Test
PuKW - STEP1 Prüfungsvorbereitung WS 13/14
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Preguntas del test (94)
1Was entspricht in der face-to-face-Kommunikation dem "Nachrichtenziel" aus dem Shannon/Weaver-Modell? (1)
- Adas Ohr des Hörers
- Bdie Wirkung der Mitteilung
- Cdas Verstehen des Rezipienten
- Ddas Gehirn des Hörers
2Im Rahmen der Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas meint "Hintergrundkonsens" (1)
- Adie implizite Bedeutung einer Aussage
- Bdas explizite Befürworten einer Aussage
- Cdie hinter einer Aussage stehenden Interessen
- Ddas implizite Wissen um die Existenz von Geltungsansprüchen
3Als "inszeniertes" Ereignis ist zu klassifizieren (1)
- ATrauergespräch
- Beine Pressekonferenz
- Cein Parteitag
- DMTV Music Awards
- Edie Eröffnung eines Hotels
4Welche der folgenden Aussagen treffen auf das (in der VO vertretene) Verständnis von Kommunikation zu? (1)
- AKommunikation geht mit Rollentausch einher
- BKommunikation ist unvermeidbar
- CJedes Verhalten verfügt über ein kommunikatives Potenzial
- DKommunikation ist ein implizit gegenseitiger Prozess
5Von welchem Autoren stammt folgendes Zitat?
„Kommunikation verläuft erwartungsgesteuert“ (1)- AKlaus Merten
- BGerhard Maletzke
- CFranz Ronneberger
6Von welchem Autoren stammt folgendes Zitat?
„Kommunikation ist Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen“ (1)- AKlaus Merten
- BGerhard Maletzke
- CFranz Ronneberger
7Von welchem Autoren stammt folgendes Zitat?
„Wir sollten die Hoffnung auf eine allgemeine Kommunikationstheorie aufgeben“ (1)- AKlaus Merten
- BGerhard Maletzke
- CFranz Ronneberger
8Von welchem Autoren stammt folgendes Zitat?
„Das Eigentliche Problem des Kommunikationsbegriffes besteht in seiner Vieldeutigkeit“ (1)- AKlaus Merten
- BGerhard Maletzke
- CFranz Ronneberger
9Bei gegenseitiger Kommunikation tauschen die Kommunikationspartner ihre kommunikativen Rollen.
- AVerdadero
- BFalso
10Was gehört NICHT zu den elementare Eigenschaften von Kommunikation dazu (nach Merten)? (2)
- ASpontanität
- BProfanität
- CFlüchtigkeit
- DResonanz
- EUniversalität
- FRelationalität
11 Wie nennt man es, wenn zwei Radfahrer aufeinander zufahren, sich sehen und ausweichen? (1)
- AVerhalten
- Bsoziales Handeln
- Csoziale Interaktion
- Dsoziales Verhalten
- EHandeln
12Wie nennt man es, wenn Menschen den Regenschirm aufspannen, wenn es beginnt zu regnen? (1)
- AVerhalten
- BSoziale Interaktion
- CHandeln
- DSoziales Handeln
- ESoziales Verhalten
13Womit beginnt kommunikationswissenschaftliches Denken allgemein? (1)
- AMit der Frage nach dem Verhältnis von Medien und Wirklichkeit.
- BMit der Frage nach dem Verhältnis von Erfahrung und Wirklichkeit.
- CMit der Frage nach dem Verhältnis von medialer Erfahrung und Wirklichkeit.
- DMit der Frage nach dem Verhältnis von vermittelter Erfahrung und Wirklichkeit.
14Wonach fragt kommunikationswissenschaftliches Denken im Speziellen? (1)
- ANach dem Verhältnis von Medien und Wirklichkeit.
- BNach dem Verhältnis von medialer Erfahrung und Wirklichkeit.
- CNach dem Verhältnis von vermittelter Erfahrung und Wirklichkeit.
15Was sagt Schulz über die NRF? (1)
- ANRF sind propagandistische Hypothesen
- BNRF sind relativistische Hypothesen
- CNRF sind journalistische Hypothesen
- DNRF sind komplexe Hypothesen
16Was trifft auf den Begriff Realdefinition zu? (3)
- AKönnen entweder „zweckmäßig“ oder „unzweckmäßig“ sein.
- BKönnen entweder „wahr“ oder „falsch“ sein.
- CSind eine Konvention, die von nun ab bestimmte Symbole mit bestimmten Begrifflichkeiten verbindet.
- DSollen das Wesen von Tatbeständen beschreiben.
- EDas Kriterium der Gültigkeit liegt in der Entscheidung darüber, ob das Wesen einer Sache durch das Einzelmerkmal voll erfasst wird.
17Welche Arten von Kommunikationsinteresse gibt es? (2)
- ASituationsbezogen
- BRahmenbezogen
- CInhaltsbezogen
- DThemenbezogen
- EInformationsbezogen
- ASituationsbezogen
18Was trifft auf den Begriff Nominaldefinition zu? (3)
- ADas Kriterium der Gültigkeit liegt in der Entscheidung darüber, ob das Wesen einer Sache durch das Einzelmerkmal voll erfasst wird.
- BDas Kriterium der Gültigkeit einer Definition liegt in ihrer Zweckmäßigkeit.
- CFestsetzung über die Verwendung eines sprachlichen Ausdrucks.
- DKönnen entweder „wahr“ oder „unwahr“ sein.
- EKönnen entweder „zweckmäßig“ oder „unzweckmäßig“ sein.
19Was trifft auf den Begriff Theorie zu? (2)
- A… ist eine Summe von Annahmen, die sich in der Theorie bewährt haben.
- B… ist ein wissenschaftliches Lehrgebäude.
- C… ist die Zusammenwirkung von Erfahrung und Denken.
- D… ist eine All-Aussage, die keine Ausnahme zulässt.
20Was ist eine probabilistische Hypothese? (2)
- AEine Wahrscheinlichkeitsaussage
- BMehr oder weniger gesichertes Wissen
- CEin theoretischer Ansatz
- DEin praktischer Ansatz
21Womit beginnt nach Popper wissenschaftliche Erkenntnis? (1)
- AMit einem Konflikt
- BMit einem Problem
- CMit einer Auseinandersetzung
- DMit einer Frage
22Zwischen welchen Zuständen kann in der Konsistenzforschung unterschieden werden? (3)
- AKonsistenz - Inkontinenz
- BKonsonanz - Dissonanz
- CKonsolenz - Inkonsolenz
- DSolvenz - Insolvenz
- EKongruenz - Inkongruenz
- FKonsistenz – Inkonsistenz
23Unter welchem Namen ist die Konsistenzforschung noch bekannt? (1)
- ATheorie des kognitiven Konsonants
- BTheorie der relativen Eleganz
- CTheorie des genuinen Relativs
- DTheorie der kognitiven Dissonanz
24Was sind Strategien zur Reduktion von Ungleichgewicht? (3)
- A Selektive Interpretation
- BSelektives Beobachten
- CSelektive Wahrnehmung
- DSelektives Vergessen
- ESelektives Verhalten
25Wie nennt man es, wenn im Rahmen sozialer Verhaltensweisen auch Bedeutungen vermittelt werden? (1)
- AKomparatives Verhalten
- BKommunikatives Handeln
- CSelektives Handeln
- DSoziale Interaktion
- AKomparatives Verhalten
26Was muss eine Nachricht bieten um die Nachrichtenbarriere zu überspringen? (c,d,f)
- AEvent
- BAdditivität
- CIdentifikation
- DEinfachheit
- EKolplementarität
- FSensation
27Was ist die allgemeine Intention beim kommunikativen Handeln? (1)
- AMitteilung
- BInteresse
- CVerständigung
- DInteressensrealisierung
28Was ist das variable Ziel bei der speziellen Intention kommunikativen Handelns? (1)
- AInteressensrealisierung
- BMitteilung
- CVerständigung
- DInteresse
29 Soziale Interaktion ist ein...Prozess.
- AReziproker
- BGegenseitiger
- CDoppelseitiger
- DWechselseitiger
30Ist der Satz „Soziale Interaktion beginnt mit Kontaktaufnahme und führt zu (Re)Aktion“ richtig?
- AVerdadero
- BFalso
31Welche Arten von Zeichen gibt es? (2)
- AKünstliche Zeichen
- BMaterielle Zeichen
- CNatürliche Zeichen
32Was sind Bestandteile des Kommunikationsprozesses? (5)
- AKommunikator
- BAussage
- CGesten
- DMedium
- ESymbole
- FRezipient
- GFeedback
- AKommunikator
33Ist eine Kommunikation einseitig, so kann sie nicht gleichzeitig wechselseitig sein.
- AVerdadero
- BFalso
34Bei der einseitigen Kommunikation werden die kommunikativen Rollen getauscht.
- AVerdadero
- BFalso
35Was gehört zu den Primären Medien? (2)
- AZeitung
- BRauchzeichen
- CTelefon
- DGesten
- EForen
- FSprache
- GPlakat
36Was zählt man zu den Sekundären Medien? (3)
- ASprache
- BComputer
- CBuch
- DBrief
- EHomepages
- FZeitung
- GCD
37Was fällt unter die Kategorie Tertiäre Medien? (3)
- AComputer
- BOnline-Zeitung
- CZeitschrift
- DRadio
- ESprache
- FTelefon
- GRauchzeichen
38Quartäre Medien - was gehört dazu? (3)
- ARadio
- BBuch
- CChats
- DSprache
- EOnline-Zeitungen
- FForen
- GGesten
39Wie definiert Saxer „Medien“? (1)
- AMedien sind einfache institutionalisierte Systeme um organisierte Vereine von geringem und endlichem Leistungsvermögen.
- BMedien sind komplexe institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von spezifischem Leistungsvermögen.
- CMedien sind undurchschaubare Systeme um organisierte Gruppierungen von spezifischem Leistungsvermögen.
- DMedien sind organisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von unerschöpflichem Leistungsvermögen.
40 Was trifft auf Medien erster Ordnung zu? (3)
- AWerden genutzt um Inhalte herzustellen und zu verbreiten
- BBilden die Basis für Medien zweiter Ordnung.
- CSind Vermittlungs- und Speichertechniken
- DEröffnen Vermittlungsmöglichkeiten
41Was trifft auf Medien zweiter Ordnung zu? (1)
- ATechnik mit einer bestimmten Potentialität.
- BWerden genutzt um Inhalte herzustellen und zu verbreiten.
- CBilden die Basis für Medien erster Ordnung.
- DEröffnen Vermittlungsmöglichkeiten.
42Welche Medien sind in der PuKW in erster Linie Forschungsobjekte? (1)
- AMedien zweiter Ordnung
- BMedien erster Ordnung
43Wie erklärt Maletzke den Begriff Massenkommunikation? (1)
- A„Massenkommunikation ist mithin jener Prozess, bei dem Aussagen in öffentlich, indirekt und doppelseitig, durch technische Verbreitungsmittel vermittelt werden.“
- B„Massenkommunikation ist mithin jener Prozess, bei dem Aussagen öffentlich, indirekt und einseitig, durch technische Verbreitungsmittel vermittelt werden.“
- C„Massenkommunikation ist mithin jener Prozess, bei dem Aussagen öffentlich, direkt und einseitig, durch technische Verbreitungsmittel vermittelt werden.“
44Welche Nachrichtenfaktoren (NRF) gibt es laut Östgaard? (3)
- APluralismus
- BSensationalismus
- CEinfachheit
- DKomplexität
- EIdentifikation
- FNatürlichkeit
45Wie differenziert Schulz die NRF? (6)
- AStatus
- BDifferenz
- CGleichheit
- DZeit
- ENähe
- FKonsonanz
- GValenz
- HIdentifikation
- IDynamik
- JVarianz
46Welche Betrachtungsweisen der NRF gibt es? (2)
- ASyntaktische
- BFinale
- CKausale
- DKomplexe
- EEndogene
- FTriviale
47Was besagt die Additivitäts-Hypothese? (2)
- AJe weniger NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto kleiner sind die Chancen auf Veröffentlichung.
- BDas Fehlen eines NRFs kann nicht durch einen anderen kompensiert werden.
- CJe mehr NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto kleiner sind die Chancen auf Veröffentlichung.
- DJe mehr NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung.
- EDas Fehlen eines NRFs kann durch einen anderen kompensiert werden.
- FJe weniger NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung.
48Was besagt die Komplementaritäts-Hypothese? (1)
- AJe weniger NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung.
- BDas Fehlen eines NRFs kann durch einen anderen kompensiert werden.
- CJe mehr NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung.
- D Je mehr NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto kleiner sind die Chancen auf Veröffentlichung.
- EJe weniger NRF auf ein Ereignis zutreffen, desto kleiner sind die Chancen auf Veröffentlichung.
49Welcher Satz ist richtig? (1)
- AEin Ereignis ist ein zeitlich und räumlich begrenztes Verhalten mit erkennbarem Anfang und nicht absehbarem Ende.
- BEin Ereignis ist ein zeitlich und räumlich begrenztes Geschehen mit erkennbarem Anfang und absehbarem Ende
- CEin Ereignis ist eine zeitlich und räumlich unbegrenzte Handlung mit erkennbarem Anfang und absehbarem Ende.
- AEin Ereignis ist ein zeitlich und räumlich begrenztes Verhalten mit erkennbarem Anfang und nicht absehbarem Ende.
50Welche Arten von Ereignissen gibt es? (3)
- AMediale
- BGenuine
- CReziproke
- DInszenierte
- EIntegrierte
51Was ist ein Merkmal für Multimedia? (1)
- ABanale Technik
- BIntegration
- CSensation
- DInteraktion
52Das "digitale Gruben-Experiment" (aus dem Jahre 2004) lässt den Schluss zu, dass (2)
- A...im Internet Kontrolle praktisch unmöglich ist.
- B...die Online-Recherche Fakes leichter erkennen macht, als früher.
- C...das Internet eigene Kontrollmechanismen entwickelt.
- D...die Online-Recherche zu einer Anhäufung von Fakes führt.
53Im Sinne von K. Popper ist eine "wissenschaftliche Theorie": (1)
- Aeine Sammlung von noch nicht verifizierten Hypothesen
- Beine Sammlung von noch nicht falsifizierten Hypothesen
- Ceine Sammlung von verifizierten Hypothesen
- Deine Sammlung von falsifizierten Hypothesen
54 Wie lautet die Lasswell-Formel? (1)
- AWho says what in which channel to whom with what effect?
- BWho says what with what effekt in which channel to whom?
- CWho says to whom what with what effect in which channel?
- DWho says what to whom with what effect in which channel?
55Zu den "publizistischen Medien" nach Ulrich Saxer zählen: (3)
- Adie Webseite (z.B. eines Unternehmens)
- Bdas Radio
- Cdas Fernsehen
- Ddas Telefon
- Eder Computer
56Was versteht man unter indirektem Feedback? (1)
- ATeilnahme von Zuschauern in einer Sendung
- BGemurmel im Hörsaal während eines Vortrags
- CErgebnisse der Publikumforschung
- DAnrufe im Anschluss an eine Sendung
- Edas Lesen von Postings im Anschluss an einen (Online-)Artikel
57Zum Nachrichtenfaktor "Valenz" zählen die Faktorendimensionen: (1)
- AKonflikt
- BDauer
- CÜberraschung
- DRelevanz
- Eregionale/nationale Zentralität
58Zum Nachrichtenfaktor "Valenz" zählen die Faktorendimensionen: (1)
- AKonflikt
- BDauer
- CÜberraschung
- DRelevanz
- Eregionale/nationale Zentralität
59Soziales Handeln kann als Teil des kommunikativen Handelns begriffen werden.
- AVerdadero
- BFalso
60Welche Aussagen sind (in der Methapfer von W. Schulz) aus der "kopernikanischen" Perspektive formuliert? (2)
- AMedienwelt muss für Vielfalt sorgen
- BMedien sind wie ein Spiegel der Wirklichkeit
- CMedien sind kein Spiegel der Wirklichkeit
- DMedienpolitik muss für objektive Berichterstattung sorgen
- AMedienwelt muss für Vielfalt sorgen
61Welche der nachstehend genannten "Ereignistypen" unterscheidet H.M. Kepplinger? (2)
- Aintegrierte
- Bmediatisierte
- Cgenuine
- Daktuelle
62Was charakterisiert den Begriff "öffentlich"? (2)
- Ader Sprecher kann die Grenzen des Publikums nicht bestimmen
- Bdie "prinzipielle Geschlossenheit des Publikums"
- Cder Sprecher kann nur die Grenzen von Teilöffentlichkeiten bestimmen
- Dder Sprecher kann die Grenzen des Publikums bestimmen
- Edie "prinzipielle Unabgeschlossenheit des Publikums"
63Welche der folgenden Aussagen geben die Grundannahme der "Theorie des kognitiven Gleichgewichts" richtig wieder? (2)
- AWir Menschen neigen dazu, einen Zustand der Unvereinbarkeit (= Konsistenz) zwischen unseren Einstellungen und/oder Verhaltensweisen zu beseitigen.
- B Wenn wir Informationen erhalten, die kognitives Ungleichgewicht auslösen, dann behalten wir diese Informationen besonders gut im Gedächtnis.
- CWenn wir Informationen erhalten, die kognitives Ungleichgewicht auslösen, dann neigen wir dazu, diese Informationen umzuinterpretieren.
- DWir Menschen neigen dazu, einen Zustand der Unvereinbarkeit (=Dissonanz) zwischen unseren Einstellungen und/oder Verhaltensweisen zu beseitigen.
64Zum Nachrichtenfaktor "Nähe" zählen die Faktorendimensionen(1)
- ADauer
- BIdentifikation
- CRelevanz
- DSensation
- Epersönlicher Einfluss
65Der Grad der "Interaktivität" von Medien lässt sich bereits auf einer rein technischen Perspektive differenzieren. Wenn man aus der Fülle angebotener Informationen gezielt wählen kann, spricht man von: (2)
- ASelektivität
- BReaktivität
- CTransaktivität
- DResponsivität
66Elementare Eigenschaften von Kommunikation nach Klaus Merten sind (2)
- ARationalität
- BPeriodizität
- CKonsonanz
- DRelationalität
- EFlüchtigkeit
67Was sind die Kernaussagen der Gatekeeper-Forschung? (2)
- AJournalist ist kein isoliertes Individuum sondern Mitglied einer Nachrichtenbürokratie.
- BDieser Ansatz versucht Unausgewogenheiten und politische Tendenzen in der Berichterstattung zu messen.
- CDer Journalist fungiert als Schleusenwärter.
- DDieser Ansatz versucht Einseitigkeiten in der Medienberichterstattung zumessen.
68Was ist ein Wissenschaftstheoretiker? (1)
- AEin Beobachter 1. Ordnung
- BEr schaut, wie wir die Umwelt beobachten, wie wir handeln und wie Wissenschaftler forschen.
- CEr ist verantwortlich für die Falsifizierung/Verifizierung von Theorien.
- DEr debattiert über die Ergebnisse von Forschern.
69Was ist kein Medium? (1)
- ATageszeitung
- BRadio
- CInternet
- DFernsehen
70Was versteht man unter einem „Formalobjekt“? (1)
- AMassenmedien
- BZeitung
- Ceine Sichtweise (im wissenschaftlichen Denken)
- DRadio
71Welche der folgenden Aussagen treffen auf die „Kopernikanische Perspektive“ zu? (3)
- AMedien sind passive Vermittler.
- BMassenmedien greifen aktiv in die gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit ein.
- CKein Gegensatz zwischen Medien und Gesellschaft/Wirklichkeit.
- DAuswahl und Interpretation sind die Kennzeichen medialer Berichterstattung.
72Was ist/sind Paul Watzlawicks „berühmteste“ Aussage/n? (2)
- AMan kann nicht kommunizieren.
- BAlles Verhalten ist Kommunikation.
- CMan kann nicht nicht kommunizieren.
- DMan kann sich nicht verhalten.
73Was versteht man unter „News Bias“? (1)
- AEine Forschungstradition, die besagt, dass der Journalist entscheidet über was geschrieben wird.
- BEinen Ansatz, der besagt, dass der Journalist über Themen, die für ihn nicht interessant erscheinen, nicht berichtet.
- CEinen Ansatz, der versucht Aufschluss darüber zu geben, inwieweit der Journalist Einfluss auf die Berichterstattung hat.
- DEinen Ansatz, der versucht Unausgewogenheiten, Einseitigkeiten und politische Tendenzen in der Medienberichterstattung zu messen.
- AEine Forschungstradition, die besagt, dass der Journalist entscheidet über was geschrieben wird.
74Welche Behauptungen stammen aus dem aktuellen selbstverständnispapier de DGPuk? (2)
- AMit der Digitalisierung von Medien- und Kommunikationsnetzen verbindet sich ein Ökonomisierungschub.
- BMit der Digitalisierung von Medien- und Kommunikationsnetzen verbindet sich ein Visualisierungsschub.
- CEs wird zwischen einer sozialwissenschaftlichen und einer naturwissenschaftlich- technischen Orientierung unterschieden.
- DEs wird zwischen einer sozialwissenschaftlichen und ästhetisch-gestalterischen Orientierung unterschieden.
75Was sind Merkmale von qualitativer Forschung? (4)
- Aauf Gesetzesaussagen zielend
- Bideographisch
- Cnomothetisch
- Dgeneralisierend
- Enachvollziehbar
- Fgeisteswissenschaftlich
- Gzirkuläre Forschungsstrategie
76Was ist ein Merkmal vom wissenschaftlichen Wissen/Wissenserwerb? (1)
- AEntdecken und Erklären
- Ballgemeingültige Aussagen hervorzubringen
- CEntdecken von allgemeinen Beziehungen hinter Zusammenhängen.
- DEntdecken, Erklären, Vorhersagen
77Welche der folgenden Aussagen verdeutlichen die sog. "container-Metapher" in der Kommunikationswissenschaft. (2)
- AKommunikation ist Gemeinsam-Machen von Bedeutungen
- BKommunikation ist das Übertragen von Mitteilungen
- CKommunikation ist Aktualisierung von Sinn
- DKommunikation ist Austausch von Informationen
78Was versteht man unter der ubiquitären Präsenz eines Pähnomens? (1)
- AWeltöffentlichkeit ist global
- BWeltöffentlichkeit ist beteiligt
- CLokal und zeitgleich global
- DLokal gebunden
- ELokal advers
79Wie nennt man es, wenn im Rahmen sozialer Verhaltensweisen auch Bedeutungen vermittelt werden? (1)
- AKomparatives Verhalten
- BSelektives Handeln
- CSoziale Interaktion
- DKommunikatives Handeln
80Der Grad der "Interaktivität" von Medien lässt sich bereits auf einer reintechnischen Perspektive differenzieren. Wenn man aus der Fülle angebotener Informationen gezielt wählen kann, spricht man von...
- ASelektivität
- BReaktivität
- CTransaktivität
- DResponsivität
81Was ist eine Theorie? (3)
- ASumme von Annahmen, die sich in der Praxis(Wirklichkeit) bewährt haben.
- BSumme von Hypothesen, die sich in der Praxis(Wirklichkeit) bewährt haben
- Cwissenschaftliches Lehrgebäude
- DZusammenwirkung von Erfahrung (Empirie) und Denken
82Was versteht man unter „Entdecken“? (1)
- ABegründung von Zusammenhängen
- BHypothesen zu bewähren
- CEinsehbarmachen
- DFeststellen von Zusammenhängen zwischen empirisch erfassbaren Phänomenen.
- ABegründung von Zusammenhängen
83Was versteht man unter dem Begriff „Rolle“? (2)
- ASumme der Erwartungen, die dem Inhaber einer sozialen Position entgegen gebracht werden
- BSumme der Erwartungen, die der Inhaber einer sozialen Position besitzt
- CVerhaltenserwartung
- DKommunikationspartner
84Wozu benötigt man Theorien? (3)
- ATheorien wollen Realitätsausschnitte versteh- und interpretierbar machen.
- BDurch Theorien ergibt sich die Möglichkeit, Prognosen zu erstellen.
- CDurch Theorien versteht man den Ablauf von Vorgaben.
- DTheorien ermöglichen einen Blick in die Zukunft.
85Welche der folgenden Aussagen treffen auf die „Ptolemäische Perspektive“ zu? (2)
- AAufgabe der Medien ist es, die Wirklichkeit widerzuspiegeln.
- BEs wird ein prinzipieller Gegensatz zwischen Medien und Gesellschaft/Wirklichkeit gesehen.
- CMedien sind aktive Vermittler.
- DKein Gegensatz zwischen Medien und Gesellschaft/Wirklichkeit.
86Was sind primäre Erfahrungen? (1)
- AIch habe einen Tsunami überlebt.
- BIch habe in der Zeitung von einem Tsunami gelesen.
- CMeine Freundin erzählt mir, dass sie einen Tsunami überlebt hat.
- DIn den Nachrichten wird über einen Tsunami berichtet.
- AIch habe einen Tsunami überlebt.
87Welche der folgenden Nachrichtenfaktoren gehören zu den „Nachrichtenfaktoren nach Östgaard“? (1)
- AEinfachheit, Identifikation, Zeit
- BZeit, Dynamik, Identifikation, Einfachheit
- CEinfachheit, Identifikation, Sensationalismus
- DZeit, Identifikation, Status, Dynamik
88Welche der folgenden Nachrichtenfaktoren gehören zu den „Nachrichtenfaktoren nach Schulz“? (2)
- ADauer, Nähe, Status, Sensationalismus
- BZeit, Einfachheit, Dynamik
- CZeit, Nähe, Status
- DDynamik, Valenz, Identifikation
- ADauer, Nähe, Status, Sensationalismus
89Wann liegt ein spannungsloser Zustand vor? (2)
- AWenn kognitives Gleichgewicht herrscht.
- BLiegt dann vor, wenn zwei miteinander verbundene Bewusstseinsinhalte im Einklang stehen.
- CLiegt dann vor, wenn ein Individuum Informationen vermeidet.
- DLiegt dann vor, wenn ein Individuum Informationen sucht.
90 Was sind sekundäre Erfahrungen? (3)
- AIm Urlaub habe ich mich mit Einheimischen unterhalten.
- BIch lese über fremde Länder und versuche so etwas über deren Kultur zu lernen.
- CMeine Freundin erzählt mir etwas über Südafrika, dort hat sie ihren letzten Urlaub verbracht
- DIch schaue mir TV-Sendungen an, in denen über fremde Länder berichtet wird.
91Was versteht man unter einem Materialobjekt? (1)
- Aeine besondere Blickrichtung (im wissenschaftlichen Denken)
- BMassenmedien
- Ceine Sichtweise wissenschaftlichen Denkens
- Deine Form der Wirklichkeit
92Was sind empirische Hypothesen? (1)
- AAnnahmen über Zusammenhänge
- BBegründungen
- CSumme von Gesetzmäßigkeiten
- DDiese Stellen den Zusammenhang zwischen verschiedenen Einstellungen her.
93Was versteht man unter theoretischen Hypothesen? (1)
- AAnnahmen über Zusammenhänge
- BAnnahmen über die Wirklichkeit
- CDiese stellen den Zusammenhang zwischen verschiedenen Einstellungen her.
- DSumme von Gesetzesaussagen
94Was steht im Zentrum des Faches PuKW? (1)
- ADie direkte, durch Massenmedien vermittelte, öffentliche Kommunikation.
- BDie indirekte, durch Massenmedien vermittelte, private Kommunikation.
- CDie indirekte, durch Massenmedien vermittelte, öffentliche Kommunikation.
- DDie direkte, durch Massenmedien vermittelte, private Kommunikation.
Información
- Descripción
- Prüfungsfragen vorheriger Prüfungen im Rahmen der Prüfungsvorbereitung des Modul A an der Universität Wien.
- Autor
- kathvee
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 4.126
- Valoración
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