Modell
- CDas klassische Stage-Gate-Modell ist das Schema des Unternehmens 3M
- DEs gibt ein nächste Generation Stage-Gate-Modell
- EDas nächste Generation Stage-Gate-Modell ist von Trooper
- FDas spezielle Stage-gate-Modell ist von Cooper
- GDas nächste Generation Stage-Gate-Modell ist von Cooper
- HDas Stage-gate-Modell verbietet das Abbrechen während des Prozesses
66Warum unterscheiden sich die einzelnen Prozesse zum Teil stark in der Detaillierung?
- ADetailliert dargestellte Abläufe sind für jedes Unternehmen verwendbar
- BAllgemeine Modelle haben nur eine geringe Aussagekraft für bestimmte Prozesse
- CAllgemeine Modelle sind universell einsetzbar
- DDetaillierte Modelle haben eine große Aussagekraft für bestimmte Prozesse
- EAllgemeine Modelle beachten speziell die Organisationsform des Unternehmens
- FDetaillierte Modelle schenken der Organisationsform eines Unternehmens keine Beachtung
- GDetaillierte Modelle beziehen sich stark auf Branchen und Unternehmensstrukturen
- HAllgemeine Modelle sind nur für spezielle Innovationsfälle anwendbar
67Was zählt zu den typischen Innovationsimpulsempfängern ?
- ADie Unternehmensinfrastruktur
- BKunden
- CBeschaffung
- DF+E- Management
- EMitarbeiter
- FWettbewerber
- GLieferanten
- HPersonalwirtschaft
68Wodurch werden in der Regel Innovationen ausgelöst?
- AEs gibt interne aber auch externe Auslöser
- BInnovationen entstehen nur durch interne Auslöser
- CRechtliche Änderungen können Impulsquelle für Innovationen sein
- DDer Markt wird als Impulsquelle nicht berücksichtigt
- EInnovationen werden ausschließlich durch die Unternehmensinfrastruktur ausgelöst
- FMan unterscheidet Impulsquellen aus technologischem Bereich, Markt und rechtlichen Änderungen
- GInnovationen werden nur von Kunden ausgelöst
- HEine neue Technologie kann zur Entdeckung einer Innovation führen
69Worum geht es bei der Ideengewinnung?
- AGenerierung völlig neuer Ideen
- BBestehende Lösungen weiterverwenden
- CIdeenmaterial problemorientiert aufbereiten
- DIdeen die bisher nicht verfügbar sind und waren
- EErfinden von Neuheiten
- FLösungsansätze systematisch suchen
- GVorhandene Ideen verwenden
- HWeiterentwicklung von Problemlösungen
70Welche Aufgabe hat die Suchfeldbestimmung?
- AErmöglicht keinen Wettbewerbsvorsprung
- BOrientiert sich an den marktseitig identifizierten Innovationsauslösern
- CDient zur Verbesserung des eigenen Produkts
- DWird am Ende des Innovationsprozesses angewendet
- EKann das Ergebnis von unternehmensinternen produktpolitischen Überlegungen sein
- FDer korrekte Problembezug wird nicht gewährleistet
- GIst ein Bindeglied zwischen Ideenanstoß und Ideengewinnung
- HKönnte die unkontrollierte Ideensuche fördern
71Welche Eigenschaften weißt das zentrale Innovationsmanagement als zentrale Stabstelle sowie als Bereich der oberen Leitungsebene auf?
- AStabstellen des Innovationsmanagement nehmen fachspezifische Aufgaben wahr und besitzen im Allgemeinen keine Entscheidungs- und Weisungsbefugnisse.
- BStabstellen werden auch als spezialisierte Leitungshilfsstellen bezeichnet.
- CInnovationsmanagement im oberen Leitungsbereich verfügt über die selben Rechte und pflichten wie alle anderen auf diese Ebene befindlichen Organisationseinheiten.
- DIm Bereich des oberen Leitungsbereiches ist ein wesentlicher Vorteil dass die Innovationsziele gleichberechtigt neben den Funktionszielen stehen.
- EJe heterogener das Leistungsprogramm ist , desto leichter ist es für ein zentrales Innovationsmanagement dem zielgruppenspezifischen und flexiblen Wesen einer Divisionären Organisation gerecht zu werden.
- FIn größeren divisionalen oder regional organisierten Unternehmen finden sich ausschließlich zentrale Innovationsmanagement
- GEs besteht keine Gefahr das sich die Funktionsbereiche gegenseitig abschotten.
- HStabstellen können in jedem Unternehmen unabhängig von der Größe leicht eingegliedert werden
72Die Vor und Nachteile eines dezentralen Innovationsmanagements ?
- AHohe Reaktionsgeschwindigkeit und Marktnähe
- BVerringerung der Komplexität durch eine klare Abgrenzung der einzelnen Bereiche
- CUnzureichende Ausschöpfung von Spezialisierungsmöglichkeiten
- DHoher Aufwand für die Koordination der verschiedenen Einheiten
- ESehr hoher Bürokratsierungstendenzen durch den Aufbau schlagkräftiger Teams
- FEtablierung erfolgsträchtiger Kunden-Lieferanten Beziehung zwischen dem Innovationsmanagement nicht möglich
- GFörderung von Losgrößeneffekten , da einzelne Forschungsumfang sehr hoch sind
- HSchneller Informationsaustausch durch kurze Kommunikationswege.
73Welche Voraussetzungen und Eigenschaften müssen gegeben sein um das dezentrale Innovationsmanagement optimal nutzten zu können.
- ADie von den einzelnen Divisions bedienten Geschäftsfelder sind überschneidungsfrei voneinander abgegrenzt
- BDivisionsübergreifende Technologien werden nicht benötigt
- CWettbewerbsvorteile können durch reife Technologien erhalten oder ausgebaut werden.
- DZur Vermeidung von Doppelarbeiten findet eine entsprechende Koordination statt, bei der einzelne dezentrale Innovationsmanagement Bereiche die Koordinationsfunkton für bestimmte Technologiefelder übernehmen.
- EZwischen den Geschäftsbereichen besteht eine große Abhängigkeit.
- FEine überschneidungsfreie Abgrenzung der Geschäftsfelder gilt grundsätzlich für die Geschäftsfeldssegmentierung
- GEin dezentrales Innovationsmanagement ist grundsätzlich nur in funktionalen organisierten Unternehmen zweckmäßig
- HGeringer Aufwand für die Koordination der verschiedenen Einheiten und Bereiche
74Was trifft für das Festlegen von Rollen im Innovationsprozess zu und welche Aspekte sind dabei zu beachten?
- AMit jeder Stelle in einem Prozess sind bestimmte Aufgaben, eine definierte Verantwortung und festgelegte Kompetenzen verbunden
- BRollen im Innovationsprozess müssen fest formuliert werden und für den Stelleninhaber transparent sein.
- CRollendifferenzierung ist dazu da, um den einzelnen Mitgliedern einen bestimmten Aufgabenbereich/Platz zuzuweisen.
- DEin für die Rollenbildung prägendes Element sind formale Regelungen, die zum Beispiel Stellenbeschreibungen oder als Arbeitsanweisungen vorliegen können.
- EDie Rollen sind immer gleich vorgegeben und beschränken sich auf ein kleines, in allen Prozessen gleiches, Repertoire.
- FRollen müssen nicht differenziert werden, denn mehrere Personen können dafür voneinander unabhängig zuständig sein.
- GInnovationsprozesse zeichnen sich im Allgemeinen durch ein sehr geringes Maß an interdisziplinärer Arbeit aus, somit kommt es prinzipiell nie zu einer Rollenvielfalt.
- HArbeitsanweisungen sind kein geeignetes Mittel um Rollen zu bilden und zu regeln.
75Welche Aussagen treffen auf Intrapreneure, Entrepreneure und Manager zu?
- ADer Intrapreneur ist diejenige Person, die Visionen entwickelt und diese eigeninitiativ zu verwirklichen versucht.
- BDer Entrepreneur ist der „klassische Unternehmer“
- CDer Manager oder auch Agent ist der „angestellte Unternehmer“
- DIntrapreneure sind Unternehmer im Unternehmen
- EDer Intrapreneur generiert Ideen und leitet diese an die nächste Instanz zur Umsetzung weiter
- FDer Entrepreneur ist eine Kombination aus dem Intrapreneur und dem Manager
- GIm Prinzip ist ein Manager und ein Intrapreneur das Gleiche
- HEin Entrepeneur bewegt sich im Spannungsfeld zwischen CEO & Manager im Unternehmen
76Welche Voraussetzungen werden für die Umsetzung eine Intrapreneurringes benötigt?
- AIntrapreneuren ist ein freier Zugriff auf die Ressourcen zu gewähren
- BDie ganzheitliche Prozessverantwortung muss gewährt sein, um die Idee bis zur Marktreife bringen zu können.
- CEs muss ein betriebliches Anreizsystem für den Intrapreneur geschaffen werden (Leistungsbereitschaft erhöhen).
- DDirekten Kommunikationswegen zwischen Intrapreneur und Top-Management müssen errichtet werden (schnelle, flexible Entscheidungen).
- EIntrapreneure müssen auch in anderen Abteilungen weisungsbefugt sein, um Ideen rasch umsetzen zu können
- FDie Prozessverantwortung muss beim Vorstand des Unternehmens liegen.
- GDas Top-Management muss Bestandteil des Intrapreneurringes sein, um sich den Kommunikationsweg zu ersparen und somit flexibler zu sein.
- HDie Auszahlung von Prämien (bei Markterfolg) an den Intrapreneur ist obligatorisch, um eine hohe Leistungsbereitschaft gewährleisten zu können.
77Welche Rollen gibt es in einem Unternehmen bezüglich des Innovationsprozesses ? Welche Aufgaben haben diese?
- AMachtpromotor: Übt seine Führungsauthorität zur Überwindung von Willensbarrieren (Nicht-Wollen) aus.
- BFachpromotor: Überzeugt durch sein Expertenwissen andere vom Innovationsprozess. Wissensbarriere (Nicht-Wissen)
- CProzesspromotor: Überwindet Organisationsbarrieren durch gutes Management.
- DBeziehungspromotor: Pflegt das Netzwerk. Schwerpunkt auf exteren Beziehungen. Barriere des Nicht-Kennnes.
- EZielpromotor: Überwindet mit seiner Projektorganisation Zielbarrieren (Nicht-Erreichen).
- FBeziehungspromotor: Schlichtet Streitigkeiten, die während des Innovationsprozesses entstehen.
- GMachtpromotor: Bringt durch seine höhere Positionen innovationskritische Stimmen (Opponenten) zum Schweigen.
- HMitarbeiterpromotor: Motiviert die Mitarbeiter für die neuen Innovationen und klärt darüber auf (Nicht-Kennen)
78Welche Aufgaben hat ein Innovationsmanager!
- AInnovationsplanung
- BEntscheidungsvorbereitung & Präsentation vor dem TOP - Management
- CUmsetzung von Innovationen
- DNetzwerkmanagement
- EInnovationsntscheidungen für das Unternehmen treffen
- Fkeine Moderatorrolle
- Gfachliche & technische Planung
- Hkein Wissensmagement
79Welche Kompetenzen und Fähigkeiten muss ein Innovationsmanager haben ?
- Asoziale Kompetenz
- BMethodenkompetenz
- CInnovationspotenzial erkennen
- DManagementskils
- EFachexperte
- Fmuss kein Alleskönner sein
- GEs gibt ein ganz klares Kompetenz- und Anforderungsprofil eines Innovationsmanagers, das bei so gut wie jeder Firma gleich ist.
- Hmuss nicht flexibel sein und sich auf neue Situationen einstellen können
80Die Vor und Nachteile eines zentralen Innovationsmanagements
- AVermeidung von Doppelarbeit fördert eine effiziente Ressourcennutzung
- BNutzung von Spezialisierungsvorteilen
- CAnalog zur Konzentration auf Kernkompetenzen liegt der Innovationsschwerpunkt auf strategisch wichtigen Projekten
- DIsolation und Verselbstständigung des Innovationsmanagement möglich.
- EStark vorhandene Marktnähe und Flexibilität durch kurze Information und Kommunikationswege zwischen den einzelnen Bereichen
- FSehr hoher Koordinationsaufwand
- GGroße Vorteile bei divisionalen Strukturen und Nachteile bei funktional organisierten Unternehmen
- HDie Doppelarbeit in einem zentralen Innovationsmanagement steigert die Sicherheit sowie die Effektivität
81Was ist unter „Unternehmenskultur“ zu verstehen?
- AOrientierungsrahmen
- BHandlungsrahmen
- CKollektives Phänomen
- DHype um ein bestimmtes Unternehmen
82Was beinhalten die Kulturebenen nach Edgar Schein?
- AArtefakte; leicht beobachtbar aber interpretationsbedürftig
- BNormen und Werte; teils sichtbar, teils unbewusst
- CGrundannahmen; unsichtbar, meist unbewusst
- DArtefakte; unsichtbar, meist unbewusst
- ENormen und Werte; leicht beobachtbar aber interpretationsbedürtftig
- FGrundannahmen; teils sichtbar, teils unbewusst
83Kulturrelevante Veränderungen werden vor allem durch welche Entwicklungen beeinflusst?
- AWettbewerbssituation
- Bwachsende gesellschaftliche Verantwortung
- Crationale und technokratische Unternehmens- und Mitarbeiterführung
- DWertewandel
- EWandelnde Loyalitätsbindung der Mitarbeiter
- Fqualifiziertes Personal
- Gsteigende Arbeitslosigkeit
84Was ist Bestandteil der Motivationsfunktion in Bezug auf die Unternehmenskultur?
- ASteigerung der Arbeitsmotivation
- BSteigerung der Leistungsmotivation
- CSteigerung der Durchsetzungsfähigkeit (Weiterarbeiten wider Widerstand)
- DDie Mitarbeiter werden zu einem Betriebsorientierten verhalten angeregt
- EOptimierung des Organisationsaufwandes
- FDie Verknüpfung von mehreren Elementen zu einem Ganzen
- GStrengere Richtlinien für die interne Kommunikation
- HFlachere Unternehmenshirachie
85Was sind die positiven Wirkungen einer innovativen Unternehmenskultur?
- AKoordinationswirkung
- BHohe Motivation
- CStabilisierung
- DBeschleunigte Entscheidungsfindung
- ETrend zur Abschließung
- FTrägheit
- GBlockierung neuer Orientierungen
- HKeine Identifikation der Mitarbeiter zur Identität des Unternehmens
86Was sind die fördernden Aspekte, bzw. welche Aussagen treffen auf eine innovative Unternehmenskultur zu?
- ASelbständig und gemeinsam Handeln
- BAufgaben Annehmen und Übertragen
- CDer Vorgesetzte versteht sich als Impulsgeber
- D„Vertrauen statt Misstrauen“
- EStrikte Anweisungen des Vorgesetzten steigert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
- FFormale Regelungen erleichtern die interne Kommunikation
- GEine Hochgradige Arbeitsteilung erlaubt den Mitarbeiter sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und steigert somit den Unternehmenserfolg
- HDie formalen Aspekte haben eine höhere Gewichtung als die informalen Aspekte.
87Welche Merkmale weißt eine Innovationsfeindliche Unternehmenskultur auf?
- AZu starke Orientierung an den einzelnen Abteilungs- und Bereichszielen
- BAusgeprägte Risikoscheu
- CWeder finanzielle noch moralische Unterstützung für innovative Ideen
- DAusgeprägtes Hierarchiedenken und –bewusstsein
- EFörderung formeller und informeller Kommunikation
- FFeste Verankerung der Innovationsbereitschaft in den Unternehmensgrundsätzen
- GJob Rotation
- HAus- und Weiterbildung der Mitarbeiter
88Welche der genannten Merkmale gelten als Innovationsfördernd?
- AKooperative Arbeits- und Führungskonzepte
- BFehlertoleranz
- CUnternehmerische Freiräume
- DSicherheit und Vertrauen
- EInformationsfilterung
- FFeste hierarchische Grenzen
- GStarke Orientierung an Bereichszielen
- HMitarbeitereinsparungen bei Prozessinnovationen
89Welche Möglichkeiten gibt es Innovationen in einem Unternehmen einen hohen Stellenwert zu verleihen?
- AHoher Stellenwert von Kreativität und Innovationsfreudigkeit im Wertesystem
- BInnovation als Grundsatz in den Unternehmensleitsätzen verankern
- CSichtbare Würdigung neuartiger Ideen
- DFörderung von Innovations-Champions
- EStärkung der hierarchischen Strukturen
- FFörderung des Abteilungsegoismus
- GSofortige Konsequenzen bei Fehlern
- HMit Risiken behaftete Ideen bewusst von Beginn an verwerfen
90Welche Kulturbedingungen sind für die Umsetzung einer innovativen Strategie essentiell?
- AOffener Austausch von Informationen
- BAbbau von Strukturellen Barrieren
- CSchaffung von Freiraum für „Champions“ und „Kreative“
- DDie Bereitschaft zu Experimenten und die Toleranz gegenüber Fehlern und Misserfolgen
- EGeheimhaltung von Informationen
- FUnsichtbare Unterstützung von Innovationen durch das Top-Management
- GStrukturelle Barrieren schaffen
- HVermeiden von Risikos und Experimenten
91Welche Schritte beinhaltet die Vorgehensweise zur Gestaltung einer innovationsfördernden Unternehmenskultur?
- AAnalyse und Diagnose des IST-Zustandes
- BDefinition des SOLL-Zustandes
- CEinleitung von Veränderungsmaßnahmen
- DÜberprüfung und Weiterentwicklung
- ESystematische Analyse der Vision
- FEndkundenbefragung
- GAnalyse des persönlichen subjektivem Empfindens
- HFunktionsbereichsstrategien ableiten
92Welche Instrumente dienen einer systematischen Erfassung und Diagnose der Unternehmenskultur?
- ARegelmäßige offene Beurteilungsgespräche
- BGespräche zwischen der Unternehmensführung
- CInformelle Diskussionsrunden
- DWorkshops
- EEntlassungsgespräche
- FIdeenbewertung
- Gregelmäßige Marktanalysen
- HBalkenplan
93Welche 4 Bereiche beinhalten die teamorientierten Strukturen?
- AAbflachung der Hierarchie
- BBildung von weiteren Netzwerken
- CFörderung effizienter Kommunikationsbeziehungen
- DOrganisatorische Gestaltungsalternative bei Innovationsprozesse
- EErweiterung der Führungsebenen
- FKommunikations- und Weisungswege extern gehandhabt
- GKompetenzen und Verantwortung per Einzelpersonen
- HErweiterung der Hierarchie
94Welche Vorteile beinhaltet die Prozessorientierung?
- AGegenseitige Abhängigkeit der einzelnen Anläufe
- BRückgang des Koordinationsaufwands
- CFreiräume für Selbstorganisation und Selbstkontrolle
- DKundenorientierte Sichtweise für fortlaufende Optimierung
- EBeteiligte an Innovationsprozesse weniger Zeit zur Ausführung
- FKeine Selbstabstimmung der Prozessbeteiligten, keine Eigenverantwortung
- GAusrichtung der Organisation auf Kunden
- HAnstieg des Koordinationsaufwands
95Welche Vor- und Nachteile der Inhouse-Innovationstätigleiten gibt es?
- AUmfassende Kontrolle des gemeinsamen Entwicklungsprozesses
- BEingeschränkte personelle und materielle Ressourcen
- CErheblicher Finanzaufwand
- DTechnologische Unabhängigkeit von Dritten
- EGewollte Wissensweitergabe
- FEntwicklungsprozesse extern kontrollierbar
- GFinanzaufwandsersparnisse
- HKeine Exklusivität
96Welche Punkte zur TOWS-Analyse stimmen nicht?
- ASie stellt interne Stärken & Schwächen externen Chancen Risiken gegenüber
- BSie erfordert eine sehr gründliche Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Zustand von Unternehmen und Umwelt
- CSie verlangt die gleiche Vorgehensweise wie bei der SWOT Analyse
- DInterne Faktoren werden grundsätzlich den externen Gegebenheiten untergeordnet
- EDie Delphi-Technik sollte bei dieser Analyse möglichst nicht verwendet werden
- FUnternehmensumwelt und –inwelt werden getrennt voneinander analysiert und bewertet
- GEs wird eine Verbindung zwischen Unternehmensum- und inwelt hergestellt
- HDie TOWS-Analyse weist einen gewissen Checklistencharakter auf
97Was sind Technologie-Portfolios und wozu werden sie verwendet?
- ASie können als konzeptionelles Instrument zur Vermeidung oder der Überwindung von Problemen beitragen
- BRichtig eingesetzt hilft diese Technologie übersichtliche Portfolios zu jedem erdenklichen Thema zu erstellen und ist somit eine große Hilfe beim Präsentieren
- CSie sind ein Instrument an der Schnittstelle von strategischen Voranalyse und Hauptanalyse
- DSie werden zur Präsentation von Innovationsstrategien verwendet
- ESie werden zur Formulierung von Innovationsstrategien verwendet
- FSie finden ihren Ursprung in der Innovationsplanung
- GSie finden ihren Ursprung in der Finanzwirtschaft
- HSie finden ihren Ursprung in der der Politik
98Nenne 3 Merkmale und eine generelle Aussage über Organisationen?
- AOrganisationen sind zielgerichtet
- BOrganisationen sind offene soziale Systeme
- COrganisationen sind in sich geschlossene soziale Systeme
- DOrganisationen weisen eine formale Struktur auf
- EOrganisationen sind Prozess gerichtet
- FOrganisationen weisen eine flexible Struktur auf
- GDer Begriff der Organisation fasst das Ergebnis des Organisationsprozesses mit ein.
- HOrganisationen müssen immer einer Gesellschaft angehören
99Wann wird Know-How Trading eingesetzt bzw. Warum ist es sinnvoll?
- Aexterne F&E Kosten zu minimieren
- Bum sich aktuelle Erfahrungen/Erkenntnisse zu sichern
- Cum die Kapitalbindung zu reduzieren
- DNeuprodukte zu entwickeln
- EDie eigene Innovationsabteilung zu erweitern
- FÜberblick über das Know-How der Mitbewerber zu bekommen
- GMit anderen Unternehmen zu kooperieren
- HInnovationen selbst zu entwickeln
100Welche Nachteile der Lizenznahme, bezogen auf das Know-how-Trading kennen Sie?
- ANicht jeder Wissenserwerb ist möglich
- BBegrenzte Nutzbarkeit der erworbenen Schutzrechte
- CErheblicher Zeitaufwand bis zu Lizenzerhalt
- DSchwere Differenzierung durch Exklusivität
- EDas Schutzrecht wird erworben
- FVerzicht auf eigene (Fix) Kostenintensive F&E
- GSchnelle und gezielte Beschaffung von speziellen Kenntnissen
- HExterne Innovationsresultate im eigenen Unternehmen etablieren
101Welche Formen der Zusammenarbeit, hinsichtlich Innovations-Know-How wird von Unternehmen eingesetzt?
- AInnovationskooperation
- BGemeinschaftsforschung
- CJoint Ventures
- DVenture Management
- EKnow-How-Trading
- FLizenznahme
- GAuftragsforschung
- HUnternehmensakquise
102Was fällt dir zu den Bewertungsebenen beim Technologieportfolie von Pfeiffer ein?
- ANachfrageintensität und Technologieattraktivität
- BInvestitionsstrategie, Desinvestiontionsstrategie, Ressourcenstärke, Technologieattraktivität
- CTechnologieattraktivität und Ressourcenstärke
- DSie dienen zur besseren Differenzierung von Strategieoptionen
- ESie erfolgen analog zu den klassischen Produkt-Marktkonzepten
- FSie erfolgen analog zur Erstellung einer 9-Felder Matrix
- GDie Technologieattraktivität ist eine überwiegend externe Determinante
- HDie Bewertungsebenen können nur in Kombination bzw. Zusammenarbeit mit einem anderen Unternehmen gebildet werden
103Nennen Sie mir 4 Innovationsstrategien als Markteintrittsstrategien
- AErstlingsstrategie - nur wer als Erster am Markt ist räumt das ganze Geld ab
- BPionierstrategie - innovativer Vorreiter, temporäre Monopolstellung, hohe F+E Intensität mit hohen Kosten
- CStrategie der frühen Folgern - kurz nach dem Pionier, der Markt bietet aber noch gute Chancen auf Wettbewerbsvorteile
- DRelaunch - Wiedereinführung in den Markt Verbesserung des Produktes, garantierte hohe Absatzzahlen
- E"Strategie der späten Folgern - Marktauftritt erst nach Stabilisierung der Marktentwicklung und des Käuferverhaltens,
eingehen auf die Kundenanforderungen, geringe F+E Intensit#t, enge Kooperation zwischen Vertrieb und Entwicklung" - FRezession - Aufschwung, nur da können die Produkte/Dienstleistungen gewinnbringend verkauft werden
- G"Imitationsstrategie - Leistungen werden zu niedrigen und wettbewerbsfähigen Preisen angeboten, Produktmängel
können fast ausgeschlossen werden, Kooperation zwischen Vertrieb und Produktion erforderlich" - HGroßhänderstrategie - dürfen als Einziger die Produkte/Dienstleistungen am Markt anbieten.
104Nennen Sie mir die vier Teilstrategien der Innovationsstrategie
- A"Technologiestrategie - Festlegung welche Technologien das Unternehmen entwickeln, weiterentwickeln wird und
welche es aufgeben oder verkaufen wird" - B"Produktrückführungsstrategie - ganz wichtige Strategie, man muss im Vorhinein eine Ablauforganisation mit
sämtlichen Prozessen erstellt haben" - C"Produktstrategie - Entscheidung welche Produkte entwickelt, welche beibehalten oder aufgegeben werden, muss mit
der Produktpolitik des Marketings abgestimmt werden" - DWerbungsstrategie - vor der Markteinführung müssen sämtliche angestrebten Werbestrategien festgelegt werden
- E"Prozessstrategie - Leitet sich in den meisten Fällen aus der Technologie- und der Produktstrategie ab. Neue Techologien
stoßen Prozessinnovationen an, wenn bei deren Einsatz eine Kostenreduzierung zu erwarten ist" - FMitarbeiterstrategie - im Vorfeld muss das benötigte Personal eingestellt sein
- G"Timingstrategie - Festlegung des Inventionstimings und des Innovationstimings. Bei einem Relaunch ist die
Timingstrategie zusätzlich mit dem Produktlebenszyklus abzugleichen" - HKennzahlenstrategie - die Kennzahlen müssen von Anfang an berechnet werden können
- A"Technologiestrategie - Festlegung welche Technologien das Unternehmen entwickeln, weiterentwickeln wird und
105Welche Strategiemerkmale gibt es? Kreuzen Sie richtige Aussagen an!
- AHohe Komplexität
- BLangfristcharakter und Kontinuität
- Cbewusste Planung und Gestaltung der angestrebten Ziele
- DStrikte Zielorientierung
- EZeitlich begrenzt
- FEinheitliches Auftreten
- GHohe Inflexibilität
- Hschwierige Umsetzung
106Kreuzen Sie richtige Aussagen an:
- AEine Vision ist sinnstiftend, motivierend und handlungsleitend.
- BUnter Mission versteht man einen weiteren Ausdruck einer Vision.
- CEine Vision resultiert aus 3 Bestandteile: Offenheit, Spontanität und Realitätssinn
- DEs gibt verschiedene Strategietypen , eine davon ist: Intricate Strategie
- E"Leitbilder sind das Gegenteil einer Vision bzw. Mission und besitzen als Handlungsrahmen und
Verhaltenskodex eine integrierende und steuernde Funktion." - F"Leitbilder bestätigen die Aussagen einer Vision bzw. Mission und weisen sich als eine
integrierende und steuernde Funktion aus." - GDie Ausrichtung des Unternehmens richtet sich nach den Ergebnissen des Innovationsmanagements
- H"Eine Vision beschreibt das zukünftige Ziel eines konkurrierenden Unternehmens, welches nicht mit
der Vision meines Unternehmens übereinstimmen darf, da eine Vision ins Firmenbuch eingetragen werden muss."
107Nenne die Ziele und das Ergebnis der Umweltanalyse!
- ASensibilisierung der Unternehmensführung auf Umweltproblematik
- BIdentifizierung der für das Unternehmen wichtigen Umwelt
- CWeitere Chancen und Bedrohungen erkennen
- DBewertung von Chancen und Bedrohungen
- EBildung von Alternativen
- FBeurteilung des Kunden-/Lieferantenstamms der vergangenen zehn Jahre
- GSystematischer Vergleich von Wertschöpfungsaktivitäten
- HFinden eines geeigneten Partners um die Analyse durchzuführen
108Nenne die wesentlichen Vorteile beim Internen Benchmarking!
- AAlle Daten vorhanden
- BLeistungssteigerung
- CLernen aus Erfahrung anderer Niederlassungen/Betriebsbereiche
- DKosten- und Zeitersparnis
- EVielseitige Vergleichsmöglichkeiten mit Mitbewerbern
- FPosition im Wettbewerb bestimmbar
- GBeseitigung der Unterschiede zum besten Wettbewerber
- HDaten von Benchmarking-Partnern vorhanden
109Kreuzen Sie richtige Aussagen an!
- AMarktorientierung ist bei Projekten mit kurzem Planungshorizont sinnvoll.
- BTechnologieorientierung gewinnt mit zunehmenden Planungshorizont an Bedeutung.
- CÖkologieorientierung darf aufgrund der zunehmenden ökologischen Begrenzung nicht vernachlässigt werden.
- DDer Planungshorizont kann Orientierungsschwerpunkte verschieben.
- EDie Ökologieorientierung spielt keinesfalls eine untergeordnete Rolle.
- FTechnologieorientierung verliert mit zunehmenden Planungshorizont an Bedeutung.
- GMarktorientierung ist bei Projekten mit langem Planungshorizont sinnvoll.
- HDer Planungshorizont kann keine Orientierungsschwerpunkte verschieben.
110Kreuzen Sie richtige Aussagen an!
- AStrategie muss systematisch und zielgerichtet sein und im Unternehmen implementiert werden.
- BEine Strategie legt Maßnahmen fest um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.
- CEine ganzheitliche Perspektive ist in allen Phasen der Strategieentwicklung von hoher Bedeutung.
- DAussagekräftige und valide Informationen sind Voraussetzungen für die strategische Exploration.
- EDie Phasen der Strategieentwicklung müssen stets streng nacheinander durchgeführt werden.
- F"Die Innovationsstrategie im Gesamtkontext der Unternehmensentwicklung zu sehen ist besonders in der
Phase der strategischen Planung wichtig." - GDie Phase der strategischen Steuerung kann in vielen Fällen vernachlässigt werden.
- HNach Durchführung aller Strategieentwicklungsphasen ist der Unternehmenserfolg gesichert.
Información
- Descripción
- Multiple Choice Test Klausur Innovationsmanagement
- Autor
- Inno 2015
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 956
- Etiquetas
- Valoración
- 4,6 de 5 · 8 valoraciones Valora este test