Konjunktur
Diapositivas del conjunto (8)
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Geldmengen M1-M3 (Schweizer Franken)
- Termineinlagen (M3)
- - Geldmarktfondsanteile
- - Geldmarktpapiere
- - Schuldverschreibungen (mit einer Laufzeit bis zu 2 Jahren)
- - Beträge aus Repogeschäften (=Wertpapiergeschäfte)
- Spareinlagen (M2)
- - Termineinlagen (mit einer Laufzeit von bis zu 2 Jahren)
- - Spareinlagen (mit einer Künd.frist bis zu 3 Monaten)
- Sichteinlagen (M1)
- - Bargeld
- - Sichteinlagen

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- Ziele der SNB:
- 1. Preisstabilität / Geldstabilität
- 2. Versorgung / Geldmenge
- Was heisst Preisstabilität?
- Die Wirtschaft soll gerade mit der nötigen Geldmenge versorgt werden, dass keine Teuerung statt findet.
- Instrumente der SNB:
- - durch Kauf und Verkauf von Euros, USD, GBP, Wertschriften/Aktien, Edelmetalle
- - Mindestreservesatz
- - Zinssatz
- Ankurbelung der Wirtschaft
- - Kauf von Euros, Dolalrs (es hat mehr CHF im Umlauf, Zinssätze fallen
- Besänftigung der Wirtschaft
- - Verkauf von Euros, Dollars, Zinssätze steigen
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- Es gibt zwei klassische Störungen:
- - die Inflation = ständige Steigerung des Preisniveaus (über alle Güter), Kaufkraftverlust (diese Störung ist angenehmer)
- - die Deflation = ständiger Rückgang des Preisniveaus, Kaufkraftsteigerung
- Inflation ist wenn die Brieftasche immer schwerer und die Einkaufstaschen immer leichter werden.
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- Entstehung / Ursachen für eine Inflation:
- - importierte Inflation
- - Kriege, Streiks
- - es hat mehr Geld als Güter
- - es wird mehr konsumiert als produziert werden kann
- - Banken haben genügend Geld -> Zinse fallen
- - die Produktionskapazitäten sind voll ausgelastet
- - es herrscht Vollzeitbeschäftigung
- Folgen der Inflation:
- Für Einzelpersonen:
- -Sparflucht -> Teuerung ist höher als die Zinserwartung
- - Investition in Sachwerke -> Immobilien, Gold
- - Nachteile Gläubiger: Kaufkraftverlust für das ausgeliehene Geld
- - Nachteil für AN: Kaufkraft, sofern Teuerung nicht ausgeglichen
- - Vorteil für Schuldner: Kaufkraftverlust der Schuld
- Folgen der Inflation:
- Für Unternehmungen und Staat:
- - tiefere Staatsverschuldung
- - mehr Steueraufkommen
- Lohn-Preis-Spirale:
- - verlangt Lohnerhöhungen -> höhere Löhne = höhere Produktionskosten
- - Steigerung des allgemeinen Preisniveaus- Inflation
- - Arbeitnehmer verlangen Lohnerhöhung
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- - zu hohe Güterproduktion -> ohne entsprechende Nachfrage
- - mehr Güter als Geld
- - Güter werden billiger
- - Produzenten schliessen Abteilungen / Fabrikstrassesn
- - Kurzarbeit -> Entlassungen
- Entstehung / Ursache für eine Deflation:
- - Sparen statt Konsumieren
- - Investitionen werden gespart, zurück gestellt
- - Rückgang an Krediten
- - Geldmangel
- Folgen der Deflation:
- - Wirtschaft stranguliert, schrumpft
- - Geld gewinnt an Wert
- - Arbeitslosigkeit
- - Depression
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Nur Konjunktur- Eine Gesamtbetrachtung
- Die Konjunktur bezeichnet:
- eine wirtschaftliche Lage
- meistens mit Zukunftserwartung -> Prognose
- 1. guter Verlauf der Wirtschaft
- optimistische Stimmung
- gutes Konsumverhalten + Investitionen
- Arbeitsplätze werden geschaffen + Arbeitnehmer gesucht
- Preise steigend
- 2. schlechter Verlauf der Wirtschaft
- gedrückte Stimmung
- Angst den Arbeitsplatz zu verlieren
- Löhne gehen zurück
- Konsumenten sparen / Investitionen werden gestoppt
- Rückläufige Produktionen
- Preise sinken -> kleinere Bruttomarge
- 3. Auf und Ab der Wirtschaft
- sind Konjunkturschwankungen (Wirtschaftsschwankungen)
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- Die 4 Konjunkturphasen:
- 1. Der Aufschwung:
- zunehmende Auslastungen der Kapazitäten
- Firmen steigern die Investitionen
- Zinse steigen
- positive Konsumentenstimmung
- neue Arbeitsstellen + weniger Arbeitslosigkeit
- 2. Die Hochkonjunktur
- Wirtschaft boomt / ist am Anschlag
- Produktionskapazitäten sind erreicht
- Preise steigen -> Teuerung entsteht
- Skepsis
- 3. Abschwung
- Verunsicherungen
- Hohe Preise hemmen Nachfrage
- Unternehmer stoppen die Produktion
- Erstenlassungen
- 4. Die Rezession
- tiefe Nachfrage, Abbau Überkapazität
- Entlassungen -> Arbeitslosigkeit
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Información
- Descripción
- Berufsschulzeugnis (Geldwertstörungen) Volkswirtschaft Diapositivas sobre Konjunktur, creado por durango185 el 25/01/2016.
- Creado por
- durango185
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